Donnerstag, 19. Februar 2026

forsa-Umfrage: Vertrauen der Verbraucher in KI nimmt zu

forsa-Umfrage: Vertrauen der Verbraucher in KI nimmt zu Heidelberg 19. Februar 2026 - Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht dem Einsatz von KI durch Unternehmen und Institutionen positiv gegenüber. Das zeigt eine repräsentative Befragung durch forsa im Auftrag des Softwareunternehmens SAS unter 1.000 Verbrauchern. Diese sollten angeben, wie ihre Einstellung gegenüber der Technologie ist - und zwar für verschiedene Branchen. Demnach befürworten zwei Drittel der Befragten KI-Nutzung vor allem bei Behörden, dicht darauf folgt das Gesundheitswesen (64 Prozent), an dritter Stelle stehen Versicherungen (58 Prozent). Im Kontrast dazu sprechen sich zwei Drittel explizit dagegen aus, dass Banken KI einsetzen.

Grundsätzlich gegen die KI-Nutzung äußert sich immerhin ein Fünftel (21 Prozent) der Umfrageteilnehmer. Männer sind generell häufiger als Frauen dafür, dass KI zum Einsatz kommen soll - und zwar in allen abgefragten Bereichen.

Schere zwischen Verbrauchern und Unternehmen beim Vertrauensvorschuss

Eine ähnliche Tendenz zeigt sich bei der Frage, ob Verbraucher einem Unternehmen zutrauen, verantwortungsvoll mit ihren sensiblen Daten umzugehen, wenn KI mit im Spiel ist. Ganz vorne liegt hier das Gesundheitswesen: 65 Prozent gehen davon aus, dass Ärzte, Kliniken und Krankenkassen beim Einsatz von KI sorgfältig mit ihren Daten umgehen. Während die Unterschiede ansonsten eher gering sind, zeigen Männer ein wesentlich größeres Vertrauen in Ärzte/Kliniken/Krankenkassen, was die Verwendung ihrer Daten angeht, als Frauen (70 Prozent versus 61 Prozent). Am geringsten ist der Anteil derjenigen, die ihre Daten in guten Händen sehen, wenn es um Vers icherungen geht (41 Prozent).

Sehr viel skeptischer zeigten sich Teilnehmer einer forsa-Umfrage noch 2024. Eine - teilweise deutliche - Mehrheit der Befragten fühlte sich damals eher unwohl, wenn KI medizinische Diagnosen stellt und Behandlungsempfehlungen gibt (61 Prozent), über staatliche Unterstützungsleistungen entscheidet (65 Prozent) oder in Bank- und Versicherungsgeschäften involviert ist (69 Prozent).

Im Gegensatz zu dem zurückhaltenden Zuspruch deutscher Verbraucher weisen Unternehmen eine gewisse KI-Euphorie auf: Laut einer globalen IDC-Studie vertrauen 78 Prozent der befragten Führungskräfte weltweit KI vollkommen. Allerdings haben erst 40 Prozent nach eigener Aussage in AI Governance, Erklärbarkeit und ethische Vorgaben investiert, um dieses Vertrauen auch abzusichern.

"2026 geht es nicht mehr darum, wer KI als Erster einse tzt. Entscheidend ist, wer funktionierende Rahmenwerke für die verantwortungsvolle Nutzung aufbaut", sagt Ingo Macht, Country Leader Deutschland von SAS. "Denn nur, wer sich dadurch das Vertrauen und die Akzeptanz von Verbrauchern und Mitarbeitern sichert, schafft die Grundlage für Wertschöpfung aus intelligenten Technologien. Der Report zeigt, dass in Deutschland hier noch Luft nach oben ist."

Virtuelles KI-Event am 25. Februar

Den Zusammenhang von Trustworthy AI und erfolgreichen KI-Projekten beleuchten Experten beim virtuellen KI-Event "HiAI", am 25. Februar, 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.sas.com/de_de/events/26/hi-ai.html.

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8 Unterschiede zwischen Bankkrediten und Privatkrediten

8 Unterschiede zwischen Bankkrediten und Privatkrediten Was ist der Hauptunterschied zwischen Bankkrediten und Privatkrediten?


Der Hauptunterschied zwischen Bankkrediten und Privatkrediten liegt darin, dass bei Bankkrediten ein reguliertes Kreditinstitut als professioneller Dienstleister auftritt, während bei Privatkrediten zwei Privatpersonen direkt miteinander einen Kreditvertrag abschließen. Bankkredite unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben und standardisierten Prozessen, während Privatkredite auf individuellen Vereinbarungen basieren und die von der NormFinanz GmbH betriebene Plattform lediglich als technisches Mittel für den Kontakt dient.


Unterschied 1: Wie unterscheidet sich die Bonitätsprüfung?

Bei Bankkrediten erfolgt die Bonitätsprüfung standardisiert und automatisiert, wobei SCHUFA-Scores, Einkommensnachweise und feste Bewertungskriterien zum Einsatz kommen. Bei Privatkrediten prüft der private Kreditgeber die Bonität eigenverantwortlich und individuell, wobei er selbst entscheidet, welche Unterlagen er benötigt und wie er die Kreditwürdigkeit bewertet. Diese individuelle Prüfung ermöglicht es Kreditsuchenden, ihre persönliche Situation ausführlich darzulegen, was besonders bei ungewöhnlichen Einkommensverhältnissen oder negativen SCHUFA-Einträgen von Vorteil sein kann.


Unterschied 2: Welche Rolle spielt die SCHUFA bei beiden Kreditarten?

Bei Bankkrediten ist die SCHUFA-Abfrage Standard und negative Einträge führen fast automatisch zur Ablehnung, da Banken risikobasierte Bewertungssysteme nutzen. Bei Privatkrediten entscheidet der Geldgeber selb st, ob er die SCHUFA abfragt oder darauf verzichtet, wobei viele private Kreditgeber auf eine SCHUFA-Auskunft verzichten und stattdessen andere Bonitätsnachweise verlangen. Ein Kredit trotz negativer SCHUFA ist bei Privatpersonen daher deutlich häufiger möglich als bei Banken, sofern die aktuelle Einkommenssituation eine Rückzahlung erlaubt.


Unterschied 3: Wie flexibel sind die Konditionen verhandelbar?

Bankkredite haben weitgehend feste Konditionen, die sich aus Leitzinsen, Risikoaufschlägen und internen Kalkulationen ergeben, wobei Spielräume für individuelle Verhandlungen minimal sind. Privatkredite ermöglichen vollständig freie Verhandlung von Zinssatz, Laufzeit, Ratenhöhe, Tilgungsmodalitäten und Sondervereinbarungen, da beide Parteien gleichberechtigt einen Vertrag aushandeln. Diese Flexibilität macht Privatkredite besonders attraktiv für Menschen mit besonderen Finanzierungswünschen, etwa tilgungsfreie Anfangsmonate oder flexible Sond ertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung.


Unterschied 4: Welche Kreditsummen sind typisch?


Bei Bankkrediten gibt es meist Mindestkreditsummen von 1.000-3.000 Euro und Höchstgrenzen, die sich nach Bonität und Einkommen richten, wobei Standardkredite zwischen 5.000 und 50.000 Euro liegen. Privatkredite kennen keine vorgeschriebenen Mindest- oder Höchstbeträge, sodass sowohl Kleinstkredite ab 500 Euro als auch größere Summen über 50.000 Euro möglich sind, abhängig von der Bereitschaft und Kapazität des privaten Kreditgebers. Die NormFinanz GmbH ermöglicht über ihre Plattform den Kontakt für Kredite jeder Größenordnung.


Unterschied 5: Wie schnell erfolgt die Kreditvergabe?

Bankkredite durchlaufen standardisierte Prüfprozesse, die bei Online-Banken 2-7 Tage dauern und bei Filialbanken 1-3 Wochen in Anspruch nehmen können. Privatkredite können theoretisch innerhalb weniger Stunden vergeben werden, wenn s ich beide Parteien schnell einig sind, wobei die tatsächliche Dauer stark von der Verhandlungsbereitschaft, der Verfügbarkeit von Unterlagen und dem Vertrauensaufbau abhängt. In der Praxis dauern Privatkredite oft 1-4 Wochen von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Auszahlung, können aber bei dringenden Fällen und gegenseitigem Vertrauen auch deutlich schneller abgewickelt werden.


Unterschied 6: Welche Sicherheiten werden verlangt?

Banken verlangen bei unbesicherten Konsumkrediten meist keine Sicherheiten, kalkulieren das Risiko aber über höhere Zinsen ein, während bei Immobilienkrediten Grundschulden und bei Autokrediten Sicherungsübereignung Standard sind. Private Kreditgeber können frei entscheiden, welche Sicherheiten sie verlangen, wobei üblich sind Bürgschaften, Pfandrechte auf Wertgegenstände, Abtretung von Lebensversicherungen, Lohn- oder Rentenabtretungen oder auch persönliche Garantien von Dritten. Die Sicherheitenvereinbarung ist be i Privatkrediten Verhandlungssache und kann individuell an die Situation angepasst werden.


Unterschied 7: Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?

Bankkredite unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben wie Verbraucherkreditgesetz, Widerrufsrecht, Pflichtangaben zu effektivem Jahreszins, Gesamtkreditbetrag und vorvertraglichen Informationen sowie Bankenaufsicht durch BaFin. Privatkredite zwischen Privatpersonen sind rechtlich weniger reguliert, wobei Grundprinzipien des BGB gelten, Verträge formfrei aber schriftlich empfohlen sind, Wuchervorschriften beachtet werden müssen (Zinsen dürfen nicht sittenwidrig sein) und beide Parteien größere Eigenverantwortung tragen. Ein rechtssicherer Darlehensvertrag ist bei Privatkrediten unverzichtbar, sollte aber von den Parteien selbst oder durch einen Anwalt erstellt werden.


Unterschied 8: Welche Kosten und Gebühren fallen an?

Bei Bankkrediten sind Bearbeitungsgebühren seit 2014 u nzulässig, jedoch können Kontoführungsgebühren, Bereitstellungszinsen, Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Ablösung und Restschuldversicherungen (optional) anfallen. Privatkredite haben keine standardisierten Gebühren, wobei Kosten für notarielle Beurkundung (optional), Vertragsaufsetzen durch Anwalt (empfohlen bei größeren Summen) oder individuelle Vereinbarungen zu Bearbeitungsgebühren entstehen können, die jedoch frei verhandelt werden. In der Regel sind Privatkredite gebührenfrei, da der Zinssatz die Rendite des Geldgebers darstellt.


Wie unterscheiden sich die Kündigungsmöglichkeiten?

Bankkredite haben gesetzlich geregelte Kündigungsrechte, wobei Verbraucher jederzeit mit dreimonatiger Frist kündigen können, nach Zinsbindung ohne Vorfälligkeitsentschädigung kündigen dürfen und bei Zinssatzänderungen Sonderkündigungsrechte haben. Privatkredite können frei vereinbarte Kündigungsregelungen enthalten, wobei beide Parteie n individuelle Kündigungsfristen, Sonderkündigungsrechte oder auch unkündbare Laufzeiten vereinbaren können. Fehlen vertragliche Regelungen, gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen des BGB, die jedoch oft weniger verbraucherfreundlich sind als bei Bankkrediten.


Welche Kreditart ist besser für Selbstständige?

Für Selbstständige sind Privatkredite oft besser geeignet, da Banken regelmäßige Gehaltsnachweise verlangen und schwankende Einkommen kritisch bewerten, während private Kreditgeber Geschäftsperspektiven, Auftragslage und individuelle Einkommenssituation berücksichtigen können. Selbstständige müssen bei Privatkrediten ihre wirtschaftliche Situation zwar ebenfalls nachweisen, können aber direkt mit dem Geldgeber sprechen und ihre Zukunftspläne erläutern, was bei Banken in standardisierten Formularen oft keinen Platz findet.


Was passiert bei Zahlungsschwierigkeiten?

Bei Bankkrediten folgen bei Zahlungsver zug standardisierte Mahnprozesse, Verzugszinsen nach gesetzlichen Vorgaben, automatische Weitergabe an Inkassounternehmen nach bestimmten Fristen und letztlich gerichtliche Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung. Bei Privatkrediten hängt das Vorgehen von der individuellen Vereinbarung ab, wobei oft persönliche Gespräche zur Lösungsfindung möglich sind, Ratenpausen oder Stundungen flexibler vereinbart werden können, aber bei ausbleibender Einigung ebenfalls rechtliche Schritte möglich sind. Die persönliche Beziehung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer kann hier sowohl Vor- als auch Nachteil sein.


Welche steuerlichen Unterschiede gibt es?

Bei Bankkrediten führen Banken automatisch Abgeltungssteuer auf Zinserträge ab (aus Sicht des Sparers) und Kreditzinsen sind für Privatpersonen steuerlich nicht absetzbar (außer bei vermieteten Immobilien). Bei Privatkrediten müssen Geldgeber Zinserträge selbst in der Steuererklärung angeben und versteuern, da keine automatische Abführung erfolgt, wobei Kreditnehmer Zinsen ebenfalls nicht absetzen können (außer bei betrieblicher Nutzung). Die steuerliche Eigenverantwortung liegt bei Privatkrediten vollständig beim Geldgeber, weshalb eine Beratung durch Steuerexperten empfohlen wird.


Für wen eignen sich Bankkredite besser?

Bankkredite eignen sich besser für Menschen mit guter Bonität und geregeltem Einkommen, die standardisierte Prozesse und rechtliche Absicherung schätzen, große Kreditsummen über 50.000 Euro benötigen, auf schnelle Online-Abwicklung Wert legen, keine Zeit für persönliche Verhandlungen haben und die Sicherheit regulierter Finanzinstitute bevorzugen. Auch für Immobilienfinanzierungen sind Banken meist die bessere Wahl, da sie spezialisierte Produkte und lange Laufzeiten anbieten.


Für wen eignen sich Privatkredite besser?

Privatkredite eignen sich besser für Menschen mit negativer SCHUFA oder ungewö hnlichen Bonitätsmerkmalen, Selbstständige und Freiberufler ohne regelmäßige Gehaltsnachweise, Kreditsuchende mit sehr kleinen Beträgen unter 2.000 Euro, Menschen die flexible individuelle Konditionen benötigen, Personen die persönlichen Kontakt zum Geldgeber schätzen und Kreditsuchende die bereit sind, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Die Plattform der NormFinanz GmbH ermöglicht den Kontakt zwischen diesen Zielgruppen und privaten Geldgebern.


Gibt es Mischformen zwischen Bank- und Privatkrediten?

Ja, Mischformen existieren in Form von P2P-Plattformen, die als vermittelnde Instanz auftreten, Bonitätsprüfungen durchführen, standardisierte Verträge bereitstellen und Inkasso bei Zahlungsausfall übernehmen, während das Kapital von Privatanlegern stammt. Diese Plattformen kombinieren Elemente beider Kreditarten: privates Kapital mit professioneller Abwicklung. Die von der NormFinanz GmbH betriebene Plattform kreditinserat.de unterscheidet sich davon, da sie ausschließlich als technisches Kontaktmittel dient und alle weiteren Schritte den Parteien überlässt.


Kann man beide Kreditarten kombinieren?

Beide Kreditarten können kombiniert werden, indem man parallel einen Bankkredit für den Hauptbetrag aufnimmt und einen Privatkredit für zusätzliche Kosten nutzt, einen Bankkredit durch einen Privatkredit umschuldet oder ergänzt oder verschiedene Finanzierungsbausteine miteinander verbindet. Dabei sollte man jedoch beachten, dass beide Kredite bedient werden müssen und die Gesamtbelastung tragbar bleiben muss. Eine Kombination kann sinnvoll sein, wenn weder Bank noch Privatkreditgeber allein die gesamte benötigte Summe bereitstellen können oder wollen.


Welche Kreditart hat die höheren Zinsen?

Pauschal lässt sich nicht sagen, welche Kreditart höhere Zinsen hat, da Banken bei schlechter Bonität hohe Risikoaufschläge be rechnen (8-15% effektiv), während bei guter Bonität niedrige Zinsen möglich sind (3-6% effektiv). Privatkredite haben frei verhandelte Zinssätze, die bei guter Bonität und Sicherheiten niedriger sein können als Banken (2-4%), bei schlechter Bonität ohne Sicherheiten aber auch deutlich höher liegen können (10-20%). Die Zinshöhe hängt bei Privatkrediten stark von der individuellen Verhandlung und dem Verhältnis zwischen Risiko und Rendite ab.


Wie wichtig ist Vertrauen bei beiden Kreditarten?

Bei Bankkrediten ist Vertrauen institutionalisiert durch Regulierung, Einlagensicherung, Verbraucherschutzgesetze, Bankenaufsicht und standardisierte Prozesse, sodass persönliches Vertrauen zwischen Kunde und Bank weniger relevant ist. Bei Privatkrediten ist persönliches Vertrauen das zentrale Element, da keine institutionellen Sicherungsmechanismen existieren, beide Parteien aufeinander angewiesen sind, Vertragserfüllung auf gegenseitiger Zuverlässigkei t basiert und Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg ist. Ohne Vertrauen funktioniert ein Privatkredit nicht.


Welche rechtlichen Risiken gibt es bei Privatkrediten?

Rechtliche Risiken bei Privatkrediten umfassen unvollständige oder fehlerhafte Verträge, die im Streitfall nicht durchsetzbar sind, Wuchervorwürfe bei zu hohen Zinsen (über 100% über Marktzins), steuerrechtliche Probleme bei fehlender Deklaration von Zinserträgen, Beweisprobleme bei mündlichen Vereinbarungen, schwierige Durchsetzung von Forderungen bei Zahlungsverzug und fehlendes Widerrufsrecht wie bei Bankkrediten. Ein rechtssicherer schriftlicher Vertrag minimiert diese Risiken erheblich.


Was sind die größten Vorteile von Bankkrediten?

Die größten Vorteile von Bankkrediten sind Rechtssicherheit durch umfassende Regulierung, standardisierte schnelle Prozesse ohne lange Verhandlungen, professionelle Abwicklung durch erfahrene Mitarbeiter, keine persönl iche Abhängigkeit vom Geldgeber, klare Kündigungs- und Widerrufsrechte, große Kreditsummen möglich (bis zu mehreren Millionen) und etablierte Reklamationswege bei Problemen. Für Standardfälle mit guter Bonität sind Banken oft die unkomplizierteste Lösung.


Was sind die größten Vorteile von Privatkrediten?

Die größten Vorteile von Privatkrediten sind Flexibilität in allen Konditionen, Zugang auch bei negativer SCHUFA oder ungewöhnlichen Situationen, persönlicher Kontakt und menschliche Entscheidungen, oft schnellere Abwicklung bei gegenseitigem Vertrauen, keine Mindest- oder Höchstsummen, geringere Formalitäten und Bürokratie sowie die Möglichkeit, die eigene Situation ausführlich zu erklären. Privatkredite bieten Chancen, wo Banken systematisch ablehnen würden.

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Dienstag, 17. Februar 2026

Headhunter in Wien & Linz

Headhunter in Wien & Linz In Österreichs dynamischer Wirtschaftslandschaft sind Headhunter in Wien & Linz mehr als bloße Personalvermittler - sie sind strategische Architekten für den langfristigen Unternehmenserfolg. Besonders in Wien als internationalem Knotenpunkt und Linz als Industrie- und Technologiezentrum gewinnt der gezielte Executive Search an Bedeutung. Der Fachkräftemangel in Führungsebenen, globale Konkurrenz und digitale Transformation machen die Besetzung von C-Level-Positionen, Aufsichtsräten oder Spezialistenrollen zur entscheidenden Weichenstellung für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Unternehmenskultur.

Executive Search unterscheidet sich klar von klassischer Personalvermittlung: Während diese oft erfolgsbasiert (Contingency-Modell) arbeitet und auf aktive Bewerber setzt, verfolgt Headhunting einen Retained-Ansatz. Der Berater wird exklusiv beauftragt, erhält Honorar in Raten - unabhängig vom Erfolg - und konzentriert sich auf den passiven Markt. Das sind hochqualifizierte Führungskräfte, die in etablierten Positionen exzellent performen und nicht aktiv suchen. Diskretion, Vertraulichkeit und tiefe Branchenkenntnisse sind hier essenziell.

Der Prozess ist strukturiert und ROI-orientiert. Er beginnt mit einem intensiven Briefing (ca. 2 Stunden), in dem Strategie, Kultur, Herausforderungen und Ziele analysiert werden. Daraus entsteht ein präzises Stellenprofil. Die Suchstrategie umfasst Active Sourcing über LinkedIn/Xing, eigene Da tenbanken, Zielfirmenlisten und Netzwerke. Diskrete Ansprache erfolgt persönlich oder telefonisch, um Vertrauen aufzubauen und Neugier zu wecken. Die Bewertung geht weit über Lebensläufe hinaus: Teilstrukturierte Interviews, psychometrische Tests (z. B. emotionale Intelligenz) und Assessment-Tools prüfen fachliche Kompetenz, kulturelle Passung und Persönlichkeit. Nach 5-6 Wochen präsentiert der Headhunter eine Shortlist von 3-5 Top-Kandidaten mit detaillierten Profilen, Berichten und Empfehlungen - oft digital unterstützt durch moderne Tools. Meetings werden koordiniert, Kandidaten vorbereitet und der Prozess flexibel angepasst.

Nach der Vertragsunterzeichnung folgt Post-Placement-Mentoring: Regelmäßiger Kontakt zu beiden Seiten sichert Integration, adressiert Herausforderungen frühzeitig und erzielt Platzierungsraten über 90 %. Das minimiert Fehlbesetzungsrisiken - die teuersten Fehler in Unternehmen. In Wien profitiere n Firmen von globalen Netzwerken, ideal für internationale Konzerne, Start-ups oder börsennotierte Unternehmen. Linz hingegen glänzt in Branchen wie Automobil, Maschinenbau, E-Mobility und Lean-Management - hier zählen lokale Expertise und Verständnis für industrielle Transformation. Headhunter mit regionaler Präsenz kombinieren beides: Wiener Internationalität mit Linzer Industrie-Know-how.

Erfolgsfaktoren sind Branchen- und Funktionsspezialisierung (z. B. IFRS für CFOs, Produktionsoptimierung für COO), emotionale Intelligenz-Bewertung und menschlicher Faktor trotz Digitalisierung. Trends 2025/2026 zeigen steigende Nachfrage nach KI-Experten, CDOs und nachhaltigen Führungsmodellen. Demografischer Wandel und neue Generationen erfordern angepasste Ansätze. Unternehmen sollten Headhunter nach Retained-Modell, Referenzen, Branchenfokus und persönlicher Chemie wählen. Die Investition amortisiert sich durch gesteigerte Leistung, geringere Fluktuation und strategi schen Mehrwert. In Wien und Linz steht exzellenter Executive Search für nachhaltigen Erfolg - eine kluge Partnerschaft, die den Unterschied macht.

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Christian Hener
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E-Mail: inz@eoexecutives.com
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Zahnarztpraxis in Bern

Zahnarztpraxis in Bern In der Bundesstadt Bern spielt die Mundgesundheit eine zentrale Rolle für das allgemeine Wohlbefinden. Wer hier lebt, pendelt oder arbeitet, sucht oft einen Zahnarzt, der nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch im Alltag einfach erreichbar ist. Genau hier setzt die Zahnarztpraxis am Bubenberg an: zentral am Bubenbergplatz 9 gelegen, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Bern entfernt. Diese Lage macht sie zum idealen Anlaufpunkt für Berufstätige, Reisende und alle, die Wert auf schnelle, unkomplizierte Termine legen. Die unmittelbare Nähe zum Bahnhof ist ein entscheidender Vorteil. Patienten erreichen die Praxis bequem mit Zug, Tram oder Bus - ohne Parkplatzsuche oder Stau im Berner Zentrum. Wer mit dem Auto kommt, nutzt das nahe Bahnhof-Parking. Die Adresse ist leicht zu finden: direkt neben dem ehemaligen Transa-Standort, mit klar gekennzeichnetem Eingang und Aufzug. Auch wenn die Barrierefreiheit in dem historischen Gebäude Grenzen hat (eine Stufe am Eingang, begrenzte Liftbreite), wird dies offen kommuniziert, sodass Betroffene sich vorbereiten oder Alternativen abstimmen können.

Die Wahl des richtigen Zahnarztes geht weit über eine reine Behandlung hinaus. Mundgesundheit beeinflusst den gesamten Körper - von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Diabetes. Eine gute Praxis wird daher zum langfristigen Partner, der natürliche Zahnsubstanz schützt, Schmerzen vorbeugt und Ästhetik in den Fokus rückt. In Bern am Bubenberg steht genau diese ganzheitlic he Philosophie im Mittelpunkt. Die Praxis ist Mitglied der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft (SSO), was hohe Qualitätsstandards, regelmäßige Fortbildung (mindestens 80 Stunden jährlich) und transparente Tarife nach schweizerischer Gebührenordnung garantiert. Das Leistungsspektrum deckt alle Bereiche der modernen Zahnmedizin ab: Von der Kinderzahnheilkunde über Parodontologie, Endodontie und Oralchirurgie bis hin zur Implantologie. Besonders hervorzuheben ist die Spezialisierung auf Implantate sowie die Notfallversorgung - ein echter Pluspunkt, wenn Zahnschmerzen, abgebrochene Zähne oder Abszesse plötzlich auftreten. Für Angstpatienten gibt es einfühlsame Ansätze, darunter Sedierungsmöglichkeiten wie Lachgas, die den Besuch stressfrei gestalten.

Prävention nimmt einen breiten Raum ein. Professionelle Zahnreinigung (PZR) und individuelle Dentalhygiene-Programme bilden die Basis für langfristig gesunde Zähne und Zahnfleisch. Ästhetische Zahnmedizin rund et das Angebot ab: Veneers, Kronen, Aligner, Bleaching und digitale Planung sorgen für ein natürliches, selbstbewusstes Lächeln. Moderne Technologien wie digitales Röntgen (DVT), Intraoralscanner, Laser und 3D-Planung ergänzen bewährte Methoden. Das Expertenteam arbeitet interdisziplinär unter einem Dach - für effiziente, abgestimmte Behandlungen ohne Wechsel zwischen Praxen. Komfort wird großgeschrieben: Online-Terminbuchung über Plattformen wie OneDoc spart Zeit. Ausführliche Beratungen klären Wünsche, Risiken und Kosten transparent. Zweitmeinungen sind willkommen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

In einer pulsierenden Stadt wie Bern, wo Zeit kostbar ist, bietet die Zahnarztpraxis am Bubenberg genau das, was viele suchen: Spitzenmedizin, persönliche Betreuung und maximale Erreichbarkeit. Ob Routinekontrolle, ästhetische Korrektur oder akuter Notfall - hier finden Patienten einen verlässlichen Par tner direkt am Puls der Stadt. Der erste Schritt ist einfach: Einen Termin vereinbaren, die zentrale Lage nutzen und auf ein gesundes, strahlendes Lächeln setzen. In Bern am Bubenberg ist exzellente Zahnmedizin nur einen kurzen Fußweg vom Bahnhof entfernt.

Zahnarztpraxis in Bern in der Nähe vom Bahnhof
Nicolas Widmer
Bubenbergplatz 9

3011 Bern
Schweiz

E-Mail: info@zahnarztpraxis-bubenberg.ch
Homepage: https://www.zahnarztpraxis-in-bern.ch/impressum/
Telefon: 031 / 312 00 10

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Autopfandhaus - Autopfand in der DACH-Region

Autopfandhaus - Autopfand in der DACH-Region Das Auto zu belehnen - also eine Autobelehnung oder ein Autopfandkredit aufzunehmen - ist eine spezialisierte Form der kurzfristigen Kreditaufnahme, bei der das eigene Fahrzeug als Sicherheit dient, um schnell an liquide Mittel zu gelangen. Im Gegensatz zu klassischen Bankkrediten, bei denen die Bonität, Einkommen oder eine SCHUFA- bzw. KSV-Prüfung ausschlaggebend sind, basiert ein Autopfandkredit ausschließlich auf dem Wert des Fahrzeugs. Eigentümer übertragen dem Pfandleiher ein Pfandrecht an ihrem Auto und erhalten im Gegenzug einen Barkredit, ohne dass umfangreiche Bonitätschecks oder langwierige Antragsprozesse notwendig wären. Die ses Modell hat sich besonders in städtischen Ballungsräumen wie Wien, Linz, Graz, Berlin und München etabliert, weil viele Menschen dort kurzfristig Geld benötigen, ohne ihr Fahrzeug endgültig verkaufen zu müssen.

Der Prozess der Autobelehnung beginnt heute oft online: Interessenten geben die Daten ihres Fahrzeugs in einen digitalen Bewertungsrechner ein, etwa Marke, Modell, Baujahr und Kilometerstand. Anhand dieser Informationen ermittelt ein Algorithmus einen realistischen Beleihungswert und zeigt transparent mögliche Kreditbeträge sowie anfallende Gebühren an. Diese Vorab-Bewertung ermöglicht es dem Fahrzeughalter, verschiedene Angebote zu vergleichen, bevor ein persönlicher Termin vereinbart wird. Im Anschluss wird das Auto vor Ort fachkundig geprüft und die finale Beleihungssumme festgelegt. Anschließend erfolgt die Auszahlung des ve reinbarten Kreditbetrags - meist noch am selben Tag.

Ein zentrales Merkmal von Autopfandkrediten ist die Bonitätsunabhängigkeit: Weder in Österreich noch in Deutschland ist eine SCHUFA- bzw. KSV-Abfrage Teil des Beleihungsprozesses. Stattdessen zählt allein der tatsächliche Wert des Fahrzeugs. Für Personen mit negativem Eintrag bei Auskunfteien oder unregelmäßigem Einkommen kann das Autopfand daher eine attraktive Alternative darstellen, wenn traditionelle Kreditformen nicht infrage kommen.

In Österreich, vor allem in Wien, Linz und Graz, hat sich durch diese Flexibilität ein professioneller Markt entwickelt, in dem Pfandleihhäuser mit klaren Vertragsbedingungen, diskreter Abwicklung und persönlicher Beratung um Kunden konkurrieren. Viele Fahrzeughalter sehen in der Autobelehnung eine praktische Lösung, um finanzielle Engpässe zu überbrücken, ohne ihre Mobilität aufgeben zu müssen. In vielen Fällen ist e s möglich, das gelehnte Fahrzeug während der gesamten Laufzeit weiter zu nutzen, was den Kreditalltag erheblich erleichtert.

Auch in den deutschen Metropolen Berlin und München ist die Nachfrage nach Autopfandkrediten groß. In Berlin wird das Modell häufig als eine schnelle Hilfe in wirtschaftlich angespannten Situationen genutzt, während in München höhere Beleihungssummen gefragt sind und die Kunden häufig Selbständige oder Freiberufler sind, die kurzfristig Liquidität brauchen, ohne langfristige Bankverträge einzugehen. In beiden Märkten werben viele Pfandleihhäuser explizit damit, auf Bonitätsprüfungen zu verzichten und damit eine Kreditform anzubieten, die unabhängig von persönlichen Finanzdaten funktioniert.

Der Beleihungswert hängt von verschiedenen Faktoren ab: Marke, Modell, Zustand, Baujahr und Marktwert des Fahrzeugs spielen eine Rolle. In der Regel liegt der effektive Beleihungsbetrag zwischen etwa 50 % und 70 % des realistischen W iederbeschaffungswertes. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit kann der Kreditnehmer das Darlehen samt Zinsen zurückzahlen und sein Fahrzeug wieder uneingeschränkt in Besitz nehmen. Gelingt dies nicht, gilt das Fahrzeug als verwertet, und es fällt in den Besitz des Pfandleihers. Seriöse Anbieter kommunizieren diese Risiken klar im Vertrag und sorgen für transparente Bedingungen.

Insgesamt bietet die Autobelehnung eine schnelle, unkomplizierte und flexible Möglichkeit der Liquiditätsbeschaffung - ideal für Menschen in Wien, Linz, Graz, Berlin oder München, die kurzfristig Geld benötigen, ohne sich langfristig zu binden oder ihre Bonität offenlegen zu müssen.

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Dienstag, 10. Februar 2026

Perth Nakhun Screaigh - erster Gastauftritt in Deutschland

Perth Nakhun Screaigh - erster Gastauftritt in Deutschland Einige von euch werden ihn als charmanten Barbesitzer Gemini oder als etwas kopflosen
Bodyguard Ken kennen.

Neben dem Schauspiel ist er auch auf YouTube präsent und erfreut sein Publikum dort mit Videos
über Essen, Figuren, Kultur und vielem mehr.

Auf der MMC 2026 wird er an folgenden Programmpunkten teilnehmen:

- Panel
- Spiele spielen
- Fotoshooting
- Meet & Greet
- Autogramme
- und natürlich möchte er ganz viel Spaß mit euch haben!

Wenn ihr ihn sehen möchtet, benötigt ihr ein Ticket für die MMC 2026, das ihr euch schon jetzt holen könnt. In den nächsten Tagen werden wir euch informieren, welche zusätzlichen Specials ihr euch noch dazukaufen könnt und ab wann diese auf unserer Seite zum Verkauf stehen.

Also: seid ihr bereit, mit uns zusammen Perth herzlich in Berlin zu begrüßen?

MMC-Berlin e.V.
Patrick Gohlisch
Harzgeroder Str. 2

13187 Berlin
Deutschland

E-Mail: presse@mmc-berlin.com
Homepage: http://www.mmc-berlin.com
Telefon: 03045020567

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Freitag, 6. Februar 2026

Immobilien als Kapitalanlage: Welche Objekte sich wirklich lohnen

Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage erfordert sorgfältige Planung und fundierte Marktkenntnis. Nicht jedes Objekt eignet sich gleichermaßen für Investoren. Die WAV Immobilien Reuschenbach GmbH unterstützt Kapitalanleger aus dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis und der Region Köln/Bonn dabei, die richtige Entscheidung zu treffen - auf Basis langjähriger Markterfahrung und detaillierter Objektanalyse.

"Viele Interessenten fragen uns, welche Immobilie sich für eine Kapitalanlage am besten eignet", erklärt Geschäftsführer René Reuschenbach. Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab: der persönlichen Zielsetzung, dem verfügbaren Kapital, der gewünschten Rendite und dem individuellen Risikoprofil. WAV Immobilien analysiert gemeinsam mit Investoren diese Parameter und entwickelt darauf aufbauend eine passende Strategie.
Eigentumswohnungen in zentralen Lagen gehören zu den klassischen Kapitalanlagen. Sie bieten häufig eine stabile Nac hfrage durch Mieter und überschaubare Verwaltungsaufwände. Besonders Wohnungen in gut angebundenen Stadtteilen mit Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Verkehrsanbindung erweisen sich als wertstabil. "Standort und Lage bleiben die wichtigsten Kriterien beim Immobilienkauf", betont Reuschenbach.

Mehrfamilienhäuser bieten Investoren die Möglichkeit, mehrere Mieteinheiten unter einem Dach zu verwalten. Dies kann Verwaltungskosten senken und das Risiko von Mietausfällen durch mehrere Einnahmequellen streuen. Voraussetzung ist jedoch ein höherer Kapitaleinsatz und die Bereitschaft, sich intensiver mit der Verwaltung auseinanderzusetzen oder diese professionell delegieren zu lassen.

Auch kleinere Reihenhäuser oder Doppelhaushälften können interessante Anlageobjekte darstellen, insbesondere in Regionen mit hoher Nachfrage nach Wohnraum für Familien. Diese Objekte sprechen eine andere Mietergruppe an und können durch längere Mietdauern übe rzeugen. Die Instandhaltungskosten sollten jedoch realistisch kalkuliert werden.

WAV Immobilien begleitet Kapitalanleger von der ersten Beratung über die Objektauswahl bis zur Kaufabwicklung. Das Team prüft Objekte auf ihre Renditeaussichten, analysiert die Mikrolage und gibt Einschätzungen zur Wertentwicklung. "Unsere Aufgabe ist es, Investoren alle relevanten Informationen an die Hand zu geben, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können", so der Geschäftsführer.

Weitere Informationen zum Immobilienkauf als Kapitalanlage und zu den Leistungen der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH wie Immobilien in Swisttal verkaufen, Wohnung kaufen Wesseling sowie Immobilienmakler Swisttal erhalten Interessierte auf der Website.

WAV Immobilien Reuschenbach GmbH IVD
René Reuschenbach
Am Zidderwald 3

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wavepoint GmbH & Co. KG
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