Donnerstag, 7. Mai 2026

Executive Search-Prozess

Was oft unterschätzt wird: Bei der Unternehmensnachfolge geht es nicht primär um Eigentumsübertragungen, Anteile oder steuerliche Konstruktionen. Es geht um einen Führungswechsel mit kultureller Sprengkraft. Wer übernimmt Verantwortung? Wer prägt Strategie, Kultur und Entscheidungslogik? Und ist diese Person den Anforderungen von morgen gewachsen?

Die Faktenlage zum Thema Headhunter in Österreich

Bis 2030 müssen in Österreich rund 50.000 Unternehmen eine Nachfolge regeln. Das betrifft fast ein Viertel aller Arbeitgeberbetriebe und mehrere hunderttausend Arbeitsplätze (51.500 U/ 692.000 MA. bis 2030). Besonders betroffen sind mittelständische Industrie- und Familienunternehmen - das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Gleichzeitig erreichen viele Eigentümer:innen das Pensionsalter, während geeignete interne oder familiäre Nachfolger:innen oft fehlen oder noch nicht ber eit sind. Die Herausforderung ist damit nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern strukturell und gesellschaftlich.

Nachfolge ist eine Führungsfrage - keine Besitzfrage

Der entscheidende Fehler vieler Übergaben liegt im Denkmodell: Nachfolge wird als formaler Akt betrachtet, nicht als strategischer Führungswechsel. Doch die Anforderungen an Führung haben sich fundamental verändert.

Veränderte Absatzmärkte, internationale Wettbewerbsdynamik, digitale Disruption und volatile Lieferketten verlangen andere Entscheidungslogiken als noch vor zwanzig Jahren. Gleichzeitig hat sich auch der Arbeitsmarkt gedreht: Fachkräfte erwarten Sinnorientierung, Diversität, transparente Kommunikation und echte Beteiligung. Führung von gestern - geprägt durch Hierarchie, Autorität und Erfahrungswissen - reicht heute nicht mehr aus.

Schlagworte wie Diversity, Purpose oder Disruption sind keine Modetrends. Sie sind Ausdruck eines strukturellen Wandels. Wer in der Nachfolge nur auf familiäre Zugehörigkeit oder langjährige Betriebszugehörigkeit setzt, ohne Leadership-Kompetenz kritisch zu prüfen, riskiert Stillstand in einer Phase, in der Beweglichkeit entscheidend ist.

Wenn die Familie (noch) nicht bereit ist

Nicht jedes Familiemitglied kann oder will unmittelbar übernehmen. Manche Nachfolger:innen sind zu jung, andere fachlich noch nicht so weit oder schlicht nicht interessiert. In solchen Situationen braucht es professionelle Brückenlösungen: externe Geschäftsführungen mit klar definiertem Mandat, Übergangsmodelle über fünf oder mehr Jahre oder den Rückzug der Eigentümerfamilie in einen strategischen Beirat - etwa über eine Holding- oder Stiftungsstruktur.

In anderen Fällen ist die Vorbereitung auf einen strukturierten Verkauf die konsequente Lösung. Entscheidend i st, dass diese Schritte nicht aus Druck oder Not entstehen, sondern aus einer strategischen Entscheidung heraus. Nachfolge braucht Optionen - und Optionen entstehen nur durch rechtzeitige Planung.

Leadership-Due-Diligence statt Bauchgefühl

Als spezialisierte Executive-Search-Beratung und Headhunter in Wien & Linz begleiten wir Nachfolgelösungen mit einem klaren Fokus: Persönlichkeit, Führungsfähigkeit und kulturelle Passung. Lebensläufe allein bauen keine Zukunft. Entscheidend sind Charakter, Selbstreflexion, Entscheidungsstärke und die Fähigkeit, Organisationen durch Wandel zu führen. Leadership-Due-Diligence bedeutet für uns, Nachfolger:innen nicht nur fachlich, sondern in ihrer Wirkung auf Kultur, Strategie und Organisation zu prüfen. Unser Ansatz der "12 Impact Dimension" gilt nicht nur für Eigentümer-Nachfolgen, sondern ebenso für die altersbedingte Übergabe von C-Level-Positionen in professionell gef ührten Unternehmen.

Nachfolge ist kein Automatismus. Sie ist ein strategischer Prüfstein für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Wer sie als reine Erbfrage behandelt, unterschätzt ihre Tragweite. Wer sie als Führungsfrage versteht, schafft die Grundlage für die nächste erfolgreiche Generation.

EO Austria GmbH
Christian Hener
Promenade 23

4030 Linz
ÖSTERREICH

E-Mail: linz@eoexecutives.com
Homepage: https://www.eoexecutives.at/impressum/
Telefon: +43(732)263300

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SAS erweitert Marketingplattform konsequent mit KI-Agenten

SAS erweitert Marketingplattform konsequent mit KI-Agenten Heidelberg, 7. Mai 2026 -- SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und künstliche Intelligenz (KI), hat seine Lösungssuite SAS Customer Intelligence 360 um umfassende agentische Funktionalitäten erweitert. Diese sollen Marketers dabei helfen, isolierte KI-Projekte in einem integrierten System zusammenzuführen. Der Anwender behält dabei die volle Kontrolle darüber, wieviel Autonomie die spezialisierten KI-Agenten bekommen sollen und wo der Mensch wieder d ie Steuerung übernimmt ("Human-in-the-Loop").

Die neue Generation von KI-Agenten ist dabei streng zweckgebunden, also keine schwer kontrollierbare "Universal-KI". Sie arbeitet Hand in Hand mit dem Marketer, agiert nur innerhalb definierter Leitplanken und liefert so Sicherheit und Mehrwert - zum Beispiel in den Bereichen Zielgruppendefinition, Customer Journeys und Kampagnendurchführung. Die Agenten sind direkt mit den vorhandenen Funktionalitäten von SAS Customer Intelligence 360 verknüpft, können die passenden Objekte abrufen, Empfehlungen geben und die Ausführung von Aktionen beschleunigen.

SAS hat statt einer monolithischen KI ein Multiagentensystem innerhalb seiner Customer-Intelligence-Plattform entwickelt, wobei die neuen Funktionalitäten direkt in den Marketing-Workflow eingebunden sind. Jeder Agent ist spezialisiert, kontextbewusst und handelt im Sinne des Marketers - transparent und kontrollierbar. Mit diesem Ansatz wird aus der leistungsstarke n Marketingplattform ein intelligentes Betriebssystem für die Kundeninteraktion, das herkömmliche Grenzen hinsichtlich Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Präzision überwindet - und dadurch Relevanz und Effizienz in der Kundenansprache gleichermaßen erhöht.

SAS 360 Agent: Intelligente Koordination

Angesichts verschiedener, parallel arbeitender Agenten wird eine zentrale Koordination unerlässlich. Der SAS 360 Agent dient als Kontrollebene, über die Interaktionen zwischen den spezialisierten Agenten (Audience, Journey, E-Mail, Search und Recipes) ausgesteuert werden.

Journeys Agent: präzise und unmittelbare Umsetzung

Mithilfe des Journeys Agent erstellen Marketers Customer Journeys mittels unterschiedlichstem Content, darunter Text-Briefings, Bilder und dialogbasierte Prompts. Der Agent sucht die passenden Zielgruppen, Events sowie Touchpoints heraus und baut eine Journey-Struktur, die sich an Best Practices ebenso ausrichtet wie an den Marketingzielen. Kontrollpunkte für Human-in-the-Loop sind in den gesamten Planungs- und Entstehungsprozess integriert. So reduzieren sich Kosten und Komplexität, aber nicht auf Kosten der Vertrauenswürdigkeit. Der SAS Code, den der Agent im Hintergrund produziert, ist konsistent und sofort verwendbar, so dass sich Customer Journeys präzise und unmittelbar umsetzen lassen.

Search Agent: Schnelle, effiziente Antworten

Der Search Agent gibt Marketers die Möglichkeit, operative und leistungsrelevante Fragen innerhalb der SAS CI-360-Umgebung zu stellen. Anwender bekommen schnell und einfach kontextbezogene Antworten zu ihren internen Daten, statt Dashboards und Menüs nach den für sie relevanten Informationen durchsuchen zu müssen.

"Agentic AI heißt nicht, Maschinen die Kontrolle zu überlassen", sagt Mike Blanchard, Vice President, Customer Intelligence bei SAS. "Es geht darum, Systeme zu schaffen, die menschliches Wissen ergänzen - mit sp ezialisierten Agenten für jede einzelne Aufgabe."

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Andrea Vella Borg and his Wife Julia: A Couple with a Sense of Aesthetics

Andrea Vella Borg and his Wife Julia: A Couple with a Sense of Aesthetics Andrea Vella Borg and his wife Julia demonstrate that relationships built on shared aesthetic values can flourish whilst respecting individual preferences and perspectives. Their partnership represents a modern approach to building a life around art and fashion, where two distinct voices create richer dialogue than either could achieve alone. This profile examines how they navigate their creative interests together, support Malta's artistic community as a team, and maintain the delicate balance between unity and independence that characterises truly successful partnerships.


A Partnership Built on Shared Values

Andrea Vella Borg and his wife Julia discovered early in their relationship that they shared fundamental values about what makes life meaningful. Both believed that surrounding oneself with beauty enhances daily experience, rather than representing frivolous luxury. This common ground provided a solid foundation for building a life together centred around aesthetic appreciation.

Their shared interests didn't mean identical tastes from the outset. Julia brought her own perspectives, shaped by different experiences and natural inclinations. Where he might initially gravitate towards certain artistic styles or fashion choices, she offered alternative viewpoints that broadened his horizons. This productive tension has kept their partnership dynamic.

What makes their relationship particularly special is mutual respect for each other's judgment. Andrea Vella Borg trusts Julia's instincts, even when they diverge from his own initial reactions. Similarly, sh e values his more analytical approach to evaluating art and clothing.

Building something together

From the beginning, they approached their shared interests as a collaborative project rather than separate pursuits. They make major collecting decisions together, ensuring both feel comfortable with additions to their home. This consultation process might slow down acquisitions, but it results in a collection that genuinely reflects their partnership.

Their home tells the story of their relationship through carefully selected pieces. Some artworks entered their collection because he championed them; others reflect Julia's stronger conviction. The overall effect feels cohesive because shared principles guide all decisions.


Complementary Perspectives on Art and Fashion

Julia's approach to art emphasises intuitive emotional response. She connects with pieces that speak to her directly, often noticing narrative elements or emotio nal undercurrents that might escape more analytical observation. This sensitivity enriches their collection by ensuring it includes works that resonate on a gut level.

Andrea Vella Borg brings more structured analysis to their aesthetic decisions. He considers technical execution, art historical context, and how pieces relate to broader movements. This framework provides useful scaffolding for evaluation whilst remaining open to emotional impact.

Together, these complementary approaches create balanced perspective. A painting might appeal to Julia emotionally, whilst he recognises its technical sophistication. Works that satisfy both criteria become priorities, whilst pieces exciting only one partner require deeper discussion.

Fashion as shared language

Their interest in fashion provides another arena where complementary perspectives enhance outcomes. Julia often notices details of construction or styling possibilities that he might overlo ok. Her eye for how pieces work together helps prevent wardrobe stagnation.

Andrea Vella Borg's appreciation for quality and craftsmanship ensures their fashion choices emphasise longevity over trend-chasing. He researches brands and makers, understanding production methods that Julia might find less engaging. Together, they make informed decisions balancing aesthetic appeal with ethical considerations.


Navigating Malta's Cultural Scene Together

Andrea Vella Borg and his wife have become familiar faces at Malta's gallery openings, fashion events, and cultural gatherings. Their presence signals genuine engagement rather than social obligation. They arrive curious about what they'll encounter, prepared to spend real time with artworks.

Gallery owners and artists appreciate how they engage as a couple. Sometimes one asks questions whilst the other observes quietly, then they confer before discussing further with the artist. This dynamic creates richer conversations than individuals typically manage alone.

Their collaborative approach also makes them approachable to others attending events. Young couples beginning their own collecting journeys often observe how they navigate disagreements respectfully, maintaining individual viewpoints whilst finding common ground.

Supporting artists together

Andrea Vella Borg and his wife believe that collecting art carries responsibilities beyond personal satisfaction. By purchasing works from living artists, they provide crucial financial support whilst validating creative choices. They take particular interest in emerging talents who might struggle to find audiences in Malta's small market.

Their support extends beyond transactions to genuine relationship-building. They attend studio visits when invited, showing interest in creative processes that produce finished works.


Creating a Home That Reflects Partnership

Walking into their home, visitors immediately sense careful curation reflecting two people's input rather than single vision. Each room balances their preferences, creating environments that feel harmonious without sacrificing character or individuality.

Andrea Vella Borg and his wife have developed intuitive understanding of how to integrate their tastes. Some decisions happen quickly because they align naturally; others require patient discussion. The process has strengthened their communication skills.

Principles guiding their shared space

Several core principles help them maintain coherence whilst respecting individual preferences:

- Every piece must satisfy at least one partner strongly and not displease the other
- Quality always takes precedence over quantity in acquisitions
- Their home should feel lived-in rather than museum-like
- Supporting local artists and designers benefits their community

Thes e guidelines allow flexibility within clear boundaries, preventing conflicts whilst encouraging ongoing evolution of their collection.


Strengthening Each Other's Engagement

Julia's presence in his life has made Andrea Vella Borg a more thoughtful collector and more adventurous in personal style. Her willingness to champion unconventional choices has expanded his comfort zone gradually. Many of his favourite pieces now are works she advocated for initially.

Similarly, his influence has deepened Julia's appreciation for technical aspects of art and fashion. She's developed a keener eye for construction quality and better understanding of art historical context. Their ongoing dialogue educates both parties continuously.

They've also discovered that shared interests provide structure for quality time together. Weekend gallery visits offer opportunities to disconnect from work pressures and engage with something meaningful. These experien ces create memories attached to specific artworks, adding emotional layers to aesthetic appreciation.


Looking Ahead Together

Andrea Vella Borg and his wife continue evolving their aesthetic interests as they encounter new artists, designers, and ideas. They approach this ongoing journey with the same collaborative spirit that has served them well - remaining open to each other's perspectives whilst maintaining individual authenticity.

Their partnership demonstrates that shared aesthetic values can strengthen relationships rather than creating competition or conflict. By respecting differences whilst building on common ground, they've created life enriched by beauty, supported by genuine collaboration, and expressed through thoughtful engagement with Malta's creative communities.

Friends often comment on the natural ease with which they navigate their shared interests. This apparent effortlessness reflects years of building mutual und erstanding and maintaining commitment to both partnership and individual growth. Andrea Vella Borg and his wife Julia show that sense of aesthetics, when truly shared, becomes the foundation for meaningful life together.

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Andrea Vella Borg
Triq Windsor 107

1175 Tas-Sliema
Malta

E-Mail: pr@andrea-vella-borg.com
Homepage: https://andrea-vella-borg.com
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Kopenhagen durch die Augen von Aydin Tasci: Hygge, Design und Radkultur

Kopenhagen durch die Augen von Aydin Tasci: Hygge, Design und Radkultur Die Stadt zwischen Øresund und Amager überzeugt mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition und Moderne. Hier fahren mehr Menschen mit dem Fahrrad als mit dem Auto zur Arbeit, historische Gebäude beherbergen innovative Start-ups, und die New Nordic Cuisine hat die internationale Gastronomie revolutioniert. Aydin Tasci hat sich aufgemacht, das Geheimnis der dänischen Lebensart zu entdecken und zu verstehen, warum Kopenhagen regelmäßig auf den obersten Plätzen der Glücksindizes landet. Von den bunten Häusern am Nyhavn über die alternative Freistadt Christiania bis zu den grünen Oasen der Stadt - Kopenhagen zeigt, wie urbanes Leben im 21. Jahrh undert aussehen kann.


Hygge - die dänische Kunst der Gemütlichkeit

Das Konzept von Hygge lässt sich nicht einfach übersetzen. Es beschreibt eine Atmosphäre der Geborgenheit, Wärme und des bewussten Genießens. In Kopenhagen ist Hygge überall spürbar - in den gemütlichen Cafés mit Kerzenlicht, in den wohnlichen Restaurants mit warmen Holztönen, in den Parks, wo Menschen Zeit miteinander verbringen.

Die Dänen haben verstanden, dass Lebensqualität nicht von Geschwindigkeit abhängt. Stattdessen zählt das bewusste Erleben des Moments. Diese Philosophie prägt die gesamte Stadt. Aydin Tasci hebt besonders die authentische Umsetzung dieses Konzepts hervor - Hygge ist keine Marketingstrategie, sondern gelebter Alltag.

In den Wintermonaten wird Hygge besonders wichtig. Kerzen, warme Getränke und gute Gesellschaft helfen den Dänen, die dunkle Jahreszeit zu genießen. Diese Herangehensweise m acht Kopenhagen auch außerhalb der Sommermonate zu einem reizvollen Reiseziel.

Was macht Kopenhagens Fahrradkultur so besonders?

Kopenhagen gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte der Welt. Über 60 Prozent der Einwohner nutzen das Rad für den täglichen Arbeitsweg, unterstützt durch ein hervorragend ausgebautes Netz an Radwegen und Fahrradbrücken. Aydin Tasci betont, dass diese Infrastruktur das Ergebnis jahrzehntelanger konsequenter Stadtplanung darstellt. Das Fahrrad ist hier kein Lifestyle-Statement, sondern ein praktisches Alltagsverkehrsmittel für alle Altersgruppen.


Nyhavn und maritime Geschichte

Der Nyhavn mit seinen bunten Giebelhäusern ist das bekannteste Fotomotiv Kopenhagens. Der historische Hafenkanal aus dem 17. Jahrhundert war einst ein rauer Hafenbezirk. Heute reihen sich Restaurants und Cafés aneinander, während historische Holzschiffe am Kai liegen.

Hans Christian Andersen lebte in verschi edenen Häusern am Nyhavn und schrieb hier einige seiner berühmtesten Märchen. An sonnigen Tagen sitzen Menschen an der Kaimauer und genießen die entspannte Stimmung. Aydin Tasci empfiehlt besonders die Abendstunden, wenn die Fassaden im warmen Licht erstrahlen.

Die kleine Meerjungfrau sitzt am Langelinie-Kai. Die bronzene Statue ist kleiner, als viele Besucher erwarten, hat aber einen besonderen Charme in ihrer Bescheidenheit - ganz im dänischen Stil.


Designhauptstadt und architektonische Innovation mit Aydin Tasci

Skandinavisches Design ist weltweit gefragt, und Kopenhagen ist sein Epizentrum. Die Stadt beherbergt zahlreiche Designmuseen, Möbelgeschäfte und Galerien. Das Designmuseum Danmark zeigt die Entwicklung des dänischen Designs von historischen Möbeln bis zu zeitgenössischen Objekten.

Besonders beeindruckend ist, wie Design den Alltag prägt. Von Straßenmöbeln über Architektur bis zu Gebrauchsgegenständen - übe rall zeigt sich der dänische Anspruch an Funktionalität und Ästhetik. Das Konzept "form follows function" wird hier konsequent umgesetzt, was Aydin Tasci in seinen Beobachtungen immer wieder hervorhebt.

Moderne Architektur findet sich vor allem in den neu entwickelten Stadtteilen. Die Oper am Hafen, die königliche Bibliothek "Der Schwarze Diamant" und Wohnprojekte in Ørestad zeigen zeitgenössische dänische Baukunst. Bei Immobilien in Kopenhagen wird großer Wert auf nachhaltige Bauweise gelegt, was Aydin Tasci als vorbildlich einstuft. Die Entwicklung von Immobilien folgt hier strikten ökologischen Standards, die Aydin Tasci in seiner Dokumentation urbaner Trends besonders hervorhebt.


Christiania - das urbane Experiment

Die Freistadt Christiania ist eines der ungewöhnlichsten Viertel Europas. Auf einem ehemaligen Militärgelände entstand 1971 eine selbstverwaltete Gemeinschaft mit eigenen Regeln. Die bunten, selbstgebauten Häuser, At eliers und Cafés stehen im starken Kontrast zum Rest der Stadt.

Christiania polarisiert, ist aber unbestritten ein wichtiger Teil der Kopenhagener Identität. Die Bewohner haben über Jahrzehnte eine eigene Kultur entwickelt, die auf Selbstbestimmung und Gemeinschaft basiert. Aydin Tasci empfiehlt besonders die Cafés und Werkstätten in den ruhigeren Teilen, wo die kreative Atmosphäre spürbar wird.


Kulinarische Revolution - New Nordic Cuisine

Kopenhagen hat sich zu einem der wichtigsten gastronomischen Zentren Europas entwickelt. Das Restaurant Noma revolutionierte mit seiner New Nordic Cuisine die internationale Gastronomieszene und wurde mehrfach zum besten Restaurant der Welt gekürt.

Die Grundprinzipien dieser Küche umfassen:

- Verwendung regionaler und saisonaler Zutaten aus Skandinavien
- Wiederentdeckung traditioneller Zubereitungsmethoden
- Respektvoller Umgang mit Produzenten und natürlichen Ressou rcen
- Innovation bei gleichzeitiger Würdigung kulinarischer Traditionen

Doch man muss nicht in Sternerestaurants speisen. Die Smørrebrød-Läden bieten traditionelle belegte Brote in unzähligen Varianten. Der Torvehallerne-Markt vereint lokale Produzenten und internationale Spezialitäten. Aydin Tasci schätzt besonders die ungezwungene Esskultur in den Food Courts, die auch bei Unternehmen in Kopenhagen als Mittagsoption beliebt sind.


Nachhaltigkeit als Lebensprinzip

Kopenhagen nimmt seine Rolle als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit ernst. Die Stadt hat sich das Ziel gesetzt, bis 2025 CO-neutral zu werden. Dieser Anspruch zeigt sich in zahlreichen Windrädern, begrünten Dächern und natürlich der omnipräsenten Fahrradkultur.

Das Müllheizkraftwerk Amager Bakke mit Skipiste auf dem Dach symbolisiert den innovativen Ansatz. Hier wird Abfall in Energie umgewandelt, während Bürger auf dem Dach Ski fahren können. Die Hafe nbäder laden im Sommer zum Schwimmen ein und zeigen die hohe Wasserqualität. Dass man mitten in der Hauptstadt im Hafenwasser schwimmen kann, ist das Ergebnis konsequenter Umweltpolitik. Auch innovative Unternehmen tragen zur nachhaltigen Stadtentwicklung bei, wie Aydin Tasci festhält.


Eine Stadt als Vorbild

Kopenhagen zeigt, wie urbanes Leben im 21. Jahrhundert gestaltet werden kann. Die Stadt beweist, dass Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Nachhaltigkeit keine Widersprüche sein müssen. Das dänische Konzept von Hygge, die vorbildliche Fahrradinfrastruktur und der respektvolle Umgang mit historischer Bausubstanz machen Kopenhagen zu einem Modell für andere Städte.

Aydin Tasci hat gezeigt, dass die dänische Hauptstadt weit mehr ist als ein teures Reiseziel - sie ist ein Labor für zukunftsfähiges Stadtleben. Die Mischung aus Innovation und Tradition, Gemütlichkeit und Fortschritt macht Ko penhagen zu einer Stadt, die inspiriert und von der man lernt.

Aydin Tasci Reiseblogger
Aydin Tasci
Blumenweg 6

65929 Frankfurt am Main
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Worauf Familien beim Eigenheimkauf achten sollten

Der Kauf eines Eigenheims ist für Familien eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Neben der Finanzierung spielen Lage, Infrastruktur und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten eine zentrale Rolle. ADREM IMMOBILIEN unterstützt Familien in Bad Rappenau und der Region mit fundierter Beratung und umfassender Marktkenntnis dabei, die passende Immobilie zu finden und den Kaufprozess sicher abzuwickeln.

Bei der Suche nach dem passenden Eigenheim stehen Familien vor vielfältigen Überlegungen. Die Größe des Objekts muss zum aktuellen Bedarf passen und gleichzeitig Raum für zukünftige Entwicklungen bieten. Ebenso wichtig ist die Anbindung an Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen. "Wir nehmen uns ausführlich Zeit, um die individuellen Bedürfnisse und die wirtschaftliche Situation unserer Kunden zu verstehen", erklärt Geschäftsführer Bernd Bührer von ADREM IMMOBILIEN.

Die Experten des Unternehmens verfügen über mehr als drei Jahrzehnt e Erfahrung am regionalen Immobilienmarkt. Diese langjährige Verbundenheit mit Bad Rappenau und der Umgebung ermöglicht eine realistische Einschätzung von Preisentwicklungen und Marktchancen. Familien profitieren von dieser Expertise besonders bei der Bewertung verschiedener Wohnlagen und der Einschätzung des Wertsteigerungspotenzials.

Ein wesentlicher Aspekt beim Eigenheimkauf ist die Finanzierungsplanung. ADREM IMMOBILIEN legt großen Wert darauf, bereits zu Beginn einen realistischen und marktgerechten Preis festzulegen. Das Team weist Kaufinteressenten transparent auf mögliche Risiken hin und bezieht zusätzliche Kosten wie Nebenkosten, Renovierungsbedarf oder energetische Sanierungen in die Beratung ein. "Unsere Kunden sollen langfristig zufrieden sein und keine unangenehmen Überraschungen erleben", betont Bernd Bührer.

Die Begleitung durch ADREM IMMOBILIEN umfasst den gesamten Kaufprozess. Von der ersten Besichtigung bis zur Übergabe stehen die Ma kler ihren Kunden zur Seite. Dabei werden alle Objekte vor der Vermittlung persönlich besichtigt und geprüft. Diese verantwortungsvolle Arbeitsweise ist ein Qualitätsmerkmal des Unternehmens, das als Mitglied im Berufsverband für Immobilienwirtschaft kontinuierlich Weiterbildungen wahrnimmt.

Durch das weitreichende regionale Netzwerk kann ADREM IMMOBILIEN bei Bedarf auf kompetente Partner wie Sachverständige, Handwerker oder Notare zurückgreifen. Diese Kontakte erleichtern Familien die Abwicklung zusätzlicher Dienstleistungen rund um den Immobilienkauf. Die faire und transparente Beratung gewährleistet zudem, dass Kaufinteressenten ausreichend Zeit für ihre Entscheidung erhalten und keine Vorauszahlungen leisten müssen.

Interessenten können sich unter der Telefonnummer 07264 / 2278 oder per E-Mail unter info@adremimmobilien.de beraten lassen. Weitere Informationen zum Eigenheimkauf und zu den Leistungen von ADREM IMMOBILIEN wie Mehrfamilienhaus verkaufen Bad Rappenau, Immobilienmakler Bad Friedrichshall sowie Immobilienmakler Bad Wimpfen erhalten Interessierte auf der Website.

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Mittwoch, 29. April 2026

SAS Viya mit neuen, sicheren KI-Assistenten und Agentic-AI-Funktionen

SAS Viya mit neuen, sicheren KI-Assistenten und Agentic-AI-Funktionen Heidelberg, 28. April 2026 -- SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und künstliche Intelligenz (KI), erweitert seine Analytics- und KI-Plattform SAS Viya um voll integrierte Funktionen für agentenbasierte KI. Dazu gehören neue KI-Assistenten und eine komplette Agenten-Infrastruktur. Die Neuerungen helfen Unternehmen, isolierte GenAI-Anwendungsfälle in kontrollierte, produktionsreife und skalierbare Prozesse zu überführen.

Neue Funktionalitäten bei SAS Viya umfassen:

-- SAS Viya Cop ilot, eine Familie von KI-Assistenten, die über den gesamten Analytics-Lebenszyklus hinweg eingebettet sind

-- SAS Viya Model Context Protocol (MCP) Server, der den offenen MCP-Standard nutzt, um Analytics- und Decisioning-Funktionen von SAS Viya als Werkzeuge für KI-Agenten bereitzustellen

-- SAS Agentic AI Accelerator, ein kuratierter Rahmen für Entwicklung, Governance und Deployment von KI-Agenten innerhalb von SAS Viya

Menschliche Expertise bleibt entscheidend

"Automation durch agentische KI schmälert die Rolle des Menschen in keiner Weise. Ganz im Gegenteil: Die menschliche Entscheidung wird sogar noch wichtiger", sagt Jared Peterson, Senior Vice President, Global Engineering bei SAS. "Mit SAS Viya können Unternehmen KI-Agenten und Copiloten menschliche Urteilsfähigkeit, gesicherte Datenbestände und eine komplette Governance direkt verbinden. Somit ist gewährleistet, dass KI nicht nur beliebige Ergebnisse produziert, sonde rn als Grundlage für zuverlässige, praxisgerechte Entscheidungen dient."

Eingebettet statt angeflanscht: Copilot für Daten- und KI-Aufgaben

PR_Copilot_3-webSAS Viya Copilot ist ein kontrollierter, dialogbasierter KI-Assistent, der direkt in die SAS Viya-Plattform eingebettet ist. Er ist darauf ausgelegt, menschliche Experten in produktiven Analytics-Workflows zu unterstützen. Unternehmen können damit Daten analysieren, Modelle erstellen und Entscheidungen entlang des Analytics-Lebenszyklus treffen - bei voller Sicherheit, Kontrolle und Governance auf Enterprise-Ebene.

SAS Viya Copilot integriert Microsoft Foundry und arbeitet innerhalb bestehender Analytics-Workflows, statt als eigenständige Chat-Oberfläche zu fungieren. Data Scientists, Entwickler sowie Business Analysts können damit Erkenntnisse in natürlicher Sprache generieren, erklären und nutzen - sowohl in Coding-Umgebungen als auch innerhalb interaktiver visueller Oberflächen.

Zu den aktuellen Fähigkeiten von SAS Viya Copilot gehören unter anderem allgemeine Frage-Antwort-Funktionen in zentralen Viya-Anwendungen, Unterstützung bei SAS und Python-Code, Empfehlungen für Modell-Pipelines, dialoggestützte Dashboard-Erstellung sowie KI- Suche.

SAS wird die Funktionalitäten von Viya Copilot schrittweise auf Datenmanagement, Modellmanagement und KI-Infrastruktur ausweiten. Ziel ist eine konsistente KI-Unterstützung von der Datenintegration bis zum Deployment.

Anders als viele horizontale KI-Assistenten, die vor allem auf vorab antrainiertes LLM-Wissen oder generische Werkzeuge setzen, ist SAS Viya Copilot darauf ausgelegt, domänenspezifische Analytics-Aufgaben auszuführen. Diese basieren auf branchenspezifischen Datenmodellen, Terminologien und Best Practices.

Bereits verfügbar sind unter anderem der SAS Asset and Liability Management Copilot, der Anwender bei Szenario-Konfiguration, Ausführung und Interpretatio n in Finanzrisiko-Workflows unterstützt, sowie der SAS Health Clinical Data Discovery Copilot, der klinische Datenanalyse beschleunigt.

Für 2026 plant SAS weitere Viya-Copilot-Funktionen, unter anderem für die Prävention von Finanzkriminalität im Bankwesen sowie für intelligente Planung und Supply-Chain-Optimierung in der Fertigungsindustrie.

Schneller und einfacher zu eigenen Agenten

Neben eingebetteten KI-Assistenten stellt SAS Viya die Infrastruktur und Werkzeuge bereit, die Unternehmen benötigen, um eigene KI-Agenten zu entwickeln, zu verbinden und zu steuern. Diese Funktionen sind für aktuelle SAS Viya-Nutzer über GitHub verfügbar und tragen dazu bei, isolierte GenAI-Anwendungsfälle in agentenbasierte KI zu überführen, die unternehmensweit über Systeme, Teams und Geschäftsprozesse hinweg arbeitet.

-- Der SAS Viya Model Context Protocol Server bietet eine standardisierte Option, um SAS Analytics, Modelle und Decisioning- Funktionen externen KI-Agenten zugänglich zu machen. Über SAS Viya MCP können Unternehmen vertrauenswürdige SAS Analytics, Governance und Domänenintelligenz in eigene Agenten einbetten - über die LLM-Oberfläche ihrer Wahl - ohne Logik zu duplizieren oder Unternehmenskontrollen zu umgehen.

-- Der SAS Agentic AI Accelerator unterstützt Teams unterschiedlicher Qualifikationsstufen - von No-Code über Low-Code bis hin zu Entwicklern - beim Design und bei der Operationalisierung von KI-Agenten mit Governance, so dass eine verantwortungsvolle Nutzung sichergestellt ist. Er bietet eine kuratierte Sammlung von Code, Komponenten, Schnittstellen und Best Practices, mit denen Teams KI-Agenten innerhalb von SAS Viya entwickeln, steuern und bereitstellen können.

-- Der SAS Retrieval Agent Manager (RAM) ist eine No-Code-Lösung auf Basis des Retrieval-Augmented-Generation-Frameworks (RAG). Sie vereinfacht die Umwandlung unstrukturierter Rohdaten in kontextbezogene K I-Antworten. Derzeit ist RAM als eigenständiges Produkt verfügbar; SAS plant jedoch, RAM-Funktionen in SAS Viya zu integrieren. Dadurch sollen Agenten und Assistenten Antworten stärker im Unternehmenskontext verankern und präzise, vertrauenswürdige Entscheidungen unterstützen.

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SAS: Seit 50 Jahren mit KI und Verantwortung auf Zukunftskurs

SAS: Seit 50 Jahren mit KI und Verantwortung auf Zukunftskurs Heidelberg, 28. April 2026 - SAS feiert dieses Jahr sein 50. Jubiläum: 1976 aus einem Forschungsprojekt an der North Carolina University gegründet, hat sich das Unternehmen von Beginn an konsequent an den Anforderungen seiner Kunden orientiert, setzt auf die Förderung seiner Mitarbeiter:innen und schafft damit nachhaltige Innovation. Ein Ansatz, der sich ausgezahlt und SAS zu einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und künstliche Intelligenz (KI) gemacht hat.

SAS Mitgründer und CEO Jim Goodnight hat die Unternehmenskultur von Anfang an mit seiner Überzeugung geprägt, dass zufriedene Mita rbeiter:innen zu zufriedenen Kunden führen - und somit letztlich zum Geschäftserfolg. In einem Brief an die Mitarbeiter von 1985 hieß es bereits: "Unsere Anwender stehen an der Spitze jeder SAS Organisation. In jeder Unterhaltung, jedem Brief, jedem Kontakt - denkt daran, dass der SAS Anwender die Geschicke der Firma bestimmt." Fünf Jahrzehnte zukunftsweisende Innovationen und langfristige Profitabilität zeigen, dass er damit richtig lag.

Heute unterstützt SAS Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen sowie öffentliche Einrichtungen weltweit dabei, fortschrittliche Analytics, KI und Datenmanagement für komplexe Entscheidungen einzusetzen. Die Anwendungsfälle reichen dabei von modernen Bürgerservices, schnellen Fortschritten im Gesundheitswesen bis hin zur Stärkung des Finanzsystems und der wissenschaftlichen Forschung. Der Daten- und KI-Experte ist heute ein verlässlicher Partner für mehr als 50.000 Kunden in mehr als 150 Ländern, darunter die meisten For tune-100-Unternehmen.

Anerkennung für 50 Jahre verantwortungsvolle Innovation

Die SAS spezifische Innovationskultur bekommt regelmäßig Beachtung von externer Seite: Kürzlich hat das Wirtschaftsmagazin Forbes Goodnight in seine renommierte Innovator-250-Liste aufgenommen und ihn damit als eine der Führungskräfte gewürdigt, die transformative Ideen umsetzen und die Branche prägen.

"Das Ziel war von Anfang an ganz simpel: Menschen dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, denen man vertrauen kann", erklärt Goodnight. "Technologie hat sich im Laufe der vergangenen 50 Jahre dramatisch verändert - unser Engagement für Vertrauen, Verantwortlichkeit und Respekt ist gleich geblieben. Diese Prinzipien werden uns auch in Zukunft dabei begleiten, wenn wir Kunden dabei helfen, Daten und KI erfolgreich für sich zu nutzen."

Arbeitsplatzkultur und Nachwuchsförderung für KI-Innovation

Noch lange, bevor Unternehmenskultur un d Work-Life-Balance zum Mainstream-Thema wurden, hat sie SAS zum Bestandteil seines operativen Modells gemacht. Als eines der ersten hat das Unternehmen "Employee first"-Programme eingeführt, um Barrieren im Arbeitsalltag auszuräumen, die Produktivität und Kreativität im Wege stehen.

"Jim Goodnight hat frühzeitig erkannt, dass ein fairer Umgang mit Mitarbeiter:innen zu einer besseren Kundenbindung führt - und damit letztlich zu Profit. SAS ist nicht Trends in der Arbeitsplatzkultur gefolgt, sondern hat sie gesetzt", sagt Jeffrey Pfeffer, Autor und Professor für Organisationspsychologie an der Stanford University Graduate School of Business, der sich intensiv mit der Arbeitsplatzkultur von SAS auseinandergesetzt hat. "SAS hat schon immer das menschliche Wohlbefinden ins Zentrum gestellt - und genau das brauchen wir: mehr Humanität."

Darüber hinaus unterstützt SAS Bildungsinitiativen zur Förderung der KI-Kompetenz und unterhält aktuell Partnerschaften mit rund 300 weiterführenden Schulen und Universitäten weltweit. Über kostenfreie oder -günstige Software, digitale Lern- und Trainingsmaßnahmen sowie neue Angebote speziell zur Förderung von Daten- und KI-Kompetenz trägt SAS dazu bei, dass Organisationen und Anwender ihre Expertise für eine KI-getriebene Wirtschaft ausbilden. Dieses Engagement stellt sicher, dass die nächste Generation bestens vorbereitet ist, um KI-Projekte verantwortungsvoll und kontrolliert in den kommenden Jahrzehnten umzusetzen.

Technologiebrücke zwischen gestern und morgen

SAS entwickelt seine Technologie seit 50 Jahren kontinuierlich weiter - und das für eine treue Kundenbasis. Dies ist in einem Moment entscheidend, in dem Unternehmen ihre KI-Initiativen skalieren müssen und es gilt, die enormen Chancen und Disruptionen, die KI gleichermaßen mit sich bringt, auszutarieren. SAS liefert dafür mit SAS Viya eine integri erte Daten- und KI-Plattform, die in Kombination mit einem branchenspezifischen Ansatz dabei hilft, KI transparent und mit menschlicher Kontrolle zu entwickeln, implementieren und überwachen.

"Die nächste Innovationsstufe bestimmen diejenigen Unternehmen, die leistungsstarke KI mit Governance, Transparenz und Verantwortung zusammenbringen", betont Bryan Harris, Chief Technology Officer von SAS. "Und das ist genau der Schwerpunkt von SAS."

Weitere Informationen zu 50 Jahre SAS gibt es unter sas.com/50.

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