Donnerstag, 3. Dezember 2015

Unterwegs auf Bärenpfaden und in Fjordlandschaften

Unterwegs auf Bärenpfaden und in Fjordlandschaften Gäste des Konstanzer Veranstalters Radweg-Reisen tauschen in der Saison 2016 den Sattel öfter denn je mit Wanderschuhen oder Schiffsplanken. 155 von mehr als 400 Reiseangeboten in ganz Europa stellt der Veranstalter Radweg-Reisen in seinem neuen Katalog vor, darunter 36 neue Routen. Dazu zählen Mountainbike-Touren am Bodensee, in Katalonien oder im Salzkammergut sowie kombinierte Rad und Schiffs- oder Rad- und Kanureisen. Die Outdoor-Spezialisten aus Konstanz haben für die kommende Saison auch Wanderrouten über die Alpen, durch den Thüringer Wald oder entlang der Küste Korsikas ausgekundschaftet.

NEU: Auf dem Bärentrek unter wegs zu Eiger, Mönch und Jungfrau

Nicht nur der Name des Fernwanderwegs durch das Berner Oberland erinnert an die
Natur der kanadischen Westküste und an deren pelzigen Bewohner. Der Bärentrek hinterlässt tatsächlich monumentale Eindrücke, sei es bei der Passage der Blüemlisalp oder vorbei an den Viertausendern Eiger, Mönch und Jungfrau. Unweit der drei "stolzen Schweizer" stürzen pro Sekunde 20.000 Liter Gletscherwasser tosend die Trümmelbachfälle hinab. Ein Spektakel, das sich über einen in Europa einzigartigen Tunnellift erreichen und beobachten lässt. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf der gesamten Route genauso wichtig wie gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Dennoch kann der Bärentrek von Meiringen nach Lenk auch von Freizeit-Alpinisten bewältigt werden. Gewandert wird mit leichtem Tagesgepäck. Zahlreiche Unterkünfte entlang der Route erlauben kürzere Etappen und Pausenmomente. Radweg-Reisen bietet die Wanderreise samt Gepäck transport von Ende Mai bis Mitte September als Achttagestour ab 799 Euro pro Person bei Übernachtung im Doppelzimmer an. Die Anreise ist täglich möglich. Details und Buchung unter Tel.: +49 7531 81 99 3-0 oder
www.radweg-reisen.com.

NEU: Durch Postkartenmotive in der Heimat der Wikinger radeln

Über eine Länge von 118 Kilometer in Süd-Nordrichtung erstreckt sich der Oslofjord. An seinem Ende liegt die norwegische Hauptstadt, dessen Namen er trägt. Zahlreiche Naturhäfen und ruhige Nebenarme säumen seine Ufer, ideale Bedingungen zum Siedeln. Eine Radreise um den Oslofjord ist deshalb auch eine Zeitreise. Sie führt Outdoor-Gäste zu Relikten der Eiszeitbewohner und Wikinger hinein in die Fischerdorf-Romantik von heute und in das Stadtleben moderner Fjordmetropolen. Eine davon ist Sandefjord. Schwefel- und Moorbäder, vor allem aber der Walfang verhalfen ihr im 19. Jahrhundert zu Wachstum und Reichtum. Die Universitätsstadt ist Station am vierten Ta g der achttägigen Rundtour, genau wie das benachbarte Tonsberg mit einer Manufaktur, in der Schiffe heute noch nach Wikingerart gebaut werden. Die Rundreise um den Oslofjord ist von Anfang Juni bis Ende August buchbar und kann bei Radweg-Reisen ab 699 Euro pro Person gebucht werden. Im Preis enthalten sind Übernachtungen, Gepäcktransport von Hotel zu Hotel und Fährfahrten. Details und Buchung unter Tel.: +49 7531 81 99 3-0 oder www.radweg-reisen.com.

NEU: Ostsee-Urlaub für die ganze Familie

Paläste aus Sand bauen, mit dem Schiff auf Piratentour gehen und Robben beobachten. Durch den Gespensterwald radeln und mit der Dampfeisenbahn Molli von Kühlungsborn über Heiligendamm nach Bad Doberan tuckern - das sind Ostseeferien, die Kinderaugen zum Strahlen bringen. Der neue Familien-Radurlaub von Radweg-Reisen startet in Lübeck und endet in Warnemünde. Die gut 140 Kilometer sind in sieben Tagen bequem zu erradeln - ebenerdig und mit genug Zeit für Stopps und Badepausen. Die sind jederzeit möglich, denn die Route führt fast immer an der Küste lang. Der Familien-Urlaub an der Ostsee ist eine von vielen kinderfreundlichen Routen von Radweg-Reisen. Sie ist von Mitte April bis Mitte Oktober ab 499 Euro pro Erwachsenem buchbar. Übernachtungen und die Fahrten mit Schiff und Bäderbahn sind im Preis enthalten, ebenso der Gepäcktransport von Hotel zu Hotel. Kinder reisen deutlich ermäßigt, bis zum fünften Lebensjahr sogar umsonst. Details und Buchung unter Tel.: +49 7531 81 99 3-0 oder www.radweg-reisen.com.

Zusatzinformationen:

Mit dem Rad unterwegs 2016 - so lautet der Titel des neuen Hauptkatalogs von Radweg-Reisen. Er kann online kostenfrei angefordert oder im Web durchgeblättert werden. Rad und Schiff 2016 ist als Online-Version verfügbar. Eine Notfall-Hotline erlaubt über den gesamten Reisezeitraum den schnellen Draht zum Konstanzer Anbieter: Sei es, um Änderungen im Tourverlauf, Fragen zum Gepäcktranspo rt zu klären oder um das gemietete Fahrrad auszutauschen. Ein ausgeklügeltes Standort- und Partner-Netzwerk sorgt dafür, dass dies ohne großen Zeitverlust geschieht. Weitere Informationen unter Tel.: +49 7531 81 99 3-0 oder www.radweg-reisen.com.

Texte und weitere Bilder: hier

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Mittwoch, 2. Dezember 2015

Garagenrampe.de: Auto als Stromspeicher für's Haus?

Garagenrampe.de: Auto als Stromspeicher für's Haus? Zumindest theoretisch liest es sich verlockend, sein Hybridauto oder Elektroauto in seiner Stahlfertiggarage von www.Garagenrampe.de aufzuladen und bei Strombedarf im Haus diesen aus dem Auto zu beziehen. [1] Die Nutzungsdauer der Antriebsakkus wird sehr skeptisch eingeschätzt. Die Unsicherheit wird durch subventionierte Mietverträge kaschiert. Solche teuren Spielereien im Kontext der Energiewende sind der größte Irrweg der deutschen Wirtschaft mit dem Resultat der Deindustrialisierung.

Kohlekraftwerke verteufelt
In Wilhelmshaven hat nach einem mehr als einjährigen Probebetrieb das modernste Steinkohlekraftwerk in der Bundesrepublik den kommerziellen Betrieb aufgenommen. Der französische Energiekonzern GDF-Suez entwickelte einen extrem geringen Brennstoffverbrauch zur Stromerzeugung. Damit ist es das effektivste Kraftwerk in Deutschland. Es ist weit wirtschaftlicher als Windstrom-, Solarstrom- oder Biogasstrom-Anlagen. Das Modernisieren alter Kraftwerke ist preiswerter als ihre Stilllegung.

Hohe Stromkosten
Strom von Windgeneratoren an Land wird nach dem unsozialen Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) mit 9 Cent/kWh vergütet. Der Windstrom ist also doppelt so teuer wie der Strom aus dem Kohlekraftwerk. Die Erzeugungskosten liegen bei etwa 7 Cent/kWh. Windkraftbetreiber an der Küste haben also Dank des EEG eine Umsatzrendite von mehr als 20 Prozent. Der teure EEG-Strom muss bevorzugt in das Netz eingespeist werden. Erst nachrangig darf auch der preiswerte Steinkohlenstrom folgen. Das unsoziale EEG erhöht so den Strompreis mit jeder weiteren Ökostromanlage zu Lasten der breiten Bevölkerungsschichten mit geringem Einkommen und zum Nutzen der Betreiber. Das EEG ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben.

Die installierte Leistung der Windgeneratoren ist fast fünfmal höher als die Leistung des Kraftwerks. Bei Starkwind erzeugen die Windgeneratoren daher deutlich mehr Strom als das Kraftwerk, der jedoch in den meisten Fällen nicht benötigt wird. Windgeneratoren müssen dann abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Die Betreiber stört das nicht. Sie bekommen eine Entschädigung für den nicht gebrauchten und auch nicht gelieferten Strom nach dem EEG. Die Entschädigungsleistungen belaufen sich zur Zeit auf 100 Millionen Euro im Jahr. Mit jeder weiteren Windturbine müssen die Entschädigungsleistungen steigen und damit der Strompreis. Der Bäcker, der zu viel Brötchen gebacken hat, bekommt dagegen keine Entschädigung, wenn er auf seinen Brötchen sitzen bleibt.

Hoher Flächenverbrauch
Nach Angaben vo n Wikipedia [2] werden durch Fundamente, Wartungsplätze und Zuwegungen der 3500 Windgeneratoren 3,6 Quadratkilometer Fläche versiegelt. Das ist mehr als das Zehnfache der durch das Kraftwerk versiegelten Fläche. Als Gesamtfläche benötigen die Windgeneratoren jedoch das Hundertfache der versiegelten Fläche, also 360 Quadratkilometer. Das ist etwa die Fläche zwischen Emden und Wilhelmshaven entlang der Küste mit einer Tiefe von sechs Kilometern. Die Gesamtfläche des Kohlekraftwerks liegt deutlich unter einem Quadratkilometer. [3]

Garagenbau mit Herz und Verstand
Eine Garage wird für das Auto gebraucht und das Auto wird zum Fahren gebraucht. Zusatzfunktionen im Auto und in der Hauselektrik kosten Geld mit der Unsicherheit, ob es sich jemals rechnet. Und für die Umwelt ist durch die Energiewende nichts gewonnen, rein gar nichts. Wegen der steigenden Stromkosten wandern immer mehr Industriebetriebe ab. Die Stahlfertiggaragen von Garagenrampe aus Bad Salzuflen s ind für ihren Anwendungszweck optimiert. Sie sind gut belüftet und durch die Hörmann Garagenausstattung wirksam gegen Garageneinbrüche geschützt. Alles Wissenswerte über diese Fertiggaragen erfahren Bauherren über www.Garagenrampe.de oder sie rufen gleich das Beratungsteam unter der Festnetznummer 05222 36901 - 0 an.

Quellen:
[1] www.kurzlink.de/Stromspeicher
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage
[3] www.NAEB.de
www.kurzlink.de/Garagenrampe | www.garagenshop24.de | www.garagenshop24.yatego.com | www.rakuten.de/shop/garagenshop24 | http://stores.ebay.de/Garagenshop24de | www.Garagen-Fotos.de
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Parodontitis am künstlichen Zahn - die Periimplantitis

Die Periimplantitis tritt bei Zahnimplantaten auf und ähnelt in ihren Symptomen und Beschwerden denen der Parodontitis. Daher auch die Namensähnlichkeit. Zu den Anzeichen und Beschwerden gehören Schmerzen beim Zähneputzen am betroffenen Implantat, Zahnfleischbluten und -rückgang, sowie die Rückbildung des Kieferknochens. Unbehandelt kann es zur Lockerung und schlimmstenfalls sogar zum Verlust des Implantates kommen, weil es an Halt im Kieferknochen verliert.

Auch die Krankheitsentstehung ist ähnlich der der Parodontitis. So lagern sich an der künstlichen Zahnwurzel (dem Implantat) und dem implantatgetragenen Zahnersatz (der künstlichen Zahnkrone) Beläge ab. Findet keine entsprechende Entfernung dieser Beläge statt, bildet sich eine Entzündung der Schleimhaut über dem Implantat. Werden die verursachenden Beläge beseitigt, klingt eine solche periimplantäre Mukosi tis, also die beschriebene Entzündung der Schleimhaut, wieder ab. Anders verhält es sich jedoch, wenn es nicht zur Beseitigung kommt. In solchen Fällen greift die Entzündung den Kieferknochen ab, in welchem das Implantat verankert ist. In der Folge kommt es zum Knochenabbau rund um das Implantat.

Für Implantatträger gilt es daher, erste Anzeichen wie Rötung oder Schwellung des Zahnfleisches, Zahnfleischbluten und Schmerzen beim Zähneputzen ernst zu nehmen. Denn hat das Implantat seinen festen Halt im Kieferknochen verloren, sind notwendige Folgebehandlungen sehr aufwändig. Denn dann gilt es mittels Knochenaufbau eine Regeneration der Knochensubstanz herzustellen, damit ein neues Implantat wieder Halt finden kann.

"Nicht nur für Implantatträger ist die richtige Zahnpflege von großer Bedeutung", sagt Wolfgang Weidinger, Zahnarzt aus Berlin-Charlottenburg. "Insbesondere die Zahnzwischenräume sind dabei sens ibles Terrain." Denn in diese Bereiche gelangt die Zahnbürste nicht. Umso wichtiger ist die Verwendung von Zahnseide, Zahnzwischenraumbürstchen und anderen Hilfsmitteln. Auch die Hinzunahme von Mundspüllösungen kann ja nach Zustand der Mundgesundheit ratsam ein. Besonders empfehlenswert ist auch die regelmäßige Durchführung einer professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis. Nur dabei werden alle weichen und harten Beläge gründlich entfernt und die Ansiedlung von Zahnbelägen verhindert.

Wolfgang Weidinger
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Plastische Keramik - belastbares und ästhetisches Füllungsmaterial

Composite (alternative Schreibweise: Komposite) sind zusammengesetzte (daher der Name), zahnfarbene, plastische Füllungsmaterialien. Sie bestehen allerdings nur zu einem geringen Teil aus Kunststoff, daher ist der oftmals verwandte Name "Kunststofffüllungen" nicht ganz präzise. Der größere Anteil an diesen Kompositen ist Quarz und Glaspartikel. "Plastische Keramik" ist aus diesem Grund die genauere Bezeichnung.

Anders als Amalgam werden die Komposite mit dem Zahn verklebt. Das Zahnersatzmaterial, welches in flüssiger Form aufgetragen wird, geht mit dem natürlichen Zahnschmelz einen Verbund ein. Zwischen Komposit und natürlichem Zahn wirkt zudem ein Haftvermittler (Adhäsive). Der Haftvermittler fließt in die Strukturen des Zahnschmelzes ein und geht mit dem eigentlichen Füllungsmaterial eine ch emische Verbindung ein. Damit der Haftvermittler wirken kann, muss die Zahnoberfläche zuvor minimal mittels einer speziellen Säure aufgerauht werden.

Eine solche Komposit-Füllung genügt höchsten ästhetischen Ansprüchen. Denn der "geklebte" Zahn ist von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden, da das Komposit in der entsprechenden Zahnfarbe des Patienten aufgetragen wird. Auch hinsichtlich Funktionalität und Langlebigkeit stehen Kunststofffüllungen natürlichen Zähnen in keiner Weise nach. "Amalgam ist eine Legierung des Quecksilbers mit anderen Metallen. Diese chemische Zusammensetzung kann unter Umständen nachteilig sein, weil mögliche Wechselwirkungen mit anderen Metallen im Mund beispielsweise einer Goldkrone nicht ausgeschlossen sind", nennt Wolfgang Weidinger, Zahnarzt aus Berlin-Charlottenburg als Gründe für die Nachteiligkeit des "herkömmlichen" Füllungsmaterials Amalgam. Die sogenannte Biokompatibili tät, also die Verträglichkeit der eingesetzten Materialien bzw. Werkstoffe im menschlichen Körper, ist also bei Kunststofffüllungen wesentlich höher als bei Amalgam.

Wolfgang Weidinger
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Deutscher Sicherheitsspezialist 8ack klärt Botnet-Angriffe auf und stellt Frühwarnsystem vor

Deutscher Sicherheitsspezialist 8ack klärt Botnet-Angriffe auf und stellt Frühwarnsystem vor Der FBI-Botnet-Bericht aus dem letzten Jahr belegt: Auf das Konto von Botnets gehen allein in den Staaten über 9 Milliarden Dollar an Verlusten. Weltweit sollen es nach Schätzungen sogar rund 110 Milliarden Dollar an monetären Einbußen sein, die eine Armada an infizierten Rechnern verursacht. Die genaue Zahl liegt im Dunkeln. Doch laut dem FBI kommen jährlich über 500 Millionen infizierte Computer weltweit neu hinzu, so dass davon ausgegangen wird, dass jede Sekunde 18 Unternehmen weltweit Opfer einer Botnet-Attacke werden.

Heerschaaren von Cyberkriminellen und zahlreiche organisierte Cyber-Ringe , die aus den Attacken massiv Gewinn schlagen beziehungsweise gezielt für Schäden bezahlt werden, sorgen dafür, dass diese Bedrohung stetig zunimmt.

Botnets können jeglichen Dienst oder jede Anwendung im Web koordiniert und massiv angreifen. Das Problem: ist ein Botnet eliminiert, keimt schon das nächste noch raffinierter ausgelegte auf. Von der Vielzahl an infizierten Rechnern, von denen fast alle Besitzer -- ob privater Endanwender oder Mitarbeiter in Unternehmen -- nicht einmal wissen, dass sie kompromittiert sind, geht eine immense Bedrohung aus. Denn durch die globale Verteilung der einzelnen Rechner, die bei einer geplanten Attacke ein gemeinsames Angriffssystem bilden, ist eine individuelle Abwehr durch das Opfer kaum möglich. Das Verhältnis zwischen organisiertem Cyber-Verbrechen und den "Guten" kippt durch die Botnetze massiv auf die Seite der Hacker.

"Botnetze sind das Rückgrat der Internetkriminalität", erläutert Daniel Schattke, Gesch� �ftsführer des deutschen Sicherheitsspezialisten 8ack aus Kiel. Deshalb hat sich 8ack darauf konzentriert, Mechanismen zu entwickeln, die die weltweit agierenden Botnetze in einem Frühwarnsystem erkennen, die Angriffsaktivitäten auf der eigenen "Global-Attack-Map" sichtbar machen und mit ihrem eigenentwickelten "Threat Intelligence Feed" und einem Scoring-Modell zuverlässig aufklären und vermeiden helfen. "8ack ist als einziges deutsches Unternehmen in der Lage, Botnet-Aktivitäten bis auf Einzelrechnerebene zu analysieren", erklärt Schattke.

Um Botnet-Aktivitäten zuverlässig aufzuklären und die richtigen Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden auf Webseiten und Diensten der Unternehmen zu empfehlen, kommen die beiden Produkte "Global-Attack-Map" und der IP-Reputation-Service von 8ack zum Einsatz.


Global-Attack-Map

Die Global-Attack-Map ist Teil des umfassenden Services von 8ack gegen Cyber-Attacken für Carrier, Service-Provider und Unternehmen. Basis für die Daten der Hacker-Aktivitäten sind weltweit verteilte Sensoren, die als Honeypot in Rechenzentren jeglicher Couleur agieren sowie der "IP-Reputation-Service".

Die zahlreichen Sensoren von 8ack aggregieren die Hacker-Aktivitäten auf der Global-Attack-Map. Brute-Force-, Web-, Vulnerability-Attacken und -Scans werden grafisch auf einer globalen Karte dargestellt und zeigen das aktuelle Angriffsverhalten in den Regionen dieser Welt. Zudem visualisiert die 8ack-Global-Attack-Map Informationen über die IP-Adresse mit den meisten Angriffen, aus welchen Rechenzentren das Gros der Angriffe stammt oder welcher Provider die meisten kompromittierten Server zu verzeichnen hat.

IP-Reputation-Service

Während die Honeypots den "Bösewichtern" potenziell interessante Sites vorgaukeln, erfasst der IP-Reputation-Service mit seinem "Threat Intelligence Feed" deren Aktivitäten. Dieser Dienst protokolliert die vorliegenden Attacken wie Bru te-Force-, Web-,Vulnerability-Attacken sowie -Scans und wertet sie entsprechend aus.

Dazu werden die Rohdaten aus dem weltweit verteilten Sensorennetz über verschiedene Algorithmen korreliert und jeder Angreifer-IP wird ein Score zugewiesen, um False-Positives auszuschließen und um echte Angreifer zuverlässig zu identifizieren. 8ack stellt dazu den Kunden als Service eine stetig aktualisierte Kopie dieser Angreifer-Datenbank lokal zur Verfügung, damit diese erkannte und bekannte Angreifer blocken können. Die Angreifer-Datenbank basiert auf über 10.000.000 erkannten Angriffen je Monat und über 500.000 identifizierten Unique-IPs. Standardmäßig ist eine Integration in Apache- und Nginx-Webserver vorgesehen. Zudem lässt sich die Angreifer-Datenbank in Firewalls, IDS/IPS- sowie SIEM-Produkte integrieren, um den ganzheitlichen Schutzwall zu komplettieren, den Carrier-, Service-Provider und Unternehmen dringendst benötigen.

8ack bietet die Services entweder einzeln oder als Paket im Rahmen von Serviceverträgen an und berät Carrier-, Service-Provider und Unternehmen generell zur IT-Sicherheitsthematik.

8ack
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Werftbahnstr. 8

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Primus-Print.de neues Mitglied in der Initiative Online Print e.V.

Primus-Print.de neues Mitglied in der Initiative Online Print e.V. Dernbach/Großschirma, 02. Dezember 2015. Die Primus international printing GmbH - in Deutschland auch mit der Druckmarke Primus-Print.de aktiv - ist eines der neuen Mitglieder in der Initiative Online Print e.V. (IOP). Im Rahmen der Mitgliedschaft beteiligen sich die Onlinedrucker so am direkten Austausch von Erfahrungen im unmittelbaren Wettbewerb, um sich im innovativen Umfeld der Onlinedruckbranche weiterhin nachhaltig zu positionieren. Während des Arbeitstreffens der Initiative Ende September wurde man nun vor kurzem als neues Mitglied vorgestellt.
Die in Deutschland auch mit der Druck marke Primus-Print.de aktive Onlinedruckerei PRIMUS international printing GmbH ist aktuell eines der neuesten Mitglieder in der Initiative Online Print e.V. (IOP). Im Rahmen eines Arbeitstreffens dieser Austauschplattform für Partner und Dienstleister aus dem Bereich Onlinedruck wurde man Ende September gemeinsam mit zwei weiteren Unternehmen als neues Mitglied dieser Brancheninitiative vorgestellt. Ziel der IOP ist es, den direkten Austausch innerhalb des Wettbewerbs in einer jungen, innovativen Branche zu fördern. Wie alle Mitglieder möchte man auch bei Primus-Print.de die Vorteile der Initiative Online Print e.V. nutzen und den Weg einer nachhaltigen Entwicklung bestärken.
Die Initiative Online Print e.V. wurde Ende 2007 als Interessengemeinschaft gegründet und trägt seit dem Jahr 2010 den heutigen Namen. Als Brancheninitiative versteht sich die IOP als Zusammenschluss von Unternehmen bzw. Verbänden der Onlinedruck-Industrie und sieht sich als Kommunikationsplattform innerhalb eines gesunden Wettbewerbs. Auf diesem Weg möchte man Angebote, Lösungen sowie Dienstleistungen der Onlinedruckbranche fördern und weiterentwickeln. Aktuell umfasst die Initiative Online Print e.V. verschiedenste Mitglieder der Software-, Druck- und Medienindustrie aus den Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Auf den Webseiten www.initiative-online-print.de der IOP finden sich dazu weiterführende Informationen für alle Interessierten.
Bei Primus-Print.de ist man sehr stolz, nun auch Teil dieser Brancheninitiative zu sein. Als Austausch- und Wissensplattform rund um die vielfältigen Themen des Onlinedrucks möchte man sich selbst an der Entwicklung der Onlinedruckbranche beteiligen, eigenes Wissen zur Verfügung stellen und letztlich auch vom Know-How des direkten Wettbewerbs profitieren. Die Zielsetzung der IOP, die Sichtbarkeit der Branche durch aktive Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zu optimieren, ist auch für die Druckerei PRIMUS in ternational printing GmbH mitsamt ihrer Druckmarke Primus-Print.de überlebenswichtig. Der angestrebte Wissenstransfer oder die Entwicklung von Standards rund um das Thema Onlinedruck innerhalb der IOP sind laut PRIMUS-Geschäftsführung essentielle Themenpunkte, aus denen die gesamte Branche Vorteile ziehen kann. Außerdem sei der Einsatz der Initiative Online Print e.V. gegen Wettbewerbsbeschränkungen von höchster Bedeutung, um dem Onlinedruck, die entsprechende Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

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Jochen Müller
Hochstraße 14

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Dienstag, 1. Dezember 2015

Studie von TomTom Telematics zeigt Bedenken über unpünktliche Lieferungen zu Weihnachten

Leipzig, 30.11.2015
Wie wichtig es gerade an Weihnachten ist, dass bestellte Ware pünktlich geliefert wird, zeigt eine aktuelle Studie von TomTom Telematics. Laut der Studie*, für die mehr als 1.000 deutsche Verbraucher befragt wurden, hält das Risiko unzuverlässiger Lieferungen mehr als ein Viertel der Deutschen (27 Prozent) davon ab, ihre Weihnachtsgeschenke online zu kaufen.

Studie von TomTom Telematics: Viele Deutsche haben Bedenken bei Lieferungen im Weihnachtsgeschäft. Grafik: TomTom Telematics

Fast ein Fünftel der Befragten (18 Prozent) hat es schon erlebt, dass Geschenke zu spät geliefert wurden. Um auf der sicheren Seite zu sein, will in diesem Jahr mehr als ein Viertel (28 Prozent) seine Weihnachtsgeschenke fünf Wochen oder noch länger im Voraus bestellen.

Mit 25 Prozent am geringsten ausgeprägt ist die Sorge um eine verspätete Lieferung bei den Online-Nutzern über 35 Jahre. Wesentlich skeptischer sind die 16- bis 34-J ährigen, die so genannten Millennials: In dieser Altersgruppe hält das Verspätungsrisiko 31 Prozent der Nutzer von der Weihnachtsbestellung im Netz ab.

"Interneteinkäufe vor Weihnachten könnten die Ressourcen von Online-Händlern strapazieren. Außerdem setzen sie den Zustellbetrieb unter Druck", kommentiert Taco van der Leij, VP Marketing bei TomTom Telematics, die Umfrageergebnisse. "Unsere Studie deutet darauf hin, dass 78 Prozent der deutschen Konsumenten dieses Jahr wieder online einkaufen werden. Stabile Lieferprozesse können dabei helfen, die Kundenzufriedenheit und zukünftige Umsätze während der Einkaufszeit zu Weihnachten zu sichern."

"Die Studie beschäftigt sich mit den Bedenken von Konsumenten und betont die Wichtigkeit von reibungslosen und gut gemanagten Lieferprozessen für Händler", ergänzt van der Leij. "Während der Weihnachtszeit kommt es in der Lieferkette auf jede Minute an. So können unpassende Lieferzeiträume zu verpassten Zu stellungen führen. Im Hinblick auf Deadlines kann eine kleine Verbesserung der Produktivität einen großen Unterschied machen."

"Daten aus Fahrzeugflotten können der Schlüssel zu effizienter Logistik sein. Ein modernes Flottenmanagementsystem bietet eine bessere Sichtbarkeit der Lieferfahrzeugstandorte. Mit ERP- und Tourenplanungssoftware verbunden und unterstützt durch professionelle Navigation, ermöglicht es eine optimierte Abfertigung und eine intelligentere Terminplanung. Außerdem können Kunden mit genaueren Ankunftszeiten für ihre Bestellungen versorgt werden."

* Informationen zur Studie: Die Erhebung wurde mittels TNS Ncompass, einer Internet-Umfrage, in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden durchgeführt. Eine Stichprobe von 3.095 Erwachsenen wurde zwischen dem 15. und 19. Oktober mit einem selbstauszufüllenden Online-Fragebogen befragt. Die Stichprobe wurde gewichtet, um den Anteil der erwachsenen Bevölkerung in jede m Land zur repräsentieren. In Großbritannien wurden 1.016, in Deutschland 1.050, in Frankreich 520 und in den Niederlanden 509 Erwachsene zwischen 16 und 64 Jahren befragt.

Quelle: TomTom Telematics

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