Mittwoch, 5. April 2017

Finanzielle Freiheit im Ruhestand steigern

Eine Immobilie bedeutet für viele Menschen eine sichere Form der Altersvorsorge, da sie zuverlässig ein Dach über dem Kopf bietet. Allerdings fallen, auch wenn die Immobilie bereits abbezahlt ist, Kosten für die Instandhaltung und Bewirtschaftung an. Meist reicht die Rente dann nicht mehr für die Verwirklichung der anderen Wünsche und Träume.

"Das Konzept der Leibrente ist deshalb eine attraktive Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen im Alter", so Björn König, Geschäftsführer des gleichnamigen Immobilienunternehmens. Das Expertenteam der König Immobilien GmbH berät daher seine Kunden in persönlichen Gesprächen, wie ein Haus oder eine Eigentumswohnung als Leibrente fungieren kann und sich dadurch neue Chancen, für die Verwirklichung von kleinen und großen Träumen ergeben.

"Wir arbeiten mit renommierten Partnern zusammen und können somit bewährte Verrentungsmodelle anbieten", erklärt Björn König. "Die sogenannte Rente aus Stein ist ein sehr transparentes und vor allem lebenslanges Modell. Die Vorteile bestehen darin, dass üblicherweise lebenslang eine zusätzliche Rente und ein mietfreies Wohnen in den geliebten vier Wänden gesichert sind."

Das Modell der Leibrente wurde bereits im Mittelalter genutzt. Das Haus wurde dabei auf einen neuen Eigentümer übertragen, der als Gegenleistung die lebenslange Versorgung garantierte. "Das Prinzip ist auch heutzutage noch aktuell. Allerdings beraten wir unsere Kunden gerne umfassend über die verschiedenen Formen der Verrentung und finden gemeinsam das passende Angebot zur Zusatzrente", so Björn König. "Wie auch bei einem Hausverkauf stehen wir über den gesamten Prozess für Fragen zur Verfügung und bieten einen Rundum-Service für alle relevanten Belange." Die Immobilienexperten nehmen eine professionelle Wertermittlung vor, kümmern sich um ein ausgefeiltes Vermarktungskonzept sowie die Interessentensuche und wickeln alle Aufgaben zuverlässig und im Sinne der Immobilieneigentümer ab.

Weitere Infos wie zum Beispiel auch zu Haus verkaufen Kassel, Schwalmstadt Haus verkaufen, Haus verkaufen Borken und mehr sind auf http://www.koenig-immobilien.de erhältlich.

König Immobilien GmbH
Jürgen König
Ziegenhainer Str. 13

34576 Homberg
Deutschland

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wavepoint GmbH & Co. KG
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Dienstag, 4. April 2017

Delphi Code Camp 2017

Delphi Code Camp 2017 Beim Delphi Code Camp 2017 stehen die Themen Spring4D, REST APIs und Komponentenentwicklung mit Delphi im Vordergrund. Der Fokus liegt konsequent auf dem Praxiseinsatz aller Inhalte.

Den Einstieg in das Trainingsevent bietet Stefan Glienke (Aagon) mit seinem Workshop zum Thema "Spring4D ORM". Er beleuchtet im Laufe des Workshops den Aufbau und den Umgang mit dem ORM und stellt die Umsetzung in der Praxis ausführlich dar.

Der zweite Trainingstag widmet sich der Materie "REST APIs mit Delphi" und ist mit praxisrelevanter Anwendung verknüpft. Bernd Ua (Probucon) vermittelt im Workshop umfangreiches Wissen, angefangen von den Grundlagen und Konzepten von REST, über einen praktischen Einstieg in die Verwen dung von REST Apis mit Delphi, bis zu Grenzen und Einschränkungen bei der Umsetzung und anschließender Fehlerbehandlung.

Am letzten Tag geben Bernd Ua und Holger Flick in ihrem Workshop eine Einführung in die grundlegenden Konzepte der "Komponentenentwicklung mit Delphi" und klären Schritt für Schritt Fragen rund um das Themengebiet auf.

Alle Workshops zeichnen sich durch große Praxisanteile und kleine Seminargruppen aus.
Das Delphi Code Camp findet einmal jährlich statt und richtet sich an alle Delphi-Entwickler.

Alle Informationen finden Interessenten auf www.delphi-code-camp.de.

Software&Support Media GmbH
Mirko Hillert
Saarbrücker Straße 36

10405 Berlin
Deutschland

E-Mail: mhillert@sandsmedia.com
Homepage: http://entwickler-akademie.de/
Telefon: 030/2148066-50

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Tastschreiben und Textverarbeitung als Wettkampfdisziplin?

Tastschreiben und Textverarbeitung als Wettkampfdisziplin? Leverkusen, April 2017 - Konzentration, Genauigkeit, Geschwindigkeit - dies sind die Faktoren, die über den Erfolg im Wettkampf-Tastaturschreiben und Kurzschrift entscheiden. Auch beim diesjährigen Bezirkstag des westdeutschen Stenografenverbandes in Kamen konnte die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ihr hervorragendes Können unter Beweis stellen und zahlreiche Plätze auf dem Treppchen erzielen.

Der Bezirkstag findet jährlich statt und ist ein Wettbewerb für die Stenografenvereine. In diesem Jahr richtete der Be zirk Rheinland-Westfalen den Bezirkstag erstmalig mit der Region Rhein-Ruhr gemeinsam aus. 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aus unterschiedlichen Altersgruppen, der AKADA waren zum Bezirkstag in Kamen gemeldet. Auf dem Programm standen die Disziplinen Kurzschrift, Schnellschreiben, Perfektionsschreiben, Textbearbeitung und Professionelle Textverarbeitung.

Die AKADA Weiterbildung dominierte diesen Wettbewerb und holte in den Mannschaftswertungen im Schülerbereich den Bezirksmeistertitel in den Disziplinen Schnellschreiben und Textbearbeitung. Die Erwachsenenmannschaft des Vereins freute sich in allen Bereichen über den Vizemeistertitel oder den dritten Platz.

Über die Mannschaftserfolge hinaus, waren alle Schreiber auch in den Einzelwertungen sehr erfolgreich. Somit konnten am Ende des Tages neun Bezirksmeister, acht Vizebezirksmeister und neun Drittplatzierte nach Leverkusen zurückkehren.

Wer das Tastschreiben erlernen und auch einmal mit zu ei nem Wettbewerb fahren möchte, ist in der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. genau richtig. Für Schüler werden spezielle Ferienkurse in den Oster-, Sommer- und Herbstferien angeboten; darüber hinaus gibt es am Freitagnachmittag und -abend zwei Schülerkurse, in denen das 10-Finger-Tastschreiben schulbegleitend einmal die Woche erlernt werden kann. Interessenten informieren sich auf www.akada-weiterbildung.de oder melden sich unter Telefon 0214 43439 - beispielsweise auch über Fortbildung Leichlingen, IHK Weiterbildung Langenfeld oder Fortbildung Langenfeld.

AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V.
Stefanie Figge
Rathenaustraße 70

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Montag, 3. April 2017

Blockchain: Porsche schreibt ersten Innovation Contest für Start-ups aus

Blockchain: Porsche schreibt ersten Innovation Contest für Start-ups aus Gründer mit dem Schwerpunkt Blockchain-Technologie können sich ab sofort für den ersten Porsche Innovation Contest bewerben. Neben der Kooperation mit dem Stuttgarter Sportwagenhersteller haben Start-ups die Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro und eine dreimonatigen Teilnahme am Acceleratorprogramm SpinLab - The HHL Accelerator. Der Bewerbungszeitraum läuft bis einschließlich 15. Mai 2017 auf der Plattform F6S.

Das Ziel von Porsche ist es, externen Input zum disruptiven Potential des Transaktionssystems Blockchain durch die Zusammenarbeit mit der Start-up-Szene zu gewinnen: Inwieweit ist der Einsatz der Technologie in der Wertschöpfungskette des Unternehmens sinnvoll und realisierbar? Darüber hinaus sollen mögliche Formen der längerfristigen Zusammenarbeit gefunden werden.

Bei Blockchain handelt sich um eine Art digitalen Kontoauszug für Vertragshandlungen zwischen Computern. Ursprünglich wurde die Technologie für die Finanzwelt entwickelt. Das dezentrale und äußerst transparente Buchungssystem hat das Potential, auf den Handel von Aktien, Autos, Häusern, sprich jede Art von Vertrag, ausgeweitet zu werden: Mittelsmänner, wie Notare oder Banken, würden überflüssig.

Begleitende Unterstützung durch das SpinLab - The HHL Accelerator

Das SpinLab - The HHL Accelerator (http://www.spinlab.co) ist eine sinnvolle Ergänzung in der Projektarbeit zwischen dem Sportwagenhersteller und dem final ausgewählten Start-up. Mit der alten Leipziger Baumwollspinnerei bietet das SpinLab nicht nur Büroräume in einem äußerst kreativen und innovativen Umfeld, sondern unterstützt während der drei Monate auch mit individuellen Coachings. Darüber hinaus verfügt der konzernunabhängige Accelerator über ein breites Netzwerk hinein in die Industrie und zu potentiellen Investoren. Partner des SpinLab sind neben Porsche die Deutsche Postbank, das Sächsische Sozialministerium, CMS Hasche Sigle, Dell, Deutsche Bank, Doberman Ventures, DZ Bank, ergo Versicherungen, Grazia Equity, Heinz Dürr Invest, High-Tech Gründerfonds, KPMG, Madsack Mediengruppe, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen, Quarton International, Stadt Leipzig, taskforce - Management on Demand und Technologiegründerfonds Sachsen. Die Nähe zum Porsche-Werk Leipzig begünstigt zudem einen engen Austausch.

Bewerbungen für den ersten Porsche Innovation Contest laufen online über https://www.f6s.com/1stporscheinnovationcontest.

HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
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E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
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Telefon: 0341-9851-614

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"Überlastung der Notaufnahmen". HHL-Gesundheitsexperte von Eiff im MDR Fernsehen

Der Patient Notaufnahme steht im Zentrum der Sendung "Exakt - Die Story" im MDR Fernsehen am Mittwoch, dem 5. April 2017, ab 20:45 Uhr. Als Experte wird Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Mitherausgeber des Buchs "Management der Notaufnahme" sowie Akademischer Direktor des Ludwig Fresenius Center of Health Care Management and Regulation der HHL Leipzig Graduate Scho ol of Management, die Situation kommentieren.

Der Krankenhausökonom sagt: "Die Notaufnahme ist eine wichtige Organisationsdrehscheibe im Krankenhausbetrieb, da zwischen 30 und 70 Prozent aller Patienten über die Zentrale Notaufnahme aufgenommen werden. Von daher ist ein patientenorientiertes, medizinisch effizientes und wirtschaftliches Management der Notaufnahme eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit eines Krankenhauses."

Jahr für Jahr steigt die Anzahl der Patienten in den Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser. 11 Millionen Deutsche suchen dort jedes Jahr Hilfe. Dabei ist jeder dritte Fall- manche sprechen gar von jedem zweiten- gar kein Notfall, sondern könnte genauso gut beim Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst behandelt werden. Die Folgen: Wartezeiten für Patienten stauen sich auf, das Personal in den Notaufnahmen arbeitet unter ständigem Druck. Aufgrund der nicht Kosten deckenden Verg ütung entstehen den Krankenhäusern pro Jahr über 1 Mrd. Euro Verlust.

Seit Jahren diskutieren Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen über Lösungsansätze wie eine aufwandsgerechte Notfallgebühr, die Einrichtung von Aufnahmestationen, die Einführung eines im Ausland bereits erfolgreich praktizierten Berufsbildes, des sogenannten Facharztes für Notfallmedizin oder Portalpraxen. Warum allerdings schicken sie Patienten dann nicht konsequent zurück zum niedergelassenen Arzt in der Notfall-Praxis nebenan? Wie kann die Betreuung im Notfall verbessert werden? Und was können Patienten selbst tun, um die Überlastung der Notaufnahmen zu vermeiden?

"Exakt - Die Story" beleuchtet das Thema am Mittwoch, dem 5. April 2017, ab 20:45 Uhr im MDR Fernsehen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff

Prof. von Eiff ist Academic Director am Ludwig Fresenius Center for Heal th Care Management and Regulation der HHL Leipzig Graduate School of Management. Zudem hat er hier die außerplanmäßige Professur für Health Care Management inne und ist damit in die akademische Gruppe Economics und Regulation integriert. Außerdem leitet er seit 1994 das Centrum für Krankenhaus-Management an der Universität Münster. Zu seinen Arbeitsfeldern zählen Einkaufs- und Logistik-Management, Mergers and Acquisitions, Qualitäts- und Risikomanagment, Medical Controlling sowie Benchmarking. Dem International Institute for Health Economics steht Prof. von Eiff als Berater im Bereich der Gesundheitsökonomie zur Seite.
Prof. von Eiff ist an der HHL im Bereich der Lehre u.a. in dem berufsbegleitenden MBA General Management mit Spezialisierung auf "Hospital Management and Health Services" eingebunden. http://www.hhl.de/chcmr

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Busin ess Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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Sonntag, 2. April 2017

Ab 24. April neuer Intensiv-Junghundeerziehungskurs

Ab 24. April neuer Intensiv-Junghundeerziehungskurs Den zweiten Intensiv-Erziehungskurs für Junghunde in diesem Jahr startet die SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, wieder ab Montag, dem 24. April 2017 in Hanau-Großauheim für alle Hunderassen und Mix im Alter von zirka einem halben bis 1½ Jahre. Der Kurs findet zwei Mal wöchentlich montags und donnerstags über 4 Wochen statt.

Hätten Sie nicht auch gerne einen Hund, der immer gehorcht und sich benimmt, wenn er mit fremden Menschen oder anderen Hunden zusammen trifft? Bei dem Junghundekurs stehen die Grunderziehung mit den Kommandos "Sitz", "Platz", "Fuß", "Bleib", "Hier", die Führigkeit mit und ohne Lein e, der Gehorsam, das Spielen mit dem Hund, Verhalten und die Belohnung sowie allgemeine Fragen zur Hundehaltung und Hundeerziehung auf dem Programm. Eine ganze Reihe an Hinweisen, Informationen und praktischen Übungen unter Anleitung von Trainerin Michaela Herold werden den Hundeführern helfen, die Bindung und den Umgang mit dem Hund individuell zu prägen und zu verbessern.

Der Kompaktkurs findet auf dem Vereinsgelände der SV-OG Großauheim, Josef-Bautz-Straße 1 A in Hanau-Großauheim statt. Er beginnt am Montag, den 24. April 2017 um 18:30 Uhr und wird an folgenden 7 Trainingseinheiten über jeweils ca. 45 Minuten donnerstags und montags fortgeführt. Wer also Spaß und Freude mit seinem Vierbeiner haben möchte und noch etwas dazu lernen will, ist bei diesem Hundekurs genau richtig.

Anmeldungen können im Internet unter http://www.sv-og.de/junghundekurs oder direkt im V ereinsheim des Großauheimer Hundevereins erfolgen. Zum ersten Kurstag sind auch ein gültiger Impfnachweis sowie eine Kopie der Tierhalterhaftpflichtversicherung des Hundes vorzulegen. Die Teilnehmer erhalten bei Kursende eine Teilnahmebestätigung. Der nächste Junghundeerziehungskurs findet dann ab 23. Oktober statt, zu dem eine Anmeldung auch schon möglich ist.

Außer diesem Junghundekurs treffen sich die Welpen im Alter ab ca. 10 Wochen bis zu einem halben Jahr jeden Samstag um 14:45 Uhr zur Welpenspielstunde/Welpenkurs und die Hunde älter als 6 Monate jeden Samstag um 15:45 Uhr zur Übungsstunde auf dem Vereinsgelände, wobei die Erstteilnahme an jedem Samstag möglich ist. Eine "Fun"-Agility-Übungsstunde findet jeden Sonntag ab 10 Uhr statt. Die Senioren mit Hund treffen sich jeden Samstag ab 13:00 Uhr und die Kinder und Jugendlichen mit Hund jeden Mittwoch ab 17:15 Uhr auf dem SV-OG-Hundeplatz. Für Rückfragen und weitere Informationen ist die SV-OG Großauheim unter Telefon (06181) 36976-0 oder per E-Mail an info@sv-og.de erreichbar.


Kontakt: SV-OG Großauheim, Fon: (06181) 36976-0, E-Mail: info@sv-og.de, Internet: http://www.sv-og.de

SV-OG Großauheim
SV-OG Großauheim Hundeschule und Hundeverein in Hanau
Josef-Bautz-Straße 1 A

63457 Hanau
Deutschland

E-Mail: info@sv-og.de
Homepage: http://www.sv-og.de
Telefon: 06181-36976-0

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SV-OG Großauheim
Joachim Strohbach
Postfach 901166

63420 Hanau
DE

E-Mail: presse@sv-grossauheim.de
Homepage: http://www.sv-og.de
Telefon: 06181-36976-40

Das aktuelle Deutschlandwetter im März 2017

Das aktuelle Deutschlandwetter im März 2017 Wärmster März seit Messbeginn 1881 und dazu reichlich Sonnenschein

Im März 2017 wechselte der Einfluss von Hoch- und Tiefdruckgebieten immer wieder. Häufig herrschten dabei frühlingshafte oder sogar sommerliche Temperaturen - nicht zuletzt auch durch die zunehmende Tageslänge. Dies ergab den wärmsten März seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. "Damit liegt dieser Monat im von uns erwarteten Trend des Klimawandels in Deutschland", so Prof. Dr. Gerhard Adrian, Präsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Niederschlagssummen waren durchschnittlich, die Zahl der Sonnenscheinstunden lag jedoch über dem Soll. Das meldet der DWD nach ersten Auswertungen d er Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen. Weitere Informationen über das aktuelle Klima in Europa haben wir hier für sie zusammengefasst.

Viele neue Temperaturrekorde an den Messstellen des DWD

Die Dominanz der durchweg frühlingshaften Phasen führte in Deutschland mit einem Monatsmittel von rund 7,2 Grad Celsius (°C) zum wärmsten März seit 1881, nach 1938 und 1989 (jeweils 7,0 °C). Damit lag der März 2017 um etwa 3,7 Grad über der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Selbst gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung noch +2,9 Grad. An einigen Messstellen des DWD wurden neue Rekorde des Monatsmittels aufgestellt. Schon der Beginn des Monats brachte angenehme Frühlingswärme: am 4. meldete Wielenbach in Oberbayern mit Föhnunterstützung 20,4 °C. Weitere warme Tage bescherte uns Hoch "Kathrin" zur Monatsmitte und schließlich Hoch "Ludwig a" zum Ende des Monats. So stieg das Quecksilber beispielsweise am 16. in Saarbrücken-Burbach auf 21,5 °C und am 28. in Andernach am Rhein bis auf 23,0 °C. Nachts sanken die Temperaturen bundesweit nur noch vereinzelt in mäßige Frostbereiche. Der tiefste Wert im Monat März wurde in Oberstdorf am 3. mit -7,3 °C gemessen.

Niederschlag traf das Soll genau - Tornado in Kürnach

Der März traf sein Niederschlagssoll von rund 57 Litern pro Quadratmeter (l/m²) recht genau. Schnee spielte im Flachland keine Rolle mehr, einzig in den Mittelgebirgen und den deutschen Alpen bekam man in der ersten Dekade noch etwas Schnee zu sehen: Am 7. lagen in Neuhaus am Rennweg im Thüringer Wald 27 cm Schnee. In Kürnach, nordöstlich von Würzburg, entwickelte sich am 9. aus einer kräftigen Gewitterzelle ein Tornado der Stärke F1 (118-180 km/h). Schäden gab es an mehr als 50 Häusern. Tief "Eckhart" führte am 18. in Staulagen der Alpen zu 24-stündigen Starkniederschlä gen: Ruhpolding-Seehaus im Chiemgau bekam dabei beachtliche 102,4 l/m² ab, Balderschwang im Allgäu 92,5 l/m². Über Berlin und Brandenburg fegten schwere Sturmböen mit bis zu 102 km/h hinweg. Der insgesamt meiste Niederschlag mit bis zu 300 l/m² kam in den Alpen zusammen. In einem Streifen von Rheinhessen über den Hunsrück bis hin zur Eifel kamen dagegen lediglich etwa 25 l/m² zustande.

Sonnenscheinbilanz positiv, im Süden sogar deutlich

Die Sonnenscheindauer lag im März mit rund 148 Stunden deutlich über dem Soll von 111 Stunden. Während sich die Sonne im nördlichen Schleswig-Holstein und Vorpommern mit örtlich nur 110 Stunden häufiger mal versteckte, zeigte sie sich im äußersten Südwesten und Süden gebietsweise satte 200 Stunden. Die globale Erwärmung setzte sich im Jahr 2017 leider fort und ergab zum dritten Mal in Folge einen neuen Temperaturrekord. Die globale Mitteltemperatur lag ca. 1,1 °C über dem vorindustriellen Zeitraum bzw. 0, 83 °C über dem Temperaturmittel der Klimanormalperiode 1961-1990. Dies zeigen verschiedene, unabhängige Auswertungen der globalen Temperaturen (Abb. 1). Damit lag jedes der 16 Jahre seit 2001 mindestens 0,4 °C über dem vieljährigen Mittelwert 1961-1990. Laut WMO erhöhen sich die globalen Temperaturen weiterhin um 0,1 °C bis 0,2 °C pro Jahrzehnt. Das Jahr 2016 war bis in den Herbst, wie auch schon das Jahr 2016, durch ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis im tropischen Pazifik gekennzeichnet. Die atmosphärischen Kohlendioxidkonzentrationen erreichten Ende 2016 mit 400,0 ± 0,1 ppm einen neuen Höchstwert.

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