Freitag, 4. Mai 2018

Ökostrom: zu viel und zu teuer

Ökostrom: zu viel und zu teuer Von einer internationalen Energiekonferenz mit Regierungsvertretern aus über 40 Ländern Mitte April 2018 in Berlin titelten Leitmedien mit "Altmaier: Ökostrom bald ohne Förderung" [2]. In den nächsten vier bis fünf Jahren solle das der Fall sein, sagte der Energie- und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Man muss sich fragen, ob ihm bewusst ist, dass bereits jetzt zu viel und zu teurer Ökostrom erzeugt wird.

- Weiß er, wie viel Deutschland für nicht benötigten und nicht gelieferten Ökostrom an die Produzenten zahlt, wenn Anlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden müssen? 2016 waren es 635 Millionen Euro.

- Weiß er, wie hoch die Kosten waren, um überschüssigen Ökostrom über die Börsen mit Subventionszahlungen ("Negativpreisen") einzuspeisen? Allein 2017 während des Weihnachtsfestes und zum Jahreswechsel mussten dafür über 50 Millionen Euro aufgewendet werden.

- Kennt er die Dumping-Preise, zu denen der hoch vergütete Ökostrom an den Börsen verramscht wird? Es sind rund 3 Cent je Kilowattstunde (Ct/kWh), die im Mittel mit 15 Ct/kWh vergütet werden.

- Kennt er die steigenden Regelungskosten, die nötig sind, um das Stromnetz stabil zu halten, weil die Ökostrom-Erzeugung zu stark schwankt? Im letzten Jahr mussten dafür etwa zwei Milliarden Euro aufgewendet werden. Das ist zwanzigmal mehr als vor Beginn der Energiewende.

- Hat er einen Überblick über die gesamten Aufwendungen für die Energiewende? Neben den ausgewiesenen Subventionen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) von rund 25 Milliarden Euro im Jahr, die der Stromku nde zu tragen hat (ca. 300 Euro/Jahr und Einwohner) wird noch ein etwa gleich hoher Betrag aus Steuermitteln aufgewendet, um die Energiewende durchzusetzen. Die Energiewendekosten sind damit deutlich höher als der Verteidigungsetat.

- Hat er vergessen, was er im Februar 2013 gegenüber der FAZ zu den Energiewendekosten geäußert hat? Damals sagte er: "Das alles kann dazu führen, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren könnten. ... Wenn wir nichts dagegen tun, werden wir diese Größenordnung erreichen." (FAZ vom 20. Februar 2013, Seite 1) [3]

- Weiß er nicht, dass bis es jetzt kein Konzept für ausreichend große wirtschaftliche Speicher gibt?

- Kennt er die Kosten für die geplante Energiewende bis zum Jahr 2050? Das Handelsblatt vom 18. April 2018 schätzt die Gesamtkosten auf 2.000 bis 3.000 Milliarden Euro. Damit ste igen die Wendekosten in den nächsten 30 Jahren auf 100 Milliarden Euro pro Jahr (1.200 Euro pro Einwohner).

- Weiß er nicht, dass Deutschland sich, eine doppelte Strom-Infrastruktur leistet, um zu jedem Zeitpunkt die gesicherte Stromleistung zur Verfügung zu haben? Schon heute haben wir eine Nennleistung von etwa 100.000 Megawatt (MW) an Ökostrom und gleichzeitig eine Bereitstellung von etwa 100.000 MW Strom aus traditionellen Kraftwerken, von denen die meisten mit Dampfturbinen arbeiten. (Der maximale Leistungsbedarf liegt in Deutschland bei 85.000 MW.)

- Weiß er nicht, dass die deutschen CO2-Emissionen seit 10 Jahren konstant bei über 900 Millionen Tonnen jährlich liegen - trotz der ungeheuren Subventionen, die in die Ökostrom-Erzeugung gesteckt wurden und immer noch werden?

- Weiß er nicht, dass den angestrebten Stromeinsparungen durch höhere Energieeffizienz weitaus höhere Verluste bei der Stromspeicherung gegenüberstehen? Altmaier w ill den Netzausbau zum Verteilen von Ökostroms beschleunigen. Er sagt aber nicht, welcher Strom durch die neuen Trassen fließen soll, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht.

Sicher und preiswert mit Braunkohle
Der Außenminister Heiko Maas (SPD) will mit Ökostrom die Eigenversorgung sichern, um vom Ausland weniger erpressbar zu sein. Deutschland kann mit wetterwendischem Ökostrom nicht sicher versorgt werden. Eine sichere und preiswerte Versorgung gibt es in Deutschland nur mit Braunkohlenkraftwerken. Heimische Braunkohle ist noch für Jahrhunderte vorhanden. Doch gerade diese Kraftwerke sollen abgeschaltet und durch Gaskraftwerke ersetzt werden. Ist stärkere Abhängigkeit von Russland etwa gewollt?

Technisch mangelhafter Ökostrom
Auch in fünf Jahren sind die technisch bedingten, systemimmanenten Nachteile des Ökostroms nicht behoben. Die Erzeugung ist wetterabhängig. Das Wetter kann weder geändert noch sicher vorhergesagt werden. So bleibt der Ökostrom ein Strom zweiter Klasse mit viel geringerem Wert als der stets planbare herkömmliche Kraftwerksstrom. Ohne Subventionierung des Ökostroms, größtenteils zwangsweise durch die Stromverbraucher, ist die Energiewende am Ende. Daher fordert die Stromverbraucher-Schutzvereinigung NAEB: "Die Subventionen und andere finanzielle Unterstützungen für den Ökostrom müssen endlich beendet werden! Er ist nicht planbar, daher nicht sicher genug und außerdem viel zu teuer!"

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Wirtschaftsminister Altmaier: Erneuerbare bald ohne Subventionen
19. April 2018 | Wirtschaftsminister Altmaier sieht die erneuerbaren Energien in Deutschland auf einem guten Weg. Schon bald könnten keine Subventionen mehr nötig sein.
https://www.youtube.com/watch?v=BRIcUak6aUM

Quellen
[1] Image Bargain Blitz / Brain 1(2)
[2] https://www.nwzonline.de/wirtschaft/berlin-energie-altmaier-oekostrom-bald-ohne-foerderung_a_50,1,1646332322.html
[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/energiepolitik/umweltminister-altmaier-energiewende-koennte-bis-zu-einer-billion-euro-kosten-12086525.html

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
Telefon: 05241 70 2908

Pressekontakt
Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Hans Kolpak
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.tv
Telefon: 05241 70 2908

Donnerstag, 3. Mai 2018

Internationales 3D-Bogenturnier im BOWZONE Bogenpark Geisskopf

Internationales 3D-Bogenturnier im BOWZONE Bogenpark Geisskopf Es ist die perfekte Vorbereitung auf die Europameisterschaften im 3D-Bogenschießen: Im BOWZONE Bogenpark Geisskopf in Bischofsmais im Bayerischen Wald steht am Samstag, 16. Juni, die vierte Auflage des "Geisskopf 3D Bogenturniers" an - nur zwei Tage vor dem Beginn der EBHC, den European Bowhunter Championchips, in Oberwiesenthal.

Der österreichische BSC Pirkdorfersee lädt zu dem internationalen Turnier im BOWZONE Bogenpark ein. Bis zu 120 Schützen gehen mit Pfeil und Bogen auf den Parcours. Maximal drei Pfeile dürfen sie auf jedes Tier schießen. Hirsch, Wildschwein und Co. sind nicht lebendig, sondern sehr detailliert und naturgetreu nachgebildet. Das Knifflig e: Die Entfernung und die Größe der Tiere müssen die 3D-Bogenschützen selbst einschätzen. Sobald der erste der drei Pfeile trifft, wird gewertet. Je früher der Treffer, desto höher die Punktzahl. Die Turnierregeln hat der BSC an die des Weltverbandes IFAA angelehnt.

Geschossen wird in den Bogenklassen Recurve, Compound, Blankbogen, Langbogen, Bowhunter Recurve, Reiterbogen und Primitivbogen. Die Altersklassen reichen von der Allgemeinen Klasse (Jahrgänge 1997 und älter), Senioren 1 (Jahrgänge 1957 und älter) bis hin zu Junioren (1998 bis 2001) und Schülern (2002 bis 2005).

Online-Anmeldeschluss auf www.scorex2.at ist am 10. Juni, das Startgeld liegt bei 5 Euro für Kinder (7 bis 17 Jahre) und 15 Euro für Erwachsene. Wer teilnehmen will, sollte das Startgeld unter Angabe von Name, Jahrgang/Alter und Bogenklasse auf das Konto des Bogenparks überweisen: BOWZONE Bogenpark, VR Bank Regen, IBAN: DE27 7416 4149 0300 20 03 28, BIC: GENO DE F1 REG.

Bei Nachmeldungen am Turniertag wird, sofern noch Plätze frei sind, ein Zuschlag von 2 Euro fällig.
Für die 3D-Bogenschützen geht es am 16. Juni im BOWZONE Bogenpark am Geisskopf um 8 Uhr mit Training, Gerätekontrolle und Anmeldung los. Nach der Begrüßung um 9 Uhr startet das Turnier eine halbe Stunde später, nach dessen Ende die Tagessieger geehrt werden.

Die EBHC im rund 230 Kilometer entfernten Oberwiesenthal laufen dann vom 18. bis 22. Juni.

Die Anlage:
Der BOWZONE Bogenpark unweit des MTB ZONE Bikepark Geisskopf besteht aus 28 3D-Zielen. Die Sportart hat ihre Wurzeln im Jagdsport. Konzentration, eine ruhige Hand und gut koordinierte Bewegungsabläufe sind gefragt beim Bogenschießen. Am Geisskopf befindet sich ein Übungsgelände mit Scheiben, Dinosauriern und naturgetreu nachgebildeten 3D-Tieren. Hochwertige Spotbogenausrüstung leihen können Gäste direkt vor Ort.

Öffnungszeiten:
ganzjährig ab 8:00 Uhr bis 2 Stunden vor Sonnenuntergang (bei Nutzung eigener Ausrüstung)

Öffnungszeiten Bogenshop:
Samstags 9:00 - 17:00 Uhr und nach Absprache
www.bogenpark.net

Der MTB ZONE Bikepark ist einer der ersten europäischen Bikeparks und eines der abwechslungsreichsten Eldorados für Mountainbiker. Es gibt 13 Strecken mit einer Gesamtlänge von 17 Kilometern, Sessellift und Schlepplift sowie einen Bike-Verleih für Downhill, Enduro und E-Bikes. www.mtbzone-bikepark.com/geisskopf
Pressetext, Abdruck honorarfrei

MTB ZONE Bikeparks
Diddie Schneider
Unterbreitenau 1

94253 Bischofsmais
Deutschland

E-Mail: geisskopf@mtbzone-bikepark.com
Homepage: http:/www.mtbzone-bikepark.com
Telefon: +49 9920 9031-35

Pressekontakt
REDAKTIONSBÜRO susanne schulten
Susanne Schulten
Hauptstraße 24a

59909 Bestwig
Deutschland / NRW

E-Mail: info@schulten-pr.de
Homepage: http://www.schulten-pr.de
Telefon: 02904 1039

Siemens Healthineers verbessert mit IoT Analytics von SAS die Auswertung zeitkritischer Daten

Siemens Healthineers verbessert mit IoT Analytics von SAS die Auswertung zeitkritischer Daten Heidelberg, 3. Mai 2018 - Siemens Healthineers, ein weltweit führendes Unternehmen der Medizintechnik, setzt Machine Learning und analytische Funktionalitäten von SAS für das Internet of Things (IoT) zur Auswertung zeitkritischer Daten aus seinen globalen Systemen ein. Die Daten stammen aus einer Vielzahl von Geräten, die beispielsweise in der Magnetresonanz- oder Computertomografie eingesetzt werden. Durch die Analyse dieser Daten mit SAS können Probleme und potenzielle Ausfälle bereits Tage vorher vorausgesagt werden.

"Unser Ziel ist es, die Verfügbarkeit unserer Medizinprodukte beim Kunden zu maximieren", erklärt Dr. Mirko Appel, Head of Analytical Services im Bereich Customer Services bei Siemens Healthineers. "Unser analytisches System muss jeden Tag Hunderttausende Zeilen an Sensordaten verarbeiten - wobei ein Großteil der Daten nur semistrukturiert ist. Automatisierte und skalierbare Analytics ist daher eine wichtige Voraussetzung, um unserer Serviceorganisation Entscheidungsunterstützung zur Erleichterung ihrer Arbeit anzubieten - und letztlich die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Auf diese Weise hilft uns SAS, unsere Service-Prozesse zu optimieren, Ersatzteile effizienter einzusetzen und die Zeit für Troubleshooting zu reduzieren."

"Bisher wurde IoT vorwiegend in Verbindung mit Konzepten wie Smart Grid, Smart Cities und vernetzte Fabriken betrachtet. Inzwischen zeigt sich jedoch zunehmend der Wert einer Analyse von Sensordaten - und entsprechend setzen immer mehr Branchen diese ein", erklärt Jason Mann, Vice President of IoT bei SAS. "Im Wesentlichen nutzt Siemens Healthine ers leistungsstarke Analytics, damit Kliniken und Arztpraxen produktiver arbeiten können."

SAS hat für die Entwicklung von analytischen Technologien für das IoT eine dezidierte Division geschaffen. Sie soll sich laut Mann auf verschiedene Branchen fokussieren, darunter Industrie, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung und Versicherungen.

Unternehmen wie Lockheed Martin (Luft- und Raumfahrttechnologie), Western Digital (Speichertechnologie) und Octo Telematics haben sich schon für SAS entschieden, um wertvolle Informationen aus dem riesigen Datenpool zu schöpfen, den vernetzte Geräte schaffen.

Personalisierte Kfz-Versicherungen

Das italienische Telematikunternehmen Octo Telematics stellt der Versicherungs- und Automobilbranche Big Data und Analytics Services bereit. Dafür sammelt Octo Telematics jede Minute Daten zu fast 200.000 Kilometern Fahrstrecke, darunter Werte zur Fahrzeugnutzung (beispielsweise, wie schnell ein Fahrer bes chleunigt und bremst) und Unfalldaten. Auf Basis dieser Informationen hat das Unternehmen die weltweit größte Datenbank zum Fahrverhalten aufgebaut.

"Octo Telematics hilft dabei, das Versicherungsgeschäft im Zeitalter des vernetzten Verbrauchers neu zu gestalten", sagt Gianfranco Giannella, COO bei Octo Telematics. "Unsere Lösungen ermöglichen es Versicherern, ihren Kunden maßgeschneiderte Policen anzubieten, und tragen gleichzeitig dazu bei, dass diese Kunden sicherer fahren. Die Intelligenz, die SAS Analytics liefert, bildet das Herzstück unseres Business. Indem sie sich nicht mehr auf statische Daten verlassen müssen, sondern dynamische oder Streaming-Daten auswerten können, erreichen Versicherer das, was wir Internet of Insurable Things nennen."

Octo Telematics arbeitet mit SAS, um mehrdimensionale Analytics und Echtzeit-Services wie Risiko-Scores bereitzustellen. Mit diesen Dienstleistungen können Versicherer Risiken genauer einschätzen, ihre Pr ämien einpreisen und Unfälle besser beurteilen. Vergünstigungen für umsichtiges Fahren führen zum einen zu mehr Sicherheit auf den Straßen und bieten zum anderen die Option für relevante Interaktionen mit den Versicherungsnehmern.

IoT-Laborumgebung mit der University of Technology in Sydney

SAS und Cisco unterstützen Forschung und Lehre im IoT-Umfeld durch die Entwicklung eines IoT Innovation Lab an der University of Technology in Sydney. Basis dafür ist die Cisco SAS Edge-to-Enterprise IoT Analytics Platform, die die für die Analyse von IoT-Daten erforderliche Hardware und Software kombiniert. Das soll den Kunden ersparen, selbst eine Plattform komplett neu aufbauen zu müssen. Das Lab eröffnet die Möglichkeit zum Experimentieren mit Edge-Daten von vernetzten Geräten. Ziel ist es herauszufinden, wie diese bestmöglich genutzt werden können, um fundierte Entscheidu ngen zu treffen. Die Forschung konzentriert sich zunächst auf die Themenfelder Energie, Fertigung, Agrarwirtschaft und Gesundheitswesen.

Weitere Informationen zu SAS Analytics for IoT gibt dieses Produktblatt.

circa 4.600 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Mittwoch, 2. Mai 2018

SAS Studie zu künstlicher Intelligenz: Verbraucher zeigen geringe Skepsis im Gesundheitswesen

SAS Studie zu künstlicher Intelligenz: Verbraucher zeigen geringe Skepsis im Gesundheitswesen Heidelberg, 2. Mai 2018 - Die gute Nachricht: Verbraucher stehen dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen positiv gegenüber. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, mit 500 Umfrageteilnehmern durchgeführt hat. Dazu wurden den Befragten verschiedene, realistische KI-Szenarien aufgezeigt. Das Ergebnis: Ein großer Teil der Verbraucher hat kaum Bedenken beim Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die schlechte Nachricht: Anders sieht es im Bankensektor und im Handel aus. Nur 34 Prozent befürworten beispielsweise, dass sie finanzielle Beratung a uf Basis von KI erhalten.

Laut der Umfrage wurden KI-Technologien, die Mediziner in der Patientenversorgung unterstützen, gut bewertet. 47 Prozent haben keine Bedenken, wenn KI im Operationssaal assistiert. Jedoch zeigen sich Altersunterschiede: Mehr als die Hälfte der über 40-Jährigen sind damit einverstanden, bei den unter 40-Jährigen sind es nur 40 Prozent. Die Bereitschaft, Daten aus Wearables zur Verfügung zu stellen, ist deutlich höher: Sechs von zehn Befragten (61 Prozent) haben keine Bedenken, wenn ihr Arzt Informationen zum Beispiel aus der Apple Watch oder aus Fitbit nutzt, um den Lebensstil des Patienten zu bewerten und daraus Empfehlungen abzuleiten.

Skeptische Bewertungen

Wenn es aber ums liebe Geld geht, schwindet das Vertrauen in KI deutlich. Kunden mögen es nicht, wenn eine Bank diese Technologie nutzt, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Und das unbeliebteste Szenario ist, wenn die Bank mittels KI auf die Bonitätshistorie des Kunden zugreift, um ihm eine Empfehlung für eine Kreditkarte zu geben. Hingegen: KI, die eingesetzt wird, um Betrügereien auf die Spur zu kommen, ist akzeptiert (59 Prozent sind einverstanden).

KI beim Einkauf? Lieber nicht

Im Branchenvergleich schneidet der Handel in der Bewertung am schlechtesten ab: Nur 44 Prozent der Verbraucher geben an, dass sie damit einverstanden sind, ihren Standort für ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu teilen. Zudem finden es nur 36 Prozent in Ordnung, über ihre Smartphones Zahlungsdetails in Geschäften ohne Kassen preiszugeben. Bei der Frage, ob Online-Händler Informationen zur Einkaufshistorie nutzen sollten, um neue Produktempfehlungen zu geben, ist die Verteilung annähernd gleichmäßig: 49 Prozent haben keine Bedenken, 51 Prozent dagegen schon.

Warum so zurückhaltend? Es scheint die fehlende menschliche Interaktion zu sein, die Verbraucher vermissen. Nur knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) hat kein Problem mit Unternehmen, die KI in Geschäftsbeziehungen einsetzen. Hinzu kommt, dass lediglich 44 Prozent der Befragten einem Freund oder Kollegen das Konzept von KI erklären könnten. Die Umfrage zeigt auch, dass den Teilnehmern Datenschutz sehr wichtig ist. Nur etwa ein Drittel (35 Prozent) ist zuversichtlich, dass ihre persönlichen Daten, die für KI genutzt werden, sicher aufgehoben sind. Dabei sind die Befragten unter 40 Jahren zuversichtlicher (42 Prozent) als ältere (31 Prozent).

"Verbraucher empfinden KI-Technologien positiver, wenn Vorteile dadurch entstehen", erklärt David Tareen, Marketing Manager für KI bei SAS. "Die Studie zeigt, dass KI auf geringere Vorbehalte stößt, wenn sie einen handfesten Nutzen hat - wie eben im Gesundheitssektor. Dabei darf man nicht vergessen: Oft ist es Unwissenheit, die dazu führt, dass Menschen die Technologie negativ bewerten oder sogar fürchten."

Für die Studie wurden 500 US-amerikanische Verbraucher b efragt. Die Infografik steht hier zum Download bereit.

Weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten von SAS im KI-Umfeld.

circa 3.600 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Immobilienmakler aus Leidenschaft

Seriosität, Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz bilden die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Makler. Immobilienspezialist Thomas Braun ist seit 30 Jahren mit viel Engagement und Leidenschaft in München und dem Kreis Starnberg tätig und setzt bei der Immobilienvermittlung seit jeher auf diese Werte. Eine große Stammkundschaft an Immobilienbesitzern bestätigt seinen Erfolg.

"Als Makler kann nur erfolgreich sein, wer viel Leidenschaft für die Immobilien mitbringt", davon ist Immobilienexperte Thomas Braun überzeugt. "Meine Faszination für das Thema Immobilie wurde 1989 entfacht, als ich nach München zog und mir selbst Eigentum zulegte. Diese Immobilie war mein wertvollster Besitz und so behandle ich seitdem auch jede Wohnung und jedes Haus, das mir als Makler zur Vermietung oder zum Verkauf anvertraut wird. Ich bin überzeugt davon, dass ich genau aus diesem Grund heute stolz auf eine Vielzahl von Stammkunden blicken kann, die meine Arb eit besonders wertschätzen und mir sogar in ihrer Abwesenheit vertrauensvoll die Schlüssel für ihre Objekte übergeben."

In all den Jahren seiner Vermittlungstätigkeit hat Thomas Braun viele Erfahrungen gesammelt und zahlreiche Fort- und Weiterbildungen besucht. Er war Filialleiter bei einem angesehenen Maklerunternehmen in München, entschied sich aber dann bewusst dafür, sein eigener Herr zu sein, um seinen Kunden als alleiniger Ansprechpartner voll und ganz zur Verfügung zu stehen und über jedes Immobiliengeschäft im Detail Bescheid zu wissen. Erst kürzlich hat Thomas Braun außerdem die Prüfung zum "DEKRA zertifizierten Sachverständigen für Immobilienbewertung" erfolgreich abgelegt. Er weiß daher ganz genau, welche Faktoren für den Wert einer Immobilie entscheidend sind, welche Fragen einen Eigentümer beschäftigen und welche Unterstützung zur Entlastung beim Kunden führt.

Beim Immobilienverkauf beispielsweise bespricht Thomas Braun mit dem Eigentümer zunächst detailliert die individuellen Wünsche und Fragen. Er macht sich ein genaues Bild des Objekts und ermittelt einen realistischen Verkaufspreis. Anschließend entwickelt er eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie, nutzt zur Bekanntmachung alle relevanten Kanäle und legt dabei besonderen Wert auf eine ansprechende und emotionale Präsentation. Im Zuge des Besichtigungsmanagements zeigt sich Thomas Braun zum einen sehr flexibel, z.B. was den passenden Zeitpunkt für die Interessenten angeht, verfolgt jedoch zum anderen einen genauen Plan, in welcher Reihenfolge er die einzelnen Räume optimalerweise zeigt. Bei den Verkaufsverhandlungen und dem Notartermin vermittelt er als Bindeglied und steht seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Am wichtigen Tag der Schlüsselübergabe ist Thomas Braun selbstverständlich auch dabei und achtet darauf, dass das Protokoll alle relevanten Informationen enthält und die Übergabe rechtlich einwandfrei verläuft.

"Für mich ist mit der Übergabe allerdings noch nicht das Ende der Zusammenarbeit erreicht. Ich stehe meine Kunden auch danach noch für alle Fragen und Anliegen rund um die Immobilie zur Verfügung, was diese sehr schätzen. So endet für mich auch generell ein Arbeitstag erst, wenn alle meine Kunden zufrieden sind", erklärt Thomas Braun abschließend.

Weitere Informationen wie zu Haus verkaufen Starnberg, Immobilienmakler Starnberg, Immobilien Starnberg und mehr gibt es auf www.immobilien-thomas-braun.de.

Immobilien Thomas Braun
Thomas Braun
Auf der Lüften 2

82335 Berg
Deutschland

E-Mail: info@immobilien-thomas-braun.de
Homepage: https://www.immobilien-thomas-braun.de
Telefon: 08151 95 97 96 2

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

Der Tag, an dem der Hausschlüssel den Besitzer wechselt

Fast geschafft - Die Übergabe stellt den letzten Schritt bei einem Immobilienverkauf dar. Dabei gibt es allerdings einige relevante Details zu beachten, weshalb das Team von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. viel Wert darauf legt, an diesem wichtigen Tag dabei zu sein. Die Immobilienexperten aus Nürnberg lesen Zählerstände ab und protokollieren die Übergabe. Außerdem vermitteln sie bei schwierigen Fragen zwischen Käufer und Verkäufer.

"Oft höre ich, dass die bisherigen Immobilienbesitzer am Tag der Übergabe auf sich selbst gestellt sind", erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Maklerbüros Immopartner aus Nürnberg. "Doch für uns ist es ganz wichtig, dass wir unseren Kunden bei diesem Ereignis zur Seite stehen. Denn erst wenn die Übergabe einwandfrei und rechtssicher über die Bühne gegangen ist, können alle Beteiligten aufatmen und zufrieden sein."

Die langjährigen Immobilienexperten von Immopartner wissen genau, worauf es bei eine r sauberen Übergabe ankommt. Sie prüfen und dokumentieren, ob das Objekt vereinbarungskonform dem vertragsgemäßen Zustand entspricht, lesen alle Verbrauchszählerstände von Gas, Wasser und Strom ab und halten auch die Anzahl der ausgehändigten Schlüssel im Übergabeprotokoll fest. Dieses fertigen sie direkt in mehrfacher Ausführung an, damit beide Seiten einen rechtssicheren Beleg haben und Versorger zeitnah über die Zählerstände informiert werden können.

Die Immobilienprofis halten ebenfalls im Blick, dass alle relevanten Dokumente übergeben werden. Denn Bauzeichnungen oder -beschreibungen, Versicherungs- oder Wartungsverträge sowie der richtige Energieausweis sind für die neuen Eigentümer von großer Bedeutung. Wird beispielsweise der Energieausweis nicht den Vorschriften entsprechend ausgehändigt, kann dies sogar zu hohen Geldstrafen für den bisherigen Eigentümer führen. Außerdem stehen die Mitarbeiter von Immopartner auch als Mittler zwischen den beiden Parteien zur Verfügung. Sie helfen mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung bei Ungereimtheiten oder Fragen weiter.

"Ab und zu kommt es auch vor, dass uns die Eigentümer bitten, die vollständige Abwicklung der Übergabe ohne ihre Anwesenheit zu übernehmen, da sie emotional oder zeitlich eingeschränkt sind. Selbstverständlich kommen wir diesem Wunsch dann nach und sorgen dafür, dass alles glatt läuft", führt Stefan Sagraloff aus. "Uns ist es generell sehr wichtig, dass sich unsere Kunden rundum gut aufgehoben fühlen und mit der gesamten Verkaufsabwicklung zufrieden sind. Denn wir möchten, dass sie positiv an uns zurückdenken und uns auch bei weiteren Immobilienanliegen zu Rate ziehen."

Weitere Informationen wie zu Grundstückspreise Erlangen, Immo Erlangen, Im mobilien Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
Färberstr. 5

90402 Nürnberg
Deutschland

E-Mail: info@immopartner.de
Homepage: https://www.immopartner.de
Telefon: 0911 / 47 77 60 13

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

Textilspannrahmen mit interaktiven Elementen

Die volle Aufmerksamkeit erreichen - Digital Signage dient zur Präsentation verschiedener Produkte und überzeugt als effiziente Werbemaßnahme am Point of Sale. Die ALGROUP GmbH mit Sitz in Köln bietet Textilspannrahmen mit integrierten Monitorelementen und auch Sonderbauten, die individuelle Kundenwünsche verwirklichen.

"An den digitalen Werbelösungen führt kein Weg vorbei. Können beispielsweise Gaminginteressierte an einer entsprechend von uns gefertigten Säule eine Spielkonsole testen und bestimmte Spiele anspielen, so steigert dies deutlich das Kaufinteresse", erklärt Giovanni Russo, Geschäftsführer der ALGROUP GmbH. "Darum haben wir unsere FRAMELESS Textilspannrahmen so konzipiert, dass sie mit Monitoren und interaktiven Modulen ergänzt werden können."

Die Kombination aus austauschbaren Visuals mit interaktiven Elementen ist einzigartig und ermöglicht für die Kunden maximale Flexibilität bei der Präsentation. Die Platzierung kann dabe i als Rückwandmodul oder freistehend erfolgen. Die Werbesysteme eignen sich zu Präsentationszwecken für die Nutzung auf Messen, am POS oder Unternehmensräumen. Sie sind von besonders hoher Qualität und eleganter Optik.

"Da wir viel Erfahrung in der Konzeption haben und in unserer eigenen Produktionsstätte Maßanfertigungen herstellen, können wir besonders gut auf die individuellen Wünsche unserer Kunden eingehen", erklärt Giovanni Russo. ALGROUP passt die Formate beliebig an, integriert Beleuchtungselemente und bereits kleine Auflagen sind hier realisierbar.

Die erfahrenen Werbeexperten beraten ihre Kunden zu den verschiedenen Möglichkeiten der Gestaltung des Point of Sales oder einer Präsentationsfläche. Sie begleiten den Prozess von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung und stehen ihren Kunden mit der langjährigen Expertise zur Seite.

Weitere Informationen zu Themen wie Ou tdoor LED Display, Aluminium Spannrahmen oder Warenträger und anderen Themen gibt es auf https://www.algroup.de/.

ALGROUP GmbH
Paula Bär
Moorsledestraße 1

51069 Köln
Deutschland

E-Mail: info@algroup.de
Homepage: https://www.algroup.de
Telefon: 0221 / 68 93 23 0

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011