Donnerstag, 2. März 2023

www.plastischechirurgie-linz.at - Dr. med. Philipp Mayr, der Facharzt für plastische Chirurgie in Linz-Oberösterreich

www.plastischechirurgie-linz.at - Dr. med. Philipp Mayr, der Facharzt für plastische Chirurgie in Linz-Oberösterreich Die plastische Chirurgie ist ein sehr breites Betätigungsfeld. Im Rahmen seiner mehrjährigen Fachausbildung konnte Dr. med. Philipp Mayr aus Linz-Leonding sämtliche Bereiche der plastisch-ästhetischen Chirurgie kennenlernen. In seiner modernen Ordination in Linz-Leonding im Koppelweg 2 bietet Dr. med. Philipp Mayr alle gängigen Verfahrenen der plastisch-ästhetischen Medizin an.

Dr. Philipp Mayr ist der führende Facharzt für Plastische, Ästh etische und Rekonstruktive Chirurgie in Linz-Oberösterreich. Seine Ausbildung zum Facharzt absolvierte er am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, dort konnte er in mehreren tausend Operationen seine hervorragenden Fachkenntnisse vertiefen. Darüber hinaus bildet er sich regelmäßig weiter, um allerneuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben. Dr. Philipp Mayrs Fachgebiete sind die Brustchirurgie, Nasenchirurgie, Handchirurgie, Körperstraffungen und Anti-Aging-Behandlungen.

Wie bereits erwähnt bietet Dr. Philipp Mayr eine große Bandbreite von operativen und nichtoperativen Behandlungen für die Haut, Brust und verschiedene Körperregionen an. Dr. Philipp Mayr ist unter anderem auf Nasenkorrekturen spezialisiert. Es können operative Formveränderungen zum Beispiel bei einem störenden Höcker erfolgen, aber auch Modellierungen mit Hyaluronsäure bei nicht geringeren Unregelmäßigkeiten. Für die Faltenre duktion und Gesichtsverjüngung bietet sich zum einen die Eigenfettübertragung an. Zum anderen können gezielte Injektionen von Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure helfen.

Darüber hinaus bietet Dr. Philipp Mayr innovative Verfahren wie das Fadenlifting, das Medical Needling oder Fractora an. Dr. Philipp Mayr legt allergrößten Wert auf eine vertrauensvolle und ausführliche Patientenberatung in einer entspannten Atmosphäre. Alle weiterführenden Informationen zum Thema plastische Chirurgie finden sich ab sofort auch auf: https://www.plastischechirurgie-linz.at/

Plastische Chirurgie Linz-Leonding
Philipp Mayr
Koppelweg 2

4060 Leonding
Österreich

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Telefon: 00436504646498

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Fraport und SAS: SAS Viya in der Cloud für mehr Service am Boden

Fraport und SAS: SAS Viya in der Cloud für mehr Service am Boden Heidelberg, 28. Februar 2023 - Die Fraport AG, Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt, und SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), setzen ihre Partnerschaft fort. Ab sofort kommt bei Fraport auch SAS Viya zum Einsatz. Die Analytics-Plattform arbeitet vollständig in der Microsoft Azure-Cloud. Mit SAS Viya on Azure prognostiziert Fraport zum Beispiel die Ankunftszeit von Flügen am Gate und schafft damit die Voraussetzung für einen effizienten Einsatz des Ground-Handling-Personals sowie die situationsgerechte Steuerung der Besucherströme. Ziel ist es, den o perativen Flughafenbetrieb IT-seitig bestmöglich zu unterstützen.

Wetterkapriolen, Defekte, Verspätungen: Im Flughafenbetrieb gibt es viele Unwägbarkeiten. Entsprechend wichtig ist es für Fraport, möglichst flexibel reagieren zu können und somit die Auswirkungen auf Passagiere gering zu halten. Dabei hilft seit rund einem Jahrzehnt eine Analytics-Infrastruktur von SAS mit Prognosen und Simulationen - die jetzt nach umfangreicher Evaluation aller Alternativen komplett modernisiert und erweitert wird. Mit SAS Viya on Azure kommt künftig eine Plattform der neuesten Generation zum Einsatz, die nativ auf der Azure-Cloud des SAS Partners Microsoft läuft und Fraport als Managed Service komplett aus einer Hand zur Verfügung gestellt wird. Sie fügt sich damit nahtlos in die Cloud-First-Strategie von Fraport ein und eröffnet dem Airport-Konzern die Möglichkeit, den Kreis von derzeit rund 1.700 Nutzern einfach auch auf andere Business-Bereiche zu erweitern. Zudem lässt sich dadurch die Kollaboration zwischen den Abteilungen erheblich erleichtern und die Technologie auch für neue Anwendungsbereiche nutzen.

"Einen Flughafen zu betreiben, erfordert Effizienz, schnelle Entscheidungen und eine enge Verzahnung aller Business-Bereiche. Eine Cloud Native Artificial Intelligence Platform wie SAS Viya on Azure ist hier ein echter Game Changer. Auf SAS als Partner können wir uns verlassen, die enge Partnerschaft von SAS und Microsoft schafft zusätzliches Vertrauen beim Schritt in die Cloud. Schon die bisherige Lösung haben wir intensiv genutzt. SAS Viya wird uns einen wesentlichen Schritt in Richtung einer analytisch getriebenen und damit zukunftssicheren Organisation weiterbringen", erklärt Dr. Wolfgang Standhaft, CIO bei der Fraport AG.

"Die Fraport AG und SAS arbeiten bereits seit 25 Jahren in einer engen Partnerschaft zusammen. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung von Fraport, mit SAS Viya in die Zukunft durchzustarten", ergänzt Helene Lengler, Managing Director, SAS Deutschland. "Insbesondere, dass die Plattform dem Airport-Konzern nun die Möglichkeit eröffnet, den Kreis von derzeit rund 1.700 Nutzern einfach auch auf andere Business-Bereiche zu erweitern, macht mich stolz."

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augenarzt-jirak.at - Dr. med Paul Jirak FEBO ist Augenfacharzt in Linz-Oberösterreich

augenarzt-jirak.at - Dr. med Paul Jirak FEBO ist Augenfacharzt in Linz-Oberösterreich Augenarzt im Zentrum von Linz-Oberösterreich gesucht? Rund 75% aller Eindrücke der Umgebung liefert unser Sehsinn - das menschliche Auge. Umso wichtiger also, die Gesundheit im Auge zu behalten. Dr. med Paul Jirak FEBO und Dr. Marietheres Jirak sind die führenden Fachärzte für Augenheilkunde und Optometrie in Linz und ganz Oberösterreich. Auch im Bereich Augen lasern in Linz ist die Augenarzt Praxis von Dr. med Paul Jirak FEBO bestens aufgestellt. Frei von Brillen un d Kontaktlinsen sieht man die Welt mit neuen Augen und kann endlich mehr vom Leben haben. Alle weiterführenden Informationen finden sich ab sofort auch auf: https://www.augenarzt-jirak.at/

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Wertvolle Unterstützung beim Immobilienverkauf

Sascha Rückert, Immobilienexperte aus Wiesbaden, bietet Eigentümern einen umfassenden Service, um einen erfolgreichen Verkauf ihrer Immobilie zu realisieren. Seine über 25-jährige Erfahrung im Immobilienverkauf und sein tiefes Fachwissen helfen bei der Wertermittlung, der Vermarktung und der Organisation von Besichtigungsterminen.

"In all den Jahren als Immobilienmakler haben wir unsere Leistungen immer verbessert und ausgeweitet. Daher bieten wir heute für verkaufswillige Eigentümer ein breites Leistungsspektrum an und führen den Verkauf von Wohnungen und Häusern zu einem erfolgreichen Abschluss", erklärt Makler Sascha Rückert.

Der Service umfasst im ersten Schritt ein ausführliches Beratungsgespräch, eine kostenfreie Wertermittlung für die Immobilie und Unterstützung bei der Preisfindung. Sascha Rückert erklärt: "Um den idealen Angebotspreis zu bestimmen, nutzen wir bewährte Verfahren der Wertanalyse und lassen alle individuellen Besonde rheiten des Objekts einfließen. Dazu vergleichen wir die Immobilie mit den aktuellen Verkäufen am Markt. So helfen wir dabei, den richtigen Verkaufspreis zu finden."

Im nächsten Schritt präsentieren die Spezialisten von Rückert Immobilien die Wohnung bzw. das Haus mit einem hochwertigen Exposé und vorteilhaften Objektbildern on- und offline den passenden Zielgruppen. Für die Besichtigungen stehen virtuelle Immobilienrundgänge und Vor-Ort-Termine zur Option. Sie prüfen die Interessenten genau bis der richtige Käufer gefunden ist.

Für den Verkaufsabschluss unterstützen die Immobilienexperten die Verkäufer bei der Vertragsgestaltung, dem Notartermin und der Immobilienübergabe. Sie stehen zudem jederzeit für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Mit viel Engagement, Fachwissen und langjähriger Erfahrung sorgt das Team von Rückert Immobilien für die optimale Begleitung beim Verkauf einer Immobilie.

Mehr zum Thema Verkauf einer Immobilie Wiesbaden und Themen wie Grundstücksverkauf in Wiesbaden oder Mehrfamilienhaus verkaufen Wiesbaden finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

Rückert Immobilien
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Hörbehinderte Menschen haben oftmals Anspruch auf soziale Leistungen

Hörbehinderte Menschen haben oftmals Anspruch auf soziale Leistungen Dennoch erfahren Betroffene weiterhin Diskriminierung und Ausgrenzung, weshalb es besonders wichtig sei, sie zumindest durch soziale und finanzielle Hilfen zu einer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu befähigen. Um dieses Anliegen zu unterstützen, hat die Anlaufstelle "Beratung mit Handicap" seit geraumer Zeit rund ein Dutzend Schwerhörige oder Taubblinde mit Information und Erklärung bei der Beantragung der (Schwer-)Behinderteneigenschaft, von beruflicher Wiedereingliederung, zur Nutzung von Grundsicherung (Bürgergeld) und Sozialhilfe, Erwerbsminderungsrente oder Pflegeleistungen gefördert, indem über die geltenden Sozialgesetze unterrichtet und Hinweise zum Ve rfahrensverlauf gegeben wurden. Dies berichtet der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), ganz aktuell: "Daneben haben wir auch auf die Option des Gehörlosengeldes hingewiesen, weiterhin konnten wir durch eine mentale Stärkung und Coaching zu mehr Selbstbewusstsein bei den Anfragenden beitragen", erläutert der 37-jährige Berater, der auch hörbehindert ist.

Ziel soll es sein, die Menschen zu mündigen Gliedern der Gesellschaft zu machen, die durch die Befähigung zu eigenverantwortlicher Lebensführung ein vollwertiger Teil des Miteinanders werden. Denn das seien sie nach Meinung von Riehle bisher noch nicht immer: "Wenn ich von den Geschichten höre, die mir Betroffene aus ihrem Dasein berichten, kommen mir große Zweifel in Bezug auf die Inklusion und eine gleichberechtigte Partizipation von Personen mit Beeinträchtigung. Denn nur, weil wir nicht so gut hören können, mindert das weder Intellekt, Begabung oder Sensibilität der Menschen. Mit teilweisen platten Sprüchen und bloßer Beleidigung erfahren sie auch weiterhin massive Stigmatisierung, weshalb ich mich als Berater auch auf das Thema Mobbing spezialisiert habe. Immerhin brauchen die Betroffenen Rückhalt und Ermutigung, sich mit solchen Zuständen nicht abzufinden. Und da kommt unsere Mailberatung sehr gut an, denn durch sie können auch viele Taubstumme, Hörgeschädigte und Schwerhörige an dieser Form der durchtragenden Seelsorge und psychosozialen Auskunft teilnehmen. Mir ist es persönlich sehr wichtig, auf diesem Weg einen Beitrag zum Abbau von Barrieren zu leisten. Wir können im 21. Jahrhundert nicht länger hinnehmen, dass Behinderte gedemütigt werden!".

Die Beratung mit Handicap ist bundesweit kostenlos für jeden unter www.beratung-mit-handicap.de erreichbar.

Hinweis: Diese Pressemitteilung darf - auch auszugsweise - unter Wahrung des Sinngehalts und Erwähnung des Urhebers ver wendet werden.

Ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Riehle
Dennis Riehle
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Mittwoch, 1. März 2023

Quantum Brilliance erhält weitere Finanzierung von 18 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Miniatur-Quantencomputern

Quantum Brilliance erhält weitere Finanzierung von 18 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Miniatur-Quantencomputern STUTTGART, 1. März 2023 ---- Quantum Brilliance, führender Entwickler von Produkten und Lösungen für miniaturisierte Quantencomputer, die sich bei Raumtemperatur betreiben lassen, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 18 Millionen US-Dollar (ca. 16,9 Mio. Euro) abgeschlossen. Zu den Investoren gehören Breakthrough Victoria, Main Sequence, Investible, Ultratech Capital Partners, MA Growth Ventures, Jelix Ventures, Rampersand und CM Equity.

Quantum Brilliance nutzt das frische Kapital unter anderem für die Ausweitung sein er internationalen Aktivitäten und die Bereitstellung von Hardware- und Softwareprodukten für Kunden. Darüber hinaus wird mit dem Investment die Leistung der bei Raumtemperatur funktionierenden Quantencomputer weiter verbessert und das Angebot für Software und Anwendungen erweitert.

Quantum Brilliance unterhält globale Partnerschaften in Nord- und Südamerika, in der EMEA-Region sowie im asiatisch-pazifischen Raum und arbeitet mit Regierungen, Supercomputing-Zentren, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft zusammen. Im Rahmen einer solchen Kooperation hat Quantum Brilliance den weltweit ersten diamantbasierten Quantencomputer bei Raumtemperatur in einer Supercomputing-Einrichtung im Pawsey Supercomputing Centre installiert. Eine enge Zusammenarbeit mit NVIDIA soll darüber hinaus die Entwicklung der weltweit ersten hybriden Plattform für Quantencomputer beschleunigen.

Die vielfältigen Kooperationen folgen einem erkennbaren Trend: Der Markt für Quantencomputer wird immer größer und bietet enorme Wachstumschancen. Hyperion Research sagt voraus, dass er bis 2025 ein Volumen von 1,2 Milliarden US-Dollar erreicht, und McKinsey schätzt, dass dieser Wert bis 2035 weltweit auf 700 Milliarden US-Dollar steigen wird.

Diamantbasiertes Quantencomputing bei Raumtemperatur

Die Quantencomputer von Quantum Brilliance nutzen synthetische Diamanten und lassen sich so bei Raumtemperatur in jeder Umgebung verwenden, von Rechenzentren über mobile Geräte und autonome Fahrzeuge bis hin zu Raumfahrzeugen. Da die Geräte von Quantum Brilliance keine Kryogenik, keine Vakuumsysteme und keine Präzisionslaser-Arrays benötigen, verbrauchen sie deutlich weniger Energie und können direkt vor Ort oder via Edge Devices eingesetzt werden. Das Unternehmen arbeitet daran, seine Technologie weiter zu verkleinern, um sie schließlich auf die Größe von Halbleiterchips zu reduzieren. Dieser Schritt wird praxisnahes Quantencomputing für jedermann zugänglich machen, denn solche Komponenten lassen sich auf jedem Gerät verbauen und überall dort einsetzen, wo heute klassische Computer zum Einsatz kommen.

Die Kombination aus kleinem Formfaktor, robuster Bauform und geringem Stromverbrauch ist der Schlüssel zu vielfältigen Einsatzszenarien von Quantencomputern. Diese Flexibilität ist Voraussetzung für den Einsatz von Quantencomputing bei der Lösung zahlreicher Probleme und beim Entwickeln konkreter Business Cases, von der Onboard-Signalanalyse in Satelliten über die Optimierung von Entscheidungen in autonomen Fahrzeugen bis hin zu mass iven Arrays für die Modellierung von Molekülen für pharmazeutische Forschungen. Darüber hinaus lässt sich die Technologie von Quantum Brilliance skalieren und erlaubt so die industrielle Massenproduktion von Quantencomputern. Bereits heute liefert der Hersteller an seine Kunden Quantencomputersysteme, die direkt vor Ort betrieben werden können. Zudem bietet das Unternehmen ein Software-Entwicklungskit mit Hochleistungsemulatoren an, mit dem Kunden und Forscher Quantenanwendungen für die künftige Vermarktung entwickeln und testen können.

"Mit unserer Technologie folgen wir dem erfolgreichen Vorbild klassischer Computer, bei denen integrierte Halbleiterchips den Sprung von großen, fragilen Großrechnern zu Laptops und Smartphones ermöglicht haben. Unsere Geräte schlagen den gleichen Weg ein. Sie haben einen kleinen Formfaktor, arbeiten bei Raumtemperatur und verbrauchen wenig Strom", erklärt Andrew Horsley, Mitbegründer und CTO von Quantum Brilliance. "Wir sin d stolz darauf, dass unsere Leistung, das Quantencomputing aus dem Labor ins Rechenzentrum zu bringen, in Investorenkreisen gewürdigt wird."

"Wir sind unseren Investoren sehr dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen", sagt Mark Mattingley-Scott, General Manager EMEA und Chief Revenue Officer von Quantum Brilliance. "Das neue Kapital unterstützt uns beim Ausbau unserer Aktivitäten und kommt auch unseren zahlreichen Partnerschaften mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland und Europa zugute. So kommen wir unserem Ziel einer Kommerzialisierung neuer, innovativer Quantentechnologien ein großes Stück näher."

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Für Pflegebedürftigkeit bei CFS und Fibromyalgie muss eine Einschränkung der Selbstständigkeit vorliegen

Für Pflegebedürftigkeit bei CFS und Fibromyalgie muss eine Einschränkung der Selbstständigkeit vorliegen Hierauf macht der Sozialberater der Selbsthilfeinitiative zum Thema, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung aufmerksam: "Die Pflegeversicherung in Deutschland ist neben gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung die fünfte Säule der Sozialversicherung. Sie ist Pflichtversicherung von gesetzlich und privat Krankenversicherten und sichert für das Risiko ab, pflegebedürftig zu werden. Seit 1995 ist die Pflegeversicherung eigenständiger Zweig der Sozialversicherung, gilt aber nicht als eine Vollversicherung. Sie wird in der Regel nur auf Antrag gewährt. Die Auszahlung v on Leistungen aus der Pflegeversicherung ist der gesetzlichen Unfallversicherung und dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) nachrangig", erklärt der Sozialberater. "Nach § 14 SGB XI ist pflegebedürftig, wer sich aufgrund körperlicher, kognitiver oder psychischer Beeinträchtigungen nicht ausreichend selbst helfen kann und die Einschränkungen nicht eigens zu kompensieren in der Lage erscheint. Zudem muss die Person dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sein, mindestens aber sechs Monate. Es gilt überdies, dass sich der Umfang der Bedürftigkeit eines zu Pflegenden und damit die ihm zustehende Unterstützung aus der Pflegeversicherung maßgeblich an der Einordnung in Pflegegrade, die besonders die Bereiche Mobilität, geistige und kommunikative Fertigkeiten, Verhalten und seelischer Interaktion, Alltagskompetenz, soziale Kontakte, Hygiene und Selbstversorgung sowie Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen berücksichtigen, orientiert. Die Pflegeversicherung kennt eine fünfgrad ige Einklassifizierung, die von Gutachtern - zumeist vom "Medizinischen Dienst" der Krankenkassen - vorgenommen wird".

Riehle führt darüber hinaus weiter aus: "In den erwähnten Modulen finden entsprechende Bewertungen darüber statt, wie viel Selbstständigkeit beim Antragsteller noch vorhanden ist. Je größer der Hilfebedarf, umso mehr Punkte werden vergeben, die in ihrer Gesamtheit dann zu einem Pflegegrad führen. Pro Einheit können von 0 (keine Beeinträchtigung) bis 4 (schwerste Beeinträchtigung) Punkte durch ein standardisiertes Begutachtungssystem verteilt werden. Jede Kategorie wird anteilig an die Gesamtsumme der Punkte angerechnet. So tragen die Mobilität 10 Prozent, die kognitiven oder psychischen Fertigkeiten (höherer Punktewert) 15 Prozent, Bewältigung der krankheitsbedingten Herausforderungen 20 Prozent, die Selbstversorgung 40 Prozent und die Gestaltung des Alltagslebens und der sozialen Kontakte 15 Prozent bei. Bei gesamt 12,5 bis unter 27 Punkten wird Pflegegrad 1 mit einer geringen Einschränkung der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten aus oben genannten Aufzählungen festgestellt. Von 27 bis unter 47,5 Punkte wird Pflegegrad 2 (erhebliche Einschränkung) attestiert, bei 47,5 bis unter 70 Punkte Pflegegrad 3 (schwere Einschränkung), bei 70 bis unter 90 Pflegegrad 4 (schwerste Einschränkung) und bei 90 bis 100 Punkten Pflegegrad 5 (schwerste Einschränkung mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung)", sagt der in Sozial- und Pflegerecht zertifiziert Psychologische Berater vom Bodensee - und führt weiter aus: "Bei der Berechnung sind die krankheitsspezifisch bedingten Maßnahmen und Verrichtungen der Pflege zu berücksichtigen, auch wenn diese im medizinischen und therapeutischen Sinne nach SGB V von Bedeutung sind. Handelt es sich beim Pflegebedürftigen um ein Kind, so ist ein Vergleich mit altersentwickelt gleichen Personen anzustellen", betont Riehle entsprechend.

Konkret bedeuten die einzelnen Abstufungen laut des Beraters, der mittlerweile über 6.000 Betroffene mit CFS und Fibromyalgie begleitet hat und selbst seit 2014 an beiden Krankheiten leidet: "Bei Pflegegrad 1 liegt eine geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit vor, sie bewältigen den Alltag überwiegend allein und benötigen lediglich bei einzelnen Aufgaben Hilfestellung. Bei Pflegegrad ist eine erhebliche Einschränkung der selbstständigen Lebensführung gegeben, sie benötigen drei bis vier Mal täglich außenstehende Unterstützung bei Pflege oder Haushaltsaufgaben und müssen zu Terminen begleitet werden. Die Hilfe bei der Grundpflege umfasst 30 bis 120 Minuten pro Tag. Pflegegrad 3 bedeutet schwere Einschränkung, die sich unter anderem in weitgehender Betreuung durch Pflegedienst oder Pflegeperson bemerkbar macht und bei erheblich fortgeschrittenen körperlichen, geistigen und psychischen Symptomen vorliegt. Oftmals besteht eine stundenweise Bettlägerigkeit, Mobilität ist nur mit Hil festellung möglich, die Grundpflege beträgt mindestens zwei bis fünf Stunden täglich. Pflegegrad 4 ist mit schwerster Beeinträchtigung verbunden, Erkrankte sind die meiste Zeit des Tages an das Bett gebunden und ohne Unterstützung nicht bewegungsfähig. Für alle Handlungen bedarf es Hilfe durch Pflegedienst oder Pflegeperson, meist ist der Aufenthalt im Pflegeheim notwendig. In der Regel liegt eine weit fortgeschrittene körperliche oder dementielle Erkrankung vor. Die Grundpflege kann bis zu zehn Stunden täglich betragen. Pflegegrad 5 ist für Härtefälle vorgesehen, meist für komatöse Zustände im stationären Bereich mit einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung und ohne jegliche Selbstständigkeit", erläutert Riehle.

Für die Vorbereitung des Besuchs des MD oder eines gleichwertigen Dienstes der privaten Krankenkasse rät Berater Dennis Riehle: "Reichen Sie vorab alle vorhandenen Arztbriefe, Befunde oder Abschlussberichte aus Krankenhaus- und Rehabilitationsaufentha lten bei der Pflegekasse ein. Bitten Sie andernfalls oder auch ergänzend, dass ihr Hausarzt etwaige Unterlagen bereitstellen möge, damit Sie diese gegebenenfalls beim Besuch des begutachtenden Dienstes vorlegen können. Informieren Sie den Antragssteller nach Möglichkeit ausführlich über den Besuch. Verdeutlichen Sie, dass dieser zum Wohle des Angehörigen erfolgt. Unterstreichen Sie den helfenden Charakter der Begutachtung und versuchen Sie, auf diesen Termin wiederholt, aber ruhig und stets in positivem Licht hinzuweisen. Machen Sie klar, dass nichts gegen den Willen des Antragsstellers geschieht, sondern es für eine optimale Betreuung wichtig ist, den Bedarf an Unterstützung neutral einzuschätzen. Notieren Sie sich am besten im Vorfeld bereits, bei welchen konkreten Aufgaben im Haushalt der Angehörige Hilfe benötigt - und in welchem Umfang. Dafür sind möglichst genaue Angaben wichtig (beispielsweise: statt Hilfe beim Anziehen viel eher Er/Sie kann die Schuhe nicht meh r eigenständig binden). Bleiben Sie bei den Angaben gegenüber dem Dienst ehrlich. Das bedeutet einerseits, verlangen Sie Ihrem Angehörigen nicht die Aussage über zusätzliche Gebrechen oder schwerere Leiden als tatsächlich ab, bleiben Sie bei den Auswirkungen der Einschränkungen objektiv, auch wenn das unter der Belastung der täglichen Anforderungen schwer ist. Machen Sie dem Antragsteller andererseits deutlich, dass nicht nur für ihn, sondern besonders auch für Sie eine pflegerische Hilfestellung wichtig ist - und es deshalb darauf ankommt, Beschwerden und Funktionsstörungen nicht zu verharmlosen. Erklären Sie behutsam, dass die Begutachtungssituation dem Alltag ähneln soll, also keinerlei Anstrengung unternommen werden muss, sich besser darzustellen als sonst. Versuchen Sie gleichermaßen auch nicht, den Zustand Ihres Angehörigen zu dramatisieren. Dies könnte sich als erkennbar unrealistisch herausstellen und die Begutachtung beeinflussen".

Riehle empfie hlt darüber hinaus: "Achten Sie darauf, dass Haushalt und Umgebung beim Besuch des Dienstes dem gewohnten Zustand entsprechen. Verbessern oder verschlechtern Sie also die Außendarstellung nicht. Fertigen Sie im Vorfeld auch Aufzeichnungen über die seelischen, sozialen und kognitiven Fertigkeiten des Antragsstellers an. Nach der Pflegereform sind diese Fähigkeiten ebenso bedeutsam in der Berechnung des Pflegegrades wie die körperlichen und die alltagsstrukturierten, zu denen auch das Einhalten eines geregelten Tagesablaufs gehört. Notieren Sie etwaige Schlafstörungen, depressives, ängstliches oder wahnhaftes Verhalten, Vergesslichkeit und Desorientiertheit. Vermerken Sie, ob Interaktionen zu bekannten und unbekannten Menschen fortbestehen, ob wiederkehrende Aufgaben (Bedienen des Fernsehers, Nutzung der Kaffeemaschine, Auffinden von Waschutensilien...) bewältigt werden können. Auch nach dem neuen Begutachtungsverfahren bleiben die Beobachtungen und Aufzeichnungen der Angeh� �rigen elementar für die Einschätzung des Dienstes. Helfen Sie Ihrem Angehörigen bei der Beantwortung gestellter Fragen durch den Dienst nur bei Notwendigkeit, geben Sie ihm die Möglichkeit, möglichst viele Angaben selbstständig zu tätigen. Lediglich bei Details über die Anamnese (Krankheitsgeschichte) oder persönlichen Informationen sollten Sie im Zweifel unterstützend eingreifen. Vermeiden Sie, bei Problemen oder Reaktionsverzögerung emotional zu reagieren und den Angehörigen unter Druck zu setzen (Das musst du doch wissen...). Das verzerrt die Begutachtung. Gehen Sie davon aus, dass die Dienste geschulte Mitarbeiter in die Begutachtung schicken. Diese sind also routiniert im Umgang mit den Herausforderungen verschiedener Krankheitsbilder, bedürfen entsprechend auch keiner Belehrungen und sind in der Lage, die Situation differenziert einzuschätzen. Halten Sie ebenso ergänzende Dokumente bereit, beispielsweise über vorherige Begutachtungen, den Bescheid des Versorgu ngsamtes über Schwerbehinderung oder andere Bescheinigungen von Ämtern, Krankenkassen oder Versicherern", führt Coach Dennis Riehle zum Thema abschließend aus.

Die Beratung der Selbsthilfeinitiative kann überregional kostenlos unter www.erschoepfung-fibromyalgie.de erreicht werden.

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