Montag, 23. Januar 2017

Exklusiv-Garagen und Winterbetrieb von Elektroautos

Exklusiv-Garagen und Winterbetrieb von Elektroautos Während die Stahlfertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de im Winter ihre Vorzüge vollumfänglich ausspielen, haben Elektroautos mit ihrer geringen Weichweite bei Frost das Nachsehen. Wer kauft so etwas, ohne zu rechnen? Die Speicherkapazität von Autobatterien sinkt dramatisch bei Minustemperaturen. Bei minus 10 oder 20 Grad Celsius ist an einen Betrieb überhaupt nicht mehr zu denken.

Elektrobusse bleiben in der Halle
Elektrobusse mit Oberleitung gab es bis in die sechziger Jahre hinein. Doch dann wurde ihr unwirtschaftlicher Betrieb aufgegeben. Die Übertragungsverluste von einer Primärenergie über den St rom zur Bewegungsenergie sind einfach zu groß.

Die größte und gefährlichste Religion der Menschheit ist die Staatsgläubigkeit. [1] Behauptet eine Behörde, Elektromobilität sei wunderbar, dann wird dies nicht kritisch hinterfragt, sondern als optimal angesehen. Gegen jede Vernunft wird vergessen, warum die ersten Elektromobile von Autos mit Verbrennungsmotor verdrängt wurden. Wie Schildbürger fangen sogar Ingenieure an, Licht in Säcken in das Rathaus zu tragen und lassen Elektrobusse für den Personennahverkehr oder Sklavennahverkehr bauen.

Ein Mensch mit ein wenig Verstand käme nie auf solch eine Idee. Das tun nur Sklaven, die blind und hilflos hinter ihren Herren herstolpern. Eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen musste trotz der Tageshöchsttemperaturen von Null Grad Celsius oder mehr ihre Elektrobusse außer Betrieb nehmen, weil der Ladestatus 60 Prozent nicht unterschreiten darf, um bleibenden Schäden an den Batterien vorzubeugen. Einen Die seltank kann man leerfahren, ohne Schäden befürchten zu müssen. Ein Kindergarten ist harmlos in Anbetracht solch einer Verantwortungslosigkeit von vermeintlich erwachsenen Menschen, die keine Kosten scheuen, um einer angeblichen Energiewende zu dienen, die aus elektrotechnischen und aus wirtschaftlichen Gründen niemals stattfindet. [2]

Der Kaiser ist nackt: Zahlen und Fakten
Die folgende Beispielrechnung bezieht sich auf einen Personenkraftwagen: "Stromkosten pro 100 km: 0,30*28,8 = 8,64 EUR - dazu kommen Batteriekosten, die bei einem Preis für einen 60 kWh-Akku von z.B. 280*60 = 16.800 EUR, einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren und einer Fahrleistung von 41 km/Tag oder 15000 km/Jahr auf 1200*100 km umzulegen sind und damit z.B. 14 EUR pro 100 km ergeben würden. Die Gesamtkosten wären dann 24,6 EUR pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 EUR einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen - selbst wenn es Steuervorteile gibt.
...
Erhebliche Unannehmlichkeiten sind bisher durch die geringe Reichweite (besonders im Winter mit Heizung und alter Batterie) sowie lange Ladezeiten bedingt, wodurch kaum eine Nutzung für größere Strecken möglich war - die Batteriekapazität müsste dazu mindestens um den Faktor vier höher sein als bisher üblich. Allerdings steigt die Energiedichte bei Neuentwicklungen bereits um etwa 50%, und der Trend geht zu deutlich größerer Kapazität. Abgesehen davon, dass die geringen Lithium-Vorräte bei Weitem nicht für eine allgemeine Elektromobilität ausreichen, ..." [3]

Vorzüge von Exklusiv-Garagen im Winter
In den einbruchgeschützten und gut belüfteten Fertiggaragen können die Wagenfenster einen Spalt breit geöffnet werden, damit das feuchte Wageninnere trocknen kann. Das Auto ist vor Niederschlägen und vor Rauhreif geschützt, wa s im Winter ein sofortiges Starten erlaubt. Ideal sind ein Ringfundament oder Punktfundamente statt einer Betonbodenplatte, um in der Garage Verbundpflastersteine zu verlegen, durch deren Ritzen Tropfwasser vom nassen Auto im Erdboden versickert. Daduch muss weniger Wasser verdunstet werden, was das Garageninnere und damit das Auto schneller trocknen lässt. Weitere Vorzüge lernen Bauherren beim Ortstermin mit einem Fachberater kennen, der über das Kontaktformular auf www.Exklusiv-Garagen.de oder über die Servicenummer 0800 785 3785 erbeten werden kann.

Quellen:
[1] www.dzig.de/Autoritaetshoerigkeit-und-Staatsglaeubigkeit
[2] www.kurzlink.de/Elektrobusse
[3] www.kurzlink.de/Elektroluege
www.kurzlink.de/Exklusiv-Garagen

Exklusiv-Garagen
Werner Diestelkamp
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Freitag, 20. Januar 2017

Garagenrampe.de und Autos ohne Schlüssel

Garagenrampe.de und Autos ohne Schlüssel Autos ohne Schlüssel sind in einer Stahlfertiggarage von www.Garagenrampe.de gut aufgehoben. Das von einem Autohersteller und einem Elektronikhersteller entwickelte und im April 1999 in Serienfahrzeugen eingeführte System gilt laut Aussage eines Online-Lexikons als absolut unsicher. Sicherheitsexperten und ein Automobilclub warnen vor Autodieben mit Funkabhörtechnik. Aktuelle Tests mit zwanzig Fahrzeugmodellen belegen dies zweifelsfrei. Selbst Mitarbeiter einer Zeitungsredaktion konnten ohne technischen Sachverstand Code aufzeichnen und die Sperre überwinden. So ein "Schlüssel" sendet permanent ein Signal an das zugehörige Auto - eben so sendet das Auto ein Signal an den Schlüssel. Aufgrund der geringen Reichweite von wenigen Metern erkennen sich beide Sender erst bei räumlicher Nähe. Doch die kann auch simuliert werden. Es existieren nicht einmal getrennte Codes zum Öffnen und zum Schließen, um zu Verhindern, dass ein Auto mit dem abgegriffenen Schließcode gestohlen wird. Das Stehlen ist einfach: Zwei Gauner beobachten, wie ein Autofahrer parkt. Einer folgt ihm und empfängt das Signal des Schlüssels, das über einen Reichweitenverlängerer an den zweiten Gauner gesendet wird, der damit das Auto öffnet. Von Rückrufaktionen der Autohersteller ist seit 1999 nichts bekannt geworden. Die Autodiebe setzen sich gewissermaßen an einen gedeckten Tisch, um alles zu essen, was ihr Herz begehrt. Das einzige Problem ist der zeitliche Aufwand. Man kann immer nur ein Fahrzeug gleichzeitig stehlen. [1] [2] Ein Beispiel von vielen hundert jährlich, garniert mit nutzlosem polizeilichem Rat wurde am 9. Januar 2017 beri chtet: Ein 70.000 Euro teures Fahrzeug stand vor der Garage und wurde gestohlen. [3]

Gibt es Tricks, die einen Diebstahl verhindern?
Ja, man kaufe nur Autos mit mechanischem Schlüssel. Die müssen wenigsten aufgebrochen werden. Es ist albern, ein zusätzliches Sicherheitssystem zu kaufen. Naturgemäß ändern Autodiebe ihre Taktiken und schon ist der Vorteil verloren. "Hoffen und harren hält manchen zum Narren!" Und wer wickelt seinen Schlüssel in vier Lagen Aluminiumfolie ein, die nach mehrfachem Gebrauch bereits zerreisst und untauglich ist? Da ist eine Metalldose mit ausreichender Abschirmung schon wesentlich praxisgerechter. Doch die hat keinerlei Auswirkung auf den Sender, der im Auto eingebaut ist. Das Fazit ist auch im Jahr 2017, komplett auf solchen unsicheren Schnickschnack zu verzichten.[3]

Die Sicherheit eines Hörmann Garagentores
Die mit BiSecur ausgerüsteten Handsender für die Hörmann Garagentorantriebe senden nur, wenn sie betäti gt werden. Die Antriebe antworten nur, wenn sie vom angelernten Handsender ein Signal empfangen. Die Verschlüsselung ist unknackbar. Die Mechanik der Hörmann Garagentore ist mit einer Aufschiebesicherung ausgestattet. Da richtet ein Einbrecher auch mit einer Brechstange auf die Schnelle nichts aus. Doch was nützt es, wenn ein schlüsselloses Auto in einer Stahlfertiggarage von Garagenrampe aus Bad Salzuflen vor Diebstahl geschützt ist? Schließlich wurde es gekauft, um gefahren zu werden. Am Zielort angekommen, wird es oft im Freien geparkt, in einem Parkhaus oder auf einem Parkdeck und ist damit frei zugänglich. Das Beratungsteam von www.Garagenrampe.de ist über die Festnetznummer 05222 36901 - 0 erreichbar, um passende Fertiggaragen bedarfsgerecht zu planen und zu bauen.
Quellen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Keyless_Go
[2] www.kurzlink.de/Kinderspiel
[3] www.kurzlink.de/70000
[4] www.youtube.com/watch?v=7-R JOjKw5I4
www.youtube.com/watch?v=Bt6KSwfzWqI
www.kurzlink.de/Garagenrampe | www.garagenshop24.de | www.garagenshop24.yatego.com | www.rakuten.de/shop/garagenshop24 | http://stores.ebay.de/Garagenshop24de | www.Garagen-Fotos.de

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Donnerstag, 19. Januar 2017

Exklusiv-Garagen und schlafende Katzen

Exklusiv-Garagen und schlafende Katzen Für die Fertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de gibt es nur Hörmann Garagentore. Da die Garagentorantriebe sehr feinfühlig auf Lastwechsel reagieren, ist eine versehentlich eingeklemmte Katze wie am 29. Dezember 2016 in Ascension Parish, Lousiana, USA, geschehen unwahrscheinlich. Vermutlich schlief Bella auf dem offenen Garagentor und wachte erst auf, als dieses geschlossen wurde. Ihr Glück war, dass eine breite und weiche Gummilippe einen so breiten Spalt gelassen hatte, dass sie unverletzt blieb. [1] [2]

Hörmann Garagentore
Es gibt von Hörmann Schwingtore und Rolltore, Seitensectionaltore und Deckens ectionaltore. Die Haltekonstruktionen und die Rollenführungen sind zu schmal zum Liegen. Eine Katze kann zwar auf einer Leiste laufen, die nur pfotenbreit ist, doch zum Liegen ist die Körperbreite erforderlich. Angenommen, ein Schwingtor oder ein Deckensectionaltor wird geschlossen, die Katze wacht auf, läuft aufgrund der zunehmenden Schräglage aufwärts und krallt sich schließlich am oberen Rand fest, um nicht abwärts zu rutschen: Dann stehen nur die beim Krallen gestreckten Vorderläufe zum theoretischen Einklemmen zur Verfügung. Allerdings registriert der Sensor bereits durch das zusätzliche Gewicht der laufenden Katze einen Lastwechsel und stoppt den Antriebsmotor sofort.

Schlafplätze für Katzen schaffen
Die Verhältnisse in Wohnung und Haus sind gänzlich andere, doch die Natur der Katze ist gleich. Katzen verbringen die meiste Zeit des Tages schlafend. Während sie in Wohnräumen relativ sicher vor Gefahren sind, können im Garten und in Nebengebäude n Wildtiere gefährlich werden. Schwacher Eigengeruch des Schlafplatzes dient als Markierung. Riecht der Platz zu stark, dann wird er wieder aufgegeben, um keine "Feinde" anzulocken. Dies ist der Grund, warum Katzen anders als Hunde nur zeitweilige Stammplätze kennen. Ruhige überdachte Plätze in erhöhter Position werden bevorzugt. Idealerweise gewähren diese mehrere Blickrichtungen nach unten. Da wird sogar in Kauf genommen, dass weiche Polster fehlen, die in Wohnräumen so zahlreich vorhanden sind. Wie der Unfall am Garagentor zeigt, gibt es Unfallgefahren, die ein Katzenhalter bedenken muss. Aus Katzensicht war das offene Garagentor ideal, doch aus Menschensicht muss verhindert werden, dass eine Katze überhaupt hochklettern kann. Im Winter werden warme Plätze bevorzugt, Zugluft wird gemieden, auch bei sommerlicher Hitze. Doch es liegt im eigenwilligen Wesen der Katzen begründet, dass man vor Überraschungen nie sicher sein kann.

Garagenbau ohne Tücken
Die außen verputzten Stahlelemente und die Hörmann Garagentore bilden das Gesamtangebot der Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen. Größen, Torarten und Farben erlauben einen bedarfsgerechten Garagenbau, der zum Wohnhaus passt. Vor Ort wird geplant, der Bauantrag oder die Bauanzeige vorbereitet und die Garagenausstattung ausgewält. Der Ortstermin kann über das Kontaktformular auf www.Exklusiv-Garagen.de oder die Servicenummer 0800 785 3785 erbeten werden.

Quellen:
[1] www.youtube.com/watch?v=_h0fzRH5LuM
[2] www.kurzlink.de/bella-the-cat
www.kurzlink.de/Exklusiv-Garagen

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Kölsch, Kabänes und Korn - Jecke feiern im Colonia Brauhaus

Kölle Alaaf - an Weiberfastnacht, dem 23. Februar um 11:11 Uhr, wird in der rheinischen Karnevalshochburg der Straßenkarneval eröffnet. Bis Aschermittwoch, an dem ja bekanntlich alles vorbei ist, finden alle Narren und Jecken, die auf der Suche nach einer Stärkung sind, im Colonia Brauhaus eine spezielle Karnevalskarte.

Unter dem Motto "Alles ein Strich" erhalten Feierlustige für jeweils 1,40 EUR Kölsch, Kabänes, Korn, Julishka oder einen kleinen Feigling. Für die passende Grundlage im Bauch sorgen halbe belegte Brötchen mit Käse, Mett, Schinken, Leber- oder Blutwurst. "So lässt es sich besonders gut feiern und zu den Karnevalshits schunkeln", weiß Janjko Protuder, Inhaber des Colonia Brauhauses, aus Erfahrung.

Für die richtige Stärkung vor oder nach dem Zug bietet das Traditionsbrauhaus typisch kölsche und andere deftige Gerichte auf der umfassenden Speisekarte an. "Wir heißen alle Jecken herzlich willkommen", erklärt Janjko Protuder. "We r eine private Karnevalsfeier ausrichten möchte, kann bei uns auch reservieren."

Das Colonia Brauhaus ist gut erreichbar, liegt ganz in der Nähe des Rheins und verfügt über verschiedene Räumlichkeiten auf insgesamt 400 m². Das erfahrene und eingespielte Team unterstützt seine Gäste rund um die Organisation und Durchführung der Feierlichkeit, damit diese unbeschwert die fünfte Jahreszeit genießen können.

Wer eine Karnevalsfeier buchen, einen Tisch für die jecken Tage reservieren möchte oder sich für das Thema Köln Brauhaus interessiert, findet auf http://www.colonia-brauhaus.de alle Infos zu einem der traditionsreichsten Restaurants in Köln, zu Köln Gastronomie und vielem mehr.

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Mehr Geschäftserfolg durch mehr Flexibilität

Nie zuvor war die Welt enger vernetzt als heute Zeit - eine Entwicklung, die sich nicht nur im Privatleben bemerkbar macht, sondern auch den Geschäftsalltag von Unternehmen weltweit beeinflusst. Denn Arbeit muss längst kein physischer Ort mehr sein, den man aufsucht. Mit modernen Kommunikationslösungen wie effizienter Videokonferenztechnik von TASTEONE können sich Mitarbeiter von überall aus beteiligen und neue Ideen entwickeln, damit besser zum Unternehmenserfolg beitragen und sich stärker mit dem Arbeitgeber identifizieren.

"Der Arbeitsplatz der Zukunft verändert die Art und Weise, in der Unternehmen Geschäfte tätigen", weiß Rita Braches, Geschäftsführerin des bundesweit tätigen Mediensystemhauses aus Leverkusen. "Videokonferenzen schaffen dabei bessere Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit, unabhängig davon, ob die Teilnehmer sich gerade in Deutschland, in Europa oder am anderen Ende der Welt aufhalten." Die hohe Qualität und Performance moderner Videokonferenzlösungen tragen zum Beispiel dazu bei, dass Besprechungen produktiver werden, Recruitings effektiver und vieles mehr.

Ein weiterer entscheidender Vorteil dieser Form der Vernetzung sind die positiven Auswirkungen auf die Arbeitszeit. "Die Mitarbeiter können sich ihre Arbeitszeit viel flexibler einteilen, da zum Beispiel lange Anfahrtswege entfallen", so Rita Braches. Damit wird der Weg geebnet für völlig neue Arbeitszeitmodelle und auch das Home Office erhält für Unternehmen, die auf enge Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter, Teams oder ganzer Abteilungen untereinander angewiesen sind, eine neue Attraktivität, die sich nicht zuletzt auf die Kosten positiv auswirkt.

Die erfahrenen Experten von TASTEONE Medientechnik ermitteln zielsicher den individuellen Bedarf und konzipieren maßgeschneiderte Videokonferenz-Lösungen, mit denen Unternehmen jeder Größe auf der ganzen Welt Aufgaben und Projekte zügig zuweisen, besprechen und kontrolliere n - und das nicht nur via Desktop-PC, sondern auch über mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets & Co. Unabhängig davon, ob Unternehmen im Bildungs- oder

Gesundheitswesen, in der Industrie oder auf dem Finanzsektor tätig sind, ob es sich um Behörden oder Energiekonzerne handelt - es werden immer die spezifischen Anforderungen des Kunden berücksichtigt. "Auch die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse von beispielsweise Geschäftsführung, Kundenservice, Finanz- und Personalwesen, Marketing, Vertrieb und anderen Abteilungen fließen in die Planung der Lösung und Komponenten ein", erklärt Rita Braches. "Damit Unternehmen im immer stärkeren Wettbewerb bestehen können, müssen sie die optimalen Voraussetzungen für eine effiziente Zusammenarbeit schaffen, Arbeitsprozesse straffen und in der Lage sein, jederzeit Entscheidungen zu treffen und Videokonferenzen sind ein effizientes Instrument, um diese Ziele zu erreichen."

Auf http://www.tasteone-medientechnik .de sind ausführliche Informationen auch zu Themen wie Medienwand, Digital Signage, Videowall und mehr erhältlich.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Familie geht besser ohne Staat

Zu viele zerrissene Familien, zu viele alleinerziehende Eltern, zu viele alleinerzogene Kinder, das beklagt der Medizinprofessor Eckhard Kownatzki in seinem Buch "Verliebt Verlobt Verheiratet Verurteilt - Basisinformation für Familiengründer" (BoD - Books on Demand) und auf der Internetseite meinefamilie-meinstaat.de. An der Misere ist der Staat maßgeblich beteiligt. Er macht große Anstrengungen, die christliche Lebenszeit-Ehe als Grundlage der Familie zu bewahren und stützt sich dabei vor allem auf die Justiz. Wo Rechts- und Anspruchsdenken Raum greift, verabschiedet sich das Bemühen um die gemeinsame Sache und damit die Grundlage für eine langfristige Beziehung. Verheerend wirkt sich das auf die Zusammenarbeit nach einer Trennung aus. Hauptleidtragende davon sind immer die Kinder.

Wo der Staat versagt, müssen die Familienmitglieder selbst mehr Verantwortung übernehmen. Das rät der Autor jungen Menschen, die sich gutgläubig an die Gründung einer Familie m achen. Sie sollten neben den großen Gefühlen auch ihren Verstand einschalten. Sie sollten wissen, was der Staat von ihnen will und was er gegen sie unternimmt, wenn sie seinen Erwartungen nicht entsprechen.

Sie sollten lernen, woher ihre Differenzen kommen und wie sie damit umgehen können, ohne sie zerstörerisch werden zu lassen. Sie sollten sich auf gemeinsame Werte und das entsprechende Verhalten verständigen. Im besten Einvernehmen sollten sie Vorkehrungen für den Fall einer Trennung treffen. Die müssen den Kindern das Vorbild und die Fürsorge ihrer beiden Eltern erhalten.

Dafür scheiden die kindesfeindlichen, gerichtlich verfügten Regelungen von Sorge, Umgang und Unterhalt aus. Einen Vorschlag für eine solche vorsorgliche Übereinkunft macht das Buch am Ende. Es sollte zu einer Pflichtlektüre für jeden Gründer einer Familie werden.

"Verliebt Verlobt Verheiratet Verurteilt - Basisinformation für Familiengründer"

Autor Eckhard Kownatzki
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Wo Bargeld lacht und Banking-Muffel wohnen

Wo Bargeld lacht und Banking-Muffel wohnen Die EZB schafft den 500-Euro-Schein ab, Venezuela führt nach heftigen Protesten den 100-Bolivar-Schein wieder ein und kaum ein Thema wird derzeit so heftig diskutiert wie das Ansinnen der Politik, das Bezahlen mit Bargeld immer weiter einzuschränken - oft hochemotional. "Einerseits leuchtet vielen Deutschen die Bargeldobergrenze, wie sie in Italien und Frankreich besteht, an sich nicht recht ein. Andererseits ist es auch der Gedanke, europaweit einheitliche Obergrenzen für Transaktionen festzulegen, der ihnen nicht behagt - dieser 'one-fits-all'-Ansatz, alle über einen Kamm zu scheren, erklärt Dr. Michael Schäfer, Geschäftsführer der KRUK Deutschland GmbH. "Wir beobachten da gegen, dass sich die Völker Europas nicht nur kulturell unterscheiden, sondern vielfach konkret in ihrem Zahlungsverhalten. Der europaweit aktive Forderungsmanager KRUK hat nun in einer repräsentativen Studie untersucht, wie die Verbraucher in sieben europäischen Ländern Bargeld und Finanzprodukte gebrauchen. Aus Deutschland, Polen, Tschechien, Slovakei, Rumänien, Italien und Spanien hier die Ergebnisse auf die Frage "Welche Finanzprodukte nutzen Sie derzeit?

Deutschland nur Durchschnitt: Nur 87 Prozent haben ein Bankkonto

Nur 87 Prozent der deutschen Befragten haben nach eigenen Angaben überhaupt ein Bankkonto - weniger als in Polen, Tschechien und der Slovakei. "Doch ohne ein Bankkonto können keine elektronischen Transaktionen vorgenommen werden, man ist also auf Bargeld angewiesen. Dies ist offenbar einer der Gründe für die erbitterte Diskussion um die Abschaffung des Bargelds in Deutschland, vermutet Schäfer. Das die Deutschen den bargeldlosen Zah lungswegen weniger offen gegenüberstehen als andere Nationen, ist keine Überraschung. "Doch wenn aktuell nur 67 Prozent der Befragten Zahlungskarten wie etwa Kreditkarten nutzen, ist das sehr wenig, so Schäfer. Bei den Polen sind es dagegen 80 Prozent, beim Spitzenreiter Spanien sogar 87 Prozent.

Auch beim Mobile Payment sind die Deutschen sehr zurückhaltend: Nur 15 Prozent der befragten Deutschen zahlen derzeit mit dem Smartphone - weniger als in allen andern Ländern, in denen die KRUK-Umfrage durchgeführt wurde. Vorkämpfer sind hier übrigens die Tschechen, ganze 35 Prozent nutzen hier bereits das Handy zum Bezahlen. Im Schnitt über alle sieben Länder liegt der Anteil 2016 bei 26 Prozent. "Beim Online-Banking allerdings liegen die Deutschen mit 74 Prozent aktiver Nutzer oberhalb des Durchschnitts - womöglich ist Mobile Payment schlicht noch zu neu und wird sich mit der Zeit auch hier durchsetzen, erklärt Schäfer.

Polen, Tschechien und Spanien: Hie r liegt das Geld unter der Matratze

Der Sparstrumpf aber hat ausgedient: Zumindest hierzulande, nur 7 Prozent der Deutschen haben ihr Bargeld zuhause griffbereit. Bei den polnischen Nachbarn sind es dagegen 15 Prozent, bei den Tschechen und Spaniern sogar 17 Prozent. Spannend wird die Frage nach dem Geld, blickt man nach Italien: Nur 5 Prozent der Befragten dort haben es daheim, doch auch Banken und Versicherungen wird nicht getraut. Nur 46 Prozent der Teilnehmer sind versichert, nur 78 Prozent haben ein Konto und nur 51 Prozent nutzen Online-Banking - jeweils die niedrigste Wertung in diesen drei Kategorien.

60 Prozent der Deutschen nutzen Versicherungen, für die Geldanlage bauen sie auf Festgeld (23 Prozent) und Anlageprodukte wie Fonds (18 Prozent). Und obwohl die Deutschen oft für ihre geringe Aktienquote gescholten werden, stehen sie im Vergleich gar nicht so schlecht da. Immerhin 14 Prozent der Befragten investieren direkt in Aktien und Anleihen, deutli ch mehr als in anderen Ländern: Der Schnitt liegt bei 9 Prozent, nur die Spanier sind mit 16 Prozent noch investitionsfreudiger.

Geht es schließlich um das Thema Kredite, werden die Deutschen ihrem Ruf als "Sparernation" wieder mehr als gerecht: Nur 38 Prozent der Befragten nutzen derzeit ein Darlehen, weniger als in den sechs anderen Ländern. Spitzenreiter sind hier die Rumänen mit 60 Prozent Kreditnutzern in der aktuellen Befragung.

Zur Umfrage: Die aktuelle Schuldenwelten-Studie wurde im Oktober 2016 von der Marktforschungs-Agentur MillwardBrown durchgeführt. An der Online-Umfrage in Deutschland, Polen, Tschechien, Slovakei, Rumänien, Italien und Spanien nahmen pro Land jeweils 1.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren teil. Ziel der Studie war es, die Einstellung der Verbraucher in den jeweiligen Ländern zu den Themen Finanzwissen, Finanz- und Kreditprodukten sowie zu Kaufverhalten und Schuldenneigung zu ermitteln.

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