Montag, 16. April 2018

Humanitäre Hilfe: SAS zeigt in den Daten, wo die Not am größten ist

Humanitäre Hilfe: SAS zeigt in den Daten, wo die Not am größten ist Heidelberg, 16. April 2018 - SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, ist offizieller Analytics-Partner von Global GoalsCast , einer Initiative der Stiftung "We Are All Human", die mittels Podcasts das Bewusstsein für die drängendsten Problemfelder weltweit stärken will. Dafür stellt SAS mit SAS Viya Datenvisualisierung zu kritischen Herausforderungen in Situationen und Regionen, in denen humanitäre Hilfe benötigt wird, zur Verfügung. Die Ergebnisse werden auf Global GoalsCast und auf Social-Media-Plattformen veröffentlicht und haben zum Ziel, komplexe Probleme zu Krisensituationen über interaktive Datenvisualisierung zu e rklären.

Global GoalsCast ist eine Podcast-Serie, die zu Beginn des Jahres auf Apple Podcasts gestartet ist. Inhalt der Podcasts sind Geschichten von Menschen, die dabei helfen, die "Global Goals" zu erreichen: Zu den 17 Zielen gehören beispielsweise die Bekämpfung des Welthungers, der Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle und die Umkehr des Klimawandels. Global GoalsCast wird von den Vereinten Nationen und zahlreichen anderen Organisationen unterstützt und verzeichnet bereits heute über 93 Millionen Follower auf verschiedenen Social-Media-Kanälen. Somit lassen sich sehr viele Menschen für Krisen und krisenhafte Situationen sensibilisieren. Mithilfe der visualisierten Daten sorgt SAS dafür, dass sich die Follower ein realistisches Bild über die Lage vor Ort machen können.

"Wir freuen uns, Global GoalsCast mit der Analyse dieser Daten dabei zu unterstützen, die Geschichten derjenigen zu erzählen, die sich für andere engagieren", erklärt I-Sah Hs ieh, Corporate Social Innovation Director bei SAS. "Datenvisualisierung erleichtert es, die Herausforderungen verständlich zu machen und sie in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Dadurch gibt es immer mehr Möglichkeiten, humanitäre Notlagen als globale Community zu bewältigen."

"Data for Good"

Die Kooperation von SAS mit Global GoalsCast ist Teil der "Data for Good"-Initiative des Softwareherstellers, bei der es darum geht, aus Daten zu lernen und so zu helfen, unterschiedlichste Probleme zu lösen. Projekte, die unter diesem Motto umgesetzt werden, haben beispielsweise zum Ziel, die Armut zu bekämpfen, bessere Bildungsmöglichkeiten für Kinder zu schaffen oder den Umweltschutz zu fördern. Zuvor hat SAS zum Beispiel nach den Erdbeben in Nepal, Pakistan und dem Taifun Haiyan auf den Philippinen für die Vereinten Nationen und ihre International Organization for Migration (IOM) die verfügbaren Daten ausgewertet. Mit diesem Wissen konnte die IOM gefährdet e Unterkünfte identifizieren und Ressourcen so kanalisieren, dass Tausenden von Opfern ein Dach über dem Kopf gesichert werden konnte. 2017 hat SAS die App GatherIQ entwickelt: Dabei handelt es sich um eine Crowdsourcing-App für das Web und für Smartphones, mit der Nutzer selbst Daten analysieren und diese Informationen für Non-Profit-Organisationen bereitstellen können. Unterstützt werden dadurch unter anderem die IOM, der World Wildlife Fund oder die Sepsis Alliance.

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Kaisergemüse zum Kaiserwetter

Wenn die Sonne lacht, schmeckt auch der Spargel am besten. Jahr für Jahr können viele die Spargelzeit kaum erwarten. Nun ist sie endlich da. Das Colonia Brauhaus in Köln-Riehl bietet darum eine spezielle Spargelkarte und begeistert die Fans der langen Stangen mit schmackhaften Gerichten und einem zuvorkommenden Service.

Kaiser- oder Edel-Gemüse - Der Spargel ist wieder in aller Munde. Besonders schmackhaft bereitet das Colonia Brauhaus seine Speisen zu und verwöhnt seine Gäste zur Saison mit typischen Spargelgerichten zu fairen Preisen.

"Vorweg bestellen unsere Gäste gerne eine Spargelcremesuppe. In der Hauptspeise kombinieren wir dann den Spargel klassisch mit gekochtem Schinken, mit Schnitzel, einem Filet vom Lachs oder einem saftigen Rumpsteak", erklärt Janjko Protuder, Inhaber des Colonia Brauhauses. "Und da für uns Erdbeeren und Spargel einfach perfekt harmonieren, reichen wir diese zum Nachtisch."

Ob am Wochenende, in der Mittagsp ause oder zum Feierabend - Bei gutem Wetter können die Gäste im Biergarten des Brauhauses unter schattenspendenden Bäumen direkt am Rhein Platz nehmen und zum Spargelessen auch den unvergleichlichen Blick sowie ein kühles Kölsch genießen.

"Wir möchten, dass sich unsere Gäste wie Kaiser fühlen, wenn sie das edle Gemüse verspeisen. Deshalb gilt bei uns: zurücklehnen, entspannen, schlemmen und sich einfach rund um von unserem Team verwöhnen lassen", so Janjko Protuder.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hostel Köln, Hochzeit Köln Location, Restaurants in Köln finden Interessierte auf https://www.colonia-brauhaus.de/

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Sonntag, 15. April 2018

Seminar "Anti-Giftköder" am 6. Mai 2018 in Hanau-Großauheim

Seminar Wenn der Hund draußen alles aufnimmt, was er findet, oder sich der Hundeführer Sorgen macht, dass sein Hund etwas vergiftetes frisst, dann wäre das "Anti-Giftköder"-Seminar der SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, am 6. Mai 2018 eine gute Möglichkeit in Theorie und Praxis zu erlernen und Hilfestellung zu erhalten, wie dem Hund beigebracht werden und mit ihm trainiert werden kann, fremdes Fressen liegen zu lassen.

Das Seminar mit Referentin Katja Klimek beinhaltet einen Theorie- und einen Praxisteil. In der Theorie geht es darum, wieso Hunde Essba res sammeln, warum sie es liegen lassen sollen, wie das Verhalten verhindert werden kann, welcher Hund sich wie beeinflussen lässt, was Auslöser sind, was ein Markersignal bewirkt und wie damit gearbeitet wird, was ein Maulkorb ermöglicht, wie ein Freigabesignal erfolgt und vieles mehr. Im Praxisteil kann mit dem eigenen Hund gearbeitet werden oder auch die Teilnahme ohne Hund ist möglich. Hunde, die mitgebracht werden, müssen während des Theorieteils draußen bleiben, z.B. im Auto, in einer Box oder angeleint auf dem Gelände usw. Im Praxisteil werden Markersignal-Übungen, Napftraining, Maul öffnen um etwas heraus zu nehmen, Stoppsignal-Übungen, Ausgeben - Tauschen, Artgerechte Auslastung, Futter-Übungen usw. auf dem Vereinsgelände gezeigt und können gleich versucht werden.

Das "Anti-Gift-Köder"-Seminar beginnt am Sonntag, den 6. Mai 2018 um 10:00 Uhr auf dem Vereinsgelände der SV-OG Großauheim, Josef-Bautz-Straße 1a, Hanau-Großauheim, und endet gegen 14:30 Uhr. Für Verpflegung ist gesorgt. Alle Seminarteilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, weshalb eine vorherige Anmeldung über die Webseite http://www.sv-og.de/anti-giftkoeder oder während der Übungsstunden im Vereinsheim des Großauheimer Hundevereins nötig ist.



Kontakt: SV-OG Großauheim, Fon: 06181 36976-0, E-Mail: info@sv-og.de, Internet: http://www.sv-og.de

SV-OG Großauheim
SV-OG Großauheim Hundeschule und Hundeverein in Hanau
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Samstag, 14. April 2018

Gründungen Schweiz: 43'393 neue Unternehmen im Jahr 2017

Gründungen Schweiz: 43'393 neue Unternehmen im Jahr 2017 Im Jahr 2017 wurden 43'393 neue Unternehmen in das Handelsregister eingetragen (Quelle: statista.com). Das ist der höchste Wert seit Führung des Handelsregisters. Die Schweizer Startup-Szene zeichnet sich durch eine kontinuierlich hohe Gründeraktivität aus.

Im Vergleich zu 2017 wurde ein Wachstum von + 4,97% erzielt. Ein neuer Gründungsrekord wurde somit erreicht; auch für 2018 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Wie hoch dieser zu erwarten sein wird, hängt von der Stabilität Schweizer Wirtschaft ab. Zusammen mit dem prognostizierten BIP-Wachstum wurden gute Voraussetzungen für Innovation geschaffen.

Regionale Unterschiede - Zürich weiterhin mit Spitzenwert en

Im Kanton Zürich werden jährlich an die 3 000 Unternehmen aufwärts gegründet. Viele Start-ups erbringen Dienstleistungen wie Treuhand, Rechts- oder Unternehmensberatung. Aber auch Architektur- und Ingenieurbüros, Baufirmen und Handelsunternehmen finden sich häufig unter den Unternehmensgründungen.

Ungefähr ein Fünftel der landesweiten Neugründungen im Kanton Zürich

Jedes fünfte in der Schweiz neu gegründete Unternehmen hat seinen Firmensitz im Kanton Zürich, ein Fünftel aller in schweizerischen Startups Beschäftigten arbeitet hier auch. Angesichts der landesweiten Ausstrahlung der Wirtschaftsmetropole Zürich ist dies nicht überraschend. Doch auch andere Gegenden des Landes verfügen über ein grosses Unternehmensgründungsspotenzial: Dies sind zum einen die an Zürich angrenzende Kantone wie Zug und Aargau, aber auch der Ballungsraum rund um den Genfersee, insbesondere die Kantone Waadt und Genf.

Zwei Arbeitsplätze pro Start-up sind der Durchschnitt

Die meisten neu gegründeten Start-ups sind Kleinstbetriebe mit zwei Arbeitsplätzen. Die Start-ups bieten daher auch weniger als ein Prozent aller Arbeitsplätze im Kanton Zürich an. Allerdings variieren die Unternehmensgrössen je nach Branche stark: Eine Neugründung im Gastronomie beschäftigt häufig deutlich mehr Mitarbeiter als eine neue Firma für Unternehmensberatung.

Dienstleister sind gründungsfreudig

Rund ein Drittel der Neugründungen sind im Kanton Zürich die freiberuflichen und technischen Dienstleistungsfeldern. Diese umfassen Geschäftsfelder wie Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung sowie Architektur- und Ingenieurbüros. Die Dienstleistungsbranche ist allgemein kleinteilig organisiert: im Kanton Zürich zählen dazu 22 Prozent der Betriebe, aber nur zehn Prozent der Beschäftigten. Der Handel, vor allem der Detailhandel, und das Baugewerbe bieten ausserdem fruchtbaren Boden für Start-ups, diese machen zusammen etwa ein Viertel der Neugründungen aus. Auch in der Branche "Information und Kommunikation" (sie umfasst unter anderem die Softwareentwicklung oder das Erbringen von Telekommunikationsdienstleistungen und Medien) sind überdurchschnittlich viele Unternehmensgründungen vorzufinden.

Seien Sie als Gründer/in dabei im Rekordjahr 2018

Aufgrund der stabilen Nachfrage in der Schweiz selbst, dem weiterhin tiefen Zinsniveau und den posititiven Konjunkturprognosen werden 2018 noch mehr Unternehmensgründungen erwartet. Die Gründung der eigenen Firma ist ein grosser Schritt. Wir stehen Ihnen dabei zur Seite, von der ersten Frage bis hin zur Firmengründung und mit individueller Beratung.

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Erste Schweizer Crypto-Forex Börse in Zug gestartet

Erste Schweizer Crypto-Forex Börse in Zug gestartet Viele Investoren verdienen Geld mit dem Handel von Devision. Dabei wird eine Währung in eine andere getauscht und die Differenz aus dem Kauf bzw. Verkauf stellt dabei den Gewinn oder Verlust dar. Was mit herkömmlichen Devisen funktioniert, das funktioniert auch mit Cryptowährungen wie Bitcoin, Monero, Litecoin und anderen.

Um dies umzusetzen fehlte es der Schweiz bisher nur an einer entsprechenden Handelsplattform für Cryptowährungen. Diese wurde nun mit CryIX (was für Crypto-Exchange steht) umgesetzt. Die Handelsplattform für Digitalwährungen erlaubt den Onlinehandel mit mehr als 2000 Digitalwährungen.

Damit die Plattform den Anforderungen an den Schweizer Datenschut z genügt, wird die Plattform auch vollständig in der Schweiz gehostet. Die Plattform unterstützt den Echtzeithandel von über 2.000 Cryptocoins und bietet ein voll responsive Interface für mobiles Trading. Zusätzlich steht eine App für Android und iOS zur Verfügung.

Udo Deppisch (Verwaltungsrat) informiert bei der Plattformpräsentation im Cryptovalley Schweiz am 15. April 2017 die Vertreter weiterer Investmentgesellschaften. Denn neben den bereits in Infrastruktur und Entwicklung geflossenen Aufwendungen von nahezu 9 Millionen Schweizer Franken werden in den kommenden Monaten weiter 10 Millionen Schweizer Franken in den Aufbau einer Crypto-Serviceplattform gesteckt. Diese werden von den beteiligten Investmentgesellschaften aufgebracht unter denen sich auch Novo, Verizon oder Lilly Ventures finden.

Einen Ausblick auf die zukünftigen Features ermöglicht Stefan Steinkeller, Leiter für Marketing und Vertrieb mit umfassender Erfahrung im Bereich Vermarkt ung von Internet-Plattformen und MLM. Herr Steinkeller war zuletzt als Marketingchef für ein weltweit führendes Cryptounternehmen tätig, welches innert 3 Jahren einen Umsatz von über 350 Millionen erzielte. Auf der Plattformvorstellung in Zug am kommenden Sonntag steht er für Fragen zur Verfügung. Eingeladen sind neben Pressevertretern und Finanzmaklern auch potentielle Investoren. Herr Steinkeller legt dabei Wert auf absolute Transparenz hinsichtlich der Betreiber, Technik und Angebote. Für Fragen steht dabei der aus Canada angereiste CTO Dr. Robert Poehler zur Verfügung, der durch die aktive und passive Beteiligung an rund 100 Internet-Unternehmen über jahrzehntelange technische Erfahrung verfügt speziell im Bereich von BigData und Crypto-Technologie.

Die Veranstaltung am Firmensitz in der Baarerstrasse in Zug beginnt um 14:30 Uhr nur für geladene Gäste. Die Crypto-Exchange Plattform CRYIX wird zeitgleich unter der Webadresse www.cryi x.ch freigeschalten. Die Nutzung der Plattform kann weitestgehend anonym erfolgen, die Freischaltung erfolgt direkt online und die Nutzung ist kostenlos.

TELECRYPT Zug
Peter Balzer
Baarerstrasse 14

6300 Zug
Schweiz

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Telefon: 0415100663

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TELEHOST Datendienste GmbH
Marcel Veidt
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8400 Winterthur
Schweiz

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Freitag, 13. April 2018

Bundespreis Nachhaltigkeit 2018

Bundespreis Nachhaltigkeit 2018 Am 25.04.2018 werden die diesjährigen Preisträger für den "Bundespreis Nachhaltigkeit" als Auszeichnung für besonders nachhaltige Handlungen und Handlungsweisen in den folgenden 4 Kategorien ausgewählt:

Gesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Sie können noch bis zum 20.04.2018 um 18 Uhr Ihren Favoriten (oder sich selbst) nominieren: Personen, Organisationen, Initiativen, Unternehmen oder politische Entscheidungsträger, die sich besonders um nachhaltige Aspekte oder die Einbindung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN bemühen.

Der Preis ist ein "Grassroots"-Nachhaltigkeitspreis. Er nimmt überwiegend neue, innovative Entwicklungen auf, ist undotiert und e in Ehrenpreis für besonders nachhaltige Handlungsweisen

Nominierungen können nur online erfolgen: Nominierung Bundespreis Nachhaltigkeit 2018

Bundesvereinigung Nachhaltigkeit e.V.
Martin Wittau
Kottbusser Damm 25

10967 Berlin
Deutschland

E-Mail: martin.wittau@bvng.org
Homepage: http://www.bvng.org
Telefon: 03091904278

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Donnerstag, 12. April 2018

Uni Leipzig sorgt mit Avi Networks für hohe Applikations- und Webseiten-Performance

Uni Leipzig sorgt mit Avi Networks für hohe Applikations- und Webseiten-Performance München, 12. April 2018 - Die Universität Leipzig setzt auf die Next-Generation-Application-Delivery-Plattform von Avi Networks. Mit der Lösung des Experten für automatisierte Application Delivery Services optimiert die Universität, die zu den ältesten in Deutschland gehört, ihre Infrastruktur. Die Bildungseinrichtung profitiert dadurch von einer starken Performance ihrer http-basierten Webanwendungen für Online-Einschreibungen, E-Assessments und -Lernsysteme sowie für Microsoft Exchange, Sharepoint und Nextcloud, das für Dateisynchronisation genutzt wird.

Insbesondere während der Einschreibungsphasen schnellt die Anzahl der Zugriffe auf die Systeme der Hochschule, die sich zu einer der europäischen Top-Universitäten entwickeln will, in die Höhe. Nicht zuletzt deshalb sind eine funktionierende Lastverteilung - Load Balancing - und schnell antwortende Server ein Muss. Die Lösung von Avi Networks ersetzt bei der Uni Leipzig einen traditionellen Hardware-Load-Balancer, der weder die aktuellen noch die künftigen Anforderungen an die Lastverteilung erfüllen konnte und darüber hinaus keinerlei Analysemöglichkeiten der Kommunikation der End-Nutzer mit den Servern ermöglichte. Mit der softwaredefinierten Lösung eröffnen sich der Universität nicht nur umfangreiche Automatisierungs- und Self-Service-Möglichkeiten; zudem verfügt die Plattform aufgrund ihrer Architektur über ausgereifte Analysefähigkeiten und gibt tiefe Einblicke in die Applikationen.

Der Load Balancer von Avi Networks ist zwischen den Clients und dem Server platziert und kann somit Paket-Informationen auswerten. Damit erkennt das IT-Team der U niversität Problemfälle sofort. Speziell im Hinblick auf die IT-Security war das der Hochschule besonders wichtig. Mithilfe der Analysefähigkeiten können etwa Latenzen und die Gründe für weitere Probleme identifiziert und behoben werden; der Health-Zustand jeder Applikation lässt sich direkt einsehen. Das bringt eine riesige Zeitersparnis für die IT-Abteilung. Denn früher hieß es beim Troubleshooting "Trial and Error" - das war relativ aufwendig. Zudem verhindert die Lösung von Avi Networks beim Einrichten virtueller Applikationsservices manuelle Fehler. Mit der Lösung von Avi Networks wird das Netzwerk-Team jetzt sehr viel agiler: Dank Automatisierungs- und Analytics-Fähigkeiten lassen sich Services einfach skalieren und die Responsiveness ist deutlich verbessert.

Frank Mild, Director Central Europe bei Avi Networks, erklärt: "Wir freuen uns, dass die Universität Leipzig ihre IT-Infrastruktur fit für die Zukunft macht - und dafür auf unsere elastischen, intelligenten Application Delivery Services setzt. Nicht zuletzt profitiert sie damit gegenüber veralteter Hardware-Appliances von hohen Kosten- und Ressourceneinsparungen."

Die Vorteile der Avi Networks Plattform:

Die elastische App Delivery Fabric ermöglicht automatisches Per-App Load Balancing, SSL Termination, Reverse Proxy, End-to-End-App-Analytics sowie Mikrosegmentierung und verfügt über zahlreiche Sicherheitsfeatures wie eine Web Application Firewall. Die Avi Vantage Platform ist nach den Software-Defined-Prinzipien entwickelt und stellt diese vielfältigen, flexiblen Application Services in privaten, öffentlichen und hybriden Cloud-Architekturen bereit.

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Avi Networks
Nicoline Perne
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