Donnerstag, 16. Februar 2023

WOW-Erlebnisse für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter verschenken

WOW-Erlebnisse für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter verschenken Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter langfristig für Ihr Unternehmen gewinnen: Mit den Hotel-Erlebnisschecks und Loyalty-Programmen von INVENT baut man mithilfe positiver Erinnerungen nachhaltig emotionale Bindungen auf und bleibt langfristig im Gedächtnis.
Die INVENT Geschenkgutscheine begeistern nicht beim Überreichen, sondern garantieren auch einen High-Quality Service bei der gesamten Abwicklung. Mit den Hotelschecks und Erlebnisschecks von Invent Europe schenkt man Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein Wow-Erlebnis. Vom klassischen Hotelgut schein über Hotelschecks und Erlebnisschecks bis hin zum ausgereiften Prämienprogrammen - INVENT Marketing hat innovative Lösungen für jede Branche.

INVENT Marketing & Tourismus GmbH
Pia Sommer
Hopfengasse 25

4020 Linz
Österreich

E-Mail: pr@urlaubsbox.com
Homepage: https://www.invent-europe.com
Telefon: 0732 65 18 18 0

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Online-Selbsthilfegruppe als Möglichkeit der Vernetzung für Dystonie-Betroffene

Online-Selbsthilfegruppe als Möglichkeit der Vernetzung für Dystonie-Betroffene Daneben fehlt es häufig an fachkompetenter Behandlung vor Ort, denn nur wenige Neurologen kennen sich mit der Bandbreite an den möglichen Behandlungsoptionen aus. Ost sind Betroffene auf Betreuung in den Universitätskliniken angewiesen, beispielsweise auch im Fall einer möglichen Tiefen Hirnstimulation. Insgesamt eine komplexe Belastung, die auch die Psyche belastet, wissen Ulrike Halsch und Dennis Riehle vom Verband Dystonie-und-Du e.V., die seit 2023 regelmäßig digitale Zusammenkommen für Patienten anbieten und vom ergänzenden, heilsamen Gedanken der Selbsthilfe überzeugt sind. So sagt die Vereinsvorsitzende Halsch: "Allein dieser Umstand, zu erkennen und zu erleben, dass es andere Betroffene gibt, denen es ähnlich gibt, entlastet viele Dystonie-Erkrankte sehr, die sich ja zunächst alleingelassen und ausgegrenzt fühlen". Und der Psychologische Berater Riehle, der die Online-Treffen des Verbandes vorab koordiniert und Patienten und ihren Angehörigen auch mit sozialer Unterstützung zur Seite steht, betont die Fähigkeit dieser Gruppe, durch den Pool an unterschiedlichen Erfahrungen für jeden Betroffenen etwas dabei zu haben, was im persönlichen Fall helfen kann. "Immerhin ist der Mehrwert der Selbsthilfe der Austausch der Krankheitsgeschichten und der verschiedenen Weg, wie der Einzelne schließlich mit der Erkrankung umgegangen ist. Daraus kann man für sich selbst all das ausprobieren und übernehmen, was auf die eigene Situation passt und die medizinisch-therapeutische Behandlung ergänzt". Während Riehle die Zusammenkünfte in Form von Videomeetings organisiert, übernimmt Ulrike Halsch die Moderation. Beide sagen absch ließend: "Bisher haben sich diese Termine wirklich bewährt und wir erfahren Zulauf aus der gesamten Republik, sodass wir ein Angebot über die Entfernung machen können".

Die Online-SHG von Dystonie-und-Du e.V. trifft sich jeweils am 3. Donnerstag in den ungeraden Kalendermonaten um 19 Uhr.

Die Einwahldaten für die Videomeetings werden individuell nach vorheriger Anmeldung bei Dennis.Riehle@dysd.de mitgeteilt. Weitere Informationen unter www.dystonie-und-du.de.

Zum Hintergrund: Die Dystonie-Erkrankung umschreibt eine Vielzahl von Störungsbildern, bei denen sich unwillkürliche Muskelkontraktionen in Krämpfen äußern und zu schmerzhaften wie nicht steuerbaren Zusammenziehungen und Streckungen von diversen Gelenken (vor allem der Handgelenke und von Fingergelenken), der Augenmuskulatur, der Stimme, der Gesichtsmuskeln, des Kauapparats oder der Halsmuskeln kommen kann. Darüber hinaus sind kurzzeitige Mus kelzuckungen (Myoklonien) möglich, ebenso wie generalisierte oder auf eine Körperhälfte bezogene Spasmen. Die Behandlung der als extrapyramidale - und damit in einer bestimmten Hirnregion entstehende - Störung einzuordnende Erkrankung aus dem Fachbereich der Neurologie erfolgt in der Regel mit Muskelrelaxantien, Botulinumtoxin oder der Tiefen Hirnstimulation. Die Betroffenen sind oftmals mit emotionalen und Alltagsproblemen konfrontiert und bedürfen deshalb gerade im psychosozialen Bereich einer begleitenden und durchtragenden Hilfe, denn der Umgang mit dem Krankheitsbild bedeutet eine erhebliche Einschränkung und Umstellung im Alltag des Betroffenen und seines Umfeldes.

Der Verein "Dystonie-und-Du e.V." ist der bundesweit tätige Selbsthilfeverband, der für Erkrankte und deren Angehörige offensteht, gleichermaßen aber auch für Fachpersonen Anlaufstelle ist und deshalb auch über einen wissenschaftlichen Beirat verfügt. Er wurde 2017 gegründet und vertritt sei ther die Interessen der Betroffenen der seltenen Erkrankung, die in Deutschland ca. 160.000 Personen heimsucht. Schirmherr des Vereins ist Michael Roth, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag und Kuratoriumsmitglied des Instituts für Europäische Politik.

Hinweis: Diese Pressemitteilung darf - auch auszugsweise - unter Wahrung des Sinngehalts und Erwähnung des Urhebers verwendet werden.

Ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Riehle
Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27

78465 Konstanz
Deutschland

E-Mail: info@presse-riehle.de
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Mittwoch, 15. Februar 2023

Männlicher Hypogonadismus kann Selbstbewusstsein schmälern

Männlicher Hypogonadismus kann Selbstbewusstsein schmälern Nicht nur ein eingeschränktes Selbstbewusstsein kann die Folge sein. Viel eher sind die Konsequenzen eines dauerhaft zu niedrigen Spiegels in vielseitiger Hinsicht gefährlich. Darauf möchte die Selbsthilfeinitiative zu Hormonellen und Stoffwechselstörungen aufmerksam machen und durch entsprechende Aufklärung dazu beitragen, bei allfälligen Symptomen einen endokrinologischen Facharzt aufzusuchen. Wie aktuell der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer Stellungnahme mitteilt, sind insbesondere eine verminderte Libido und eine bis zur Depression reichende Erschöpfung neben Muskelabbau und Osteoporose-Anzeich en wichtige Indikatoren für einen möglichen Testosteron-Mangel, der ernstgenommen werden sollte. Ursächlich für die Hormoninsuffizienz können mehrere Faktoren sein: "Menschen mit chromosomaler Veränderung nach 47xxy (Klinefelter-Syndrom) weisen die typischen Symptome eines hypergonadotropen (primären) Hypogonadismus auf, welcher letztlich in der ungenügenden Produktion von männlichen Geschlechtshormonen bei einer vorliegenden Schädigung oder mangelnden Ausprägung der sogenannten Leydig-Zellen seinen Ausgang findet. Vermindert ist in jedem Fall die Konzentration des Testosterons, allerdings können die Wachstumshormone in manchen Fällen normwertig sein und daher weniger Anzeichen zeigen als bei gleichzeitig auftretendem Gonadotropinmangel. Die Störung liegt damit in den Geschlechtsorganen selbst - weil sie aufgrund der Anomalie im Genom nicht vollständig ausgebildet wurden oder gar gänzlich ausgeblieben sind", erklärt der 37-jährige Psychologische Berater Dennis Rieh le.

"Liegt der Ausgang dagegen in der Hirnanhangdrüse - beispielsweise aufgrund von einem gutartigen Hypophysentumor (Adenom), einer Schädigung durch äußere Einflüsse oder zerebrale Blutungen, Entzündungen oder idiopathischer (unbekannter) Gründe -, wird von dort eine ungenügende Stimulation der Hoden betrieben. Denn die Hypophyse ist dann nicht mehr in der Lage, die regulierenden Hormone FSH und LH auszuschütten, die wiederum die Gonaden zur Testosteron- und Wachstumshormonproduktion antreiben", sagt der Journalist, welcher selbst von dieser Variante des Hypogonadismus betroffen ist. "Bei Männern wird in diesem Fall eine Feminisierung beobachtet, die mit entsprechender Symptomatik einhergeht". Dieser, als "hypogonadotroper" Hypogonadismus bekannte, "Hypopituitarismus" ist somit "sekundär". Riehle führt weiter aus: "Wird die Ursache dagegen im Hypothalamus - also einem Teil des Zwischenhirns - gesehen, werden durch die dortige Störung (die zumeist ähnliche A uslöser wie jene bei der Hypophyseninsuffizienz aufweist) weniger Releasing-Hormone (GnRH, GHRH, THR, CHR) gebildet, welche wiederum notwendig sind, um damit die Hirnanhangdrüse entsprechend zur Arbeit zu ermutigen. Dieser Hypogonadismus wird schließlich als tertiär angesehen. Latenter Hypogonadismus ist bei Übergewicht, psychischen Erkrankungen, Eisenüberladung, dem metabolischen Syndrom, chronischen Entzündungen sowie Medikamenten denkbar", sagt Dennis Riehle und ergänzt: "Alle Formen des Hypogonadismus führen zu einheitlichen Beschwerden: Durch die mangelnde Produktion an Wachstumshormonen kann es zu geistigen und körperlichen Entwicklungsverzögerungen kommen. Oftmals sind Pubertät und Reifung verspätet oder bleiben vollständig aus, was nicht selten zu Desorientierung und Minderheitskomplexen beitragen kann".

Desweiteren seien auch kognitive Leistungsdefizite (Lernschwäche, Konzentrationsprobleme, Einschränkungen beim Lesen und Schreiben usw.) möglich, die Intelligenz ist in der Regel aber nicht gemindert. Es werden nicht selten ein Hodenhochstand und eine Harnröhrenfehlmündung beobachtet. Gleichzeitig ist die Körpergröße minimal überdurchschnittlich, während sich dafür die Wachstumsfugen nicht rechtzeitig schließen. Riehle sagt: "Die ungenügende Ausschüttung von Testosteron führt vor allem zu einer abnehmenden Knochendichte (Osteopenie), die langfristig zu einer Osteoporose fortschreiten kann - welche nicht zuletzt in einem oftmals zu beobachtenden Vitamin D-Mangel und einer Hyperkalzämie ihre Ursache hat. Antrieb und affektive Schwingungsfähigkeit sind oftmals gemindert, wodurch sich eine Anfälligkeit für depressive Verstimmungen begründen lässt. Erschöpfungssyndrome treten gehäuft auf, die Muskelmasse ist vermindert, eine Fettansammlung im Hüftenbereich wird gefördert. Überdies ist die Ausprägung einer Gynäkomastie (männliche Brust) vermehrt möglich. Schlussendlich treten verschiedene Stoffwechselerk rankungen wie Adipositas und Diabetes mellitus bei einem vorliegenden Hypogonadismus statistisch öfter auf. Der Haarwuchs ist vermindert, gleichzeitig liegt eine gesenkte Libido vor, Spermien finden sich im Ejakulat in geringer Zahl. Es kommt zu Unfruchtbarkeit, die sicherlich der häufigste Anlass ist, weshalb Betroffene den Facharzt aufsuchen", so Riehle.

"Diagnostisch lassen sich die Auslöser des Hypogonadismus durch eine humangenetische Analyse (beispielsweise auf das Klinefelter-Syndrom) und eine umfassende endokrinologische Bestimmung des Hormonstatus recht gut ausmachen. Zumeist erfolgt in erster Linie eine Hormonsubstitution. Es wird also Testosteron in Form von Pflastern, Salben oder Spritzen verabreicht. Allerdings sollte die Verabreichung maßvoll erfolgen, denn es sind durchaus bedeutsame Nebenwirkungen wie Leberveränderungen bekannt. Zudem sind auch bei Männern mit einem Hypogonadismus eine regelmäßige gynäkologische Kontrolle der Brust sowie bei beide n Geschlechtern wiederkehrende Untersuchungen beim Urologen angezeigt. Eine Bestimmung von Vitaminen und Mineralstoffen sollte wiederkehrend erfolgen, Knochendichtemessungen sind wichtig, gegebenenfalls kann eine neurologisch-psychiatrische Konsultation bei seelischen Beschwerden oder dem Auftreten von Entwicklungsstörungen sowie Autismus und ADHS oder epileptischen Anzeichen ratsam sein. Psychotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen können dann unterstützend wirken. Internistisch sollten regelmäßige Blutkontrollen erfolgen, unter anderem aufgrund eines erhöhten Thrombose-Risikos der Patienten und der Gefahr einer etwaigen Zuckerkrankheit. Zudem können operative Maßnahmen bei störender Brustvergrößerung oder Krebsgefahr in Betracht kommen. Zudem kann die reproduktive Medizin bei Unfruchtbarkeit helfen. Gerade betroffenen Kindern und Jugendlichen stehen im schulischen Bereich und in der späteren Ausbildung oder im Studium Nachteilsausgleiche zu. Zudem sollte eine mögliche Anerkennung einer (Schwer-)Behinderteneigenschaft mit dem Anspruch auf entsprechende Förderung, Entlastung und Vergünstigungen geprüft werden. Ergänzend werden eine Sozialberatung, familientherapeutische Interventionen und Selbsthilfegruppen als empfehlenswert gesehen", erörtert Riehle abschließend und weist auf das bundesweit kostenlose Beratungsangebot seiner Initiative hin, welche für Betroffene und Angehörige über www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar ist.

Hinweis: Diese Pressemitteilung darf - auch auszugsweise - unter Wahrung des Sinngehalts und Erwähnung des Urhebers verwendet werden.

Ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Riehle
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Selbsthilfeinitiative Hormonelle und Stoffwechselerkrankungen
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Dienstag, 14. Februar 2023

WHS-Tipps: Richtig Heizen und Lüften

Richtiges Heizen und Lüften ist nicht nur gut für die Finanzen, sondern trägt auch zu einem angenehmen Raumklima bei und schont die Umwelt. Mit dem ein oder anderem Kniff der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS), wie beispielsweise individuell eingestellte Raumtemperaturen oder vernünftigem Lüften, können jährlich bis zu 300 Euro Energiekosten eingespart werden.

Wichtig ist es, die Räume nicht zu überheizen. Ein Grad weniger im Raum ist kaum zu merken und spart bereits bis zu sechs Prozent der Heizkosten. Besonders abends sollten Thermostatventile niedriger gestellt werden, 16 Grad reichen aus. Lediglich in Nutzungszeiten ist eine Vollbeheizung sinnvoll. Folgende Richtlinien sind sinnvoll: Bewohnte Räume wie Wohn- und Kinderzimmer auf 20 Grad einstellen, Badezimmer auf 22 Grad, Schlafzimmer und Nebenräume auf 16 Grad. Um Schimmelpilzbildung zu vermeiden, sollte diese Marke nicht unterschritten werden.

Heizkörper entlüften

Heiz körper sollten regelmäßig entlüftet werden. Geräusche beim Heizen sind stets ein Hinweis darauf, dass sich Luft im Heizkörper befindet und dieser somit auch nicht mehr seine volle Wärmeleistung erbringen kann. Das Entlüften funktioniert wie folgt:

1. Ein Gefäß unter das Entlüftungsventil halten.
2. Das Ventil mit einem Entlüftungsschlüssel öffnen.
3. Die Luft komplett entweichen lassen.
4. Sobald Heizungswasser austritt, ist der Vorgang abgeschlossen!

Möbel richtig aufstellen

Um Wärmestau zu vermeiden, sollten Heizkörper im Winter stets freigehalten werden. Andernfalls, wenn Möbel oder Vorhänge im Weg sind, kann sich die Wärme, die in den Raum abgegeben wird, deutlich reduzieren und wird unter Umständen direkt nach außen geleitet. Besonders bei ungedämmten Wänden gilt: Möbel nie direkt an die Wand stellen, um Schimmelpilzbildung durch unzureichendes Zirkulieren der Wärme zu vermeiden.

Richtig Lüfte n

Nicht nur Heizkörper, auch Räume sollten regelmäßig gelüftet werden. Am wirkungsvollsten erweist sich das sogenannte Stoßlüften: Mehrmals am Tag kurzzeitig gegenüberliegende Fenster vollständig öffnen. Die Heizkörper sollten dabei ausgestellt werden. Fenster auf Kipp kühlt das Mauerwerk um die Fenster herum unnötig aus und das Schimmelrisiko steigt - im Winter also tabu. Auch sollten hohe Feuchtigkeitskonzentrationen, beispielsweise durch Kochen oder Duschen, unmittelbar nach außen geleitet werden. Eventuell lohnt sich die Anschaffung eines Hygrometers. Der misst die Luftfeuchtigkeit im Raum und liefert so einen Indikator, wann es sich lohnt zu lüften. Eine optimale Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50 und 60 Prozent liegen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Hausverwaltung Karlsruhe, Neubau Frankfurt oder Stadtentwicklung Dresden finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Anja-Carina Müller
Hohenzollernstraße 12-14

71638 Ludwigsburg
Deutschland

E-Mail: info@whs-wuestenrot.de
Homepage: https://www.whs-wuestenrot.de
Telefon: 07141 16757291

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Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1

71638 Ludwigsburg
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E-Mail: immo.dehnert@ww-ag.com
Homepage: https://www.ww-ag.com
Telefon: 07141 16 751470

Professionelle Wertanalyse für den Immobilienverkauf

Um für den Verkauf einer Immobilie einen geeigneten Preis zu bestimmen, ist die Ermittlung des Werts ein wichtiger Schritt. Der Makler Sascha Rückert von Rückert Immobilien, der in Wiesbaden sitzt und sich in der Region Rhein-Main bestens auskennt, kann hierbei mit einer Wertanalyse eine sinnvolle Grundlage für den Verkaufsprozess schaffen.

Da Immobilienbesitzer bei der aktuellen Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt hohe Preise erzielen können, ist es wichtig, zunächst den wirklichen Wert festzustellen und dann einen marktgerechten Preis festzulegen. Daher ist es ratsam, einen Experten um Rat zu fragen. Mithilfe von bewährten Verfahren untersucht Sascha Rückert die Lage und den Zustand einer Immobilie im Großraum Wiesbaden und vergleicht sie mit dem aktuellen Angebot am Markt.

Um eine Wohnung oder ein Haus erfolgreich zu verkaufen, sollte der Angebotspreis passen. Denn wenn der Preis zu niedrig ist, kann es passieren, dass die Immobilie un ter ihrem wirklichen Wert verkauft wird. Wenn jedoch der Preis zu hoch angesetzt ist, besteht das Risiko, dass die Immobilie länger als nötig auf dem Markt bleibt. Findet sich dann kein Käufer, der bereit ist, den zu hohen Preis zu zahlen, drohen erhebliche finanzielle Verluste für den Verkäufer.

Sascha Rückert fügt abschließend hinzu: "Bei speziellen Sachverhalten, wie dem Verkauf im Zuge einer Erbschaft oder einer Scheidung, können zusätzliche Fallstricke entstehen. Um solche möglichen Auseinandersetzungen zwischen Miterben oder Ex-Partnern zu vermeiden, ist eine objektive Einschätzung unverzichtbar. Daher stehen wir jederzeit mit unserer Kompetenz und unserer jahrelangen Erfahrung bereit, um Anfragen zu beantworten."

Mehr zum Thema Wohnungen zum Verkauf Wiesbaden und Themen wie Immobilien Main z oder Immobilienmakler Hofheim finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

Rückert Immobilien
Sascha Rückert
Rheingaustraße 51

65201 Wiesbaden
Deutschland

E-Mail: kontakt@rueckert-immobilien.de
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Telefon: 0611 / 1851828

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wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Bonner Straße 12

51379 Leverkusen
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Neurologische Erkrankungen können zu einer Schwerbehinderung führen!

Neurologische Erkrankungen können zu einer Schwerbehinderung führen! Hierauf macht die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Muskel- und Nervenerkrankungen aufmerksam. Wie deren Leiter, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung mitteilt, hätten Betroffene oftmals zudem massive Schwierigkeiten, ihre Ansprüche geltend zu machen - und der Amtsarzt beurteile ihr Störungsbild als vollkommen unzureichend. "Generell kann bei einer leichten Verlaufsform der genannten neurologischen Störungsbilder nach gültiger Rechtsprechung davon ausgegangen werden, dass ein sogenannter Grad der Behinderung (GdB) im unteren Bereich von 30 - 40 festgestellt wird, der eine Aussage darüber trifft, ob und in welc hem Umfang Erkrankte zum Beispiel Steuererleichterungen, Unterstützung am Arbeitsplatz oder mögliche Fahrtkostenpauschalen geltend machen können", erklärt der Sozialberater. Auf der zwischen 0 und 100 festgelegten Skala gilt ein Mensch im Sinne des SGB IX bereits ab einem Wert von 20 als "behindert", ab 50 dann letztlich auch als "schwerbehindert" mit dem Anspruch auf Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises zum Nachweis für mögliche Rechte. Bevorteilungen sind auch bei einem niedrigeren Wert schon möglich, arbeitsrechtlich ist dann eine Gleichstellung im Job als Schwerbehinderter denkbar und damit verbunden ein besserer Kündigungsschutz, bevorzugte Einstellung oder ein Mehrurlaub. Und auch mit GdB 20 können bereits verschiedene Steuernachlässe erfolgen.

"Der GdB wird auf Antrag vom Versorgungsamt anhand der jeweiligen Aktenlage festgelegt. Eine persönliche Begutachtung durch den Sachbearbeiter erfolgt in der Regel also dabei nicht. Das Verfahren ist für d en Betroffenen unabhängig des Ausgangs kostenfrei. Gegen den Bescheid ist Widerspruch möglich. Regelhaft wird bei Vorliegen einer Bewegungsstörung zumindest ein GdB von 40 bei erkennbaren Alltagsbeeinträchtigungen angenommen. Demnach wird eine Epilepsie, das Parkinson-Syndrom, eine Dystonie oder eine Chorea Huntington-Erkrankung in Einklang mit den sogenannten Versorgungsmedizinischen Grundsätzen entsprechend der Anfallsleiden, bestehenden Tremor-Symptomatik, Muskelverkrampfung, Bewegungsverlangsamung, Lähmung oder Steifigkeit festgesetzt. Hierbei ist also anzunehmen, wonach zumindest lokalisiert ein Zusammenkommen von entsprechenden Beschwerden als Basis für eine deutliche Behinderung in nahezu allen Lebensbereichen qualifiziert wird. Allerdings kann bereits die Tendenz zu einer ausgedehnten Erkrankung mit einem GdB von wenigstens 50 - 70 bedacht werden", sagt Dennis Riehle, der selbst an Epilepsie, Parkinson und Dystonie leidet. Zudem führt der 37-jährige Coach vom Bodens ee an: "Solch syndromale Bilder wie Epilepsie, Parkinson oder Dystonie gehen ja weit über die Kernsymptomatik hinaus. Es ist nicht einmal Bettlägerigkeit nötig, um auch einen GdB von jenseits 80 zugesprochen zu bekommen. Denn die Bewertung orientiert sich an den tatsächlichen Auswirkungen. Das bedeutet, dass nicht die Diagnose allein aussagekräftig ist, sondern die Beschwerden (welche im Schwerbehindertenrechts als Funktionsstörungen bezeichnet werden)", so der Journalist hierzu.

"Schlussendlich heißt das, es müssen alle betroffenen Systeme des Körpers betrachtet werden: Beispielsweise kommen zu neurologischen Einschränkungen nicht selten auch schmerzmedizinische, orthopädische, psychiatrische, urologische, gastroenterologische oder internistischen Beschwerden hinzu - welche zwingend zu einer Erhöhung des einzelnen, für die Grunderkrankung festgestellten Grades der Behinderung führen und eine Einstufung im oberen Bereich der Spannbreite vorsehen muss. Abhän gig davon, welcher Bereich den höchsten Einzel-GdB aufweist (der im Verhältnis zu anderen Krankheitsbildern auf Basis der Leitlinien eingeordnet wird), wird selbiger als Ausgang für die Berechnung des endgültigen Gesamt-GdB herangezogen. Sind darüber hinaus gehende Störungen in weiteren Funktionsbereichen vorhanden, kann der Einzel-GdB um bis zu 20 erhöht werden - sofern sich beide Leistungsbeeinträchtigungen nicht ohnehin schon wechselseitig beeinflussen und damit im Ursprungs-GdB ausreichend berücksichtigt sind. Beispielhaft kann bei einem Parkinson-Syndrom mit schwerer Beeinträchtigung der Bewegungsabläufe, Tremor, Rigor, Gleichgewichtsstörungen und posturaler Instabilität von mindestens Einzel-GdB 70 ausgegangen werden. Liegen aber exemplarisch gleichsam noch eine neurogene Blasenfunktionsstörung mit einem eigenen Einzel-GdB von 20 sowie eine psychotische Symptomatik mit einem Einzel-GdB von 50 vor, welche jeweils eine individuelle Kategorie darstellen und mit den Beeinträchtigungen durch die grundlegende Problematik nicht hinreichend abgegolten sind, kann sich am Ende ein Gesamt-GdB von 90 - 100 ergeben. Bei einer Epilepsie mit generalisierten und komplex-fokalen Anfällen, die selten - also im Abstand von mehreren Wochen oder wenigen Monaten auftreten - lässt sich daraus ableitend folgende Beurteilung als rechtssicher annehmen: Die Epilepsie erhält einen Einzel-GdB von 60, hinzukommend kann bei gleichzeitig neuropsychologischen Beschwerden mit einem Einzel-GdB von 30 und einer mittelgradig mehrtägigen Migräne mit Einzel-GdB von 30 ein Gesamt-GdB bei 80 festgesetzt werden. Dieser wird nämlich nicht durch das bloße Addieren der Einzelwerte gebildet. Stattdessen ist auch hier die Krankheit mit dem höchsten Einzel-GdB wegweisend, zu dem bei erheblichen Begleiterkrankungen oder dem Hinzukommen von Störungsbildern aus anderen Körper- und Funktionsbereichen ein meist maximaler Aufschlag von bis zu 20 erfolgen kann, woraus sich der Gesam t-GdB ergibt", erläutert der Psychologische Berater beispielhaft.

"Deshalb ist es beim Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft auch nicht ausreichend genug, wenn ärztlicherseits eine Diagnose nach den geltenden Kriterien festgestellt und attestiert wird. Viel eher muss daneben ergänzend bescheinigt werden, inwiefern konkrete Einschränkungen der Alltags- und Lebensqualität vorliegen und welche Funktionssysteme des Körpers und der Psyche in welchem Ausmaß explizit betroffen sind. Oftmals scheitert der Ausgang im Verfahren an der ungenügenden Beschreibung dieser Beeinträchtigungen durch den behandelnden Facharzt. Patienten sollten insofern stets darauf abheben und bestehen, dass die Befunde nicht nur einen ICD-10-Code ausweisen. Bedeutsamer ist viel eher die klare Darlegung, welche Konsequenzen die Krankheit hat. Empfehlenswert ist daher auch, dass die Betroffenen ihrem Antrag an das Versorgungsamt einen eigenen Erfahrungsbericht beifügen, in welch em auch sie nochmals bildlich festhalten, in welchen Lebensbereichen und Funktionssystemen Probleme bestehen. Orientierend hilft dabei die Frage: Was kann ich heute nicht mehr (so gut) wie vor Manifestation der Krankheit? Bei stark beeinträchtigenden Bewegungsstörungen ist zudem auf das Zuerkennen von sogenannten Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis abzuzielen. Regelhaft kann ein Anspruch auf Erhebliche Gehbehinderung (G) oder Begleitperson (B) bestehen und auch geltend gemacht werden. Beide Merkmale bedingen exemplarisch eine Kraftfahrzeugsteuer-Ermäßigung oder eine verbilligte Beförderung im ÖPNV", so Riehle.

Die Selbsthilfeinitiative bietet eine kostenlose Psychologische und Sozialberater per Mail über www.selbsthilfe-riehle.de an.

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Montag, 13. Februar 2023

SEO Österreich - seo-textagentur.at - Bing ChatGPT & Google Bard haben Angst vor EAT SEO mit KI

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