Donnerstag, 19. Juli 2018

Studie zeigt: Nur eines von zehn Unternehmen setzt bisher Customer Analytics für Echtzeitinteraktion ein

Studie zeigt: Nur eines von zehn Unternehmen setzt bisher Customer Analytics für Echtzeitinteraktion ein Unternehmen, die Customer Analytics einsetzen, profitieren bereits messbar davon. Die Mehrheit ist allerdings noch weit davon entfernt, mit ihren Kunden in Echtzeit zu interagieren. Dies ist die Quintessenz einer aktuellen Studie, die die unabhängige Forschungsabteilung der Harvard Business Review Group (Analytic Services), mit Unterstützung unter anderem des Softwareherstellers SAS, durchgeführt hat.

Der Report "Echtzeit-Analysen: Kundenerkenntnisse aufschlüsseln und die Kundenzufriedenheit st eigern zeigt, dass 44 Prozent als Resultat der Nutzung von Customer Analytics eine signifikante Steigerung sowohl bei Wachstum als auch bei Umsatzgenerierung sehen. 58 Prozent geben an, dass sich die Kundenbindung und -treue verbessert hat. Als Kontrast dazu meint aber lediglich ein geringer Anteil von 16 Prozent, dass ihre Marke bereits effektiv Echtzeit-Interaktionen mit dem Kunden über verschiedene Kanäle umsetzt. Fast jedes dritte Unternehmen hält sich dabei sogar für sehr ineffektiv.

Das sollte ein Warnzeichen für Unternehmen sein. Denn eine klare Mehrheit von 60 Prozent der Führungskräfte gibt an, dass sie genau diese Kundenansprache ohne Zeitverzögerung als sehr wichtig begreift. Sogar 79 Prozent sagen, dass dies spätestens in zwei Jahren so sein wird.

"Realtime Customer Analytics steht heute strategisch ganz oben auf der Prioritätenliste - und das wird auch so bleiben", erklärt Alex Clemente, Managing Director bei Harvard Business Review Analytic Services. "Die Studie zeigt die Vorteile, von denen Early Adopters bereits profitieren, ebenso wie die Hürden, die es noch zu nehmen gilt. Eine strategische Roadmap und die Bereitschaft, die analytischen Methoden kontinuierlich anzupassen, sind entscheidend für eine erfolgreiche Personalisierung der Customer Experience."

Der Aufbau einer analytischen Infrastruktur, die eine Kommunikation mit dem Kunden ohne Verzögerung ermöglicht, stellt noch für viele Unternehmen eine echte Herausforderung dar. Gerade mal eines von zehn hat bereits eine Lösung dafür im Einsatz. Zu den Faktoren, die dies verhindern, gehören laut Studie oft ein Mangel an Infrastruktur für den Zugriff auf Kundendaten, die Unternehmenskultur und die richtige Technologie.

CMO oder CIO - wer ist verantwortlich?

Um die erwähnten Hürden zu überwinden, muss die Transformation in ein Echtzeit-Unternehmen in der gesamten Organisation vorangetrieben werden. Oft sind untersc hiedliche Führungsrollen an einer Customer-Experience-Strategie beteiligt. Schon bei der Frage, wer dafür die übergreifende Verantwortung hat, gehen die Meinungen auseinander: 36 Prozent sehen diese beim CMO und 25 Prozent beim CEO. Aber diese Gewichtung ändert sich, wenn nach der unterstützenden Technologie gefragt wird: 30 Prozent sehen hier vor allem den CIO gefragt, gefolgt von CTO (23 Prozent), CMO (12 Prozent) und CEO (6 Prozent).

"Um sich von anderen Anbietern zu unterscheiden, haben erfolgreiche Marken eine Strategie für Customer Experience Management mit Predictive Analytics als Herzstück", erläutert Andreas Heiz, Senior Manager Competence Center Customer Intelligence bei SAS DACH. "Es geht dann weniger darum, wem die Customer Experience gehört, sondern mehr darum, wie die gesamte Führungsetage damit umgeht. Wenn CMOs und CIOs Kundendaten zusammenführen und smarte Analytics anwenden, können sie Marketingaktivitäten mit wertvollen Informationen unterfüttern, neue Chancen entdecken und das gesamte Business positiv beeinflussen."

Die Einbindung des Managements in die Strategieentwicklung ist ganz klar ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor in der Umsetzung von Kundeninteraktion in Echtzeit. Diese Korrelation zeigt auch das Ergebnis der Studie: 64 Prozent der Befragten, die ihre Bereitschaft in Sachen Realtime Customer Analytics als effektiv einschätzten, sagten auch aus, dass alle Beteiligten strategisch an einem Strang zögen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick:
Mehr als die Hälfte (51 Prozent) erklärt, dass die Nutzung von Realtime Customer Analytics zu einem wesentlich besseren Verständnis der Customer Journey - und letztlich auch zu deren Verbesserung - geführt habe.

Davon stellt ein großer Tei l deutlich positive Auswirkungen auf sein Geschäft fest: 49 Prozent verzeichnen ein signifikantes Umsatzwachstum als Ergebnis ihrer Bemühungen, 44 Prozent sehen darüber hinaus auch Effekte für ihre Umsatzgenerierung.

Fast drei von vier Umfrageteilnehmern (70 Prozent) sagten, dass sie ihre Investition in Lösungen für Realtime Customer Analytics im vergangenen Jahr erhöht haben.

83 Prozent betonten, wie wichtig es ist, Daten zum richtigen Zeitpunkt in verwertbare Erkenntnisse überführen zu können. Aber lediglich 22 Prozent schaffen dies laut eigener Aussage.

Positive Beispiele

Zu den Unternehmen, die die Maxime, dass jeder Kontaktpunkt mit dem Kunden zählt, bereits in die Praxis umgesetzt haben, gehören H&R Block und Telefónica Chile. Sie erweitern ihre Echtzeit-Angebote kontinuierlich - sowohl im Hinblick auf Komplexität als auch Spezialisierung - und verzeichnen positive Effekte. "Echtzeit bringt einen großen Mehrwert", sagt Mike Weger, Manager of Direct Marketing and Corporate Analytics bei H&R Block. "Es geht nicht in erster Linie um Gewinn, sondern darum, die Kundenzufriedenheit zu steigern. Denn das hat wiederum eine stärkere Kundenbindung und letztlich höhere Profitabilität zur Folge."

Für die Studie wurden 560 Führungspersönlichkeiten aus dem Umfeld der Harvard Business Review-Leserschaft und des -Beirats befragt. Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

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Mittwoch, 18. Juli 2018

Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion Bayern am 27. Juli 2018 an Mittelmeer-Schleuserkapitän

Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion Bayern am 27. Juli 2018 an Mittelmeer-Schleuserkapitän Der bayrische Landtagswahlkampf 2018 treibt seltsame Blüten. Die SPD ist unübertroffen in ihrer Selbstdemontage. Was ist von der einstigen "Volkspartei" vor der Wende 1989 verblieben? Die Verantwortlichen im Willy-Brandt-Haus in Berlin biedern sich an Brüssel an und verlieren dabei jegliches Feingefühl für Recht und Gesetz - so weit davon noch die Rede sein kann.

AfD legt Finger in die Wunde
"An den Grenzen will die AfD wieder kontrollieren und der Straftatbestand der illegalen Einreise soll wieder verfolgt werden." [1]

Die SPD, auch bekannt als "Soviel Politische Dummheit" fabuliert in einem rechtsfreien Raum: "Dass diesem tapferen Mann in einem Gerichtsverfahren eine Strafe droht, ist eine Bankrotterklärung an die Menschlichkeit und das Mitgefühl." [2] Immerhin, ein Trost: "Die Roten schaffen sich selbst ab."

Das Oberlandesgericht Koblenz in Rheinland/Pfalz, 1. Senat für Familiensachen, beschloss am 14. Februar 2017 unter dem Aktenzeichen 13 UF 32/17 in dem Verfahren "Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für die Anordnung einer Vormundschaft für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" unter anderem im Abschnitt 58: "Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt." [3]

Die AfD im Deutschen Bundestag und die AfD im bayrischen Landesverband weisen seit Parteigründung auf nachweisliche Rechtsbrüche hin. Wie lautet die Antwort der Wä hler in Bayern? Werden die bayrischen Wähler die Altparteien abstrafen? Folgendes fiktives Traumergebnis am 14. Oktober 2018 ist theoretisch durchaus möglich und bedeutet "Schach matt!" für die CSU wegen einer Minderheitsregierung:
CSU: 37 %
AfD: 21 %
SPD: 6 %
GRÜNE: 6 %
Freie Wähler: 4 %
FDP: 4 %
LINKE: 4 %
Sonstige: 18 %

Aktuelle Umfragen deuten immer mehr aufgeweckte bayerische Wähler an, die spätestens seit 2015 die Realität erkannt haben: Wer der CSU in Bayern seine Stimme gibt, hält innerhalb der Fraktionsgemeinschaft die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel (CDU) in Berlin an der Macht. Und diese "bedankt" sich durch Überschreiten der Richtlinienkompetenz: Sie hält die Grenzen des Freistaates Bayern für alle Menschen dieser Welt unkontrolliert offen, inzwischen vermehrt aus Schwarzafrika durch bezahlte Schleuserkapitäne.

Remonstrationsrecht und Remonstrationspflicht von Beamten
"Wenn Verbrecher die Mac ht haben, Gesetze zu schreiben, dann wird Verbrechen legal und legaler Widerstand zum Verbrechen."

Im Rechtslexikon [4] heißt es: "Remonstrationspflicht (§§ 56 BBG, 38 BRRG) ist die Pflicht des Beamten, bei Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer dienstlichen Anordnung unverzüglich seinen Vorgesetzten und evtl. dessen Vorgesetzten hierauf aufmerksam zu machen. Sie ist eine Dienstpflicht (Beratungspflicht). Ihre Erfüllung befreit ihn trotz Ausführung der Anordnung, zu der er auf Grund der Gehorsamspflicht grundsätzlich verpflichtet ist, von disziplinarrechtlicher und haftungsrechtlicher Verantwortung. Die R. ist für den Beamten zugleich Remonstrationsrecht.
Lit.: Romann, D., Remonstrationsrecht und Remonstrationspflicht, Diss. jur. Speyer 1996"

Was ist die Folge für die Bundesrepublik Deutschland? Rechtsbrüche, die von der Bundeskanzlerin angeordnet werden, werden ausgeführt. Bundesbeamte, Landesbeamte und Verfassungsschutzmitarbeiter könne n jedes Verbrechen begehen, ohne juristisch belangt zu werden. Zur Not erhalten Gerichtsakten einen Sperrvermerk von 120 Jahren, wie kürzlich in München beschlossen.

Immerhin unterstehen die juristische Gewalt, die ausführende Gewalt und die gesetzgebende Gewalt allesamt der Bundeskanzlerin. Staatsanwälte, Richter, Polizisten und Abgeordnete werden aus den Haushalten von Bund und Ländern besoldet.

Eine Rechtsverfolgung unterbleibt, solange die verursachende politische Partei die Regierungsverantwortung trägt und die Bundesrepublik Deutschland bzw. der Freistaat Bayern besteht. Ein Tribunal, in welcher Form auch immer, käme erst nach dem Ende der "freiheitlich demokratischen Grundordnung" zustande.

Die Richtlinienkompetenz der Bundeskanzlerin
Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages führten im Dokument Nr. 15/09 vom 19. Februar 2009 folgendes wortwörtlich aus und entlarven das Verhalten der Bundeskanzlerin in den Jahren 2015 bis 2018 als Rechtsbruch, der auch keine Remonstration von Beamten zulässt:

"Das Verhältnis zwischen Richtlinienkompetenz und Kabinettsprinzip ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bundeskanzler einerseits die Richtlinien der Politik bestimmt, andererseits aber in allen Fällen, die Kabinettsbeschlüsse vorsehen, an die Mehrheitsentscheidungen gebunden ist und sogar überstimmt werden kann.

Nach der Geschäftsordnung der Bundesregierung fasst diese ihre Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Lediglich bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Bundeskanzlers. Seine Führung des Kabinetts ist verfahrensrechtlicher Natur, indem er beispielsweise die Tagesordnungen der Kabinettssitzungen bestimmt.

Unter Hinweis auf seine Richtlinienbefugnis kann er zwar auf den Inhalt von Kabinettsvorlagen Einfluss nehmen oder sogar Vorlagen verhindern, ein bereits gefasster Kollegialbeschluss kann jedoch nicht durch Richtlinienentscheidung aufgehoben werden .

Die Fülle von Kompetenzzuweisungen an die Bundesregierung in der Verfassung (z. B. im Gesetzgebungsverfahren: Artikel 76 Abs. 1 und 77 Abs. 2 GG, haushaltsrechtliche Beschlüsse: Artikel 110, 113, 114 GG) kann insofern als Beschränkung der Richtlinienkompetenz wirken. Diese Zuweisungen sind zwingend und können auch nicht durch die Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers außer Kraft gesetzt werden." [5]
Verfasser: Dr. Martin Limpert, Fachbereich WD 3, Verfassung und Verwaltung.

Wer wird am 14. Oktober 2018 in Bayern die AfD wählen?

Quellen
[1] www.afdbayern.de/100-seiten-bayern-afd-veroeffentlicht-wahlprogramm/
[2] www.bayernspd-landtag.de/presse/pressemitteilungen/?id=408266
[3] www.dzig.de/Ist-Deutschland-bereits-ein-Dreckslochland
[4] www.rechtslexikon .net/d/remonstrationspflicht/remonstrationspflicht.htm
[5] www.bundestag.de/blob/190494/69a9344feaa8bd5f16465476407bb9e5/richtlinienkompetenz_des_bundeskanzlers-data.pdf
[6] _DSC0564 (2) by FreshStockPhotos


Das AfD-Wahlprogramm zur Bayernwahl hebt sich von den Altparteien ab!
https://www.youtube.com/watch?v=A0hAGcywwZo

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Dienstag, 17. Juli 2018

Avi Networks verstärkt intent-based Application Services für Cisco Networks

Avi Networks, der führende Anbieter für intent-based Application Services, hat eine neue Version seiner Avi Vantage-Plattform veröffentlicht: Version 18.1 bietet umfangreiche Erweiterungen wie verbesserte Automatisierung, Application Intelligence und höchste Skalierbarkeit für die rapide wachsenden Ansprüche an moderne Applikationsbereitstellung. Nach der jüngsten Finanzierungsrunde durch Cisco Investments und der Aufnahme in die globale Cisco-Preisliste im vergangenen Jahr ist die Integration mit Cisco-Lösungen ACI, AppDynamics und Tetration ein weiterer Schritt, um Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität, Programmierbarkeit, und Automatisierung für Application Networking Systems zu geben.

Die wichtigsten Features auf einen Blick

Komplette L2-L7-Automatisierung durch die Integration von Avi Vantage in Cisco ACI. Das Resultat ist eine Steigerung von Performance und Automatisierung, wie sie Applikationen in modernen programmierbaren Netzwerken benö tigen.

Verbesserte Kontrolle über Applikationen durch Integration mit Cisco AppDynamics und Cisco Tetration Platform, die die Avi-eigenen Funktionalitäten für Application Performance Monitoring erweitert.

Intent-based: Avi unterstützt Ciscos Netzwerk-Ansatz

Die Software-Architektur von Avi Networks, die die zentrale Control Plane (Avi Controller) von der verteilten Data Plane (Avi Services Engine) trennt, ermöglicht eine Implementierung über heterogene Infrastrukturen hinweg. Dazu gehören Public und Private Clouds ebenso wie unternehmenseigene Rechenzentren. Avi Vantage 18.1 umfasst "Service-Mode"-Integration mit Cisco ACI, der Software-Defined Networking (SDN)-Lösung von Cisco. Über einen ganz neuen Ansatz ist der Avi Controller direkt mit dem Cisco APIC Controller über REST APIs integriert, ohne dass für die Bereitstellung von Application Services Geräte-Packages notwendig sind. Das Modell erleichtert das Vorhalten von Application Servi ces enorm, beispielsweise in Form von Load Balancing für Cisco ACI Networks, und automatisiert Policy-basierte Anpassungen, Erweiterungen oder Updates.

"Kunden setzen immer öfter Cisco ACI für die Automatisierung in ihrem Rechenzentrum sowie für die Agilität ihrer Applikationen ein", erklärt Ranga Rao, Senior Director, Product Management & Solutions Engineering, Data Center Networking, Cisco. "Mit klug designten Integrationen mit Cisco-Lösungen unterstützt Avi Networks unser Ziel, gemeinsamen Kunden Agilität und Automatisierung für Load Balancing, Web Application Firewalls und Application Analytics bereitzustellen. Wir haben die gleiche Vorstellung von intelligenter Automatisierung und Konsistenz für Multi-Cloud-Umgebungen: Anwenderunternehmen eine schnelle und nahtlose Einbindung sowie mühelose Steuerung von Applikationen zu ermöglichen."

"Unsere strategische Zusammenarbeit mit Cisco und die integrierten Lösungen schaffen ein voll automatisiertes L2-L7-Netzwerk", sagt Murali Basavaiah, Mitgründer und Vice President of Engineering bei Avi Networks. "Kunden verzichten immer häufiger auf traditionelle Application-Delivery-Architekturen, die manuelle Prozesse auf Basis von Input-Parametern statt von Outcomes erfordern. Die intent-based Architektur, Plattform-Funktionalitäten von Avi Networks sowie deren Verknüpfung mit Cisco-Lösungen liefern direkte Vorteile für Kunden, die auf der Suche nach agiler Applikationsbereitstellung, Performance-Überwachung und Applikationssicherheit auf Enterprise-Niveau sind."

Das neue Release ist ab sofort verfügbar. Es ermöglicht eine Gesamtsicht für Avis L4-L7 Application Networking, die über Cisco AppDynamics und Cisco Tetration Platform zugänglich ist. Unternehmen bekommen somit einen konsolidierten Blick in ihre Applikations- und Netzwerk-Performance.

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Energiewende: Geisterfahrt gegen die Kohle

Energiewende: Geisterfahrt gegen die Kohle In Deutschland sollen Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, während weltweit 1.600 neue Kohlekraftwerke entstehen. Deutschland ist mit einem Geisterfahrer auf der Gegenfahrbahn vergleichbar und steuert einem Zusammenbruch entgegen. Die Aufräumarbeiten werden lange dauern und viel Geld verschlingen. Mancher wird auf der Strecke bleiben.

Weltweit werden 1.600 (eintausendsechshundert) Kohlekraftwerke geplant oder gebaut. Vorwiegend sind es die aufstrebenden Staaten in Südostasien einschließlich China und auch Japan. Der Kohlebedarf steigt durch diese Kraftwerke um ein Viertel auf fünf Milliarden Tonnen im Jahr.

Kohleausstieg gegen jede Vernunft
Nur die deutsche Regierung hat eine Kommission für den Kohleausstieg mit der Vorgabe eingesetzt, Termine für den Ausstieg aus der Kohleverstromung zu nennen. Fachleute für Stromversorgung mit einem guten technischen Grundlagenwissen fehlen in dieser Kommission. Dafür sind grüne Ideologen und Profiteure der Energiewende in großer Zahl vertreten. So ist sichergestellt, dass die Kommission keine technischen Einwände gegen die Schließung von Kohlekraftwerken vortragen wird. Deutschland soll gegen den immer mächtiger werdenden Kohlestrom schwimmen, durch den preiswert, verlässlich und mit geringsten Umweltschäden Strom zur Einspeisung erzeugt wird. Es bringt nichts, wenn in Deutschland 50 Millionen Tonnen Kohle jährlich weniger verbrannt werden, aber gleichzeitig der weltweite Kohleverbrauch um eine Milliarde Tonnen zunimmt.

Der Ersatz von Kohlestrom durch Wind- und Solarstrom ist unwirtschaftlich und zudem technisch begrenzt. Deshalb wird es nie mehr als 55 Prozent Ökostrom geben. Würde dieser Wert überschritten, bräche die Stromversorgung zusammen. Ein Blackout wäre die Folge.

Kohleausstieg ist unwirtschaftlich
Ökostrom ist und bleibt unwirtschaftlich, denn das Bundesumweltministerium veranschlagt für Ökostrom sechs Mal mehr Arbeitskräfte als für Strom aus Kohle- oder Kernkraftwerken. Investitionen zur Erzeugung von Ökostrom sind fünf Mal höher als für Strom aus Dampfkraftwerken. Die Investition für 1 Megawatt (MW) Leistung beträgt rund 1 Million Euro. Hinzu kommt, dass Windgeneratoren im Jahresmittel nur 20 Prozent ihrer installierten Leistung erzeugen. Es wird die fünffache installierte Leistung bei Windgeneratoren gebraucht. Kann oder darf kein Windstrom eingespeist werden, treiben Dieselmotoren oder Elektromotoren die Generatoren an, um einem vorzeitigen Verschleiß durch Stillstand entgegenzuwirken.

Die Erzeugungskosten von Ökostrom sind deutlich höher als für Strom aus Dampfkr aftwerken. Der Handelswert des Ökostroms (Preise an der Strombörse) ist dagegen geringer. Ökostromerzeuger bestehen nur dank hoher Subventionen. Das Speichern von Strom führt zu hohen Stromverlusten:
- Pumpspeicherwerke: 20 %
- Batterien: 20 %
- Druckspeicher (Kavernen): 40 %
- Erzeugen von Wasserstoff: 80 %
Die Verluste, Kapital- und Betriebskosten der Stromspeicher erhöhen die Strompreise kräftig. Davon abgesehen sind ausreichend große Stromspeicher in Deutschland gar nicht realisierbar.

Kohleausstieg gegen physikalische Gesetze
Deutschland nur mit Ökostrom zu versorgen, ist ein ideologisch begründeter Wunschtraum. Die Physik lässt dies nicht zu, denn bei Dunkelflauten in einer windstillen Nacht muss der gesamte Strom aus Dampfkraftwerken kommen, die immer für die gesamte nachgefragte Leistung unter Dampf stehen müssen. Das Inbetriebnehmen von Kraftwerken je nach Bauweise Stunden bis Tage. Bereitschaftsbetrieb kostet Brennstof f, Personal und Kapital, ohne dass Strom eingespeist wird.

Für eine stabile Netzfrequenz und Netzspannung in einem Wechselstromnetz ist eine Momentan-Reserve erforderlich, die beim Einschalten von Verbrauchern sofort Strom liefert und beim Ausschalten Strom aufnimmt. Diese Reserven entstehen durch die riesigen Schwungmassen der Turbinen und Generatoren der großen Kraftwerke. Bei zusätzlichem Strombedarf werden die Schwungmassen abgebremst und die Netzfrequenz sinkt. Automatisch wird mehr Dampf auf die Turbinen geleitet, um mehr Strom zu erzeugen, bis die Sollfrequenz von 50 Hertz wieder erreicht ist. Bei sinkendem Strombedarf ist es umgekehrt. Dies gelingt nur, wenn wenigstens 45 % des Stromes (Grundlast) aus Dampfkraftwerken kommt.

Die wiederholte Falschmeldung, die Summe erzeugten Ökostroms in Deutschland habe nahezu den Strombedarf erreicht, provoziert den Einwand: "Das stimmt doch nicht!". Doch in jedem einzelnen Augenblick müssen Stromerzeugung und Stromverbrauch übereinstimmen. Beliebige Summen sind bedeutungslos. Der Ökostrom wird zu einem erheblichen Teil in Nachbarländer verschenkt oder gar unter Zuzahlung eingespeist, was negative Strompreise verursacht. Ferner halten ausländische Dampfkraftwerke mit ihren rotierenden Massen - allen voran Frankreich mit seinen Kernkraftwerken - das deutsche Netz stabil. Maximal 55 % Ökostrom können in ein Wechselstromnetz eingespeist werden. Bei theoretisch höheren Anteilen des stark schwankenden Ökostroms ohne Momentan-Reserve bräche das Netz zusammen.

Ökostrom schädigt die Umwelt mehr als Kohlestrom
Die einseitige Bewertung von Ökostrom greift zu kurz. Die Stromversorgung muss insgesamt bewertet werden. Dann erkennt man schnell, warum Kohlekraftwerke die derzeit beste Lösung für die Stromerzeugung sind. Sie liefern preiswert Strom bei geringsten Beeinträchtigungen von Umwelt und Natur. Mit dieser Einsicht muss man gegen die Ökostromanlagen entscheiden, die eine umweltschädigende und teure Lösung sind.

Die noch preisgünstigeren Kernkraftwerke werden in Deutschland wegen der vermeintlichen Gefahr radioaktiver Strahlung abgelehnt, vor der Nichtregierungsorganisationen und viele Politikern ständig warnen. Tatsächlich wird die Strahlengefahr um Zehnerpotenzen übertrieben.

Nur ein Zusammenbruch führt zur Umkehr
Deutschland befindet sich in der Stromerzeugung wie ein Geisterfahrer auf der Gegenfahrbahn im Vergleich zur weltweiten Entwicklung, zu den physikalischen Gesetzen und zum Umweltschutz. Die Geisterfahrt kann nur in einem Zusammenbruch enden, denn eine Umkehr ist nicht in Sicht. Die vermutlich zu über 90 Prozent ahnungslosen Stromkunden werden unterstützt von der Bundesregierung durch Ideologen und Ökostromprofiteuren ständig mit Erfolgsmeldungen der vermeintlichen Energiewende, die keine ist, überschüttet, ohne die Kosten und die Umweltschäden zu erwähnen. Mit dieser Methode hat die ang ebliche Energiewende eine große Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht. Es ist nutzlose und sinnfreie Propaganda, die allerlei Schäden stiftet.

Es bleibt die Hoffnung, dass ein solcher anstehender Zusammenbruch glimpflich erfolgt und zu einem realistischen Neuanfang in der Energiewirtschaft führt.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Bildquelle
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MdL Dr. Christian Blex in NRW zur Kohle-Kommission


14. Juni 2018 | Laien sollen über die Energie-Zukunft Deutschlands entscheiden.
Was würde der Ausstieg technisch bedeuten?
- Vernichtung der Investition in die modernsten Kohlekraftwerke der Welt, alle nach Jahr 2000 gebaut
- Errichtung von ca. 50 GW Gaskraftwerke für ca. 60 Milliarden EUR
- Abhängigkeit der Energieversorgung von russischem Erdgas und der Funktionsfähigkeit von Gas-Pipelines über viele 1000 km (Erdbeben, technische Risiken, Förderfähigkeit)
- Gas ist 3x so teuer wie Kohle
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Montag, 16. Juli 2018

Wertvolle Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung

Damit sich Prüflinge nicht allein gelassen fühlen, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. Lehrgänge und Intensivprüfungstrainings an. Wer die Inhalte eines IHK-Fortbildungslehrgangs vertiefen und auffrischen oder in Zukunft den Nachwuchs eines Unternehmens als Ausbilder fördern möchte, der findet bei AKADA kompetente Unterstützung und wird optimal auf die Prüfungen vorbereitet.

"Unsere Dozenten vermitteln in den Kursen nicht nur alle wichtigen Inhalte, sondern auch die nötige Sicherheit, um eine Prüfung zu bestehen", erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V.

Ob Handels-, Wirtschafts- oder Industriefachwirtin/-in, Betriebswirt/-in oder Personalkaufmann/-frau - bei den Prüfungstrainings für IHK-Abschlüsse stehen bei der AKADA die intensive Vorbereitung und Klärung offener Fragen im Mittelpunkt. Innerhalb einer Woche werden alle prüfungsrelevanten Inhalte besprochen und vorherige Prüfungen bearbeitet, so dass die Teilnehmer/-innen im Anschluss mit einem guten Gefühl zur Prüfung antreten.

Die nächsten Intensivprüfungstrainings finden an folgenden Terminen statt:
Handelsfachwirte: 20.08.2018 24.08.2018
Technische Betriebswirte: 03.09.2018 07.09.2018
Personalfachkaufleute: 17.09.2018 21.09.2018
Wirtschaftsfachwirte (Teil 1): 24.09.2018 28.09.2018
Wirtschaftsfachwirte (Teil 2): 08.10.2018 12.10.2018
Betriebswirte: 15.10.2018 19.10.2018

Speziell um Ausbilder/-innen didaktisch und fachlich fit zu machen, bietet die AKADA einen praxisnahen und zielgerichteten Lehrgang zur AEVO-Prüfungsvorbereitung an. In dem 40-Unterrichtsstunden (Montag bis Freitag, 09:00 bis 16:00 Uhr) umfassenden Lehrgang werden die Teilnehmer/-innen mit Hilfe von Rollenspielen, Fallstudien und klassisch fragend-entwickelnden Lehrgesprächen auf die schriftliche und praktische Prüfung vorbereitet. So sind diese später für die Einstellung von Auszubildenden, die Planung und Durchführung der Ausbildungszeit und die unternehmensinterne Unterstützung im Hinblick auf den Abschluss bestens vorbereitet.

Des Weiteren bietet die AKADA ein zweitägiges AEVO Spezialseminar an, das sich an Wirtschafts- und Industriefachwirte richtet, die bei der Ausbildereignungsprüfung nur den praktischen Teil ablegen müssen. Hierbei werden die nötigen berufs- und arbeitspädagogischen Inhalte ausführlich behandelt und vermittelt.

Aktuelle Termine für den AEVO Vorbereitungslehrgang:
10.09. bis 14.09.2018
08.10. bis 12.10.2018
12.11. bis 16.11.2018
03.12. bis 07.12.2018

Termine der an zwei Samstagen (08.30 bis 15:30 Uhr) stattfindenden AEVO Spezialseminare:
22.09. bis 29.09.2018
20.10. bis 27.10.2018
17.11. bis 24.11.2018

Alle Interessierten können sich unte r der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren. Alles Wissenswerte findet sich zudem auch im Internet auf https://www.akada-weiterbildung.de/ - beispielsweise zu Themen wie Deutsch als Fremdsprache Köln, Englisch lernen Köln, Weiterbildung in NRW.

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Ein Auslandsjahr in der Hauptstadt der Kiwi-Früchte

Am anderen Ende der Welt gibt es für deutsche Schülerinnen und Schüler viel zu entdecken: Wie wachsen die Kiwi-Früchte? Wie leben die Neuseeländer? Wie sieht das Schulleben dort aus? Die internationale Schulberatung weltgewandt aus Bonn organisiert Neuseelandaufenthalte unter anderem an der beliebten Te Puke High School.

"Die Kleinstadt Te Puke nennt sich selbst Kiwi Fruit Capital of the world", erklärt Jutta Brenner, Inhaberin von weltgewandt. "Allerdings hat die High School dort noch viel mehr zu bieten, als ihre Lage inmitten der Plantagen mit den grünen Vitaminbomben."

Die Schule zeichnet sich durch ein breites Fächerangebot aus und ist besonders für das starke Theater-, Musik- und Kunstprogramm bekannt. In einer hochmodernen, offenen und freundlichen Lernumgebung können die deutschen Schüler ihre mathematischen, sozial- und naturwissenschaftlichen Kenntnisse erweitern und natürlich ihre Sprachkenntnisse vorantreiben. Auch neue Sprachen wie Japanisch oder Maori werden angeboten.

"Die Schule ist mit rund 1000 Schülern und einer relativ kleinen Zahl an internationalen Schülern besonders geeignet, sich intensiv um unsere Teilnehmer zu kümmern und ein familiäres Umfeld zu schaffen", erläutert die Auslandsexpertin. "Man kann sich hier also in das neuseeländische Leben umso leichter integrieren."

Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien. Manche haben ein Haus am Meer, eine eigene Farm oder eigene Pferde. Jutta Brenner und ihr Team wählen die Gastfamilien ganz gezielt aus und legen viel Wert darauf, dass die Familienmitglieder herzlich, zuverlässig und offen sind.

In der Freizeit locken bei einem besonders milden und sonnigen Klima die wunderschöne Natur, die traumhaften Strände und zahlreiche Flüsse im Umland. Diese laden zum Surfen, Kajakfahren oder Wildwasserrafting ein. Außerdem bietet die Schule selbst zahlreiche Sportmöglichkeiten für Tennis, Volleyball oder Leichtathletik sowie außergewöhnliche Aktivitäten wie Kanupolo, Rugby oder Motocross. Im Fach Outdoor Education geht es sogar mit den Kursen zum Tauchen, Wandern oder Skifahren.

Bis zur größten Stadt in der Bay of Plenty sind es nur 25 Autominuten. Tauranga ist ein beliebtes Urlaubsziel, da der Küstenort Historie, Moderne, gute Restaurants und Wassersportmöglichkeiten vereint. Te Puke ist daher natur- und stadtnah zugleich und bietet eine große Abwechslung und eine attraktive High School.

Weitere Informationen zu Themen wie High School Neuseeland, High School Jahr Kanada, High School in Neuseeland und vielem mehr sind auch auf https://www.weltgewandt.de/ erhältlich.

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Immobilien effizient vermarkten

Um die maximale Aufmerksamkeit für eine Immobilie zu erzielen, ist die Vermarktungsstrategie von entscheidender Bedeutung. Mit einem individuellen Konzept aus Printanzeigen, einem modernen Online-Marketing, regionalen Aushängen und Schildern sowie innovativen Maßnahmen erreichen die Immobilienexperten von Juber & Schlinghoff aus Leverkusen genau die richtigen Kaufinteressenten.

"Da jede Immobilie etwas Besonderes ist, machen wir uns gerne die Mühe, die Immobilie im Detail zu betrachten und eine individuell zugeschnittene Werbe- und Marketingstrategie auszuarbeiten", erklärt Jürgen Juber, Geschäftsführer der Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH. "Aus unserem großen Portfolio wählen wir die passenden Maßnahmen aus, um die entsprechende Zielgruppe zu erreichen."

Die langjährige Erfahrung und Marktkompetenz der Leverkusener Immobilienexperten zeigt, dass es in manchen Fällen sinnvoll ist, alle verfügbaren Kommunikationskanäle zu nutzen, um die größtmögliche Aufmerksamkeit und damit so viele Interessenten wie möglich zu erreichen. In anderen Fällen ist hingegen ein diskreteres Vorgehen angebracht oder gewünscht, wofür Juber beispielsweise gezielt Kaufinteressenten aus seiner umfassenden Kartei anspricht und das Objekt exklusiv vorstellt.

Dementsprechend kombinieren die Mitarbeiter von Juber & Schlinghoff verschiedene Marketinginstrumente wie ein hochwertiges Exposé, nach Absprache ansprechende Verkaufsschilder im Garten, Print- und Online-Anzeigen oder gezielte Mailings an Interessenten und Personalabteilungen. Auch innovative Methoden wie 360° Rundgänge der Objekte im Internet oder Open House Besichtigungen vor Ort sorgen dafür, dass schnellstmöglich ein zuverlässiger und solventer Käufer gefunden wird. Die Verkäufer profitieren außerdem von der bewährten Zusammenarbeit von Juber & Schlinghoff mit renommierten Unternehmen und Partnern in ihrem Netzwerk.

Die Immobilienprofis a us Leverkusen sind über die gesamte Betreuungszeit für ihre Kunden erreichbar und halten die Eigentümer über die Aktivitäten und den Verkaufsstatus auf dem Laufenden. Sie begleiten die Verkäufer mit umfassenden Maßnahmen und beschaffen beispielsweise im Vorfeld den erforderlichen Energieausweis und kümmern sich um aktuelle Objektunterlagen sowie Grundrisspläne. So führen sie den Verkauf zum erfolgreichen Abschluss und stehen auch danach noch bei weiteren Fragen oder Anliegen ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Weitere Informationen zu Haus Verkauf Leverkusen, Grundstück Leverkusen, Eigentumswohnungen Leverkusen und mehr gibt es auf https://www.juber-schlinghoff-immo.de.

Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH
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