Samstag, 19. August 2017

Alice Weidel: Islamistischer Terror offenbart Politikversagen

Alice Weidel: Islamistischer Terror offenbart Politikversagen Berlin, 18. August 2017. Zu den Terroranschlägen erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

"Jetzt auch Barcelona: Den Opfern und Familien des islamistischen Terroranschlages gilt unser Beileid.

Dieser schreckliche Anschlag mitten in der Urlaubszeit in einer der beliebtesten Urlaubsstädte Europas zeigt, wie akut die Terrorgefahr durch den Islamismus in Europa ist. Die Terroristen sind unter uns. Dank der immer noch offenen Grenzen, können sie in Europa und Deutschland völlig unkontrolliert ein- und ausgehen und ihr schreckliches, menschenverachtendes Handwerk ausüben.

Die Anschläge von Barcelo na zeigen auch, dass wir es mit einem Politikversagen offener Grenzen und laxer Immigrationspolitik zu tun haben. Die naive Willkommenskultur gefährdet unsere Sicherheit, tötet Menschen und setzt unseren Frieden aufs Spiel. Wir müssen endlich unsere Grenzen schließen und alle islamistischen Gefährder sofort abschieben. Andernfalls wird sich auch Barcelona wiederholen. Barcelona ist überall."

www.afdtelevision.de

Alice Weidel im Deutschlandfunkinterview
www.youtube.com/watch?v=hWuIs4LERSM

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Freitag, 18. August 2017

Start der Bundesligasaison 2017/2018: Wie wettbewerbsfähig ist die deutsche Bundesliga eigentlich?

Start der Bundesligasaison 2017/2018: Wie wettbewerbsfähig ist die deutsche Bundesliga eigentlich? _ Die Bundesliga kriselt. Hoffenheim wird wohl die Champions-League Qualifikation gegen Liverpool trotz guter Leistung verpassen. Freiburg hat sich bereits aus der Europa-League verabschiedet. Und dann fängt der Motor der großen Clubs vermeintlich an zu stottern: Bayern kommt nicht richtig in Tritt und der BVB kämpft mit hausgemachten Problemen, wie der Suspendierung von Dembélé.
_ Gleichzeitig wird die Ligue 1 durch den Neymar-Transfer für 222 Mio. EUR künftig aufholen. Die schwächelnde Bun desliga muss folglich aufpassen, ihren Stellenwert im europäischen Fußball nicht sukzessive zu verlieren.
_ Festzustellen ist in diesem Zusammenhang, dass sich der Wettbewerb im Profifußball dramatisch verändert hat. Um auf diesem Parkett langfristig überlebensfähig zu sein, müssen Fußballclubs daher eine fortlaufende Professionalisierungsstrategie verfolgen.
_ Mit der vorliegenden FoMa-Studie wird erstmals der Stand der Professionalisierung mittels eines Management-Qualitätsscore abgebildet, dem sog. FoMa Q-Score. Dieses Qualitätsmaß basiert auf einer für den Profifußball modifizierten Balanced Scorecard. Neben dem Bereich Finanzielle Leistungsfähigkeit und Sportlicher Erfolg" spielen die Bereiche Fanwohlmaximierung sowie Führung und Governance eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung der Managementqualität der Bundesligaclubs.
_ Fazit: Die Managementqualität in der deutschen Bundesliga hat bei weitem noch nicht das Niveau erreicht, welches erforderlich ist, um international eine führende Rolle einzunehmen. Hier gibt es noch zahlreiche Entwicklungspotenziale, die es zu heben gilt, um in den aktuell widrigen Zeiten nicht den Anschluss zu verlieren.

Ausgangslage

In den vergangenen Jahren hat gerade in Deutschland der Fußball einen immensen Auftrieb erfahren, nicht zuletzt durch den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2014. Die Bundesliga boomt. Sie ist ein relevanter Wachstumsmarkt. So haben laut DFL-Report 2017 in der Saison 2015/16 18,8 Millionen Zuschauer die Spiele der 1. und 2. Bundesliga besucht und 3,89 Mrd. EUR Umsatzerlöse erzielt. Tendenz steigend. Sportlich wie finanziell geht es der Liga also gut. Die Frage ist nur, wie lange noch?

Europäische Ligen, wie die französische Ligue 1 oder die italienische Serie A, holen auf. Waren diese Ligen bezogen auf ihre sportliche Qualität und Erfolge in den letzten Jahren hinter der deutsch en Bundesliga positioniert, so ermöglichen zahlreiche Investoren eine Qualitätssteigerung durch spektakuläre Transferaktivitäten, wie den wohl größten Transferdeal aller Zeiten zwischen Paris und Barcelona um den Spieler Neymar. Geschätzte 222 Mio. EUR sollen fließen. In diesem Umfeld gilt es sich mit gesundem kaufmännischen Weitblick und sportlichem Sachverstand zu behaupten. Nicht einfach für alle Beteiligten, wenn Summen aufgerufen werden für Spieler, die für einige Clubs mehr als existenzgefährdend sein können.

Vorgehensweise

"Nicht die potenten Einzelinvestoren machen den langfristigen Erfolg einer Liga aus, vielmehr ist es das Geschäftsmodell Profifußball, welches nachhaltig zu entwickeln ist."
Prof. Dr. Henning Zülch, Inhaber des Lehrstuhls Accounting & Auditing an der HHL Leipzig Graduate School of Management

Genau hieran setzt die vorliegende Studie an. Zunächst sind in einem ersten Schritt die wesentlichen Erfolgsfakt oren eines professionellen Fußballclubs zu identifizieren. Dies geschieht anhand einer Balanced Scorecard. Vier wesentliche Bereiche können ausgemacht werden, die es zu optimieren gilt, um langfristig Erfolg zu generieren. Der Sportliche Erfolg mit Subkategorien wie Team Performance oder Player Development spielt mit 40% Einfluss auf den Gesamtscore unzweifelhaft die dominierende Rolle im Modell gefolgt vom Bereich Finanzielle Leistungsfähigkeit mit 25%-Anteil am Gesamtscore. Weiterhin bilden die Bereiche Fanwohlmaximierung sowie Führung und Governance die übrigen Erfolgsfaktoren des Modells, welche mit jeweils 17,5% in den Gesamtscore einfließen. Basis dieser Auswahl und Gewichtung bilden das allgemein anerkannte Schrifttum in diesem Bereich und die Erkenntnisse im Rahmen zahlreicher Expertengespräche. Der FoMa Q-Score, ermittelt auf der Basis der so ausgestalteten Balanced Scorecard, kann den Fußballclubs somit detaillierte Anhaltspunkte zum Stand ihrer Professionalisierun g liefern.

Ergebnisse

"Auf den ersten Blick bestätigen sich viele Klischees; indes birgt die detaillierte Betrachtung der Ergebnisse zahlreichen Zündstoff für die Clubs und die Liga. So besitzen nur zwei Clubs wirklich internationale Klasse. Dies ist definitiv zu wenig für einen vitalen Wettbewerb."
Prof. Dr. Henning Zülch, Inhaber des Lehrstuhls Accounting & Auditing an der HHL Leipzig Graduate School of Management

Der FC Bayern München hat mit minimalem Vorsprung das Rennen gemacht. Nur 0,001 Punkte trennen den Zweitplatzierten Borussia Dortmund (FoMa Q-Score = 0,789) von den Bayern (FoMa Q-Score = 0,790). Beide Vereine bilden wie erwartet die Sperrspitze des deutschen Profifußballs. Der dritte Club im Bunde ist sodann der FC Schalke 04, welcher mit einigem Abstand (FoMa Q-Score = 0,627) folgt. Auffällig ist, dass alle drei Clubs ihre Stärken im Teamerfolg, in der Markenpflege und in der Internationalisierung ausspielen; aber ihre soz iale Verantwortung im Vergleich zu den übrigen Clubs der ersten Liga schwächer priorisieren.

Die Überraschungsmannschaft der letzten Saison, der 1. FC Köln, bestätigt auch in der vorliegenden Analyse den sehr guten fünften Platz (FoMa Q-Score = 0,564). Problematisch ist lediglich die Kategorie Internationalisierung als Einflussfaktor der finanziellen Leistungsfähigkeit des Clubs. Dies mag daran liegen, dass sich der 1. FC Köln als rein nationaler Traditionsverein begreift. Mit Blick auf die künftige Entwicklung und nachhaltige Stabilisierung des sportlichen Erfolgs sollten die Verantwortlichen des 1. FC Köln diese Sichtweise ablegen.

Das Sorgenkind der Liga, der Hamburger SV, findet sich auf einem 13. Platz im vorliegenden Ranking (FoMa Q-Score = 0,388). Punkten kann der Club im Bereich der finanziellen Leistungsfähigkeit und Fanwohlmaximierung. Der HSV lebt hier offenkundig noch von seinen alten Erfolgen und genießt trotz allem immer noch hohes Ans ehen bei seiner Fangemeinde. Die Bereiche Sportlicher Erfolg sowie Führung und Governance sind hingegen - wie erwartet - defizitär.

"Unsere Studie weist auf die Defizite der Clubs der 1. Bundesliga sehr transparent hin. Zugleich können mit dem verwendeten Instrumentarium der Balanced Scorecard zielgerichtete Hinweise für Verbesserungen angeboten werden, an denen die Clubs künftig nicht vorbeikommen. Eine Diskussion der Defizite hilft zudem der Liga insgesamt, die Wettbewerbsdichte innerhalb der Liga selbst sowie deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu steigern."
Prof. Dr. Henning Zülch, Inhaber des Lehrstuhls Accounting & Auditing an der HHL Leipzig Graduate School of Management

Downloade der Studie unter http://www.hhl.de/foma-study

Über die HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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Mittwoch, 16. August 2017

Alexander Gauland: Wir müssen unsere Richter vor der Flut von Asylklagen schützen

Alexander Gauland: Wir müssen unsere Richter vor der Flut von Asylklagen schützen Berlin, 15. August 2017. Zur Asylklage-Flut an deutschen Verwaltungsgerichten erklärt der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

"Wir müssen in ureigenen Interesse unsere Gerichte gegen die Flut von Asylklagen schützen. Es darf nicht sein, dass die Verwaltungsgerichte in zum größten Teil unberechtigten Asylklagen untergehen und gleichzeitig, wenn denn dann ein Urteil gefällt wird, ihnen die Politik in den Rücken fällt.

Der Fall Bvisi war ein Schlag ins Gesicht unserer Richter und hat noch immer eine fatale Signalwirkung für die Asylrechtsprechung.

Auch Politiker müssen sich an die Rechtsprechung halten. Sie dürfen nicht aus verantwortungslosem Gutmenschentum oder politischer Effekthascherei geltendes Recht brechen.

Es ist dringend notwendig, mehr qualifiziertes Personal in den Verwaltungsgerichten einzustellen. Nicht nur, um Asylanträge vernünftig und gründlich, aber auch zügig, zu entscheiden. Sondern auch, um alle anderen Verfahren wieder behandeln zu können. Es darf nicht sein, dass man zeitnah keine Bauzulassung mehr bekommt, nur weil gleichzeitig hunderte von Eritreern mit unberechtigten Anträgen gegen ihre Abschiebung klagen.

Die Politik sollte unsere Richter und schnelle Asylverfahren stützen und nicht mit verantwortungslosen Entscheidungen konterkarieren. Wir müssen abgelehnte Asylbewerber zügig abschieben und ihnen die Möglichkeit nehmen, immer wieder und wieder gegen die Abschiebung zu klagen."

www.afdtelevision.de


Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD - Jung & Naiv: Folge 318
www.youtube.com/watch?v=f7JXQfT9ou0

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Mastervolt beauftragt Dr. Haffa & Partner mit PR und Medienkommunikation in Deutschland

Mastervolt beauftragt Dr. Haffa & Partner mit PR und Medienkommunikation in Deutschland München, 16. August 2017 - Die Münchner Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner GmbH übernimmt ab sofort die PR- und Medienkommunikation für Mastervolt in Deutschland. Ziel der Kommunikationsaktivitäten ist es, den internationalen Spezialisten für netzunabhängige Stromsysteme im deutschen Markt bekannt zu machen und insbesondere den Vertrieb der Lösungen für gewerbliche Fahrzeuge zu unterstützen: Das sind beispielsweise Stromversorgungssysteme für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge.

Zu weiteren Anwendungen in diesem Markt gehören gewerbliche Büros, Werkstätten auf Rädern, mobile TV-Studios sowie Sicherheits- und Forschungsfahrzeuge. Um eine zuverlässige und umweltfreundliche Stromversorgung sicherzustellen, bietet Mastervolt Batterien, Wechselrichter, Ladegeräte, Schaltsysteme, Managementsoftware und vieles mehr, um unabhängig vom herkömmlichen Stromnetz arbeiten zu können. Die intelligenten Lösungen von Mastervolt werden unter anderem in der Schifffahrt, der Fahrzeugindustrie, im Offshore-Bereich und der netzunabhängigen Solarbranche eingesetzt.

"Dr. Haffa & Partner ist genau die richtige Agentur, um Mastervolt und seine Stromversorgungslösungen für gewerbliche Fahrzeuge in Deutschland bekannt zu machen", sagt Marian de Groes, Leiterin Marketing Communication & PR bei Mastervolt in der Unternehmenszentrale in Amsterdam. "Sie kennen und verstehen unsere Technologien, Produkte, Märkte, Zielgruppen und Medien. Die geplanten PR-Aktivitäten werden unser Unternehmen in Deutschla nd bekannter machen und unserem Vertrieb spürbar Rückenwind geben."

"Mit Mastervolt haben wir einen spannenden Kunden mit sehr aktuellen, relevanten Themen gewonnen", kommentiert Dr. Annegret Haffa, Geschäftsführerin von Dr. Haffa & Partner, die Zusammenarbeit. "Gerade angesichts der Diskussion um die Feinstaub-Belastung in deutschen Städten sind umweltfreundliche Stromversorgungen für Fahrzeuge im gewerblichen Bereich enorm wichtig. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Kommunikation für Unternehmen der Energiebranche können wir Mastervolt optimal unterstützen."

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Über Mastervolt

Mastervolt ist ein weltweit führender Hersteller von Stromsystemen und elektrischen Komponenten für den Schifffahrts- und Fahrzeugsektor. Gemäß dem Motto "The Power To Be Independent" stellt Mastervolt seinen Kunden überall autarke, zuverlässige Stromversorgungslösungen zur Verfügung - ob auf dem Wasser oder auf de r Straße. Die innovativen Produkte sind bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Qualität; sie können einzeln oder als integrierte Systeme eingesetzt werden. Von Energieumwandlung bis zu Strom- und Schaltkreismanagement - alle Mastervolt-Geräte sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt und arbeiten auch unter härtesten Bedingungen jahrelang zuverlässig und mit bester Leistung. Die Produkte und Lösungen zur netzunabhängigen Stromversorgung kommen beispielsweise in Rettungs- und Einsatzfahrzeugen sowie anderen gewerblichen Fahrzeugen zum Einsatz.

Zum breiten Angebot elektrischer Komponenten und Systeme von Mastervolt gehören unter anderem Batterien, Batterieladegeräte, Wechselrichter, kombinierte Wechselrichter/Ladegeräte, Trenndioden, Umwandler, Transformatoren, digitale Schaltsysteme und Produkte für elektrische Antriebe. Hinzu kommt ein hervorragender Service über ein weltweites Service-Netzwerk.

Kunden von Mastervolt sind unter anderem Walter Bö senberg, Schuler Fahrzeugbau, Rosenbauer International, Hartmann Spezialkarosserien, Ketterer Spezialfahrzeuge, Empl Fahrzeugwerk, Panatec, Sea Hun 610 und Stephex.

Mastervolt mit Hauptsitz in Amsterdam und einer Niederlassung in Köln ist ein Unternehmen der globalen Power Products LLC mit den Sparten Marine, Mobile & Industrial. Die starken Marken des Konzerns - Ancor, BEP, Blue Sea Systems, CZone, Marinco, Mastervolt und ProMariner - liefern als unabhängige Unternehmen seit Jahrzehnten innovative Systeme zur Stromversorgung. Weitere Informationen gibt es unter http://www.mastervolt.de/

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Montag, 14. August 2017

Frauke Petry: Dieselprivileg abschaffen - Benzinsteuer senken

Frauke Petry: Dieselprivileg abschaffen - Benzinsteuer senken Berlin, 14. August 2017. Das Umweltbundesamt hat sich in Gestalt seiner Präsidentin Maria Krautzberger nach Berichten verschiedener Medien zum wiederholten Mal dafür ausgesprochen, das sogenannte Diesel-Privileg bei der Mineralölsteuer zu überprüfen. Den Staat koste diese aus Sicht des Amtes "umweltschädliche" Subventionierung mittlerweile 7,8 Milliarden Euro pro Jahr, gut dreieinhalb Milliarden davon für die Pkw-Nutzung.

Dazu Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD:

"Wenn Frau Krautzberger sagt, die ungerechtfertigte Privilegierung des Diesels müsse abgebaut werden, me int sie tatsächlich eine satte Steuererhöhung hin auf das Niveau der Benzinsteuer. Was als Beitrag zur Lichtung des Subventionsdschungels durchgehen könnte, fein verbrämt mit der angeblichen Umweltschädlichkeit des Diesels, wäre unterm Strich nichts anderes als ein weiterer tiefer Griff in die Taschen des Autofahrers.

Das machen wir nicht mit. Wenn es dem Umweltbundesamt wirklich nur um die Gleichstellung beider Technologien geht, wäre es doch für alle Beteiligten am besten, die Besteuerung von Benzin auf das Niveau des Diesels zu senken. Schon wäre das Privileg abgebaut.

Die von Krautzberger de facto geforderte Steuererhöhung für Diesel wäre zudem ein Schlag ins Gesicht der Millionen Pendler. Gerade Dieselfahrer treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund der hohen Laufleistungen des Dieselmotors und verlassen sich dabei auf Rahmenbedingungen, die der Staat gesetzt hat. Dafür greifen sie beim Kauf tiefer in die Tasche.

Und eine weitere Frag e darf in den Raum gestellt werden - wie verhält es sich aus Sicht des Umweltbundesamtes mit der Privilegierung des Dieselkraftstoffs für die Landwirtschaft, den LKW-Verkehr, den ÖPNV? Konsequenterweise müsste diese auch dann auch fallen, mit fatalen Folgen für die ohnehin am Rande der Wirtschaftlichkeit agierenden Branchen.

Nebenbei: Wie das Handelsblatt schreibt, waren bei Krautzberger auch die von den Autobauern eingeführten Prämien für den Kauf neuer Diesel in die Kritik geraten. Begriffe wie Umweltprämie oder Umweltbonus, wie sie derzeit von den Autoherstellern verwendet werden, seien irreführend

Vielleicht sollte die Präsidentin unter diesem Aspekt die Bezeichnung ihres eigenen Amtes auch mal kritisch unter die Lupe nehmen."

Dr. Frauke Petry [AfD] "Wir sind gekommen, um Veränderungen herbeizuführen"
https://www.youtube.com/watch?v=Y1XB5mhZkFU

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Clever für die Zukunft lernen

Computerkurse, 10-Finger-Schreiben oder Bewerbungstraining - neben der Schule oder in den Ferien erlernen Schüler bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. zukunftsträchtige Fähigkeiten und Kenntnisse.

Ob Word, Excel oder PowerPoint - Diese Programme gehören in den meisten Fällen zum Arbeitsalltag. Darum ist es auch sinnvoll, sich schon zu Schulzeiten damit zu beschäftigen und den Umgang zu üben. Das Kursprogramm der Leverkusener Fortbildungsexperten bietet Schülern neben dem normalen Unterricht die Möglichkeit, sich in Selbstlernkursen mit Dozentenunterstützung mit der Textverarbeitung, Tabellenerstellung oder Foliengestaltung zu befassen. Dabei profitieren die Schüler von der wertvollen Unterstützung durch die erfahrenen AKADA-Dozenten.

Um sich fit für den Umgang mit dem PC in der Schule oder später in Studium und Beruf zu machen, gibt es bei AKADA beispielsweise Ferienschnellkurse für das Tastschreiben. In kürzester Zeit wird hie rbei das 10-Finger-System zum optimalen Umgang mit Buchstaben, der Großschreibung oder auch Sonderzeichen vermittelt. Übungen in den bekannten Office-Programmen vertiefen das Gelernte. Wer lieber regelmäßig sein 10-Finger-Schreiben trainieren möchte, der kann auch schulbegleitend einen Tastschreibkurs belegen und sich sogar in der Wettschreibgruppe mit anderen messen.

Heutzutage ist es auch in der Schule und im Beruf besonders wichtig, sich mit effektiven Präsentationstechniken zu beschäftigen, um einer Schulklasse oder einem Kunden die Inhalte eines Vortrags ansprechend zu vermitteln und sich selbst überzeugend darzustellen. Die Weiterbildungsspezialisten von AKADA bieten daher praxisorientierte Seminare zur perfekten Präsentation an. Dabei erlernen die Schüler zunächst die Strukturierung einer Präsentation und den Umgang mit PowerPoint. Daran schließt sich das Kommunikationstraining an. Themen wie Sprechweise, Wortwahl und Körpersprache werden anhand von B eispielen beleuchtet und Strategien erarbeitet, wie man seine Zuhörer begeistert.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. die Bewerbungstrainings. Damit die Zukunft auch nach der Schule gesichert ist, erlernen die Schüler in speziell entwickelten Bewerbungstrainings, wie sie im Bewerbungsverfahren punkten können. Zum einen gibt es eine Schulung, die den Schwerpunkt auf die schriftliche Bewerbung legt. Alle relevanten Unterlagen wie der Lebenslauf, das Foto oder das Deckblatt werden dabei erstellt. Die Erfahrung zeigt, dass vor allem das Anschreiben einer besonderen Vorbereitung bedarf, damit es die Vorzüge des Bewerbers herausstellt und das Interesse des Lesers erweckt.

Zum anderen wird ein Training angeboten, das den Fokus auf das eigentliche Vorstellungsgespräch legt. Eine ausführliche Vorbereitung gibt Selbstvertrauen und verringert die Unsicherheit und Nervosität. Dazu werden speziell die Selbstpräsentatio n eingeübt, Beispiele für typische Fragen vorgestellt und passende Antworten erarbeitet sowie ein Schwerpunkt auf Körpersprache und Umgangsformen gelegt.

AKADA verfolgt das Ziel, dass Schüler clever für ihre Zukunft sorgen und bietet daher entsprechende Kurse an, die wöchentlich oder in den Ferien stattfinden, für Einzelpersonen oder ganze Gruppen konzipiert sind und in der Schule oder in den Schulungsräumen von AKADA stattfinden.

Anmeldemöglichkeiten und detaillierte Informationen zu den Kursen für Schüler, auch zu Fortbildung Weiterbildung, Weiterbildung Betriebswirt, IHK Handelsfachwirt und mehr sind auf https://www.akada-weiterbildung.de zu finden.
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Die eigene Zukunft doppelt absichern

Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte und die demografische Entwicklung machen den Kauf einer Einheit in einem Pflegeheim zugleich als Investment und als Altersvorsorge attraktiv. Rückert Immobilien aus Wiesbaden berät daher zu dieser rentablen Anlagemöglichkeit und vermittelt seinen Kunden krisensichere Pflegeimmobilien.

"Der Pflegebedarf wird in Deutschland immer weiter zunehmen", so Sascha Rückert, Inhaber von Rückert Immobilien. "Denn aufgrund des demografischen Wandels wird es in Zukunft immer schwieriger werden, einen Pflegeplatz zu bekommen." Mit der Investition in eine Pflegeimmobilie können Anleger zum einen von den finanziellen Vorteilen profitieren und zum anderen für das Alter vorsorgen und sich bereits ein Belegungsrecht sichern.

Angesichts der niedrigen Zinslage und der Unbeständigkeit der Kapitalmärkte machen sich viele Investoren auf die Suche nach seriösen Möglichkeiten für eine Kapitalanlage mit Zukunft. "Hinzu kommt, dass die Nachfrage nach klassischen Eigentumswohnungen schon seit längerem nicht gedeckt werden kann - der Wohnungsmarkt ist leer gefegt", erklärt der Immobilienexperte. "Pflegeimmobilien sind daher ein gute Alternative mit interessanten Zukunftsprognosen."

Wie bei einer herkömmlichen Eigentumswohnung wird der Besitzer einer Sozialimmobilie ins Grundbuch eingetragen und kann daher jederzeit verkaufen, vermieten oder vererben. Allerdings bietet ein Apartment in einem Pflegeheim zusätzliche Vorteile.

Dieses wird an den Betreiber der Einrichtung verpachtet, womit der direkte Mieterkontakt wie auch der Aufwand für Verwaltungs- oder Instandhaltungsarbeiten für den Eigentümer entfällt. Außerdem sind die Mieteinnahmen - auch bei Leerstand - für mindestens 20 Jahre gesichert sowie inflations- und krisengeschützt. Hinzukommen 4-5% Rendite und steuerliche Vorteile durch die Möglichkeit von Abschreibungen.

Für die besonders ausgeprägte Sicherheit so rgen auch die staatliche Refinanzierung, die Absicherung durch das Sozialgesetzbuch und die regelmäßigen Kontrollen durch Verwalter und den Medizinischen Dienst.

Eigentümer einer Pflegeimmobilie profitieren zusätzlich von einem bevorzugten Belegungsrecht. In der Regel bedeutet dies, dass alle Einrichtungen des Betreibers - vom Pflegeheim bis zum betreuten Wohnen - bei Bedarf selbst in Anspruch genommen werden können und somit ein Pflegeplatz im Alter gesichert ist.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilie verkaufen Wiesbaden, Immobilien Wiesbaden, Wiesbaden Wohnung und mehr sind auf https://www.rueckert-immobilien.de/erhältlich.

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