Freitag, 22. Juni 2018

Infotainment vom Feinsten: NORDSEE. OSTSEE. MEERSEH.

Infotainment vom Feinsten: NORDSEE. OSTSEE. MEERSEH. Die Geburtsstunde der gedruckten STOPP Infotainment-Magazine schlug 2015 für die Hamburger Werbeagentur auf der spanischen Insel Mallorca und wird auf dem Internetauftritt STOPP.ES präsentiert. Die Begeisterung über das Magazin ist in Deutschland so groß, dass Andreas Herrmann, der Geschäftsführer der Werbekracher Deutschland GmbH, entschied, das Hochglanzmagazin auch für Bereiche an der Ostsee und der Nordsee zu verlegen.

NORDSEE. OSTSEE. MEERSEH.
Die Erde ist voller schöner Plätze aller Art. Das Meer jedoch umfasst mehr als nur große Wassermassen in scheinbar endloser Weite und Tiefe. Der Wind und die Wellen bringen sich geräuschvoll zu Gehör, die Sonne vervielfacht ihre Intensität durch die Reflexionen aus dem Wellengang und das Reizklima ist der Gesundheit und der Erholung förderlich. Wer die Qualitäten von Nordsee und Ostsee im Kontrast zu den übrigen deutschen Landschaften kennengelernt und schätzengelernt hat, verliert leicht sein Herz an die Menschen und an die Orte der "Waterkant", die von den Naturgewalten des Meeres geprägt sind.

Mit STOPP.VIP wird ein wenig von der Stimmung und dem Lebensgefühl an deutschen Küsten eingefangen, präsentiert, was Urlauber und Kurzreisende anlockt, und sogar Menschen und Unternehmen dazu bringt, sich dort anzusiedeln. Ob ein Bier nur friesisch herb schmeckt oder ob es sogar flenst - diese geflügelten Worte belegen beispielhaft die tiefe Verankerung von Gefühlen in den Herzen von Menschen. STOPP.VIP ist ein Medium, um mehr zu sehen, als nur das Meer. Meer gibt es rund um die Erde, doch man fährt an die Nordsee und die Ostsee, um mehr zu sehen, als nur Wasser, Sand und Steilküsten.

Themen, die Menschen bewegen
Berichte über mögliche Wanderungen zu ausgewählten Ausflugszielen wecken Lust, die gleiche oder eine ähnliche Strecke zu erkunden. Von Märkten und Sehenswürdigkeiten zu erfahren, setzt reizvolle Höhepunkte für einen teilweise geplanten, aber ansonsten spontanen Urlaub, der im Kontrast zum planvollen und durchorganisierten Alltagsleben steht.

Hotels in schönen Gegenden können oft mit Angeboten zu Beauty und Weiterbildungen aufwarten. Sie laden ein, mehr Zeit zu verbringen, als nur die Dauer einer Behandlung oder Veranstaltung umfasst. Sich in angenehmer entspannter Atmosphäre verwöhnen zu lassen, macht aus einem Urlaubsaufenthalt eine Zeit schöner Erinnerungen, von denen man lange zehrt und an die man sich gerne erinnert. Typische lokale kulinarische Genüsse sorgen oft genug für wohlschmeckende Überraschungen.

Bekannte Marken und Unternehmen stellen ihre Produkte mitunter in Urlaubsgebieten her oder erbringen ihre Dienstleistungen von dort. Sie sind es wert, im STOPP Infotainment Magazin vorgestellt zu werden, um die Vielfalt des Lebens und Wirkens in einem Dorf aufzuzeigen. Ein Hersteller von Bergsteigerausrüstungen muss nicht zwangsläufig in den Alpen angesiedelt sein, genauso, wie eine Fischfabrik für Hochseefisch sich im deutschen Mittelgebirge befinden kann.

Inserenten und Leser dürfen sich schon heute auf das Ostsee Infotainment Magazin STOPP.VIP freuen. Es wird in gewohnt hoher inhaltlicher Qualität als Hochglanzmagazin erscheinen.

[1] Bildquelle: sea / 176 von Image Bargain Blitz

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German Brand Award: Alsterspree räumt in der Kategorie Insurance ab

"Dass wir beim diesjährigen German Brand Award ausgezeichnet wurden, macht uns natürlich ungemein stolz. Mit unserer Ausrichtung auf Content Marketing, einem starken Fokus auf B2B-Kommunikation in den digitalen Medien insbesondere für erklärungsbedürftige Produkte und einem hochmotivierten, kreativen Team ist es uns gelungen, beständig zu wachsen und innovative Ideen in der Finanzbranche zu verwirklichen", freut sich Tilmann Freyenhagen, Geschäftsführer Beratung bei Alsterspree, über den Sieg.

Feste Größe in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsunternehmen setzen auf die Content Marketing-Kompetenz von Alsterspree. Von A wie Allianz bis Z wie Zurich arbeitet man an der Alster und der Spree für die namhaften Unternehmen der Branche und stellt gemeinsam mit den Kunden die Weichen, um die Versicherungswelt innovativer, kundenzentrierter und vor allem auch digitaler aufzustellen. Die Lorbeeren für diese herausragenden Leistungen der vergang enen Jahre durften Alsterspree-Geschäftsführer Tilman Freyenhagen und Philipp Siebert gestern Abend in Berlin im Rahmen der Preisverleihung der German Brand Awards als Sieger in der Kategorie Insurance ernten. "Gute Geschichten brauchen gute Erzähler. Bei Alsterspree arbeiten Content-Marketing-Experten aller Disziplinen mit viel Leidenschaft miteinander und für unsere Kunden. Genau das unterstreicht die Auszeichnung mit dem German Brand Award nun einmal mehr", hebt Siebert die Leistung seines Teams noch einmal explizit hervor.

Der German Brand Award ist die branchenübergreifende Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, prämiert und präsentiert einzigartige Marken und Markenmacher. Bereits in seinem Premierenjahr 2016 verbuchte der Wettbewerb über 900 Einreichungen und eine mediale Bruttoreichweite von mehr als 70 Millionen Kontakten und bietet somit der hervorragenden Markenarbeit deutscher Unternehmen ein exklusives Forum. Verl iehen wird er von einer Fachjury vom Rat für Formgebung.

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Donnerstag, 21. Juni 2018

Stromkosten steigen durch Kohleausstieg kräftig

Stromkosten steigen durch Kohleausstieg kräftig Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Kommission eingesetzt, die Termine für den Ausstieg aus der Kohleverstromung empfehlen soll. Hier wird das gleiche Verfahren angewendet wie zur Stilllegung der deutschen Kernkraftwerke. Es wird eine Kommission aus Verbandsvertretern eingesetzt, die den Kohleausstieg befürworten.

Fachleute der Stromversorgung sind jedoch nicht dabei. Die Kommission wird und kann daher auch keine klaren Angaben machen über den Ersatz des Stroms aus den Kohlekraftwerken und über die Strompreissteigerungen. Nur nebulös verlautet, der Strom solle aus neuen Ökostromanlagen kommen. Ist das möglich?

Die Kommissi on für den Kohleausstieg
Praktisch alle Mitglieder der Kommission fordern die schnelle Abschaltung der Kohlekraftwerke mit der Begründung, Deutschland müsse eingegangene Verpflichtungen zur Reduktion von Kohlenstoffdioxid-Emissionen erfüllen. Dies wird als Richtschnur allen Handels gesehen. Eine Aussage über die optimale Konzentration des Kohlenstoffdioxids in der Luft für den Pflanzenwuchs sucht man dagegen vergeblich.

Etwa die Hälfte der 31 Kommissionsmitglieder sind Juristen, Soziologen, Politologen und Pädagogen. Nur drei Mitglieder haben ein naturwissenschaftliches Studium erfolgreich abgeschlossen, das Grundlage für die Bewertung der Stromversorgung mit verschiedenen Erzeugungsverfahren ist. Warum auch ein Vertreter von Greenpeace, ein Forstwirt, in der Kommission sitzt, sollte hinterfragt werden.

Pauschal können die Mitglieder in drei Gruppen unterteilt werden: Es gibt Ideologen, die den sofortigen Ausstieg aus der Kohleverstromung for dern. Als ein Argument für diese Forderung wird behauptet, der Strom aus Kern- und Kohlekraftwerken verstopfe die Leitungen für Ökostrom. Solche Behauptungen demonstrieren die Unwissenheit dieser Kommissionsmitglieder. Dazu zählen die Grünen und auch die Umweltverbände.

Weiter gibt es Vertreter der Kohleregionen und der Arbeiter, die zwar auch für die Abschaltung sind, doch vorher den Nachweis fordern, dass neue nachhaltige Arbeitsplätze vorhanden sind. Dazu gehören die lokalen Vertreter aus der Lausitz, aus Brandenburg und aus dem rheinischen Braunkohlegebiet, sowie die Gewerkschaften.

Als dritte Gruppe findet man die Profiteure der Energiewende. Sie sind für das Abschalten der Kohlekraftwerke, weil der fehlende Strom durch Ökostrom ersetzt werden soll. Sie wollen weiter prächtig kassieren.

Vertreter der Stromerzeuger fehlen. Nur der Verband der Stadtwerke ist vertreten. Auch Organisationen, die sachlich die Energiewende kritisieren , wie das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE), der Stromverbraucherschutz NAEB oder die Antiwind-Initiative "Vernunftkraft" sucht man vergebens.

Ersatz der Arbeitsplätze
Für die Mitarbeiter der Kohlekraftwerke, die durch die Schließung ihre Arbeit verlieren, sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Doch durch den Wegfall der günstigsten Stromproduktion in den Braunkohlekraftwerken und deren Ersatz durch deutlich teurere Ökostrom- oder Erdgasanlagen werden Arbeitsplätze unrentabel, denn Energie ist ein wesentlicher Produktionsfaktor. Schon seit Jahren führt die deutsche Energiepolitik zu einem Abwandern von Industrieunternehmen. Es nutzt nichts, in neue Arbeitsplätze zu investieren, wenn die Produktion dort wegen hoher Energiekosten zu teuer wird. Die zugesagten neuen Arbeitsplätze dürften sich als eine Luftnummer entpuppen.

Ersatz durch Ökostrom
Viele Kommissionsmitglieder fordern den Ersatz des Kohlestroms durch Ök ostrom. Dieser Strom ist viel teurer als Strom aus thermischen Kraftwerken. Zusätzlich ist er vom Wetter abhängig. Die starken Schwankungen von Wind- und Solarstrom benötigen größere Reservekapazitäten, was zusätzliche Kosten verursacht.

Für eine stabile Netzfrequenz im Wechselstromnetz sind die rotierenden Massen der Dampfturbinen und Generatoren in den großen Kraftwerken notwendig. Sie stellen eine Momentanreserve dar. Sie liefern Energie, wenn ein zusätzlicher Verbraucher eingeschaltet wird, und werden abgebremst. Der Frequenzabfall ist das Signal an das Kraftwerk, mehr Dampf in die Turbine zu leiten, bis die Sollfrequenz wieder erreicht ist. Ökostromanlagen haben keine Momentanreserve. Sie erhalten die Frequenzvorgabe von den Großkraftwerken. Fehlen diese, gibt es einen Wellensalat, der zum Netzzusammenbruch führt.

Für eine stabile Stromversorgung muss wenigstens 45 Prozent des Stromes aus den Großkraftwerken mit Momentanreserve kommen. Es ist eine Utopie, zu glauben, Deutschland könne mit 60, 80 oder gar 100% Ökostrom versorgt werden.

Umweltschutz
Es wird wohl niemand behaupten, die 30.000 rotierenden Windräder, die Vögel und Fledermäuse erschlagen, die 1,5 Millionen Solaranlagen, die die Landschaft verspiegeln, und die rund zwei Millionen Hektar mit Energiepflanzen, die den Lebensraum des Niederwildes zerstören, seien umweltfreundlicher als 20 Großkraftwerke, die die gleiche Strommenge im Jahr erzeugen. Doch die Umweltverbände mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) an der Spitze fordern die Verdopplung bis Verdreifachung der Ökostromanlagen zur Erfüllung der "Klimaschutzauflagen", statt gemäß ihrer Satzung Umwelt und Natur zu schützen.

Es formieren sich aber immer mehr Bürgerinitiativen gegen die Ökostromanlagen, die Landschaft und Natur massiv zerstören. Die Initiativen sind bundesweit in dem Verband "Vernunftkraft" zusammengeschlossen. Ihre wachsende politis che Macht wird den Bau vieler geplanter Windparks und Biogasanlagen verhindern. Der projektierte weitere Ausbau wird daher nicht erreicht werden.

Kosten spielen keine Rolle
Alle bisher bekannt gewordenen Pläne zielen auf das Abschalten der Kohlekraftwerke hin. Abschätzungen über die Folgen gibt es kaum. Dies gilt vor allem für die Kosten. Es muss gefragt werden: Sollen die Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzt werden? Wenn ja: Ist die Gasversorgung sichergestellt? Wie viele weitere Ökostromanlagen kann unser Netz noch verkraften, ohne zusammenzubrechen? Wie teuer ist Strom aus Ökoanlagen? Muss weiterhin eine Subventionierung zu Lasten der Stromverbraucher erfolgen? Welche Arbeitsplätze sollen für die freigesetzten Kraftwerker entstehen? Wie viel kostet die Umsetzung?

Die offenen Fragen sind bisher unbeantwortet oder die Antworten sind reines Wunschdenken. Die Kosten der Energiewende werden nicht vorausschauend kalkuliert. Es ist eine Wende mit Kosten ohne Ende.

Was ist zu tun?
So kann man nicht mit einem zentralen Problem umgehen. Wir sind in unserer Zivilisation auf eine sichere und bezahlbare Stromversorgung angewiesen. Ohne Strom kommt es zu einem Chaos. Daher dürfen wir nicht leichtsinnig die Versorgung schwächen oder gar unterbrechen. Sicher kann Strom nur durch Kohle-, Kern- und Gaskraftwerke erzeugt werden. Wasserkraftwerke kommen hinzu, wenn es genügend regnet. Ökostrom kann nur begrenzt in das Netz eingespeist werden. Diese Grenze ist inzwischen erreicht, denn immer häufiger wird überschüssiger Strom unter Zuzahlung eingespeist.

Ein wichtiger Punkt ist die Versorgungssicherheit. Gas und Steinkohle zur Stromgewinnung werden weitgehend importiert. Nur heimische Braunkohle garantiert eine vom Ausland und vom Wetter unabhängige Stromproduktion, die noch dazu die günstigste Art der Stromerzeugung ist.

Werden Braunkohle und Steinkohle, Erdöl und Erdgas sparsam ei ngesetzt, wird auch weniger Kohlenstoffdioxid emittiert, das - nach Ansicht der Bundesregierung und wohl auch der meisten Kommissionsmitglieder - verantwortlich für eine kritische Erderwärmung sein soll. Wie sich gezeigt hat, ist die emittierte Menge an Kohlenstoffdioxid gleich geblieben, obwohl inzwischen 30 Prozent Ökostrom eingespeist wird. Ein Grund dafür sind die notwendigen Bereitschaftskraftwerke, die sofort einspringen müssen, wenn der Wind abflaut oder Wolken aufziehen. Sie stehen ständig unter Dampf und verbrauchen Brennstoffe, ohne Strom zu erzeugen. Ohne Ökostromanlagen und mit modernen effizienten Kraftwerken, die einen Wirkungsgrad von fast 50 Prozent haben, könnte Brennstoff eingespart werden und die Emission von Kohlenstoffdioxid gesenkt werden. Doch die Ökostrom-Profiteure lassen diesen Weg nicht zu.


Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info un d www.NAEB.tv


[1] Bildquelle: 2016-Mega-Stock-Image-Collection / Money / green-dollar-14208409254fo

MdL Dr. Christian Blex in NRW zur Kohle-Kommission
14. Juni 2018 | Laien sollen über die Energie-Zukunft Deutschlands entscheiden.
Was würde der Ausstieg technisch bedeuten?
- Vernichtung der Investition in die modernsten Kohlekraftwerke der Welt, alle nach Jahr 2000 gebaut
- Errichtung von ca. 50 GW Gaskraftwerke für ca. 60 Milliarden EUR
- Abhängigkeit der Energieversorgung von russischem Erdgas und der Funktionsfähigkeit von Gas-Pipelines über viele 1000 km (Erdbeben, technische Risiken, Förderfähigkeit)
- Gas ist 3x so teuer wie Kohle
www.youtube.com/watch?v=LCxzRoqhpPA

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SAS kürt die Business Analytics Performer 2018

SAS kürt die Business Analytics Performer 2018 Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) und die Deutsche Telekom sind die Business Analytics Performer 2018: Mit dieser Auszeichnung hat SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, die beiden Unternehmen auf dem SAS Forum Deutschland geehrt. Der Award für herausragende Big-Data-Projekte wird traditionell auf der größten Analytics-Konferenz im deutschsprachigen Raum verliehen, die dieses Jahr am 20./21. Juni in Bonn stattfand.

Die DKB wurde als Bank ausgezeichnet, die für die effiziente Betrugs- und Geldwäscheprävention auf technologische Innovationen setzt. Dafür hat die zweitgrößte Direktbank Deutschlands eine durchgäng ige Infrastruktur aufgebaut, die den gesamten Fraud Management Lifecycle zuverlässig abdeckt. Mit der modernen analytischen Plattform ist das Unternehmen mit Sitz in Berlin in der Lage, zunehmend kreativen Betrugsversuchen sehr viel schneller und flexibler entgegenzuwirken. Das Resultat: Echtzeit-Service in Kombination mit größtmöglicher Sicherheit. Ralf Stracke, Bereichsleiter Compliance, hat den Preis in Bonn entgegengenommen.

Als echter Vorreiter in Sachen Omnichannel-Marketing hat sich die Deutsche Telekom den Titel des Business Analytics Performer verdient. Mit dem Projekt "Omnichannel Campaigning" hat der führende Telekommunikationsanbieter konsequent eine echtzeitfähige, kanalübergreifende Infrastruktur geschaffen, die eine neue Dimension in der Kundenkommunikation eröffnet. Die Deutsche Telekom kann über eine zentrale, intelligente Entscheidungsinstanz automatisiert individuelle Angebote in Echtzeit über alle relevanten Kommunikationskanäle bereitstelle n - und schafft somit eine optimale Customer Experience. Stellvertretend für das Unternehmen haben Ingo Saathoff, Vice President Customer Relationship Management, und Andreas Boes, Program Manager IT bei der Telekom Deutschland, die Auszeichnung beim SAS Forum verliehen bekommen.

Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gehören unter anderem die Commerzbank, Continental Reifen, Munich Re, DZ Bank, DER Touristik und CLAAS.

Einen Rückblick auf das SAS Forum gibt es unter http://www.sasforum.de/.

circa 2.100 Zeichen

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Mittwoch, 20. Juni 2018

Sportwetten: 3.600 Euro Wettgewinn im Monat

Der deutsche Sportwettenmarkt ist - gemessen an den vom Bundesministerium der Finanzen ausgewiesenen kassenmäßigen Steuereinnahmen - im Jahr 2015 um rund 7% gewachsen.

Insgesamt wurden 240 Millionen Euro Sportwettsteuer gemäß Rennwett- und Lotteriegesetz abgeführt. Dies entspricht 5% aller Wetteinsätze, die sich insgesamt auf 4,8 Milliarden Euro belaufen.

"Diese Zahlen berücksichtigen noch nicht den in Deutschland weit verbreiteten Schwarzmarkt, den wir mit weiteren 1,5 bis 2 Milliarden Euro taxieren. Doch ohne eine grundlegende Reform des Glücksspielstaatsvertrags werden wir diesen Schwarzmarkt nicht austrocknen können."

Im Gegensatz dazu zahlen alle Mitglieder des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV) Wettsteuern in Deutschland und bemühen sich seit Jahren um eine bundesweite Lizenzierung, was privaten Anbietern bis heute rechtswidrig verwehrt wird. Sie sind jedoch im europäischen Ausland und teilweise in Schleswig-Holstein lizenzie rt und erfüllen strenge Anforderungen an Jugend-, Spieler- und Verbraucherschutz.

"Wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Wochen vier neue Mitglieder aufnehmen konnten, die hervorragend in unseren Verband passen und die Kompetenz und Erfahrung im Bereich der
Online-Sportwetten stärken:

- Bet-at-Home Testbericht
- Wetten.com Testbericht
- Bet3000 Testbericht

Gemeinsam mit unseren neuen Mitgliedern werden wir uns bei Politik und Behörden verstärkt für eine sachgerechte und rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland einsetzen."

Sportwetten lukrativ wie noch nie

- Studie untersucht den deutschen Sportwettenmarkt ein Jahr nach Inkrafttreten der neuen Glücksspielregulierung

- 2015 wurde auf dem deutschen Sportwettenmarkt ein Umsatz von 6,8 Mrd. Euro erzielt - nur 245 Mio. Euro stammen aus staatlich regulierten Angeboten

- Prognose: Nach Vorgaben der neuen Glücksspielregulierung würden im Jahr 2017 lediglich 30 Prozent des Sportwetten-Jahresumsatzes (2 Mrd. Euro) von staatlich regulierten Anbietern erwirtschaftet

- Mit einer Regulierung nach Vorbild Schleswig-Holsteins ließen sich von 2014 bis 2017 kumuliert Steuermehreinnahmen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro erzielen

FineCraft
Simone Schuhmacher
Gotzkowskystraße 47

59556 Lippstadt
Deutschland

E-Mail: SimoneSchuhmacher@einrot.com
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Telefon: 02941 12 87 83

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Dienstag, 19. Juni 2018

Fußball-WM: Public-Viewing Deutschland: Schweden am 23.6.2018 in Hanau-Großauheim

Fußball-WM: Public-Viewing Deutschland: Schweden am 23.6.2018 in Hanau-Großauheim Auch beim "Festival der Kulturen 3.0" vom 22.-24. Juni 2018 in Hanau-Großauheim auf der Parkanlage Lindenau, Rue de Conflans, kommt die Fußball-Weltmeisterschaft nicht zu kurz. Die Organisatoren haben auch ein kostenloses Public-Viewing des WM-Spiels Deutschland : Schweden auf dem Großbildschirm am Samstagabend, den 23. Juni 2018 ab 20 Uhr organisiert. Umrahmt wird das Public-Viewing durch das Bühnenprogramm, Workshops, Stände usw. des Großauheimer Kulturfestivals ab Samstagmittag sowie mit der Livemusik-Band "Helium 6" am Abend vor und nach dem WM-Spiel. Für ausreichend Verpflegung und Getränke auf dem Festgelände ist ebenfalls gesorgt. Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://fdk.online zur Verfügung.

Interessengemeinschaft Großauheimer Vereine und Verbände (IGV)
Festival der Kulturen Hanau
Heidelerchenweg 1

63457 Hanau
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Montag, 18. Juni 2018

InsurTech Werft entwickelt für Versicherer FuRy Chatbot und Roboticslösung an einem Tag

Innerhalb nur eines Tages haben Teilnehmer der InsurTech Werft Hamburg einen voll funktionsfähigen Chatbot für die digitale Versicherungsberatung aufgesetzt. Die Innovation bildet gewissermaßen den zweiten Streich des Think & WorkTanks, zu dessen Start vor drei Monaten der digitale Versicherer "FuRy" in einem Workshop mit dem StartUp KASKO geschaffen worden war. Für diesen digitalen Versicherer, der als Grundlagenmodell dient, wurde nun neben einem Chatbot auch eine Robotics-Lösung für vollautomatische Versicherungsabschlüsse erstellt.

Am zweiten Arbeitstreffen der InsurTech Werft am 15. Juni 2018 im DI-Lab der Hamburg School of Business Administration (HSBA) nahmen erneut zahlreiche Akteure und Vordenker aus Wissenschaft und Praxis teil. Federführend an der Chatbot-Lösung beteiligt war das Hamburger Software-Start-up knowhere GmbH, das auf solche Anwendungen spezialisiert ist. knowhere-CEO Patrick Zimmermann, der die FuRy-Chatbot-Entwicklung leitete, zeigt sich von den Möglichkeiten der InsurTech Werft begeistert: "Wenn so viele Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammenkommen und an Lösungen tüfteln, entsteht eine besonders inspirierende Atmosphäre, die wiederum zu besonders kreativen Ideen führt."

Diesen Innovationsgeist nutzte auch Capgemini Consulting, die globale Strategie- und Transformationsberatung der Capgemini-Gruppe. Sie präsentierte beim InsurTech-Werft-Arbeitstreffen einen Live Show Case. Für den Digitalversicherer FuRy erstellte das Unternehmen eine Robotics-Anwendung, mit der sich Cyber-Policen vollautomatisiert abschließen lassen. "Die InsurTech Werft bietet mit FuRy ein hervorragendes Modell für Use Cases, an dem sich exemplarisch und wegweisend aufzeigen lässt, wie die digitale Zukunft der Versicherung aussehen kann", sagt Thomas Hillar, Principal und Head of Insurance Deutschland bei Capgemini Consulting.

Wissenschaftlich begleitet wird die Gedanken- und Programmierarbeit der InsurTech Werft von der HSBA. Prof. Dr. Florian Elert, Professor für Versicherungsmanagement an der HSBA, moderierte das zweite Arbeitstreffen und leitete insbesondere die regen Gruppendiskussionen. "Der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis ist für beide Seiten enorm wichtig und fruchtbringend. Das Kooperationsformat bringt tolle Einsichten und Ansätze hervor, die sich auf anderem Weg in dieser Kürze kaum gewinnen ließen", resümiert Prof. Dr. Elert.

"Wirklich spannend war, wie schnell und einfach knowhere eine chatbasierte Customer Journey auf einer existierenden REST API von KASKO erstellt werden konnte. Auch Capgemni hat den Beweis angetreten, wie über Robotics Abschlüsse getätigt werden können, als ob es keine API gäbe", so Nikolaus Sühr, CEO von KASKO.

HSBA Hamburg School of Business Administration
Karin Rose
Alter Wall 38

20457 Hamburg
Deutschland

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