Montag, 22. Oktober 2018

Zutritt nur für Berechtigte

Die Anforderungen an die Gebäudesicherheit werden immer komplexer. Doch moderne Schließ- und Zutrittskontrollsysteme garantieren hohen Schutz und besondere Flexibilität. Die Backens Systems GmbH aus Hilden ist seit über 20 Jahren spezialisiert auf die Sicherheitsanforderungen von Unternehmen und bietet die passenden Lösungen.

Wer darf wann wohin? Diese Frage ist für die Sicherheit in Unternehmen im Alltag hoch relevant. Es gibt Bereiche im Büro, Lager oder der Administration, die nur Befugte betreten dürfen.

"Heutzutage gibt es zahlreiche Medien zur Zutrittskontrolle, die den üblichen Schlüssel ablösen", erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens. "Ohne eine direkte Berührung lassen sich so Türen mit einer Karte, dem Handy oder einem Accessoire wie einer modischen Uhr, in der das entsprechende System integriert ist, öffnen. Auch Pins oder biometrische Identifikationsmittel stellen attraktive Alternativen, um den Zu tritt zu steuern, dar."

Die Experten von Backens Systems führen in der Kooperation mit ihren Kunden zunächst ein ausführliches Gespräch, um den Bedarf genau abzustecken. Sie ermitteln die individuellen Risikofaktoren und erarbeiten dann ein maßgeschneidertes Konzept. Die erfahrenen Mitarbeiter kümmern sich im Anschluss um eine fachgerechte Installation, Montage und Inbetriebnahme.

"Wenn wir dann die Geschäftsführer und zuständigen Mitarbeiter detailliert in die Systeme einweisen, sind diese meist von der einfachen Bedienung und den flexiblen Möglichkeiten begeistert", so der Sicherheitsexperte. "Der enorme Aufwand, der noch vor wenigen Jahren entstand, wenn ein Mitarbeiter einen Schlüssel verlor, entfällt. Die elektronischen Anlagen sind heutzutage ganz schnell anzupassen. So können beispielsweise auch Zutrittsrechte von einem Moment auf den nächsten entzogen werden." Daher ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis der modernen Schließ- und Sicherheitss ysteme besonders attraktiv.

Um für die umfassende Sicherheit eines Unternehmens zu sorgen, bietet das Hildener Unternehmen auch Komplettlösungen mit integrierten Alarm- und Brandmeldeanlagen sowie einer zuverlässigen Video-Überwachung an. Für eine bedarfsgerechte und ganzheitliche Beratung stehen die Sicherheitsexperten jederzeit zur Verfügung.

Um für die umfassende Sicherheit eines Unternehmens zu sorgen, bietet das Hildener Unternehmen auch Komplettlösungen mit integrierten Alarm- und Brandmeldeanlagen sowie einer zuverlässigen Video-Überwachung an. Für eine bedarfsgerechte und ganzheitliche Beratung stehen die Sicherheitsexperten jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Sicherheitstechnik Wuppertal, Einbruchmeldeanlage Köln und Telefonanlage Köln sind auf https://www.backens-systems.de erhältlich.

Backens Systems GmbH
Dirk Backens
Max-Volmer-Straße 14

40724 Hilden
Deutschland

E-Mail: info@backens-systems.de
Homepage: https://www.backens-systems.de/
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wavepoint GmbH & Co. KG
Johannes Brümmer
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Freitag, 19. Oktober 2018

Nachhaltige Mehrweg - To Go - Becher nicht nur für unterwegs und nicht nur für Kaffee geeignet - jetzt ganz neu beim Trinkflaschenexpress

Nachhaltige Mehrweg - To Go - Becher nicht nur für unterwegs und nicht nur für Kaffee geeignet - jetzt ganz neu beim Trinkflaschenexpress Der "Trinkflaschenexpress" aus Northeim bietet jetzt auch Mehrweg-Becher in seinem Produktportfolio an, den Coffee to go Becher. Der Kaffee oder Tee "to go" z.B. auf dem Weg ins Büro liegt voll im Trend. Die Diskussion um die ca. 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher, die dadurch jedes Jahr in Deutschland im Müll landen, hat das Umweltbewusstsein der Menschen erhöht. Daher ist der Mehrweg-Becher Coffee to go die perfekte Lösung! Hergestellt aus bruchsicherem Polypropylen ist er besonders langlebig und damit umweltfreundlich und nachhaltig. Der Becher verfügt über einen praktischen Klappde ckel mit einer Trinköffnung darunter. So kann auch unterwegs nichts auslaufen und das Getränk bleibt länger heiß.

Besonders praktisch ist die Griffmanschette aus Silikon, welche die Finger vor der Hitze schützt. Der Becher ist Made in Germany, schadstofffrei ohne Weichmacher sowie BPA-frei und ist darüber hinaus formstabil und spülmaschinenfest.

Der Kaffeebecher ist in den Grundfarben schwarz und weiß verfügbar. Die Griffmanschette ist in 7 Farben erhältlich. Den Deckel in schwarz und weiß gibt es mit Klappverschluß in der passenden Farbe zur Griffmanschette oder ist frei kombinierbar. "An kalten und regnerischen Tagen steigt das Bedürfnis nach einem wärmenden Heißgetränk. Bedruckt mit Firmenlogo und Slogan ist der schicke 350ml Coffee to go Becher ein attraktives Werbegeschenk, das während der kalten Jahreszeit jeder Kunde dankend annimmt und ständig in Gebrauch haben wird. So bleibt man als werbende Firma beim Kunden ständig präsent und i n positiver Erinnerung und erzielt obendrein eine hohe Reichweite.", sagt Doreen Meißner, Vertriebsleiterin beim Trinkflaschenexpress.

Weitere Informationen zum Coffee to go Becher Zum Service des "Trinkflaschenexpress" gehört, neben der Layoutberatung mit visueller Gestaltung des Bechers, auch die Darstellung des Motivs vorab auf einer kostenlosen Druckvorlage, die dann im Auftragsfall vom Kunden explizit frei gegeben wird. So kann sich der Kunde sein fertiges Produkt besser vorstellen und ist die letzte Kontrollinstanz bevor gedruckt wird. Ein Druck mit eigenem Logo ist schon ab einer Menge von 50 Stück möglich. Umgesetzt wird dieser im Siebdruckverfahren mit lebensmittelechter Druckfarbe. Die Lieferzeit für den Coffee to go Becher beträgt nach Druckfreigabe nur 14 Werktage zzgl. Versand.

Neben verschiedenen Trinkflaschenmodellen bietet der Tri nkflaschenexpress auch Shaker und Brotdosen an. Alle weiteren Informationen zu den bedruckbaren Modellen erhalten Sie auf https://www.trinkflaschenexpress.de oder telefonisch unter 05551 9949-16.

Oxentis GmbH
Doreen Meißner
Am Münster 9-11

37154 Northeim
Deutschland

E-Mail: bohne@oxentis.de
Homepage: https://www.trinkflaschenexpress.de
Telefon: 05551 9949-16

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Oxentis GmbH
Patricia Bohne
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Donnerstag, 18. Oktober 2018

15 Jähriges Jubiläum

15 Jähriges Jubiläum Am 1.10.2003 berichtete das bekannte British Medical Journal (in rumänisch) über ein Novum an einer der ersten europäischen Medizinischen Fakultäten in Europa. Unter Beteiligung des visionären Münchener Professors Ralf Senner, wurde erstmalig an einer Medizinischen Universität - in Klausenburg / Rumänien - ein Programm implementiert, welches grundlegende Begriffe der robotischen Chirurgie für Studenten und Residenten (Chirurgie) beinhaltete .....

Die Begriffe wie telerobotische Chirurgie, robotergestützte Chirurgie oder virtuelle robotische Chirurgie waren die wesentlichen Elemente der gehaltenen Vorlesung, die in dem Hörsaal der Klinik III Chirurgie, an der Fakultät fü r Medizin, Klausenburg, stattfand. "Diese faszinierende Welt hat aufgehört eine Fiktion zu sein, wie in den Romanen von Jules Verne", betonte der Münchener Professor Ralf Senner.

Aus der heutigen Sicht ist es eindeutig, dass das Programm von 2003 nicht nur eine Vision darstellte, sondern wahre Pionierarbeit geleistet hat. Der gesamten Welt wurde damals die roboterassistierte Chirurgie eröffnet, die bis heute die chirurgischen Techniken grundlegend veränderte. Was zunächst für den visionären Münchener Professor ein berufliches Ziel darstellte, wurde bis heute als Lebenswerk verwirklicht. (http://www.new-robotic-surgery.info)

Weltweit befassten sich zum damaligen Zeitpunkt nur sehr wenige Fachärzte mit diesem Thema und die wenigsten gaben der roboterassistierten Chirurgie reelle Chancen sich zu etablieren. Ebenso in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Nationen - kein Chirurg sah diese Entwicklung zukunftsträchtig. Als Anfang 2000 der Br� �sseler Professor Cadier am MIC Symposium in Hamburg über die Zukunft der Robotik in der Chirurgie sprach, hat das Auditorium gelacht!
Bereits 2000 hat der visionäre Münchener Professor Ralf Senner in München (Deutschland) seine Vision in die Realität umgesetzt. Seit 2000 bis heute operierte er aktiv mit allen Roboter Systemen -beginnend mit dem Roboter Zeus, AESOP 3000, Socrates und da Vinci Generationen SI ,XI. In 2017 wurde er als Experte für die Begutachtung des neuen Models da Vinci X eingeladen.

Schon seit 2000 wurde in München roboterassistiert operiert. (hybrid robotic surgery), es wurde sogar ein Programm für ambulante Operationen mit dem Roboter implementiert. Zur selben Zeit begann er ebenfalls mit der bariatrischen roboterassistierten Chirurgie durchzuführen.

Die Zusammenarbeit mit der Klausenburger Fakultät war komplex:
,Die Studenten, die die chirurgische Pathologie und Behandlung studierten, wurden mit Elementen der virtuelle n robotischen Chirurgie und virtuellen dreidimensionalen pre-Op Plannung vertraut gemacht" (Britisch Medical Journal 30.01.2003)

Entwicklung der laparoskopischen robotischen Techniken, telementoring, teleteaching, live OP Übertragungen von München aus für Kongresse und Workshops ( Chirurgie ) in der Klausenburger Fakultät für Medizin.

Live Übertragungen von Operationen mit dem Roboter bei Kongressen: bei einer solchen live Op Übertragung-Fakultät für Medizin Iasi- wurde der Münchener Professor Ralf Senner von seinem Straßburger Kollege Prof.J.Marescaux begleitet .
Der Höhepunkt des Programms in 2003 war die roboterassistierte Fernoperation aus der Münchener Robotic Surgery Clinic zu dem Uni Spital (1500Km) nach Klausenburg.

Das Münchener Zentrum behandelte Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland und wurde aufgrund seiner medizinischen Kompetenz Partner von vielen deutschen Versicherungen. Auch die ARD wurde zum Partner fü r medizinische Sendungen und war live bei den bariatrischen roboterassistierten Operationen dabei. (ARD Mittagsmagazin mit Prof. Ralf Senner -> Beitrag ansehen)

Das Health Departement von UAE (United Arab Emirates) in München beauftragte und bevorzugte das Zentrum des visionären Professors für die Behandlung von Adipositas bzw. der komplizierten Adipositas Problematik aus den Emiraten. Ebenso haben deutsche Versicherungen Einzelverträge abgeschlossen.
Professor Ralf Senner wurden Komplikationen und schweren Komplikationen nach bariatrischen Operationen aus den Emiraten, z.B. J. Hopkins Hospital Abu Dhabi, anvertraut. Darüber hinaus wurden ihm komplizierte Fälle und Risikofälle aus der Region für die chirurgische Behandlung der komplexen Adipositas (>200-240Kg) regelmäßig geschickt. Weiterhin erstreckte sich die chirurgische Tätigkeit des Münchener Professor auch nach Cairo aus, wo er in dem von ihm gegründeten Dep artement komplizierte Fälle, Risiko Adipositas Patienten und Komplikationen nach Adipositas Chirurgie operierte", so Prof.S.Zakaria - Cairo University - Chairman des Al Safwa Hospital

Der Kollege Prof. Viktor Kashenko (Medizinische Universität St.Petersburg) lud, aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit der robotischen Chirurgie, Professor Senner zur ,,International School of Gastric Surgery" ein. Der Kollege A.Obrezan und A.Protenko von IMC St Petersburg haben regelmäßig mit dem visionären Professor gearbeitet, wo er roboterassistierte Operationen durchführte.

Parallel zu München begann Professor Senner 2009 auch in der Schweiz zu operieren. Wie bereits erwähnt, transportierte er in die kleine Schweiz seine gesamte internationale Erfahrungen, die sich auf eine Vielzahl von schweren und sehr schweren durchgeführten bariatrischen roboterassistierten Operationen stützt. Darüber hinaus transportierte er auch seine Visionen /Expertise auf dem Gebiet der robotischen Chirurgie, welche ihm das Resultat seiner Pionierarbeit in Europa bestätigte. Es wurden 2009 ca. 70 ausländische Patienten, die von dem visionären Münchner Professor transferiert wurden, komplikationslos mittels Robotertechnik in der Schweiz operiert. Die fünf größten schweizer Versicherungen haben für die Leistungen von Professor Senner mit der Klinik Verträge für die Bariatrie abgeschlossen.

In den Jahren 2009 bis 2017, in denen der visionäre Münchener Professor parallel auch in der Schweiz operierte, wurden hier keine Haftpflicht Fälle, bzw. Komplikationen nach bariatrischer Chirurgie produziert bzw. gemeldet (Evidenz!). Diese beachtliche verantwortungsvolle Leistung eines Chirurgen wurde bis jetzt nicht publiziert! Der nächste Entwicklungschritt der robotischen Chirurgie, der von dem visionären Münchener Professor vorgenommen wurde, war di 4 Arm da Vinci Technik für die Sleeve Gastrektomie und später in einem zweiten Schritt für die Bypass Techniken. Swiss Medical Tribune Hospital - 2015, berichtete ausführlich über die,chirurgische Schweizer Premiere" und betonte die niedrige Komplikationsrate die damit erzielt wurde.-> Link zu dem Artikel. Ein Jahr später führte der Visionäre Professor Ralf Senner die da Vinci Stapler Technik mit Feedback ein. Diese Neuerung wurde während einer live Operation erfolgreich demonstriert.

Swiss Medical Tribune und Bariatric News, 2016 haben über den europäischen Event ausführlich bzw. über die fully robotic surgery Technik versus hybrid robotic surgery berichtet. Mehr Infos hier: http://www.new-robotic-surgery.info/Ralf-Senner-Maennedorf-Zuerich.html

Später in 2017, hat in der Schweiz die Ärztliche Praxis, die von dem visionären Professor demonstrierte und durchgeführte volle Robotertechnik einschließlich der erzielten Ergebnisse, den Nutzen für Patienten hervorgehoben bzw. präsentiert. Ebenso die deutschen Publikationen haben den chirurgis chen Vorsprung dargestellt. Mehr Informationen hier: http://www.new-robotic-surgery.info/Ralf-Senner-Maennedorf-Zuerich.html

Vor Einführung der "da Vinci Stapler Technik mit Feedback" in die Bariatrie, hat Professor Senner ein Jahr lang das neue Instrument sowie die neue Technik in verschiedenen Zentren für experimentelle Chirurgie europaweit getestet.

Die Ergebnisse mit der neuen da Vinci Stapler Technik (Feedback) - fully robotic surgery versus hybrid robotic surgery, die dokumentiert wurden, haben die Erwartungen übertroffen. Professor Senner hat über die Jahre eine bemerkenswerte Rate von 80% komplikationsloser durchgeführten bariatrischen Operationen von den gesamten Adipositaschirurgie an dem Spital des Kantons Zürich geleistet. Er hat dadurch eine Qualität der bariatrischen Chirurgie im Spital des Kanton Zürich durchgesetzt, die den hohen Unterschied immer deutlicher machte. Swiss Medical Tribune Hospital 2015 / Swiss Medical Tribune 2016
De r visionäre Münchener Professor wurde in voller Anerkennung seiner Tätigkeit weltweit eingeladen auf dem Gebiet der robotischen Chirurgie zu referieren, unter anderem nach:

- München zu den Deutschen Chirurgen Kongress (ARD Beitrag )
- Lyon zu den Internationalen Kongress für MIC
- Valence zu dem Symposium für Videochirurgie
- Davos zu dem Allgemeinmediziner Kongress
- Wien zu dem Danubius Symposium
- St. Petersburg zu der ,,International School of Gastric Surgery
- St. Petersburg zu dem Webinar
- Cairo und Sharm El Sheick zu der Kongress of EDD (Egyptian Digestiv Diseases Society
- Iasi zu den Confer 2017 / Einführungskurs Robotische Chirurgie
- Bukarest zu dem Internationalen ARCE Kongress und University Hospital /Medizinische Fakultät Bukarest über seinen Erfahrungen betreffend -Robotic bariatric Surgery benefits and limits-bzw über 18 years robotic surgery experience

Kurz davor im November 2017
vor dem 15 jährigen Jubiläum-erstes Robotic Surgery Programm an einer europäischen Medizinischen Fakultät- wurde dem visonären Münchener Professor das Diploma of Excellence für seinen Beitrag zur Entwicklung der endoskopischen Chirurgie und seine bemerkenswerte Aktivität ausgehändigt. Diplom anzeigen

In recognition of the professional activity , as well as for the contribution to the progress of endoscopic surgery
The Romanian Association of Endoscopic Surgery and other Interventional Techniques

Das nächste Thema:
Qvo vadis robotic surgery , overview of 18 years experience!

ESCOS - MISITA - Robotic surgery Clinic
Nelly Foret
Drumul Taberei 22

061418 Bukarest
Rumänien

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Telefon: +40 722 465 492

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Fallstricke beim Immobilienverkauf

Die Nachfrage nach Immobilien ist nach wie vor sehr hoch. Gute Zeiten also für Eigentümer, die ihr Wohn- oder Geschäftsgebäude verkaufen möchten. Doch bei der Wertermittlung sowie der Vermarktung der eigenen Immobilie gibt es einige Hürden zu überwinden. Welche Fallstricke beim Verkauf drohen und wie Immobilienverkäufern geholfen werden kann, erklärt Immobilienmakler und Geschäftsführer Jürgen Juber von Juber & Schlinghoff Immobilien aus Leverkusen.

"Wer aktuell seine Immobilie verkaufen möchte und dafür eine Anzeige schaltet, kann sich vor Anfragen derzeit kaum retten", fasst Jürgen Juber die aktuelle Marktlage zusammen. Allerdings merkt er auch an, dass der Weg zum richtigen Käufer sehr lang sein kann und der Verkauf einer Immobilie zumeist eine nervenaufreibende und zeitaufwendige Angelegenheit ist. "Hier sollten sich Immobilieneigentümer professionelle Unterstützung holen", rät der Immobilienexperte.

Erste Fallstricke drohen bereits b ei der Taxierung des Kaufpreises. Hier kommen die Eigentümer schnell an ihre Grenzen, denn kaum ein Verkäufer kann den Wert der eigenen Immobilie professionell einschätzen. Oftmals hören Immobilieneigentümer auf ihr Bauchgefühl oder fragen Nachbarn oder Bekannte nach ihrer Einschätzung. "Wer den Wert seiner Immobilie zu hoch anlegt, braucht teilweise bis zu einem Jahr, um es zu verkaufen. Ist der Verkaufspreis jedoch zu niedrig, führt dies zu finanziellen Nachteilen für den Verkäufer", weiß Immobilienfachmann Jürgen Juber. Helfen können da Immobilienexperten wie Juber & Schlinghoff Immobilien. Denn sie besitzen jahrzehntelange Erfahrung in der Wertermittlung von Immobilien und greifen zudem auf ihre profunden Marktkenntnisse zurück, um einen realistischen Verkaufspreis festzulegen.

Auch beim Verkauf von Immobilien gilt: der erste Eindruck zählt. Viele Eigentümer verfügen jedoch nicht über das dafür notwendige Fachwissen bei der Verkaufsvorbereitung sowi e Vermarktung. Das Team von Juber & Schlinghoff Immobilien erstellt für die Interessenten ein aussagekräftiges Exposé und beschafft alle relevanten Fakten sowie Daten über das Verkaufsobjekt. Mit maßgeschneiderten Marketingmaßnahmen werden die potenziellen sowie solventen Käufer angesprochen. "Mit unseren Leistungen bereiten wir die Immobilie optimal für die Vermarktung vor und schaffen dadurch die perfekte Basis für deren erfolgreichen Verkauf", erklärt Geschäftsführer Jürgen Juber.

Nach der korrekten Wertermittlung sowie der Vorbereitung für den Verkauf beginnt die eigentliche Arbeit für den Immobilieneigentümer. Er muss die vielen Anfragen der Interessenten bearbeiten und dabei jederzeit für eventuelle Nachfragen erreichbar sein. Zudem muss er mögliche Besichtigungstermine koordinieren - und das neben beruflichen sowie familiären Verpflichtungen. Für viele Verkäufer eine fast unlösbare Aufgabe. "Wir entlasten mit unserer Arbeit die Eigentümer und prüfen vorab alle Interessenten und filtern diejenige aus, die nur aus reiner Neugier das Verkaufsobjekt besichtigen wollen und gar keine reale Kaufabsicht haben", erklärt Jürgen Juber. Zudem kümmern sich die Experten von Juber & Schlinghoff Immobilien darum, dass alle erforderlichen Unterlagen der Kaufinteressierten wie zum Beispiel die Eigen- sowie Bonitätsauskunft vorliegen. Zusätzlich planen sowie führen sie die zahlreichen Besichtigungen durch. "Durch uns sparen die Immobilieneigentümer wertvolle Zeit beim Verkauf ihrer Immobilie", so der Immobilienmakler.

Neben der Wertermittlung der Immobilie und der Koordinierung der Besichtigungstermine kümmern sich die Experten von Juber & Schlinghoff Immobilien um alle Aspekte der Verkaufsabwicklung. Auf Wünsch betreut das Team den Immobilienverkäufer bei der Vertragsabwicklung und begleitet ihn bei Notar- sowie Behördenterminen. Auch eine rechtssichere Objektübergabe gehört zu den Serviceleistungen des Immobilie nmaklers aus Leverkusen dazu.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Themen wie Wohnungen Leverkusen, Grundstücke Leverkusen sowie Haus verkaufen Leverkusen und mehr gibt es auf https://www.juber-schlinghoff-immo.de.

Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH
Jürgen Juber
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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Weihnachtlich feiern im Colonia Brauhaus

Wer in der Weihnachtszeit eine Auszeit vom hektischen Trubel braucht, ist bei Janjko Protuder und seinem Team vom Colonia Brauhaus genau richtig. Ganz gleich, ob Weihnachtsfeier mit den Kollegen, Vereinsfreunden oder der eigenen Familie: auf einer Fläche von 400 m² können Gäste in gemütlicher und festlicher Atmosphäre feiern. Speziell für die Festtage hat das Brauhaus ganz besondere Köstlichkeiten für ihre Gäste vorbereitet.

Für die Weihnachtsfeier in der Vorweihnachtszeit bietet das Colonia Brauhaus verschiedene Möglichkeiten der individuellen Gestaltung sowie einen Rundum-Sorglos-Service an. Die Gäste haben die Wahl, ob sie à la Carte oder vorab ein Menü oder Buffet zusammenstellen wollen. "Wir wollen, dass die Gäste bei uns in entspannter Atmosphäre eine schöne Weihnachtsfeier in gemütlicher Runde verbringen", so Inhaber Janjko Protuder.

Damit der Abend für alle Gäste ein gelungenes Erlebnis wird, steht bei der Planung, Organisation sowie für den Service ein eingespieltes Team zur Verfügung. Nach dem Festessen besteht die Option, die hauseigene Kegelbahn zu nutzen, um die Weihnachtsfeier sportlich ausklingen zu lassen.

"Gerade in der Weihnachtszeit möchten die Menschen verwöhnt werden und die letzten Tage des Jahres kulinarisch ausklingen lassen", erklärt Geschäftsführer Janjko Protuder vom Colonia Brauhaus. Aus diesem Grund bieten der Gastronom und seine Mitarbeiter während der Weihnachtstage ein schmackhaftes Menü an. "Wir wollen unseren Gästen etwas Außergewöhnliches bieten und haben uns für ein Menü entschieden, welches sicher gut ankommen wird", so Janjko Protuder weiter. So können sich die Gäste an beiden Weihnachtsfeiertagen auf eine Rindfleischsuppe mit Einlagen als Vorspeise freuen. Als Hauptgericht serviert das Colonia Brauhaus Entenbrust mit Sauerkirschsauce an Brokkoli und Kartoffelkroketten. "Als Nachspeise reichen wir unseren Gästen einen Zimteisstern mit Vanillesauce u nd Sahne", verrät der Gastronom.

Auch wenn das Brauhaus regulär an Heiligabend geschlossen hat, denkt Inhaber Janjko Protuder an diesem Abend an seine Gäste. "Wie auch in den zurückliegenden Jahren bieten wir dieses Jahr unseren Gästen eine knusprige Gans an", so der Gastronom. Die Gänse können am 24. Dezember zwischen 16:00 und 19:00 im Brauhaus Colonia abgeholt werden.

Wer dieses Jahr im Colonia Brauhaus seine Weihnachtsfeier feiern möchte oder sich allgemein für das Thema Weihnachtsessen interessiert, findet auf http://www.colonia-brauhaus.de alle Infos dazu und weiteren Themen wie Köln Gastronomie und Weihnachtsfeier Köln.

Colonia Brauhaus
Janjko Protuder
An der Schanz 2

50735 Köln-Riehl
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Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS Wahrheiten und Botschaften die heute meist verschwiegen werden

H. T. Thielen hilft den Lesern in seiner Schrift Tokoglifos die Ursachen der großen gesellschaftlichen Problemlagen zu verstehen und zu beurteilen.
Wir leben gegenwärtig in einer äußerst bedrohlichen Welt, die jederzeit aus den Fugen geraten kann. Die globalen Bedrängnisse sind selbstgemacht, denn die Ursachen liegen im Wesen des Menschen selbst, in der Gier und dem Verlangen nach mehr und mehr.
Der Autor beschreibt fehlgeleitete nationale und globale Entwicklungen. Er weist darauf hin, wie sie entstanden sind, und er zeigt Lösungen auf, wie sie wieder beseitigt werden können. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammen hänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach, und er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die gegenwärtig nicht ehrlich kommuniziert werden.
Der Text wendet sich an Leser, die an aktuellen politischen Fragestellungen und tieferliegenden Zusammenhängen interessiert sind. Dabei handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Publikation, vielmehr stellt der Text eine gedankliche Auseinandersetzung mit romanhaften Zügen dar, die dazu dienen sollen, das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Es beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren.
Das Buch ist eine längst fällige Empörung gegen den perfiden Kapitalismus und den Zynismus seiner Akzeptanten, eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!


"Tokoglifos" von H. T. Thielen ist im tredition Verlag oder alternativ unter der

ISBN: 978-3-7345-9608-7 (Paperback)
978-3-7345-9609-4 (Hardcover)
978-3-7345-9610-0 (e-Book)
zu bestellen.

Alle weiteren Informationen zum Buch finden Sie unter www.tredition.de / www.tokoglifos.net sowie unter www.erudire.de.
Autorenseite:

H. T. Thielen
Helmut Thielen
Dianastrasse 7

54669 Bollendorf
Deutschland

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Telefon: 015140020925

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"Viel Bewegung im SAP-Universum": Einschätzung von Freudenberg IT anlässlich des DSAG-Jahreskongresses 2018

Weinheim, 16. Oktober 2018 ---- Wenn auf dem DSAG-Jahreskongress über 4.500 Teilnehmer der Einladung der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe folgen, geht es drei Tage lang um Erfahrungsaustausch und Best Practices, vor allem aber auch um Zukunftsfragen rund um SAP. Als zentrales Nervensystem vieler Unternehmen partizipiert SAP unmittelbar an fast allen grundlegenden Umwälzungen, die sich derzeit in der Business-IT abspielen.
Als SAP-Partner der ersten Stunde begleitet Freudenberg IT (FIT) seine Kunden auf diesem Weg - und erhält damit tiefe Einblicke darüber, was Unternehmen in Sachen SAP gerade bewegt. Aus FIT Perspektive sind das derzeit vor allem drei zentrale Themen:

S/4HANA-Migration

Der Countdown läuft: Bis 2025 der Support für die derzeit aktive SAP-Version ECC 6.0 EhP 8 endet, müssen, müssen Unternehmen, die SAP nutzen und weiter nutzen wollen, auf S4/HANA migriert sein. Angesichts der technologischen Umwälzungen, die diese Migration mit sich bringt, ist das eine große Aufgabe vor allem für das Change Management. Allerdings ergeben sich - gerade mit Blick auf das Zukunftsthema Digitalisierung - auch viele Chancen. Entscheidend für den Erfolg sind eine gute Planung und eine saubere Umsetzung.

Industrial IoT

Für den deutschen industriellen Mittelstand ist die Umsetzung des Industrial IoT eine existenzielle Zukunftsfrage. Dabei geht es sowohl um die Optimierung bestehender Entwicklungs- und Produktionsprozesse als auch um neue Geschäfts- und Vertriebsmodelle. SAP spielt als bereichsübergreifende Plattform in diesem Digitalisierungsprozess ein e zentrale Rolle - als "Enabler" einerseits genauso wie als technische Herausforderung andererseits. Unternehmen brauchen hier Partner, die sowohl die Technologie beherrschen als auch die Belange eines Industrieunternehmens verstehen.

SAP in der Cloud

Viele Unternehmen sind fasziniert von den Möglichkeiten des SAP-Cloud-Angebots. Sich selbst nicht mehr um Betrieb und Pflege von Teilen ihrer SAP-Landschaft kümmern zu müssen, entlastet die interne IT und stärkt Flexibilität und Effizienz der SAP-Landschaft. Nicht zu unterschätzen ist allerdings der Aufwand, den eine zunehmend heterogene Cloud-Landschaft für ein Unternehmen mit sich bringt. Sobald mehrere Cloud-Lösungen innerhalb eines Geschäftsprozesses zum Einsatz kommen, entstehen neue herausfordernde Steuerungsaufgaben.

"Es ist viel Bewegung im SAP-Universum", erklärt Ralf Sürken, CEO Europe von Freudenberg IT. "Vor dem Hintergrund von Digitalisierung und dem Wechsel hin zu S/4HANA müss en Unternehmen derzeit viele Weichenstellungen gleichzeitig vornehmen, die zudem zahlreiche Wechselwirkungen haben. Als SAP-Partner der ersten Stunde und IT-Dienstleister mit besonderem Gespür für den industriellen Mittelstand haben wir unzählige Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer SAP-Landschaften und ihrer IT-gestützten Geschäftsprozesse begleitet und stehen unseren Kunden auch bei den aktuellen Herausforderungen zur Seite."

Ca. 3.200 Zeichen

Freudenberg IT GmbH & Co. KG
Peter Schütte
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
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Telefon: 06201-80-8380

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SAS wird Mitglied des European 4.0 Transformation Center

SAS wird Mitglied des European 4.0 Transformation Center Heidelberg, 15. Oktober 2018 - Von E-Mobilität bis Industrie 4.0: SAS intensiviert sein Engagement für die digitale Transformation von Unternehmen weiter. Der Spezialist für innovative Analytics-Lösungen und künstliche Intelligenz ist jetzt offizielles Mitglied des European 4.0 Transformation Center in Aachen (E4TC). Zusammen mit dem E4TC und dessen Partnernetzwerk treibt SAS den Ansatz des "Internet of Production" und damit die digitale Erneuerung der deutschen Industrie voran.

Industrie 4.0 erlebbar machen

Die Kooperationsplattform bringt Industrie-, Softwareunternehmen und Forschung mit dem Ziel zusammen, ganzheitliche Pro zessszenarien und Lösungsarchitekturen für Industrie 4.0 direkt in der Praxis zu entwickeln, anzuwenden und zu testen. Im Gegensatz zu anderen Innovation Labs konzentriert sich das E4TC auf möglichst realistische Szenarien, zum Beispiel in einer konkreten Produktionsumgebung. Reales Vorzeigeprojekt ist diesbezüglich das erfolgreiche Start-up e.GO Mobile AG, das unter der Leitung von Prof. Günther Schuh ein preiswertes Elektroauto zur Marktreife entwickelt hat und 2019 in den Verkauf bringen wird.

Das E4TC bietet Unterstützung in vier Bereichen:

- 4.0-Transformationsprogramme für Industrieunternehmen

- Mitglieder-Community für Technologieanbieter, Integratoren und Industrieunternehmen

- gemeinsame Erstellung von konkreten Praxislösungen für die digitale Transformation - von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Service

- "Living Demonstrator"-Umgebung zur direkten Vermittlung der physisch-digitalen Ergebnisse

"Wir sind davon überzeugt, dass Digitalisierung der Kern für agile und iterative Geschäftsprozesse ist. Mit digitalen Methoden und Prozessen können wir ein neues Produkt sehr viel schneller entwickeln und marktfähig machen", erklärt Dr. Thomas Gartzen, Geschäftsführer des E4TC. "Die größte Herausforderung bei Innovation Labs ist die richtige Balance aus Freiheit und Zielorientierung: Einerseits braucht man Experimentiermöglichkeiten, um wirklich Neues zu entwickeln, und andererseits darf man trotzdem nicht die Unternehmensziele aus den Augen verlieren. Das E4TC schafft mit der Kombination aus wissenschaftlicher Neugier und unternehmerischer Erdung genau das passende Ökosystem dafür."

"Als führender Analytics-Anbieter gibt es für uns nichts Wertvolleres, als die realen Herausforderungen der Unternehmen zu verstehen", sagt Dominik Strauß, Manager Manufacturing Pre-Sales bei SAS. "Industrie 4.0 ist für SAS schon seit Jahren ein zentrales Thema, u nd wir haben heute leistungsstarke, bereits bewährte Analytics-Lösungen für entsprechende Anwendungen zur Verfügung. Als Mitglied des E4TC können wir dieses Thema noch besser in der Praxis verankern, weil Innovationen direkt in echten Produktionsumgebungen getestet werden."

Weitere Informationen zum E4TC gibt es unter: https://e4tc.rwth-campus.com/.

circa 2.800 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
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Telefon: 0049 6221 415-1214

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Donnerstag, 11. Oktober 2018

INTER Versicherungsgruppe visualisiert Vertriebsdaten mit Analytics von SAS

INTER Versicherungsgruppe visualisiert Vertriebsdaten mit Analytics von SAS Heidelberg, 11. Oktober 2018 -- Die INTER Versicherungsgruppe optimiert mit Lösungen von SAS, einem der führenden Analytics-Anbieter, die Analyse ihrer Vertriebsdaten. Der unabhängige Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet, setzt auf SAS Visual Analytics und SAS Visual Statistics, um die bisher zeitaufwendige manuelle Erstellung neuer Auswertungen zu vereinfachen. Die Lösungen laufen auf der leistungsstarken Analytics-Plattform SAS Viya, die End-to-End-Funktionalitäten, von Da tenaufbereitung und -management bis hin zum Einsatz von Modellen, bietet.

Die vertriebsrelevanten Daten der INTER werden zentral durch deren DV-Abteilung bereitgestellt. Mittels In-Memory-Technologie können Advanced-Analytics-Auswertungen, zum Beispiel in Form von Prognosen, Entscheidungsbäumen oder Regressionen, in Sekundenschnelle durchgeführt werden. Künftig lassen sich somit Zusammenhänge schneller und präziser erkennen. Das Know-how für den Aufbau sowie die Infrastruktur für die analytische SAS Platform in der Azure-Cloud von Microsoft stellt HMS Analytical Software bereit - ein SAS Gold-Partner, der die notwendige Expertise für SAS und Microsoft vereint. Die INTER erhält so eine schnell skalierbare, zukunftsfähige Lösung, die keine internen IT-Ressourcen bindet.

"SAS ebnet uns den Einstieg in die Analytics-Welt", erklärt Verena Hofstetter, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement bei der INTER Versicherungsgruppe. "Ein ausschlaggebender Faktor wa r die einfache Bedienbarkeit, die dem Vertrieb zugutekommt. Mit analytisch fundierten Auswertungen erhalten wir im Vertriebsmanagement schneller Antworten auf unsere strategischen Fragen - und können so im richtigen Moment angemessen agieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir dank HMS alles aus einer Hand bekommen: Cloud-Infrastruktur, SAS Software und Consulting. Wir haben nun einen verlässlichen Partner bei der Digitalisierung an unserer Seite."

"Versicherer sind gut beraten, sich analytisch aufzustellen, um ihren Vertrieb auf eine solide Basis zu stellen - und die INTER macht vor, wie es geht", ergänzt Kai Fahlenbock, Director Sales Insurance DACH bei SAS. "Unsere Lösungen sind vor allem deshalb gut im Fachbereich einsetzbar, weil sie umfangreiche analytische Funktionalität mit durchgängig grafischer Oberfläche verbinden. Damit sind keine statistischen Vorkenntnisse notwendig, um wertvolle Informationen aus den vorhandenen Daten zu gewinnen."

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Dienstag, 9. Oktober 2018

easyfaM setzt auf faire Produktionsbedingungen

easyfaM setzt auf faire Produktionsbedingungen Lindenberg / Allgäu. Die easyfaM-Gründer Heidi und Christian Eineder bringen moderne Management- und Organisationsmethoden aus der Business- in die Familienwelt. Die easyfaM Tools sorgen für mehr Transparenz und Fairness in der Familienorganisation. Auf das faire Miteinander achtet Familie Eineder auch bei den Produktionsbedingungen ihrer Lösungen für Familien.

Christian Eineder recherchierte intensiv nach in Frage kommenden Herstellern, verglich Produktionsbedingungen weltweit und jettete für persönliche Audits bis nach China, um einen geeigneten Lieferanten für das Kernelement der easyfaM Reihe - das easyfaM® Taskboard - zu finden.

"Die Herausforderung bei der Gewinnung eines geeigneten Produktionspartners besteht darin, die easyfaM-Produkte zu einem Preis anzubieten, den sich Familien gut und gerne leisten können und dennoch eine 1A-Produktqualität bei fairen Arbeitsbedingungen zu gewährleisten", erklärt Christian Eineder seine Überlegungen. Er folgte einer langjährig bewährten Empfehlung eines befreundeten Unternehmers und auditierte einen chinesischen Produktionsstandort. Sein Fazit: "Sehr gut prozessgesteuerte Fertigung, überall gutes Tageslicht, Absaugungen und Mundschutz, wo mit Lacken und Klebern gearbeitet wird, mehrfache Qualitätskontrollen im Prozess etc. Die Materialien wurden auf Gifte und Schwermetalle geprüft und sind frei davon. Wir sind sehr glücklich, diesen Partner gefunden zu haben!"

Die Ideen und Prototyp-Entwicklungen des Ravensburger Produktdesigners Stephan Leitl und des heimi schen Schreiners Kurt Buhmann werden seit August für easyfaM in Serie gebracht. Stylisches Bambus ist das Hauptmaterial. Es ist ein schnell wachsender, ökologisch sinnvoller Rohstoff, der eine schöne Optik und Haptik hat und für die Produkte wie geschaffen ist. Die Verpackung wurde plastikfrei auf reiner Papier- und Kartonbasis entwickelt, um Ressourcen zu schonen. Die Materialien wurden auf Herz und Nieren geprüft, um auch höchste Anforderungen zu erfüllen.

Die easyfaM Produkte werden hier maschinell gefertigt, lackiert und für die Verpackung konfektioniert. Das easyfaM® Taskboard wurde wie alle Produkte im Qualitätscheck einem sogenannten Droptest unterzogen. Das Produkt überstand dabei ohne schützende Verpackung einen Sturz aus 7 Metern Höhe ohne Brüche oder Absplitterungen. Damit ist es mehr als ausreichend gerüstet für den Einsatz in Familien.

easyfaM
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Montag, 8. Oktober 2018

Die Energiewende - ein technisches und wirtschaftliches Fiasko

Die Energiewende - ein technisches und wirtschaftliches Fiasko Die Stromversorgung in Deutschland soll in den nächsten drei Jahrzehnten vollständig aus Wind-, Sonne- und Biogasanlagen erfolgen. Eine solche Energiewende ist technisch zum Scheitern verurteilt und führt in den wirtschaftlichen Ruin.

Wegen offensichtlich fehlender Sachkenntnisse und ideologischer Verblendung wird jedoch dieser Weg von der Bundesregierung und allen Bundestagsparteien (ohne die AfD) weiter verfolgt. Der Eifer führt zu vielen nicht abgestimmten Einzelaktionen in Bundesministerien und Landesregierungen. Der Bundesrechnungshof rügt zu Recht eine fehlende Koordination und Erfolgskontrolle. Doch der ruinöse A ktivismus geht ungehemmt weiter.

Oft gibt es zu viel Ökostrom
Nach den Berichten in den Medien wird Deutschland jetzt zu einem Drittel mit Ökostrom versorgt. Die Bundesregierung will die Anlagen noch verdreifachen, um eine Vollversorgung zu erreichen. Doch diese einfache Rechnung geht nicht auf. Schon heute kann bei Starkwind und Sonnenschein mehr Ökostrom erzeugt werden, als gebraucht wird. Strom lässt sich nicht in großen Mengen speichern. Mögliche wirtschaftliche Speicher sind noch nicht einmal vom Prinzip her angedacht. Das bedeutet: Es wird noch viele Jahrzehnte keine solchen Speicher geben.

Auswertungen des Imports und Exports zeigen, dass rund die Hälfte des erzeugten Ökostroms als Überschuss weit unter den Vergütungskosten, also zu Dumpingpreisen, in das benachbarte Ausland geleitet werden. Kann er auch dort nicht verwertet werden, muss für die Weiterleitung bezahlt werden. So entstehen negative Börsenpreise. Die Verluste aus Dumpingp reisen und Zuzahlungen summieren sich zur Zeit auf etwa 200 Millionen Euro im Jahr.

Immer häufiger werden nun Ökostromanlagen bei Starkwind und Sonnenschein abgeschaltet, um Überschuss und damit Zuzahlungen zu vermeiden. Die Betreiber der Ökostromanlagen stört das nicht. Sie erhalten nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) dann eine Ausfallentschädigung für den nicht erzeugten und nicht brauchbaren Strom. Der Stromverbraucherschutz NAEB e.V. nennt daher zu Recht diesen Strom Fake-Strom. 2017 wurden in Deutschland 5,5 Milliarden kWh Fake-Strom erzeugt, der entweder unter Zuzahlung eingespeist wurde oder als Phantomstrom vergütet wurde. Mit jeder neuen Fake-Strom-Anlage steigen diese Kosten schnell weiter. Oft gibt es zu viel Ökostrom.

Ökostrom zerstört die Netzstabilität
Von den Grünen hört man immer wieder die Behauptung, Strom aus Kern- und Kohlekraftwerken verstopfe die Netzleitungen, Ökostrom könne daher nicht verteilt werden. Mit den teuren Nord-Süd-Trassen sei dieses Problem zu beheben. Politiker, die solchen Unsinn behaupten, haben offensichtlich noch nie von der 45-Prozent-Regel gehört.

Für ein stabiles Wechselstromnetz mit einer konstanten Frequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) sorgen Dampfkraftwerke, die miteinander synchronisiert die Grundlast bereitstellen. Die rotierenden Massen der Generatoren und Turbinen halten die Frequenz weitgehend konstant, wenn Verbraucher spontan eingeschaltet oder abgeschaltet werden.

Der Leistungswechsel wird durch eine geringe Frequenzänderung angezeigt, die das Signal ist, mehr oder weniger Dampf auf die Turbinen zu leiten, bis die Sollfrequenz wieder erreicht ist. Die rotierenden Massen sind eine Momentan-Reserve, die ohne Zeitverzögerung greift. In einem stabilen Netz muss eine Grundlast (Leistung) von mindestens 45 Prozent aus den Dampfkraftwerken für eine ausreichende Momentan-Reserve vorliegen.

Durch die sta rk schwankende Ökostromeinspeisung wird die Regelleistung immer häufiger und immer stärker gefordert. Vor der Energiewende kostete die Netzregelung rund 100 Millionen Euro jährlich. 2017 waren die Kosten bereits auf 1,4 Milliarden Euro angestiegen und sie steigen mit jeder neuen Ökostromanlage weiter.


Die vielen kleinen Ökostromanlagen, die abhängig vom launischen Wetter Strom mit ständig wechselnden Leistungen erzeugen, können kein stabiles Netz bilden. Sie brauchen als Taktgeber Grundlastkraftwerke, an denen sie ihre Frequenz und Phase vor dem Einspeisen ausrichten. Leichte Abweichungen der geringen Leistungen werden von den Grundlastkraftwerken ausgeglichen.

Bei Starkwind und Sonnenschein können bereits jetzt mehr als 55 Prozent der in Deutschland abgerufenen Leistung als Ökostrom erzeugt werden. Dies ist nur möglich, weil das deutsche Netz durch den europäischen Verbund stabilisiert wird. Die 45-Prozent-Regel ist im Verbundnetz noch ge geben. Eine sichere und bezahlbare Vollversorgung mit Ökostrom allein ist unmöglich. Jede weitere Ökostromanlage erhöht die Stromkosten und gefährdet die Netzstabilität. Ob die Mitglieder der Kohlekommission diese Zusammenhänge kennen?

Keine Wirtschaftlichkeit
Ökostromanlagen mit der gleichen Jahresleistung sind fünfmal teurer als Dampfkraftwerke. Nach Angaben der ehemaligen Umweltministerin Barbara Hendricks werden zur Erzeugung der gleichen Strommenge für Ökostrom auch fünfmal mehr Arbeitskräfte beschäftigt.

Nach 20 Jahren Entwicklungs- und Erprobungszeit sind die Anlagen ausgereift. Wesentliche Kostenreduktionen sind nicht mehr zu erwarten. Damit bleiben die Erzeugungskosten deutlich höher als von den Dampfkraftwerken.

Selbst die nach 20 Jahren abgeschriebenen Ökostromanlagen können nicht mit Dampfkraftwerken konkurrieren. Der wetterabhängige nicht planbare Ökostrom hat einen geringen Börsenwert, der unter den Betrieb skosten liegt. Anlagen werden daher nach Auslaufen der EEG-Förderung stillgelegt.

Die Empfehlung des Bundesrechnungshofes, die Wendegesetze durch eine hohe CO2-Abgabe zu ersetzen, damit Ökostrom preiswerter wird als konventioneller Strom, führt nur zu höheren Strompreisen, ohne die Wende zu stützen. Im Gegenteil: Der wetterwendische Ökostrom destabilisiert weiterhin das Netz.

Die 45-Prozent-Regel muss eingehalten werden und es müssen Dampfkraftwerke bereitstehen, die bei Minderung oder gar Versiegen der Ökostromeinspeisung einspringen. Die Volkswirtschaft muss daher weiterhin Anlagen für eine vollständige Versorgung mit konventionellem Strom und die zusätzliche, unnötige und teure Zusatzversorgung mit Ökostrom bezahlen.

Die Empfehlung des Bundesrechnungshofes müsste daher lauten: Schluss mit der technisch und wirtschaftlich unsinnigen Wende und Erhöhung des Wirkungsgrades der Dampfkraftwerke! Damit kann der Brennstoffve rbrauch vermindert werden. Das wäre auch eine bleibende Reduzierung der CO2-Emissionen bei gleicher Stromproduktion, auch wenn die für das Wetter bedeutungslos sind.

Das Weiterführen der Energiewende lässt die Strompreise immer schneller steigen bei sinkender Netzstabilität. Wann wird Deutschland die Energiewende aufgeben und wieder zu einer realistischen Energiepolitik zurückkehren?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: elektric-19 von StockKosh

Das Verhalten gegenüber der AfD ist erbärmlich!
25. April 2018 | Aktuelle Stunde: Haltung der Bundesregierung zu einer CO2-Abgabe
www.youtube.com/watch?v=HoeWSCWL-u8

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Kapitalanlage mit maximaler Rendite verkaufen

In Zeiten niedriger Zinsen und einer zunehmend unsicheren Rente werden Immobilien als Kapitalanlage immer interessanter. Besonders in Ballungszentren wie Hamburg steigt die Nachfrage nach Immobilien als Anlageobjekte. Die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg hilft Verkäufern durch viel Fachwissen und jahrelanger Erfahrung dabei, die eigene Wohn- oder Gewerbeimmobilie mit einer maximalen Rendite zu verkaufen.

Bevor die eigene Immobilie wie das Mehrfamilienhaus oder die Gewerbeimmobilie verkauft werden soll, muss zunächst deren Wert bestimmt werden. Geschäftsführer Morteza Sabori und sein Team analysieren dafür den Wertzuwachs in den zurückliegenden Jahren und ermitteln mögliche Maßnahmen, um den Wert von Ein- oder Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbeimmobilien vor dem Verkauf zu erhöhen. Zudem untersuchen die Spezialisten von Sabori Immobilien professionell den Immobilienwert und berücksichtigen dabei zahlreiche Einflüsse - wie die Mikro- und Makrolage, die gese tzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie viele weitere Faktoren.

Nach der Wertermittlung entwickeln die Experten von Sabori Immobilien die optimale Vermarktungsstrategie, zu der beispielsweise die maßgeschneiderte Werbung in Immobilien-Portalen, 360-Grad-Besichtigungen oder die professionelle Verhandlungsführung mit dem potentiellen Käufer gehören. Morteza Sabori weist darauf hin, dass Wohnimmobilien eine andere Vermarktung erfordern als Gewerbeimmobilien. Und auch bei Wohnimmobilien gibt es Unterschiede: "Einfamilienhäuser sprechen in der Regel eine andere Zielgruppe an als Mehrfamilienhäuser", erklärt Morteza Sabori. Bei der Vermarktung der Immobilie achten die Immobilienvermittler aus Hamburg auf Qualität - nicht auf Quantität, um das Objekt bestmöglich zu verkaufen. Zusätzlich greifen die Immobilienmakler auf ein weitverzweigtes Netzwerk aus vorab geprüften vermögenden Privatanlegern zurück. "Dazu gehören Großinvestoren aber auch zahlreic he Institutionen", erklärt Geschäftsführer Morteza Sabori.

Die Sabori Immobilien GmbH ist in Hamburg der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Verkauf von hochwertigen Immobilien als Kapitalanlage geht. Seit zehn Jahren überzeugt das Unternehmen um Geschäftsführer Morteza Sabori durch ein umfangreiches Management, eine erstklassige Beratung sowie fundierte Fachkenntnisse und ermöglicht daher die ganzheitliche Betreuung der Kunden.

Weitere Informationen wie zu Immobilien Hamburg, ein Haus verkaufen Hamburg, Haus kaufen Hamburg und mehr gibt es auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Samstag, 6. Oktober 2018

Gibt es ein Target-2-Desaster?

Gibt es ein Target-2-Desaster? Quellen

Grundsätzliche Information und Definitionen
Deutsche Bundesbank - Eurosystem: TARGET2-Saldo

Zitiert aus TARGET2 - ein einheitliches Europa für Individualzahlungen auf Seite 2:
[Fettschrift stammt von mir!]
Am 19. Mai 2008 löste TARGET2 das vorangegangene TARGET-System nach einer sechsmonatigen Migrationsphase ab. Derzeit sind neben den Zentralbanken der Euroländer die Europäische Zentralbank sowie die Zentralbanken von Bulgarien, Dänemark, Kroatien, Polen und Rumänien an TARGET2 angeschlossen. TARGET2 ist das größte Individualzahlungssystem Europas und w ickelt pro Tag durchschnittlich rund 340.000 Zahlungen im Wert von ca. 1,7 Billionen Euro ab. Der Anteil der über die Bundesbank eingereichten Zahlungen beträgt bei den Stückzahlen rund die Hälfte sowie beim Umsatz über ein Drittel.

Mir kam so komisch vor, was seit Jahren landauf landab in Deutschland veröffentlicht wird. Es ist schlichter Unfug! Irgendwann kamen Gerüchte auf, die der bekannte und gern gehörte Prof. Dr. Reiner Unsinn aufbrachte.

Doch er verschwand von einem Tag zum anderen aus der öffentlichen Wahrnehmung. Trotzdem halten alle Besserwisser und Erklärbären in Deutschland, die sich für besonders schlau halten, an seinen Irrtümern fest, ob wohl er sich als Wirtschaftswissenschaftler und als Statistiker ausgab. Unsere europäischen Nachbarn lachen über so viel Dummheit!

Was sind Fakten? Was ist Propaganda?
Wirtschaften ist keine Wissenschaft und Statistiken sind nur hilfreich, wenn man sie selbst gefälscht hat. Durch eigenes Überlegen fand ich den Denkfehler heraus und wusste nun, nach was ich suchen kann, um den Sachverhalt von Fachleuten beschreiben zu lassen. Bitte folgen Sie den Links zu den Quellen, um sich erfolgreich von den Propagandalügen in Deutschland lösen zu können!

Wenn Spanier für zwei Millionen Euro in Deutschland einkaufen und Deutsche für eine Million Euro in Spanien, dann bezahlen sie dafür. Target2 ist kein Kreditvertrag, sondern eine Statistik, in der erfolgte Überweisungen auftauchen. Ohne Überweisungen gibt es keinen Target2-Saldo! Warum zielt die Desinformation in eine völlig andere Richtung?

Warum hat sich die AfD diese Irreführung der Massen zu eigen gemacht, statt endlich mal Peter Boehringer den Mund zu verbieten, der zu allem Hohn auch noch Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist? Wenn Dummheit weh täte, dann würde er Tag und Nacht schreien! Ich habe aufgegeben, Herrn Boehringer auf seinen Irrtum hinzuwei sen. Mir bleibt verborgen, was ihn motiviert.

17. August 2018 | Jens Berger: Was Sie schon immer über Target 2 wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten [ mit sehr vielen Links ]

Vertiefende Fachliteratur
"Target 2" ist auch ein Thema des Versagens unserer Medien. Die Debatte ist auch deshalb eine rein deutsche Debatte, weil in Deutschland die unseriösesten Ökonomen von ebenso unseriösen Finanzjournalisten auf ein Podest gehoben werden.

Es ist kaum vorstellbar, dass beispielsweise die Financial Times einem Hans-Werner Sinn Raum für dessen esoterische Ergüsse geben würde. Olaf Storbeck, einer der wenigen guten Finanzjournalisten, fasste dies im Kontext der Target-Debatte schon vor Jahren mit dem griffigen Satz zusammen: "Ein VWL-Student, der so [wie Hans-Werner Sinn] argumentiert, würde durchs Examen fallen". Und Storbeck hat damit vollkommen Recht.

Auf internationaler Ebene findet sich daher auch kein namhafter Ökonom, der die deutschen "Medien-Thesen" zu den Target-Salden teilen würde und generell gibt es keinen einzigen mir bekannten Zentralbankexperten, der derartige Thesen teilt.

Ganz im Gegenteil: Das zeigen die zahlreichen Gegenstimmen, wie die des EZB-Ökonomen Ulrich Bindseil, des ehemaligen Wirtschaftsweisen und Zentralbankers Olaf Sievert oder des ehemaligen EZB-Chefvolkswirts Jürgen Stark, die allesamt zwar vom Fach sind, aber sicher nicht in Verdacht stehen, dem volkswirtschaftlichen Mainstream kritisch gegenüberzustehen.

Freilich gibt es auch von progressiven internationalen Experten, die als Koryphäen auf ihrem Gebiet gelten, harsche Kritik an den deutschen "Talkshowökonomen" und ihren publizistischen Bodentruppen.

Schon 2012 machte sich der irische Notenbank-Ökonom Karl Whelan über Sinn und den deutschen Finanzjournalismus in einem kurzen Stück lustig und riet den "deutschen Kindern", die Sinn als Opfer der "Tar get-Falle" instrumentalisiert, lieber ruhig zu schlafen, als sich Sorgen um "Target 2" zu machen.

Anders als Sinn, Henkel, Maier und Co. weiß Whelan auch, wovon er spricht; schließlich hat der Ökonomieprofessor jahrelang als Experte für Zentralbank-Rechnungswesen bei der FED und später bei der irischen Nationalbank gearbeitet.

Heute berät er das Europaparlament in geldpolitischen Fragen. Seine fachlich unstrittigen Aussagen fasst er später in einem kleinen Aufsatz und einem Fachartikel zusammen, der jedoch für Nicht-Ökonomen nahezu unverständlich sein dürfte.

Vom Fach sind auch die beiden Zentralbank-Ökonomen Willem H. Buiter (LSE, Yale, Bank of England) und Ebrahim Rahbari (LBS, Oxford, Citigroup), die die fachlichen Hintergründe von "Target 2" ebenfalls in einem für Laien unverständlichen, aber für Ökonomen äußerst lehrreichen wissenschaftlichen Papier zusammengetragen haben.

Sogar auf Deutsch steht die wissenschaftliche Arbeit der beiden Jenaer Finanzökonomen Peter Burgold und Sebastian Voll zur Verfügung. Empfehlenswert und auch für Laien verständlich sind die zahlreichen Artikel, die Joachim Nanninga für die Seite Makroskop geschrieben hat (z.B. hier, hier oder hier).

Es hätte auch den deutschen "Talkshow-Ökonomen" freigestanden, sich diese Facharbeiten und Artikel einmal anzuschauen und auf wissenschaftlicher Ebene eine Debatte zu führen, wenn sie denn tatsächlich Gegenargumente hätten.

Doch diese Gelegenheit wurde nie wahrgenommen, obgleich man nun bereits sieben Jahre Zeit hatte. Doch die toben sich lieber in abstrusen Hysterie-Artikeln in den deutschen Medien aus. Woran das wohl liegen wird?

Lesen hilft! Fachleute nehmen Stellung
24. April 2012 | Peter Burgold und Sebastian Voll: Mythos TARGET2 - ein Zahlungsverkehrssystem in der Kritik [40 Seiten]

Link zur pdf-Datei [38 Seiten]

Abstract: TARG ET2 ist seit gut einem Jahr Zielscheibe massiver akademischer Kritik. Wir legen dar, dass TARGET2 keiner Veränderungen bedarf. Die Salden sind keine echten Kredite und sollten nicht als solche betrachtet werden. Die zugrunde liegenden ökonomischen Probleme sind weder hinreichend noch notwendig mit dem Zahlungssystem verknüpft und können deswegen darüber nicht sinnvoll angegangen werden. Die geforderten Modifikationen stellen zudem keine überzeugenden Alternativen dar, insbesondere auch nicht für den Fall eines Auseinanderbrechens der Eurozone. Dann sind sie im Übrigen auch nur ein Teilproblem der zu regelnden Desintegration der Zentralbankbilanzen.

Seite 3:
Der vorliegende Artikel zeigt, dass die Vorwürfe gegen das Zahlungssystem letztlich haltlos sind und teilweise auf unzutreffenden Argumenten fußen. Es werden die durchweg nur rudimentär ausgearbeiteten Regulierungsvorschläge der TARGET2-Kritiker diskutiert. In einigen Fällen sind diese überha upt nicht in der Lage, eine Rückführung der TARGET2-Salden zu bewirken, in anderen erscheinen sie einer kontrollierten Rückabwicklung der Währungsunion klar unterlegen. Einen Beitrag zur Überwindung der Schuldenkrise oder zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Peripherieländer lassen sie allesamt nicht erwarten.

Seite 4:
Zu den grundlegenden Einsichten der Außenwirtschaftstheorie gehört, dass ein Export durch einen wertmäßig entsprechenden Import oder einen Kredit oder eine Übertragung von Vermögenswerten finanziert wird. Werden die Importe durch Exporte finanziert, hat das Ausland sofort eine realwirtschaftliche Gegenleistung für die erbrachte Leistung erhalten. Diesem Interessenausgleich ist auch Genüge getan, wenn der Exporteur oder ein vermögender Dritter bereit ist, dem Importeur Kredit zu gewähren. Die Gegenleistung - Lieferung von Vermögen, Gütern oder Dienstleistungen - ist dann aufgeschoben. Der Kreditgeber willigt aus freien S tücken in die Kreditvergabe ein und haftet dafür mit seinem Vermögen. Bei Zahlungsunfähigkeit des Importeurs fallen die Verluste ausschließlich bei seinem Kreditgeber an, der sich dagegen selbst durch Kreditsicherheiten und Zins absichern muss.

Seiten 39 und 40:
Würden Einschränkungen im Zahlungsverkehr tatsächlich positive Effekte auf die davon betroffenen wirtschaftsschwachen Regionen erwarten lassen, müssten die TARGET2-Kritiker konsequenterweise analoge Mechanismen auf regionaler Ebene fordern. Schließlich gibt es innerhalb der Euro-Mitgliedsländer teilweise größere wirtschaftliche Unterschiede als zwischen ihnen. Dass dies nicht getan wird, zeigt unseres Erachtens, dass die wahren Beweggründe für Änderungen im Zahlungssystem darin liegen, die Peripherieländer unter möglichst einseitiger Kostenabwälzung aus der Eurozone zu zwingen.

5. April 2012 | Herget Stephan - Target2-Salden: Ursachen und Problematik | Als Buch bei amazon
Die folgende Ausarbeitung stellt das Target2-System und dessen Ziele dar. Die Entwicklung des Systems wird dabei chronologisch dargestellt. Daraufhin wird die Entstehung der Target2-Salden besprochen und ihr zustandekommen untersucht. Anschließend werden Probleme der Target2-Salden und darauf bezogene Thesen diskutiert.

Seiten 34 und 35
7 Fazit
Das Target2-System dient als Zahlungsverkehrssystem des Eurosystems und einiger weniger Staaten, die noch nicht den Euro als Währung eingeführt haben. Target ist die Abkürzung für "Trans-European Automated Realtime Gross Settlement Express Transfer System". Target2-Salden können in diesem System durch drei allgemeine Arten von Transaktionen, gemäß der Zahlungsbilanz, hervorgerufen werden. Sie können aufgrund einer Leistungstransaktion, einer reinen Finanztransaktion oder einer Vermögensübertragung entstehen. Die Zahlungsbilanzen bleiben dabei stets ausgeglichen. Die Finanzkrise von 2008 ve runsicherte den Finanzsektor und führte in die Euro-Krise. Durch die einseitigen Finanzabflüsse aus den Krisenländern wuchsen die Target2-Salden der nationalen Zentralbanken drastisch an. Die Deutsche Bundesbank besitzt seitdem die höchsten Target2-Forderungen. Die GIIPS-Länder (Griechenland, Irland, Italien, Portugal, Spanien) stellen den Kern der Länder dar, die Target2-Verbindlichkeiten aufweisen.

Diese Salden sind größtenteils durch Kapitalflucht aus den GIIPS-Ländern entstanden und zu einem geringeren Anteil durch bereits vorhandene Leistungsbilanzdefizite. Der Zufluss der Liquidität über das Target2-System an die Geschäftsbanken Deutschlands hat dazu geführt, dass diese weniger auf Refinanzierungskredite durch die Deutsche Bundesbank angewiesen sind. Ein Einfluss auf die Kreditvergabe an den Privatsektor ist nicht zu erkennen.

Das Geld, das über das Target2-System nach Deutschland und die anderen Staaten fließt, die Target2-Forderun gen aufweisen, wird nicht von ihnen finanziert. Vielmehr wird es durch die nationalen Zentralbanken der GIIPS-Staaten gemäß der Vorgaben der Europäischen Zentralbank in Folge von Refinanzierungskrediten geschöpft. Deutschland finanziert folglich auch keine vorhandenen Leistungsbilanzdefizite. Es existieren somit keine sogenannten "Target-Kredite". Target2-Verbindlichkeiten und Forderungen stellen keine reale Verschuldung der GIIPS-Länder gegenüber Deutschland dar. Sie dokumentieren lediglich den Geldfluss aus den GIIPS-Ländern nach Deutschland.

15. März 2017 | Eine Spekulation - Wenn "Staatsschulden" im Prinzip "private Firmenschulden" wären
TARGET2: The Eurosystem's real-time gross settlement system (subtitled)

https://www.youtube.com/watch?v=G6x8NlYofPI

18. September 2014 | Subtitled version of the video "TARGET2: The Eurosystem's real-time gross settlement system"

Target2.eu | 29. Juni 2016 | What is TARGET2?

TA RGET2 is the real-time gross settlement (RTGS) system owned and operated by the Eurosystem. TARGET stands for Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer system.
TARGET2 is the second generation of TARGET.

Payment transactions in TARGET2 are settled one by one on a continuous basis, in central bank money with immediate finality. There is no upper or lower limit on the value of payments. TARGET2 settles payments related to monetary policy operations, interbank and customer payments, and payments relating to the operations of all large-value net settlement systems and other financial market infrastructures handling the euro (such as securities settlement systems or central counterparties).

TARGET2 is operated on a single technical platform. Business relationships are established between the TARGET2 users and the respective central bank. In terms of the value processed, TARGET2 is one of the largest payment systems in the world.
TARGET2 facts in 2012:

- TARGET2 had 999 direct participants, 3,386 indirect participants and 13,313 correspondents
- TARGET2 settled the cash positions of 82 ancillary systems
- TARGET2 processed a daily average of 354,185 payments, representing a daily average value of EUR2,477 billion
- the average value of a TARGET2 transaction was EUR7,1 million two-thirds of all TARGET2 payments (i.e. 68%) had a value of less than EUR50,000 each; 11% of all payments had value of over 1 EUR million each
- the peak in volume turnover was 29 June 2012 with 536,524 transactions and peak value turnover was on 1 March 2012 with EUR3,718 billion
- TARGET2's share in total large-value payment system traffic in euro was 92% in value terms and 58% in volume terms
- the SSP technical availability was 100%
- 99.98% of TARGET2 payments were processed in less than five minutes



Quellen

DZiG.de Deutsche ZivilGesellschaft
Hans Kolpak
Kloschwitzer Allee 6

08538 Weischlitz
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Telefon: 03741 423 7123

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Freitag, 5. Oktober 2018

Freudenberg IT: "IT-Sicherheit braucht neue Konzepte" - Statement zu Facebook-Hack von 50 Millionen Konten

Freudenberg IT: Weinheim, 5. Oktober 2018 ---- Am 28. September wurde bekannt, dass circa 50 Millionen Facebook-Nutzer bzw. -Konten von einem Hacker-Angriff betroffen waren. Es wurden Tokens gestohlen, mit denen unter anderem der Zugriff auf Konten der Nutzer und eventuell auf Dienste möglich war, für die man sich mit dem Facebook-Login einloggen kann. Matus Copik, Global Director Security Operations bei Freudenberg IT, äußert sich folgendermaßen:

"Dieser Angriff auf Facebook, eines der weltweit am besten gesicherten Netzwerke überhaupt, zeigt erneut, wie anfällig Unternehmen im Cyberspace sind. Auch die deutsche Wirtschaft muss sich nun fragen, wie sicher die eigenen Systeme sind, wenn in Zeiten, in denen horrende Strafen etwa durch die DSGVO drohen, nicht einmal soziale Netzwerke, die eine spezielle öffentliche Aufmerksamkeit genießen, Daten schützen können. Der schiere Umfang der Attacke sollte jeden Sicherheitsverantwortlichen (und Chef) wachrütteln. Eine aktuelle Bitkom-Studie unterstreicht dies: 43 Milliarden Euro Schaden sind deutschen Industrieunternehmen in den vergangenen beiden Jahren durch Cyberattacken entstanden. Hatte man es früher noch mit Hobby-Kriminellen zu tun, die zum Spaß Systeme gehackt und Daten zerstört haben, heißt das Ziel heute meist Profit. Die Bedrohungsszenarien: Datendiebstahl, Ransomware, Spionage, IP-Diebstahl, Identitätsdiebstahl, Industriespionage oder politisch motivierte Attacken.

Möglich werden solcherlei Angriffe jedoch vor allem deshalb, weil viele Unternehmen immer noch auf veraltete Schutzkonzepte setzen, die für längst überholte Gefährdungssz enarien entworfen wurden. Firewalls betreiben, Anti-Viren-Software installieren und regelmäßig Patches einspielen? Schön und gut - ausreichend ist das aber schon lange nicht mehr.

Auch Hacker sind heutzutage durchprofessionalisiert bis in die Haarspitzen. Deshalb benötigt eine moderne IT-Security neben diesen herkömmlichen Sicherheitslinien jetzt mehrere neue lines of defense und viel mehr Agilität - Kriseninterventionsteams sollten beispielsweise rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Natürlich wird IT-Sicherheit damit sehr schnell zur Ressourcenfrage, aber wie das mit jeder Versicherung so ist, im Schadensfall ist man sehr froh, wenn man sie hat. 96 Prozent der erfolgreichen Angriffe finden ihren Weg über den Endpoint in das Unternehmensnetz. Hier liegt folglich ein zentraler Ansatzpunkt für die Verbesserung des Schutzes. Eine Informationssicherheitsstrategie sollte unbedingt Verhaltensanalysen und Exploit Prevention auf einer Sandbox, Realtime-Blocking, ein p ermanentes Netzwerk-Monitoring sowie eine Realtime-Evaluation von Ereignissen, Ergebnissen und Events umfassen. Im Zeitalter der Digitalisierung braucht es eine Next Generation (Endpoint) Security, strategisch und technisch, um Hackern Paroli zu bieten. Wenn ein Unternehmen das nicht selbst leisten kann, gibt es Dienstleister, die die globale Sicherheitslage in Echtzeit im Auge haben und in Sekundenschnelle eingreifen können. Kunden der Freudenberg IT hatten beispielsweise keinerlei Probleme mit der 2017 berüchtigten Wannacry-Attacke - anderswo standen ganze Werke still. Der aktuelle Facebook-Hack zeigt, selbst die Größten und Besten sind nicht vor Attacken gefeit; es ist Zeit, IT-Sicherheit wieder ganz oben auf die Agenda zu setzen."

Weitere Informationen zum Thema Endpoint Security gibt es unter: http://downloads.freudenberg-it.com/slt.php?t=l1swpb.2mslk7m

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Donnerstag, 4. Oktober 2018

Die exklusivsten Neubauprojekte in Estepona

Die exklusivsten Neubauprojekte in Estepona Wohnen direkt am Mittelmeer in einer der begehrtesten Lagen der Costa del Sol - diesen Traum haben viele deutsche Auswanderer, die in der Nähe des mondänen Marbella leben, Golf spielen und den mediterranen Lebensstil genießen wollen. Um Immobilieninteressenten optimal bei ihrer Suche nach einem neuen Zuhause oder stilvollen Zweitwohnsitz zu unterstützen, haben erfahrene Marktexperten aus Deutschland und Spanien ein neues Portal mit den TOP-Neubauprojekten in und um Estepona ins Leben gerufen.

Auf NewEstepona.com erhalten Interessenten zunächst einen ersten Überblick über alle verfügbaren Neubauprojekte. Ob "Erste Meereslinie", "L uxus Pur" oder "Immer Grün" für Immobilien direkt am Golf Course - die Residenzen wurden bereits nach Präferenz kategorisiert und sind für Interessenten intuitiv zu finden. "Hochwertige Villen und Apartments sind derzeit an der gesamten Costa del Sol stark nachgefragt", erklärt Marketing- und Branchenexperte Sascha Tiebel. "Besonders die neue Goldküste zwischen Marbella und Estepona gehört heute zu den Top-Wohnlagen für Besucher und Residenten."

In den vergangenen sechs Jahren hat sich die Nachbarstadt des mondänen Marbella von einem ruhigen Bade- und Fischerort zu einem beliebten Hotspot am Mittelmeer entwickelt. Das kulturelle Programm der Stadt gehört zu den ambitioniertesten in ganz Andalusien und bietet besonders in den Sommermonaten fast täglich Veranstaltungen, Konzerte, Festivals, Messen und Ausstellungen. Eine Vielzahl an feinen Restaurants, stilvollen Geschäften und Boutiquen sowie Freizeitaktivitäten sind ideal für eine abwechslungsreiche Tagesges taltung. Die Strände Esteponas gehören zu den schönsten der Region und können nahezu das ganze Jahr über bei einzigartigem Klima genossen werden. Mit zahlreichen renommierten Golfplätzen in der näheren Umgebung und einer traumhaften Natur genießt der "Garten Andalusiens" nach wie vor Geheimtipp-Status unter Freunden der mediterranen Lebensart.

"Als erfahrene Marktexperten kennen wir die Anforderungen und Wünsche, die Interessenten aus Deutschland an ihr neues Zuhause in Spanien haben", erklärt Sascha Tiebel. "Unser Ziel ist es, zeitnah und ohne sprachliche Hürden die perfekte Immobilie für unsere Klienten zu finden, in der sie den mediterranen Lebensstil ebenso wie wir an jedem Tag genießen können". Einen ersten Überblick über aktuelle Neubauprojekte Estepona, Apartments Estepona sowie Immobili en Estepona erhalten Interessenten unter www.newestepona.com.

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Grüner Strom ist Fake-Strom

Grüner Strom ist Fake-Strom Strom aus Wind, Sonne und Biogas soll Deutschland in Zukunft versorgen. Politik und Medien preisen diese Energiewende als den Weg in eine bessere Zukunft: Emissionen von schädlichen Abgasen würden vermieden, die Luft werde sauberer, die Umwelt werde weniger geschädigt und die Strompreise fielen, denn die Sonne schicke ja keine Rechnung. Unwissenheit und Wunschdenken führen zu solchen nicht erfüllbaren Äußerungen. Die Realität zeigt ein anderes Bild. Die Energiewende ist eine Fake-Aktion.

"Als Fake (Engl., eigentlich Fälschung) bezeichnet man ein Imitat, einen Schwindel oder eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Im weiteren Sinne ist Fake ein Begriff für den damit v erbundenen Betrug." So steht es bei Wikipedia. Die deutsche Energiepolitik und vor allem die Versorgung mit grünem Strom ist nach dieser Definition ein Fake. Das soll an einer Reihe von Beispielen erläutert werden.

Kann Deutschland mit 80 oder sogar 100 Prozent grünem Strom versorgt werden?
Das ist nicht möglich, weil mit dem wetterabhängigen, ständig schwankenden Strom aus Wind- und Solaranlagen keine stabile Netzfrequenz mit gleicher Phase möglich ist. Schon geringe Abweichungen von Frequenz und Phase der einzelnen Anlagen führen zu einem Wellensalat, also zum Zusammenbrechen des Netzes. Es müssen wenigstens 45 Prozent des Stromes von den großen Kraftwerken kommen, deren Turbinen synchronisiert sind. Die Kleinerzeuger müssen ihren Strom auf die Frequenz und Phase der Kraftwerke vor der Einspeisung in das Netz regeln. Geringe Abweichungen werden von der Grundlast der großen Kraftwerke dann geschluckt.

Das Wendeziel selbst ist also ein Fake. Es wird ein Ziel vorgetäuscht, das technisch unerreichbar ist. Schon heute könnte bei Starkwind und Sonnenschein mehr als 55 Prozent grüner Strom eingespeist werden. Er wird unter Zuzahlung ins benachbarte Ausland geleitet oder die Kraftwerke werden ferngesteuert abgeschaltet, aber der theoretisch einspeisbare Fake-Strom trotzdem vergütet. Mit jeder weiteren Wind- und Solaranlage verschärft sich diese Situation.

Stromversorger werben mit Fake-Strom
Fast alle Stromversorger bieten grünen Strom an, in einigen Fällen sogar preiswerter als den normalen Netzstrom. Dem nicht sachkundigen Verbraucher wird vorgegaukelt, er würde tatsächlich grünen Strom beziehen. Doch das ist technisch nicht möglich. Er erhält den gleichen Strom wie auch sein Nachbar, der mit dem allgemeinen Netzstrom versorgt wird. Erst im Kleingedruckten erfährt er, sein Versorger hätte grünen Strom eingekauft, der irgendwann in das Netz eingespeist wurde.

Die Versorgung mit gr� �nem Strom wie auch die Behauptung der Bahn, man würde mit grünem Strom durch die Lande fahren, wenn man eine Bahn Card besitzt, erfüllen voll die Fake-Definition. Es ist eine Vortäuschung falscher Tatsachen.

Die installierte Leistung von Wind- und Solaranlagen erreicht fast 100.000 Megawatt
Die geforderte Leistung liegt in Deutschland abhängig von der Tageszeit und dem Wochentag bei 40.000 bis 80.000 Megawatt. Danach müsste eine Vollversorgung mit grünem Strom möglich sein. Doch diese einfache Rechnung geht nicht auf, denn der Wind weht meistens zu schwach oder auch gar nicht und die Sonne scheint nur am Tag und wird oft von Wolken verdeckt. So liegt die mittlere Jahresleistung von Windturbinen nur bei 20 Prozent und von Solaranlagen nur bei 10 Prozent der installierten Leistung.

Die installierte Leistung bestimmt die Investitionskosten. Für Dampfkraftwerke und Windgeneratoren muss man für ein Megawatt Leistung eine Million Euro investieren. D ie Windgeneratoren erreichen selbst bei Starkwind nicht ihre volle Leistung, weil Bodenwirbel oder Wirbel durch benachbarte Turbinen ein gleichmäßiges Anblasen der Rotoren verhindern. Die Dampfkraftwerke können dagegen jederzeit ihre installierte Leistung abgeben. Der Bau von Windgeneratoren mit gleicher verfügbarer Jahresleistung kostet also das Fünffache im Vergleich zu Dampfkraftwerken.

Die Leistung von Wind- und Solaranlagen lässt sich dagegen nicht planen. Nachts und bei Flauten wird die Leistung null. Es handelt sich um FakePower (Leistung, englisch: Power).

Autark mit FakePower?
Am 13. September 2018 zeigte das ZDF in der Heute-Sendung einen Bericht über die Nordseeinsel Borkum, die nach den Vorstellungen des Bürgermeisters in Zukunft vollständig mit Windstrom aus der Nordsee und von Solardächern, also mit FakePower, versorgt werden soll. Profiteure stellten Batteriespeicher für Solaranlagen vor und in der Grundschule bauten Kinder klei ne Windgeneratoren, die mit ein paar Haartrocknern angetrieben wurden. Die Kinder wussten, sie müssen die Energiewende vorantreiben, um die bösen Strahlen von Kernkraftwerken zu verhindern und das Klima zu retten. Hier zeigte sich die Indoktrination von ihrer schlimmsten Seite, nämlich Kinder einseitig und falsch zu prägen, um eigene ideologische Vorstellungen durchzusetzen.

Der Bürgermeister von Borkum, aber auch die Mitarbeiter des ZDF, brauchen sich nur in der Welt umzuschauen, ob eine Versorgung mit FakePower gelingt. Es gibt eine Reihe von Inseln und Dörfer, die das versucht haben. Das Ergebnis war in allen Fällen niederschmetternd. Die Spannung schwankte stark. Es gab immer wieder Stromausfälle. Die Stromkosten stiegen auf einen Euro pro Kilowattstunde. Die Autarkiebestrebungen mussten aufgegeben werden.

Zur Anschauung reicht bereits eine Reise zur Insel Pellworm. Dort wurden Batterien als Speicher installiert, die den Strombedarf für zwei Woch en abdecken können. Doch es wird nicht gewagt, die Netzstromleitung zur Insel zu kappen. Der lokale Stromversorger, die Schleswig-Holsteinische Netz AG, eine Tochter von E.ON, ist aus dem Projekt ausgestiegen. Es ist wohl ein Zuschussgeschäft. Der Bundesstaat Südaustralien hat sein einziges Braunkohlekraftwerk stillgelegt und wird inzwischen mit 40 Prozent grünem Strom versorgt. Die Folgen sind häufige Stromausfälle, durch die auch Tote zu beklagen sind, und steigende Kosten.

FakePower ist teuer und unzuverlässig. Wann realisieren das die deutsche Bundesregierung und die deutschen Politiker?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Bildquelle: StockKosh Power Images / Power-72.jpg

AfD NRW Dr. Christian Blex MdL: Seit wann ist Physik demokratisch?
30. November 2017 | Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes zur Förderung des Klimaschutzes in Nordrhein-W estfalen - Stärkung des Industriestandorts in Nordrhein-Westfalen
Gesetzentwurf der Fraktion der AfD
Drucksache 17/1128
www.youtube.com/watch?v=99mYT37eZrc

Dr. Christian Blex, Die Deutsche Energiepolitik - Grünes Wunschdenken und die Realität
29. März 2018 | Vortrag auf Einladung von Peer Lilienthal, MdL NDS, in Barsinghausen am 27.03.2018
Beginn der Rede des Hauptredners bei 12:45
www.youtube.com/watch?v=LjHH1Nu3Yiw

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Montag, 1. Oktober 2018

Vacuumschmelze GmbH setzt für SAP Application Management Services auf Freudenberg IT

Vacuumschmelze GmbH setzt für SAP Application Management Services auf Freudenberg IT Hanau, 01.10.2018 ---- Die Vacuumschmelze GmbH & Co. KG setzt für einen professionellen und zuverlässigen SAP-Anwendungssupport auf die "Application Management Services" (AMS) von Freudenberg IT (FIT). Der erfahrene IT-Dienstleister entlastet damit die interne IT des international tätigen Herstellers von Spezialwerkstoffen im kritischen IT-Tagesgeschäft. Vacuumschmelze profitiert von einem kompetenten - von FIT betriebenen - Customer Support Center, das sich rund um die Uhr um die Anwenderanfragen kümmert, sie qualifiziert und zur Bearbeitung an die jeweils zuständigen Spezialisten leitet. FIT unterstützt im First-, Second- und Third-Level in den Spra chen Deutsch und Englisch. Besonders punkten konnte FIT bei der Ausschreibung mit seinem flexiblen Support-Modell und der langjährigen Branchenexpertise. Vacuumschmelze beschäftigt rund um den Globus circa 4.300 Mitarbeiter und zählt bei der Entwicklung von hochwertigen industriellen Werkstoffen zu den weltweit innovativsten Unternehmen.


"FIT hat uns direkt überzeugt, und unsere SAP-Nutzer sind sehr zufrieden mit der Erreichbarkeit sowie der Qualität, mit der alle Anfragen beantwortet werden", sagt Gunther Müller, Gruppenleiter Enterprise Applications bei Vacuumschmelze. FIT unterstützt zudem bei umfangreicheren Anpassungen des SAP-Systems, die sich nicht im Rahmen des herkömmlichen Supports abwickeln lassen, und setzt diese Änderungen in separaten Projekten um. "FIT ist ein zuverlässiger Partner, es läuft absolut rund. Und dank der Entlastung unserer IT können wir jetzt sehr viele Themen und Projekte proaktiv vorantreiben", so Müller.

"Wir freuen uns, dass wir Vacuumschmelze mit unseren AMS-for-SAP-Leistungen helfen, sich weiterhin auf Innovationen und strategische Themen konzentrieren zu können", erklärt Ralf Sürken, CEO Europe bei Freudenberg IT. "CIOs müssen häufig zwischen Dringlichkeit wie Störungen im SAP und Wichtigkeit, zum Beispiel strategische Projekte, priorisieren. Das dringliche Alltagsgeschäft lässt sich allerdings sehr gut auslagern - und das schafft die nötigen Freiräume."

Mit seinen AMS for SAP bietet FIT Unternehmen professionelle Unterstützung rund um Service und Support von SAP. Definierte Vorgehensweisen und bewährte Prozesse sorgen für eine reibungslose und schnelle Bearbeitung von Service-Anfragen; das globale Betreuungsnetz garantiert eine hohe Verfügbarkeit. Anpassungen und Erweiterungen von Applikationen erfolgen durch FIT-Spezialisten mit langjähriger Erfahrung. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von maximaler Flexibilität, Skalierbarkeit der Leistungen und einh eitlichen Service Levels weltweit über alle Standorte hinweg.

Heute schon vormerken: FIT Customer Innovation Day am 11. April 2019 in Frankfurt/Main - "Let's keep IT simple. Together!" Eine Anmeldung ist bereits möglich unter http://downloads.freudenberg-it.com/slt.php?t=kz32e9.1itqf1p.

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Präsenz im Netz für Apotheken

Die Bedeutung des Internets für den Gesundheitsbereich nimmt immer weiter zu. Auch lokale Apotheker erkennen, wie wichtig ein professioneller Online-Auftritt für sie ist. Über die eigene Apotheken-Homepage präsentieren sie ihre Vorzüge wie schnelle Erreichbarkeit, persönliche Beratung, umfassende Leistungen und die unmittelbare Verfügbarkeit von Medikamenten vor Ort. Deshalb hat die Agentur wavepoint aus Leverkusen mit der Responsive2Go einen gelungenen Webauftritt für Apotheken entwickelt. Die Homepage ist modern und suchmaschinenoptimiert gestaltet und lässt sich flexibel auf die individuellen Angebote und Leistungen anpassen.

Bloße Medikamentenausgabe war gestern. Die Leistungen der Apotheken umfassen neben der individuellen Beratung auch Gesundheitschecks, Reiseimpfungen, Blutdruckmessungen oder einen Lieferservice für Medikamente. Viele Apotheken stellen auch eigene Produkte her. Um diese Zusatzangebote, das eigene Profil und das Team entsprechend aufm erksamkeitsstark zu präsentieren, ist ein professioneller Internetauftritt äußerst sinnvoll. Mithilfe genauer Angaben zu Adresse, Öffnungszeiten und Notdiensten wird dem Kunden und Menschen mit akuten Beschwerden der Weg ins Geschäftslokal erleichtert.

"Mit unserer Homepage sichern sich Apotheken wichtige Wettbewerbsvorteile", erklärt Sascha Tiebel, Geschäftsführer der Werbeagentur wavepoint. "Unsere Apotheker-Homepage ist nicht nur übersichtlich, informativ und optisch ansprechend. Sie landet auch in den Suchmaschinen-Rankings weit oben." Dafür sorgen kurze Ladezeiten und eine responsive Darstellung auf allen Endgeräten. Zudem entspricht sie mit einer SSL-Verschlüsselung und sämtlichen erforderlichen Datenschutz-Funktionen den aktuellen Sicherheitsanforderungen für Webseiten.

Entscheidet sich ein Apotheker für eine Homepage von wavepoint, so wird diese farblich an das Corporate Design der Apotheke angepasst und kann schon nach kurzer Zeit online gehen. Im einfach bedienbaren Content-Management-System können Kunden individuelle Anpassungen selbst vornehmen oder bei der Agentur eine Rundum-Betreuung in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Apotheke Website, Logo Apotheke, Marketing für Apotheken und mehr sind auf https://www.wavepoint.de erhältlich.

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Besichtigungen optimal planen und durchführen

Wer sich entschließt, eine Wohnung oder ein Haus zu verkaufen, der möchte meist auch schnellstmöglich den richtigen Käufer finden. Die Experten von Lindenmayer Immobilien setzen dazu beispielsweise auf virtuelle oder Open House Besichtigungen und unterstützen Immobilienverkäufer mit einem umfassenden Besichtigungsservice.

Vorauswahl der Interessenten, Bonitätsprüfung, virtuelle Besichtigungen, Vor-Ort-Termine und Verkaufsverhandlungen - All diese Leistungen bietet das Maklerunternehmen Lindenmayer Immobilien seinen Kunden aus einer Hand. Mit viel Fachwissen, langjähriger Erfahrung und einem besonderen Geschick finden Michael Lindenmayer und sein Team den passenden Käufer für ein Objekt.

"Da die Nachfrage nach Immobilien hoch ist, denkt so manch einer darüber nach, das Eigenheim auf eigene Faust zu verkaufen", weiß Michael Lindenmayer, der seit 2011 das Maklerunternehmen in Leinfelden-Echterdingen führt. "Allerdings empfehlen wir hierbei auf ei nen professionellen Partner zu vertrauen, um Freizeit sowie Nerven zu schonen und die richtigen Interessenten herauszufiltern."

Denn sobald ein Immobilienangebot bekannt wird, steht oftmals bei den Besitzern das Telefon nicht mehr still. Termine zur Besichtigung werden vereinbart und mit zahlreichen Interessenten, unter denen sich möglicherweise auch bloße Besichtigungstouristen finden, durchgeführt. All dies bedeutet einen hohen Aufwand und nimmt ein Menge Zeit in Anspruch.

Für Entlastung sorgen dabei die erfahrenen Immobilienexperten. Mit erprobten Strategien treffen sie eine Vorauswahl der Interessenten und bewerten auch die Bonität. Sie bieten außerdem virtuelle Objektbesichtigungen an, so dass sich potentielle Käufer bereits im Vorfeld einen Eindruck verschaffen und ihr Interesse prüfen können. Nur die tatsächlich am Kauf Interessierten werden dann zu einem Vor-Ort-Termin geladen, um den Zeitaufwand für alle Beteiligten so gering wie möglich z u halten. Je nach Objekt nutzt Lindenmayer auch das Konzept einer Open House Besichtigung, bei der mehrere Interessenten gleichzeitig durch die Räumlichkeiten schreiten und die Konkurrenzsituation oftmals zu einem zeitnahen Verkauf führt.

"Damit die Eigentümer auch den besten Preis für ihre Immobilie erzielen, stehen wir ihnen selbstverständlich auch mit unserer Expertise und unserem ausgeprägten Verhandlungsgeschick zur Seite", erklärt Michael Lindenmayer abschließend.

Weiterführende Informationen wie beispielsweise auch zu Eigentumswohnung verkaufen Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt Immobilien, Immobilien in Ostfildern und mehr sind auf https://www.lindenmayer-immobilien.de erhältlich.

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Darmstadt: WHS baut autofreie Wohnanlage

Im Süden der Wissenschaftsstadt Darmstadt errichtet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) auf dem ehemaligen US-Militär-Gelände "Lincoln Family Housing Area" eine neue attraktive und autofreie Wohnanlage mit 94 Eigentumswohnungen.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH steht bei ihren zukunftsweisenden Projekten für eine durchdachte Architektur und beste Ausstattung. "Die geplanten acht Häuser in der Lincoln-Siedlung werden sich harmonisch in die bestehende Bebauungsstruktur einfügen. Dazu haben wir die charakteristische Zeilenbauweise neu interpretiert", erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer bei der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. Dachgärten, Innenhöfe, Fassaden mit grünen Akzenten und integrierte Spiel- und Erholungsflächen runden das Gesamtkonzept ab und sorgen für eine hohe Aufenthalts- und Wohnqualität.

5.000 Menschen aller Alters- und Einkommensklassen sollen im Süden Darmstadts in Zukunft ein neues Zuhause find en, das komfortabel, urban, naturnah und bestens angebunden ist. Es entstehen moderne Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die sich über 43 bis knapp 98 Quadratmeter erstrecken. Für zeitgemäßen Komfort sorgen eine stilvolle Ausstattung sowie moderne Aufzugsanlagen. In der direkten Umgebung finden sich alle notwendigen Versorgungseinrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen oder soziale Einrichtungen.

Für eine optimale Anbindung werden die bestehende Infrastruktur und das Verkehrswegenetz entsprechend ausgebaut und erweitert. "Wir sind besonders stolz auf das innovative Mobilitätskonzept in dem Darmstädter Quartier", führt Markus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer bei der WHS, aus. "Die gesamte Siedlung wurde als autofreier Raum geplant - was es in dieser Form und Größenordnung in Deutschland bisher noch nicht gibt - und dennoch wird das Quartier verkehrstechnisch optimal erschlossen, verfügt über ein ausreichendes Stellplatzangebot und fördert insbesondere die Elektromobilität."

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH hat das Potenzial des ehemaligen US-Army-Geländes rasch erkannt und trägt mit ihrem Bauprojekt dazu bei, dass Darmstadt ein größeres Wohnraumangebot bekommt und der Vision einer wirtschaftlich starken, vielfältigen, kulturell reichhaltigen und ökologisch orientierten Stadt immer näher kommt.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Frankfurt Neubau, Neubaugebiet Stuttgart oder München Hausverwaltung finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

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