Donnerstag, 3. April 2025

Christian Varga: Die Geschichte der Eigentumswohnung ist dynamisch und basiert auf der Idee des selbstbewussten Wohnens mit viel Freiraum.

Christian Varga: Die Geschichte der Eigentumswohnung ist dynamisch und basiert auf der Idee des selbstbewussten Wohnens mit viel Freiraum. Das erste Wohneigentum entstand aus Mietwohnungen, die in Eigentumswohnungen umgewandelt wurden. Im Laufe der Jahrzehnte verfeinerten Architekten diese Wohnform zu immer grosszügigeren und komfortableren Lebensräumen. Christian Varga führt aus: "Aufgrund ihres geringeren Platzbedarfs im Vergleich zu Einfamilienhäusern sowie der Nutzung moderner Baustoffe und Technologien gelten Eigentumswohnungen als das zukunftsfähige Wohnmodell."


Der Ursprung der Eigentumswohnung

Die Idee von Wohneigentum, wie wir sie heute kennen, entstand ursprünglich in D eutschland. Schon 1951 schuf das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Besitz und die Verwaltung von Eigentumswohnungen. In den folgenden Jahrzehnten erlebte Deutschland einen wirtschaftlichen Aufschwung. Der als Wirtschaftswunder bekannte Zeitabschnitt förderte den Wohlstand im ganzen Land. Viele Menschen konnten sich nun eine Eigentumswohnung leisten.


Übertragung auf die Schweiz

Das Konzept der Eigentumswohnung findet auch in der Schweiz grossen Anklang. Das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) von 1965 enthält ähnliche Regelungen wie das deutsche WEG und bietet einen klaren rechtlichen Rahmen für das Wohnungseigentum. Christian Varga merkt an: "Neben der grossen Unabhängigkeit im Wohnen und dem gesteigerten Lebenskomfort sehen viele Menschen im Erwerb einer Eigentumswohnung auch eine wertvolle Möglichkeit zur Vermögensbildung und Altersvorsorge."


Der Brutalismus

Im Laufe der Zei t durchlief die Eigentumswohnung verschiedene Baustile. Von 1960 bis 1980 dominierte der Brutalismus, dessen Gebäude sich durch geometrische Formen, klare Linien und massive, blockartige Strukturen auszeichnen. Diese Entwürfe sind häufig asymmetrisch und weisen komplexe Volumina auf. Der Hauptbestandteil besteht in der Regel aus Sichtbeton, der in seiner natürlichen, unbehandelten Form belassen wird - zusätzlich unterstreichen Materialien wie Ziegel, Stahl und Glas diesen Stil. Architektonische Weiterentwicklung Christian Varga: In den Jahren zwischen 1980 und 2000 zeichnete sich ein Trend hin zu individuellerem Design und hohen ästhetischen Ansprüchen ab. Eigentumswohnungen wurden zunehmend mit besonderen architektonischen Merkmalen gestaltet. Seit den 2000er Jahren steht das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund. Ein wachsendes Bewusstsein für Umweltfragen führt dazu, dass nachhaltige Baupraktiken und energieeffiziente Technologien an Bedeutung gewinnen.


Futuristisches Wohnen

Die Zukunft der Eigentumswohnungen wird durch eine Kombination aus Nachhaltigkeit, technologischen Innovationen und sozialer Verantwortung geprägt sein. Architekten und Stadtplaner stehen vor der Herausforderung, kreative Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Bedürfnissen der Bewohner als auch den Anforderungen einer sich wandelnden Welt gerecht werden. Diese Visionen tragen dazu bei, lebenswertere Städte zu schaffen und gleichzeitig den ökologischen Fussabdruck des Bauens zu minimieren. In städtischen Gebieten werden Eigentumswohnungen immer dichter gebaut. Hochhäuser oder vertikale Städte mit gemischter Nutzung - also Wohnen, Arbeiten und Einkaufen - werden zunehmend verbreitet sein.

Ein besonderer Fokus liegt auf biophilem Design: Es wird bewusst eine Verbindung zwischen Innenräumen und der Natur gesucht. Grosse Fensterfronten sorgen für viel Tageslicht, während Innenhöfe oder Terrassen mit Pflanzen sowie natürliche Mate rialien im Innenraum eine harmonische Atmosphäre schaffen. Christian Varga bemerkt: "Die Gebäude werden auch so konzipiert, dass sie den zukünftig zu erwartenden extremen Wetterbedingungen standhalten können - beispielsweise Hochwasserresistenz."


Der moderne Ansatz

Christian Varga erwähnt: "Heute umfasst die Planung einer Eigentumswohnung eine komplexe Kombination vieler sensibler Faktoren. Neben den grundlegenden architektonischen Aspekten ist ein tiefes Verständnis darüber erforderlich, wie sich die Bautechnologie der Zukunft entwickeln wird."

Architekten und Stadtplaner müssen sich mit den Visionen für zukünftige Städte auseinandersetzen und dabei auch die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Gesellschaft berücksichtigen.

Ein zentraler Aspekt bildet die zunehmende Bedeutung von Freizeitgestaltung und flexiblen Lebensmodellen. Die Entwicklung neuer Ausbildungs- und Schulmodelle, die vermehrt auf das Le rnen von zu Hause aus setzen, erfordert innovative Wohnkonzepte, die sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch inspirierende Arbeitsumgebungen bieten.

Christian Varga stellt fest: "Die Herausforderung besteht darin, all diese Elemente harmonisch miteinander zu verbinden und Räume zu schaffen, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind."

Insgesamt zeigt sich, dass die Planung von Eigentumswohnungen heute weit über traditionelle Ansätze hinausgeht. Sie erfordert interdisziplinäres Denken und eine vorausschauende Herangehensweise, um lebenswerte und nachhaltige Wohnräume für kommende Generationen zu gestalten.


Die neue Dimension der Planung

Schlussendlich lässt sich festhalten, dass die Planung einer Eigentumswohnung weit über rein bautechnische und physikalische Aspekte hinausgeht. Zukünftiges Wohnen wird eine Lebensweise sein, die alle Facetten des Lebens integriert und harmonisch miteinander verbindet.

Christian Varga fasst zusammen: "Die Planungsabteilung der Swiss Immo Trust AG beschäftigt sich kontinuierlich mit den neuesten Entwicklungen in der Baukunst, Architektur und sozialen Zukunftsvisionen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage jedes Entwurfs."

Swiss Immo Trust AG
C V
Oberwilerstrasse 32

4102 Binningen
Schweiz

E-Mail: pr@swiss-immotrust.com
Homepage: https://swissimmotrust.ch/
Telefon: +41 61 811 62 05

Pressekontakt
Swiss Immo Trust AG
C V
Oberwilerstrasse 32

4102 Binningen
Schweiz

E-Mail: pr@swiss-immotrust.com
Homepage: https://swissimmotrust.ch/
Telefon: +41 61 811 62 05

Mittwoch, 2. April 2025

simpleshow integriert KI-Avatare in Video-Plattform

simpleshow integriert KI-Avatare in Video-Plattform simpleshow, die KI-basierte Plattform für Erklärvideos, stellt ein neues KI-Videoformat vor. Nutzende können ab sofort ein Avatar-Erklärvideo erstellen, das realistische, menschenähnliche Avatare und leicht verständliche, animierte Illustrationen zu einem zeitgemäßen und dynamischen Videoformat kombiniert.

Die neue Avatar-Option folgt dem bekannten automatisierten Text-zu-Video-Erstellungsansatz und verleiht digitalem Storytelling eine menschliche Note. Die integrierten Avatare sind ausdrucksstark und sprechen und bewegen sich auf natürliche Weise. Das neue Format bereichert die bekannten Erklärvideos so u m emotionale Tiefe und Authentizität.

Die im gleichen Zuge optimierte simpleshow-Oberfläche macht die Videoerstellung und -anpassung noch einfacher. Illustrationen, Avatare und Hintergründe lassen sich nahtlos integrieren und an die Markenidentität anpassen. Mit einer Vielzahl an Hintergrundstilen, dynamische Animationen und individuellen Markenfarben wirkt jedes Video professionell und hochwertig. Zudem können die Avatare in allen auf der simpleshow-Plattform verfügbaren Sprachen und Stimmen sprechen, einschließlich nachgebildeter Nutzerstimmen, und ermöglichen so eine natürliche und ansprechende Kommunikation für ein globales Publikum.

Dr. Sandra Böhrs, Chief Marketing Officer von simpleshow, erklärt:
"Unsere KI-Avatare setzen neue Maßstäbe für Erklärvideos, indem sie menschenähnliche Interaktionen mit eingängigen visuellen Elementen kombinieren. So stellen wir sicher, dass Botschaften nicht nur gehört, sondern selbst komplexe Themen wirklich verstanden und verinnerlicht werden. Dank schneller Anpassbarkeit und vielfältiger Sprachoptionen können Unternehmen wirkungsvolle, markenkonforme Videos in großem Umfang erstellen."

Ob für Schulungen, Marketing oder interne Kommunikation - die KI-Avatare von simpleshow sorgen für eine tiefere Zuschauerbindung und verwandeln Inhalte in sympathische und dynamische audiovisuelle Erlebnisse.

simpleshow
Viktoria Koleva
Am Karlsbad 16

10785 Berlin
Deutschland

E-Mail: presse@simpleshow.com
Homepage: https://simpleshow.com
Telefon: +49 30 809 502 133

Pressekontakt
simpleshow
Viktoria Koleva
Am Karlsbad 16

10785 Berlin
Deutschland

E-Mail: presse@simpleshow.com
Homepage: https://simpleshow.com
Telefon: +49 30 809 502 133