Dienstag, 7. April 2020

Die Energiewende ist am Ende

Die Energiewende ist am Ende NAEB 2007 am 29. März 2020

Mehr als 20 Jahre lang wurden Verfahren zur Erzeugung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind mit dem Ziel erprobt, Deutschland vollständig mit dieser alternativen Energie zu versorgen, die angeblich nichts kostet, weil die Sonne keine Rechnung schicke. Das Ergebnis dieser Experimente ist niederschmetternd! Kein Ziel wurde erreicht: Die Stromkosten steigen fortlaufend, die Emission von Kohlenstoffdioxid (CO2) wurde kaum gesenkt und eine verlässliche Stromversorgung ist gefährdet. Doch die politischen Ideologen und die Profiteure wollen die Energiewende trotzdem weitertreiben. Deutschland ist auf dem Marsch zurück ins Mittelalt er.

Doppelte Stromversorgung in Deutschland
Deutschland braucht abhängig von der Tageszeit und vom Wochentag eine Stromleistung zwischen 40.000 und 85.000 Megawatt (MW). Zum Verständnis: Ein Großkraftwerk leistet 1.000 MW. Nachts und zum Wochenende wird weniger Strom verbraucht als während der Arbeitszeiten am Tag. Diese Leistung kann vollständig und nachfragegerecht von den zuverlässigen Kern-, Kohle- und Gaskraftwerken erbracht werden, die eine Gesamtleistung von rund 100.000 MW mit einer Verfügbarkeit von mindestens 90 Prozent haben. Neue Überlandleitungen sind für die Stromversorgung nicht erforderlich, da die Kraftwerke über das Land verteilt in Verbrauchernähe stehen.

Die Energiewende hat durch hohe Subventionen, die als Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbaren-Energiegesetz (EEG) bekannt sind und von den Stromverbrauchern aufgebracht werden müssen, den Bau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen gefördert. Viele Profiteure sind inzwisc hen Millionäre. Allein die installierte Leistung von Wind und Solar ist inzwischen auf mehr als 100.000 MW gestiegen.

Weitere 4.000 MW haben die Biogasanlagen. Dafür werden rund 10 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der BRD verbraucht. Die vielen Maisfelder können kaum ignoriert werden. Die Biogasanlagen sind regelbar und haben eine mittlere Jahresleistung von 90 Prozent der installierten Leistung.

Die Wind- und Solarleistung ist dagegen wetterabhängig. Sie liegt zwischen Null bei nächtlicher Windstille und 60 Prozent bei Starkwind und Sonnenschein. Im Jahresmittel leisten die Anlagen weniger als 20 Prozent der installierten Leistung. Die Leistung ist weder planbar noch regelbar.

Die Ökostromerzeugung ist drei- bis fünfmal teurer als die grundlastfähige. Der Strom ist zweitklassig, da er nicht bedarfsgerecht erzeugt werden kann. Er ist weniger wert als Strom aus Dampfkraftwerken und Wasserkraftwerken. Dementsprechend wird er a uch an der Börse gehandelt. Bei Starkwind gibt es häufig Überschussstrom, der kostenpflichtig exportiert werden muss, was durch negative Börsenpreise zum Ausdruck kommt. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet diesen Strom als Fakepower, weil er fälschlich von der Bundesregierung als Strom der Zukunft bezeichnet wird.

Nach dieser Dokumentation über die Kosten und Verfügbarkeit von Strom kann es eigentlich nur eine Entscheidung geben: Schluss mit der Energiewende! Doch die Bundesregierung, die sie stützenden Parteien und die Profiteure wollen die Energiewende weitertreiben ohne Rücksicht auf die Kosten. In Deutschland soll der Fakepower-Anteil am Bruttostromverbrauch in den nächsten 10 Jahren auf 50 % steigen und 80 % im Jahr 2050 erreichen.


Die Grenzen der Energiewende
Aufgrund der oben genannten Kosten ist es wirtschaftlich unsinnig, Fakepower in das Stromnetz einzuspeisen. Doch es gibt auch technische Grenzen. Mit Fakepower allein gi bt es kein stabiles Wechselstromnetz. Es braucht einen starken Stromerzeuger, der Frequenz und Phase vorgibt. An diesen Taktgeber müssen sich die schwankenden Fakepower-Erzeuger angleichen, um einspeisen zu können. Da dies nie hundertprozentig gelingt, muss ausreichend Grundstrom aus großen Anlagen vorhanden sein. Die Praxis hat gezeigt, dass ein stabiles Netz nur mit einer Grundlast von mindestens 45 Prozent erreichbar ist. Es ist technisch unmöglich, ein Stromnetz mit mehr als 55% Fakepower zu betreiben. Es bräche sofort zusammen.

Ohne Grundlastkraftwerke gäbe es keine ausreichende Momentanreserve. Die großen rotierenden Massen der Turbinen und Generatoren enthalten Bewegungsenergie. Wird ein Verbraucher zugeschaltet, resultiert der zusätzlich benötigte Strom unmittelbar aus den bereits rotierenden Massen, die dadurch abgebremst werden. Die geringe Frequenzänderung ist ein Signal, mehr Dampf auf die Turbinen zu leiten, bis die Sollfrequenz wieder erreicht ist . Dieser automatisierte Vorgang läuft zuverlässig innerhalb weniger Sekunden ab. Ohne Momentanreserve wäre es schwierig, eine stabile Netzfrequenz sicherzustellen.

Fakepower schwankt sprunghaft zwischen 0 % (Dunkelflaute) und 60 % (Starkwind und Sonnenschein) der installierten Leistung. Die heftigen Schwankungen müssen ausgeglichen und an den Bedarf angepasst werden. Dazu sind Regelkraftwerke erforderlich, die im ungünstigen Teillastbereich laufen oder unter Dampf bereitstehen. In Bereitschaft verbrauchen sie ein Zehntel des Volllast-Brennstoffes, ohne Strom zu liefern. Der Brennstoffverbrauch und damit die Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Kilowattstunde steigen für die Regelkraftwerke mit der Zunahme von Fakepower.

Grüner Wasserstoff ist keine Rettung
Die heute vorhandenen Fakepower-Anlagen erzeugen mehrmals monatlich zu viel Strom. Dies ist immer der Fall, wenn Starkwind und Sonnenschein mit einer geringen Stromnachfrage zusammentreffen. Der üb erschüssige Strom wird zu Dumpingpreisen im Inland verkauft. Findet sich kein Abnehmer, muss er oft sogar kostenpflichtig exportiert werden, das heißt, es wird dafür gezahlt, dass jemand den Strom abnimmt. Hierfür wurde der Begriff "negative Börsenpreise" geprägt.

Abhilfe soll grüner Wasserstoff bringen. Mit dem überflüssigen, aber teuer vergüteten Strom soll per Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt werden. Propagiert wird das Verfahren als Power to Gas (P2G). Der Wasserstoff soll bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Er kann auch zu Methan und anderen Brenngasen oder auch zu flüssigen Treibstoffen synthetisiert werden.

Die Verfahren sind einschließlich des schlechten Wirkungsgrades bekannt. Durch die Umwandlungen geht Energie verloren. Fakepower zu Wasserstoff und zurück zu Strom hat Energieverluste von circa 80 Prozent. Es muss also die fünffache grüne Strommenge erzeugt werden, um den benötigten Speicherstrom bei Dunkelflauten wieder in das Netz einspeisen zu können. Allein die Fakepower zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Speicherstrom würde 50 Cent kosten.

Hinzu kommen die Kosten für Elektrolyse, Zwischenspeicherung und für Gaskraftwerke. Ein Preis von mehr als 100 Cent/Kilowattstunde dürfte dann real werden. Zur Zeit erreicht Fakepower rund ein Drittel der Bruttostromerzeugung. Bei einem Anteil von 80 %, was aus zuvor geschilderten Gründen ausscheidet, müssten die Fakepower-Anlagen mehr als verdoppelt werden. Zusätzlich wäre für Speicherverluste eine weitere Verdopplung notwendig. Das sind viermal mehr Wind- und Solaranlagen als heute. Es ist illusorisch, diese Anlagen in Deutschland aufstellen zu wollen.

Noch unsinniger ist die Idee, Stahl mit Wasserstoff zu erzeugen. Grundsätzlich ist es möglich. Wasserstoff kann jedoch nur bei weniger als 1.000 Grad Celsius Sauerstoff binden. Das Erz muss also in festem Zustand reduzi ert werden. Solche Verfahren, allerdings mit Holzkohle als Reduktionsmittel, haben Europäer seit etwa 700 v.u.Z. in Rennöfen angewendet, um zur Stahl herzustellen.

Die Devise progressiver Politikern, die solche Verfahren vorschlagen, heißt offensichtlich: "Zurück ins Mittelalter!". Jedem, der die Grundrechnungsarten beherrscht, müsste klar sein, dass mit Wasserstoff hergestellter Stahl niemals gegenüber dem Rest der Welt konkurrenzfähig sein wird, der weiterhin die preiswerte und technisch sehr viel vorteilhaftere Kohle einsetzt.


Elektroautos ein Flop
Mit Überschussstrom sollen Elektroautos aufgeladen werden. Doch woher soll der Strom nachts kommen, wenn keine Sonne nicht scheint? Gerade nachts werden die meisten Elektroautos aufgeladen. Überschlagsrechnungen zeigen, dass mindestens 20 neue Großkraftwerke benötigt würden, um mehr als 40 Millionen PKWs in der mit Elektroantrieb aufzuladen.

Elektroautos sind Verlustbringer. Da s belegt die Deutsche Post in einem Großversuch, der gerade abgebrochen wird. Sie hat Elektroautos in einem Tochterunternehmen als "Street Scooter" hergestellt, um Postsendungen an die Empfänger zu verteilen. Auf den ersten Blick erscheint diese Idee vorteilhaft. Diese Fahrzeuge legen weniger als 100 Kilometer täglich zurück. Die Batterie kann daher klein sein. Bei Stopps ist der Motor ausgeschaltet. Es wird Energie gegenüber einem Diesel gespart, der im Leerlauf betrieben wird, weil sonst die Starterbatterie schnell überfordert ist. Die Aufladung erfolgt nachts auf dem Betriebshof. Das Konzept scheiterte. Die Deutsche Post musste einen Verlust von rund 500 Millionen Euro mit den Street Scooters hinnehmen und die Elektromobilität aufgegeben.

Die Energiewende vertreibt die Industrie
Energie ist der Motor der Industrie. Ohne Energie läuft nichts. Sie muss jederzeit preiswert zur Verfügung stehen. Die deutsche Wendepolitik hat den Strompreis in den letzten 20 Jahren verdoppelt und unberechenbar gemacht. Ständig werden neue Gesetze diskutiert, die die Stromkosten weiter erhöhen. Mit der großen Unsicherheit über die zukünftigen Strompreise werden Entscheidungen über neue Investitionen in Deutschland stark belastet. Immer mehr Firmen verlagern ihre Betriebe in kostengünstige Länder mit einer berechenbaren Strompolitik. Die BRD verliert durch die Energiewende Fertigungsstätten und Arbeitsplätze.

Corona-Virus verschlimmert die Situation
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus führen offensichtlich zu einer schweren Wirtschaftskrise. Dies könnte für die Bundesregierung und die politischen Parteien ein guter Anlass sein, die Energiewende zu beenden. Das Argument, in dieser Notsituation kein Volksvermögen in Gestalt funktionierender Kraftwerke vernichten, ist sicher einleuchtend. Hinzu kommt die Forderung nach preiswerter Energie für das wieder erwachende Arbeitsleben. Die Folgen der Coronakrise sollen in der BRD mit 150 Milliarden Euro aufgefangen werden. Das Geld könnte leicht beschafft werden, indem die Energiewende aufgegeben wird, die derzeit mindestens 40 Milliarden Euro jährlich kostet. In vier Jahren gäbe es wieder die schwarze Null und die Strompreise würden halbiert.

Die Forderung nach dem Ende der Energiewende muss auch für die Europäische Union gelten. Preiswerte und verlässliche Energie wird europaweit benötigt. Mit ungedecktem Geld allein bleibt die Doppelkrise "Corona" und "Energiewende" ungelöst. Nur Arbeit und eine wirtschaftliche Stromerzeugung können verlässliche Werte schaffen.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv


[1] Bildquelle: StockKosh-Industry-b262c06902e07d04

Alexander Gauland zur Energiewende
AfD TV
Alexander Gauland im Interview am 4. S eptember 2017 zum Thema Energiewende und den damit verbundenen Kosten.
www.youtube.com/watch?v=72fadHbfsaE

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Montag, 6. April 2020

Marc Bernhard: Corona-Shutdown entlarvt Diesel-Schwindel

Marc Bernhard: Corona-Shutdown entlarvt Diesel-Schwindel Weitere Quellen zum Wirtschaftskrieg gegen deutsche Diesel-Pkw sind hier einsehbar:
https://www.dz-g.ru/Wem-nuetzt-der-Wirtschaftskrieg-gegen-deutsche-Diesel-Pkw

Berlin, 31. März 2020 - Die seit dem 23. März 2020 geltenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben zu einem drastischen Rückgang des Kraftfahrverkehrs in Deutschland geführt. Stichproben in Baden-Württemberg haben ergeben, dass es im gleichen Zeitraum zu keiner korrelierenden Reduktion der Stickoxide (NOx)-und Feinstaub-Werte gekommen ist.

So stieg laut den Immissionsdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg der NOx-Messwert am Stuttgarter Neckartor im Vergleich zur Vorwoche sogar leicht an. In Mannheim haben sich an den Messstellen Mannheim Nord und am Friedrichsring die Feinstaub-Messwerte vom 23. März bis zum 28. März sogar mehr als verfünffacht.

Marc Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss und Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt hierzu: "Seit Jahren kritisiert die AfD-Fraktion die klimaideologisch motivierte Dämonisierung innovativer Verbrennungsmotoren und die wirtschaftsfeindlichen Fahrverbote aufgrund abstruser EU-Grenzwerte - und verlangt eine Umwelt- und Verkehrspolitik, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.

Im Zuge der Corona-Maßnahmen zeigt sich nun, dass Dieselfahrverbote überhaupt nichts bringen: Während der Kontaktsperre stagnieren auf Deutschlands autofreien Straßen die Messwerte für Stickoxide un d explodieren die Feinstaub-Werte geradezu. Die Ursachen für die Luftverschmutzung in unseren Städten müssen offensichtlich woanders liegen.

Hier zeichnet sich ein Skandal sondergleichen ab. Die unsozialen Dieselfahrverbote kamen für die betroffenen Bürger einer Enteignung gleich. Zudem ist der ökosozialistisch motivierte Umstieg auf Elektroantriebe eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Krise der deutschen Automobilbranche und führt perspektivisch dazu, dass bis 2030 50 Prozent aller Arbeitsplätze im produzierenden Bereich gefährdet sein werden.

Die Bundesregierung trägt für diese desaströse Entwicklung die Verantwortung. Anstatt ihre schützende Hand über unsere Schlüsselindustrie und hiesige Arbeitsplätze zu halten, hat sie die deutsche Automobilindustrie ohne Not einem technologischen Strukturbruch ausgesetzt, der immer mehr zum ökonomischen Desaster wird.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie mit ihren zu bef ürchtenden ökonomischen Verwerfungen muss in der Umwelt- und Verkehrspolitik endlich eine Kehrtwende erfolgen. Die Diesel-Fahrverbote gehören aufgehoben. Deutschland kann sich grünideologische, wirtschaftsfeindliche Experimente nicht mehr leisten."

Grundsätzliches zu Diesel-Pkw
Die unsinnig niedrigen Abgaswerte moderner Diesel verursachten technische und gesundheitliche Probleme. Statt Rußflocken, die leicht aus den Bronchien wieder ausgeschieden werden, gelangen jetzt Nanopartikel in die Lungen, denen Menschen und Tiere wehrlos ausgesetzt sind. Stickoxide, die schnell zerfallen, spielen keine Rolle im Vergleich zum Abrieb durch Reifen und Bremsen.

Probleme gibt es in Ballungsräumen ohne nennenswerten Pflanzenbewuchs. Kohlendioxid ist sowieso ein Lebensmittel, aber kein Schadstoff. Es ist per Definition der absolut nutzloseste Parameter überhaupt!

Auszug aus dem Video kla.tv/15081

Gibt es eine gesundheitliche Gefährdung durch Dieselfahrzeuge?
Der Verein Deutsche Umwelthilfe behauptet, jährlich würden vorzeitig mehr als 13.000 Menschen aufgrund erhöhter Stickoxide sterben, die durch Dieselfahrzeuge verursacht würden. Der Chef dieses Vereins, Jürgen Resch, setzt vor Gericht immer mehr Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten durch. Die angeblichen Gefahren, die von zu hohen Stickstoffwerten ausgehen, werden von Experten jedoch nicht geteilt. So gab der ärztliche Direktor des Stuttgarter Krankenhauses vom Roten Kreuz, Martin Hetzel, zu bedenken: "Es gibt keine Feinstaub-Erkrankung der Lunge oder des Herzens und auch keine Stickoxid-Erkrankungen dieser Organe. Es gibt auch keinen einzigen Todesfall, der kausal auf Feinstaub oder Stickoxid zurückzuführen ist." Dieser Ansicht ist auch der ehemalige Präsident der deutschen Gesellschaft für Lungenheilkunde. Wenn Fachärzte keinen kausalen Zusammenhang von Erkrankungen und Feinstaub beziehungsweise Stickoxid sehen, mit welcher Zielsetzung soll en dann diese Fahrverbote dennoch durchgesetzt werden?

Marathon bringt den Beweis für falsche Messwerte
In Oldenburg werden, wie in allen Städten Deutschlands, Stickoxide gemessen. Die Messstation steht an einer sehr belebten Straße, wo mit großer Wahrscheinlichkeit hohe Werte erwartet werden. Diese Station wird immer wieder in den Medien und in der Niedersachsenstatistik als Argument für Dieselfahrverbote herangezogen. Im Oktober 2018 kam es jedoch zu erstaunlichen Messwerten. Obwohl an jenem Tag die Straße wegen eines Marathons gesperrt war und kaum Autos vorbeifuhren, wurde der festgelegte Grenzwert überschritten. Dass die vorangegangenen Messungen entweder nicht stimmen oder ursächlich nicht mit dem Straßenverkehr zusammenhängen, hat diese Aktion gezeigt. Sollte deshalb nicht zuerst einmal fachkundig geklärt werden, weshalb es zu erhöhten Messwerten an Stickoxid kommt, bevor neue Dieselfahrverbote heraufbeschworen werden?


Weitere Quel len zum Wirtschaftskrieg gegen deutsche Diesel-Pkw sind hier einsehbar:
https://www.dz-g.ru/Wem-nuetzt-der-Wirtschaftskrieg-gegen-deutsche-Diesel-Pkw

Marc Bernhard (AfD): Dieselfahrverbote sind völlig nutzlos!
https://www.youtube.com/watch?v=9QWbyvSyTzI
11. Oktober 2018 | AfD Karlsruhe

Marc Bernhard (AfD) kritisiert: In rein ideologischer Verblendung spielt die Regierung mit den Ängsten der Menschen, krank zu werden! Merkel lässt die Menschen da draußen alleine und nimmt Ihnen schlicht das Auto weg!

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Berlin Konditorin erfindet sich in der "Corona Krise" neu und verbindet Menschen auch aus der Ferne

Berlin Konditorin erfindet sich in der Bei LOTTAS TORTEN am Savigny Platz kann man seine Hochzeits- oder Geburtstagstorte ordern, private und geschäftliche Feiern ausrichten, an Workshops teilnehmen oder sich ein individuelles Catering für Events zusammenstellen. Eigentlich! Dann kam die allgegenwärtige "Corona Krise" und auch Charlotte Wachsmuth, Gründerin von LOTTAS TORTEN musste, wie so viele andere, die Türen ihres Cake Studios schließen; nur wenige Wochen nach dem Opening. Nach einem kurzen Schock-Moment hat sie, inspiriert von Vorschlägen ihrer Instagram Community, in Windeseile eine neue Geschäftsidee verwirklicht. Seit dem dem 31.03.2020 bietet Charlotte über ihre Webseit e Themen Boxen an, die mit Keksen, Pralinen, Mini Küchlein und vielem mehr gefüllt sind - und zu unterschiedlichen Anlässen an Familie und Freunde verschickt werden können. Charlotte unterstreicht: "Auch wenn wir gerade nicht bei allen unseren Lieben sein können, so können wir doch zeigen, dass wir an sie denken!"

Lottas SWEET TREAT Boxen sind zwar kein Ersatz für die gemeinsam verbrachte Zeit, die hoffentlich bald wiederkommen wird - aber eine gute Möglichkeit, um aus der Ferne "Ich vermisse dich!" zu sagen. Oder "hang in there"". Oder "Von Herzen alles Liebe"". Aber vor allem, um "Danke!" zu sagen. An all die Menschen, die gerade außergewöhnliches leisten - vom medizinischen Fachpersonal bis hin zu den Mitarbeitern in Supermärkten, Betreuer in den KiTas oder im ÖPNV.

Charlotte erklärt, warum sie neben ihren Signature Cakes jetzt auch SWEET TREAT Boxen anbietet, die deutschlandweit verfügbar sind: "Ich hoffe, mit diesem Projekt Menschen die Mö glichkeit zu geben, mal ein paar Minuten an etwas anderes als an Corona zu denken, Nervennahrung zu Hause zu haben und auch aus der Ferne miteinander verbunden zu bleiben."

Es gibt acht verschieden Boxen, die sich vom Inhalt her ähneln, aber entweder vom Design oder einzelnen Produkten bzw. der Anzahl her variieren. Folgende Themen stehen für den Start zur Auswahl: I MISS YOU, THANK YOU, HAPPY BIRTHDAY, WELCOME BABY, WEDDING, sowie nur für kurze Zeit ein OSTER Special, das danach von einer MUTTERTAGS Box abgelöst wird. Jede Box wird liebevoll als Geschenk verpackt und mit einer individuellen Karte versehen, handgeschrieben von Charlotte, in Namen des Absenders.

Außerdem wird eine THANK YOU Box pro Woche über Instagram verlost. Hier kann jeder Personen nominieren, die aktuell ein großes DANKE verdient hätten: vom Ärzteteam im lokalen Krankenhaus über den eigenen Postboten bis hin zu den Nachbarn, die gerade für einen Einkaufen gehen.

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Die Preise für die Boxen starten ab 19,90EUR. Die Inhalte sind zwischen zwei Wochen und zwei Monaten haltbar, sodass der deutschlandweite Versand kein Problem ist. Auf Wunsch können auch personalisierte Sweet Treat Boxen angeboten werden, zum Beispiel für Firmen, die ihren Mitarbeitern das Home Office versüßen wollen.

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Unterstützt bei der schnellen Umsetzung der neuen Business Idee wurde Charlotte Wachsmuth von ihrer Freundin von monday morning, die LOTTAS TORTEN auch schon vor Corona Zeiten im Bereich Text, PR und Design unterstützt hat.

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Die Fotos der neuen Boxen stammen von der Fotografin Gina Walkowiak.

Zur Webseite von LOTTAS TORTEN

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Sonntag, 5. April 2020

MIJO macht Mitarbeiter zu Markenbotschaftern

MIJO macht Mitarbeiter zu Markenbotschaftern Mit Mijo schaffen wir mehr Verbundenheit zwischen Mitarbeitern und Unternehmen. Aus Firmen werden Marken und aus Mitarbeitern Fans, die ihre Marke lieben. Dank unserer Produkte geschieht das spielend leicht. Exklusives Employer- und Employee Branding, Onboarding Boxen und Corporate Fashion made in Germany. Dabei legen wir hohen Wert auf nachhaltige, ökologische und vegane Materialien und eine CO2-reduzierte Produktion.

Von stylischer Corporate Fashion über geniale Onboarding-Boxen bis hin zu Merchandise für Firmen und Startups bieten wir alles aus einer Hand und im Fulfillment-Service. MIJO designed, produziert, lagert und versendet alle Artikel, sodass sich Startups oder auch Großunternehmen zu 100% auf ihr Business konzentrieren können.

Ein echtes Familiy-Business

Warum wir machen, was wir tun liegt daran, dass wir das besonders gut können. Seit drei Generationen wissen wir, worauf es bei Corporate Fashion, Textilkennzeichnung und der Auswahl der richtigen Kleidungsstücke ankommt. Dabei haben wir immer wieder unsere Fertigungsprozesse optimiert und an neue, moderne Standards angepasst.

1951 gründet Eduard Klostermann aus Heiligenhaus die Firma ekaha. 1988 übernahm Heribert Klostermann die Geschäftsführung bei ekaha und machte die Firma dank hoher Qualitätsstandards zu einem der führenden Anbieter von Textilkennzeichnung in Europa.

Weil nun auch die Millanials in die Fußstapfen v on Opa und Vater stapfen, muss alles moderner, bunter und cooler gemacht werden. Naja, so schlimm nicht, aber wir haben auch bei Mijo unsere Kompetenzen zusammengschmissen um ein echt geiles Fulfillment-Konzept anbieten zu können.

Unser Know-How aus Textilkennzeichnung und Corporate Fashion trifft jetzt auf Kenntnisse und Strategien aus E-Commerce und Employer Branding. Das ist MIJO

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Freitag, 3. April 2020

Villenprojekt "Be Lagom" verbindet Luxus und Nachhaltigkeit in Benahavís

Das Villenprojekt "Be Lagom" bietet einen luxuriösen Lebensstil mit einer einzigartigen Verbindung zur Natur. Mitten im extravaganten Benahavís, umgeben von Bergen und dem Mittelmeer, befinden sich die 13 individuellen Villen von "Be Lagom". Das Konzept des exklusiven Villenprojekts zielt auf eine ökologische Lebensweise aus, die sich durch Hochwertigkeit und Qualität sowie die Verbundenheit mit der Natur und natürlichen Materialien auszeichnet. Im Zentrum des Luxusprojekts stehen den Bewohnern großflächigen Gartenanlagen mit zahlreichen Obst- und Gemüsegärten zur Verfügung.

"Die Leidenschaft der Architekten für Landschaften und eine natürliche und ursprüngliche Lebensweise ist bei "Be Lagom" ganz deutlich zu spüren. Das detailverliebte Villenprojekt zielt darauf ab, so gut wie möglich im Einklang mit der Natur zu leben. Einzigartig an dem Neubauprojekt sind die eigenen Obst- und Gemüsegärten. Bewohner haben die Möglichkeit, ihr Obst und Gemüse selb st anzupflanzen und zu ernten. Wer dazu Fragen hat oder Hilfestellung braucht, kann sich professionellen Rat bei einem hauseigenen Experten holen", sagt Christiane Tiebel, Sales Agent von newEstepona.

Jede der 13 Villen ist einzigartig in ihrer Gestaltung. Was die Residenzen gemeinsam haben, ist dass sie mit hochwertigen und natürlichen Baustoffen errichtet wurden. Dadurch möchten die Architekten auf die Kraft der Natur verweisen. So garantiert die Verwendung von Stein Beständigkeit und Stärke, während der Einsatz von zahlreichen Wasseranlagen, wie beispielsweise in Springbrunnen oder in den Swimmingpools für Frische und Lebendigkeit steht. Holz und Marmor im Innen- und Außenbereich kennzeichnen Eleganz und Qualität. Holz verleiht zusätzlich ein Gefühl von Wärme und Marmor steht für Erlesenheit.

Zudem bietet das Villenprojekt viel Privatsphäre und zahlreiche Möglichkeiten für Besinnlichkeit. Wer in "Be Lagom" wohnt und lebt, kommt schnell zur Ruh e. Wünscht man sich doch Gesellschaft und Geselligkeit, bietet ein exquisiter Gemeinschaftsbereich sowie ein moderner Coworking space genügend Gelegenheiten zur Interaktion und gemeinschaftlichen Austausch.

Die Neubauwohnanlage von "Be Lagom" ist auch für Golffreunde ein absolutes Paradies. Einige der renommiertesten Golfclubs, wie beispielsweise der Atalaya Golf & Country Club, Paraiso Golfclub oder Guadalmina Golfclib, befinden sich ganz in der Nähe.

Weitere Informationen zu Be Lagom in deutscher oder zu Be Lagom in englischer Sprache sowie zu Neubauprojekte Estepona finden Interessenten auch unter https://www.newestepona.com

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Donnerstag, 2. April 2020

Die richtige Vorgehensweise im Erbfall

Testamentseröffnung, Erbschein, Erbschaftssteuer - Wird eine Immobilie vererbt, so dreht sich alles um diese Themen. Schnell kommt auch die Frage auf, wie mit der Immobilie weiter verfahren werden soll. Der erfahrene Immobilienmakler Michael Lindenmayer steht seinen Kunden im Falle einer Erbschaft mit Rat und Tat zur Seite.

"Aus Erfahrung wissen wir, dass Erben oft mit der Gesamtsituation überfordert sind. Sie müssen das unerwartete Ereignis erst mal verkraften und sind meist in der Trauer nicht in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen", erklärt Immobilienexperte Michael Lindenmayer. "Doch die Ämter und Behörden warten nicht und möchten schnell wissen, wie es mit der geerbten Immobilie weitergeht."

In dieser sensiblen Zeit nimmt sich Michael Lindenmayer gern viel Zeit für seine Kunden und unterstützt sie bei der Entscheidungsfindung, ob sich die Immobilie eignet, selbst dort einzuziehen, oder etwa eine Vermietung oder der Verkauf in Frage kommt.

Zunächst ist es in jedem Fall sinnvoll, den Wert der Immobilie zu kennen, um überhaupt entscheiden zu können, ob das Erbe angetreten wird. Die Spezialisten von Lindenmayer Immobilien führen dazu eine professionelle Analyse durch. Dies kann auch entscheidend sein bei einer Erbengemeinschaft, wenn beispielsweise ein Miterbe ausgezahlt werden soll.

"Eine Immobilienerbschaft ist eine sehr komplexe Angelegenheit, die auch viel Konfliktpotenzial birgt", weiß Michael Lindenmayer aus seiner langjährigen Tätigkeit als Immobilienmakler. Deshalb fungieren die Makler bei einer Erbengemeinschaft oft als neutrale Vermittler, die ihre Fokus darauf richten, dass es für alle Beteiligten bei einem persönlichen Verlust eines geliebten Menschen bleibt und nicht noch ein finanzieller Verlust hinzukommt.

In vielen Fällen stellt sich für die Erben heraus, dass der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung die sinnvollste Option ist. Zur Entlastung in eine r schwierigen Zeit unterstützt Michael Lindenmayer die Kunden beim Verkaufsprozess mit einem Rundum-Service, der neben der detaillierten Beratung auch die Hilfestellung bei anfallenden Formalitäten und die Erledigung aller Aufgaben rund um den Immobilienverkauf umfasst.

Interessierte finden weitere Informationen zu diesem Thema, zu Haus verkaufen in Reutlingen, Haus verkaufen Makler Filderstadt oder Immobilienmakler Reutlingen unter https://www.lindenmayer-immobilien.de.

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Wie gelingt der Grundstücksverkauf in Wiesbaden?

Wiesbaden ist eine Stadt im Wandel und der Wohnraum ist knapp. Gute Chancen für den Verkauf von unbebauten Grundstücken. Allerdings ist dies eine komplexe Angelegenheit und daher die Beauftragung eines erfahrenen Partners mit Marktkenntnis und Verkaufserfahrung sinnvoll. Immobilienmakler Sascha Rückert ist Experte auf dem Gebiet Grundstücksverkauf und kümmert sich zuverlässig um Analyse, Bewerbung und Vertragsabschluss.

"Für den erfolgreichen Verkauf eines Grundstücks kommt es auf verschiedene Aspekte an", erklärt Sascha Rückert, Geschäftsführer von Rückert Immobilien aus Wiesbaden. "Wir klären, für welche Bebauung sich das Grundstück eignet, wonach sich auch die Zielgruppe und die nachfolgenden Maßnahmen richten. Wir loten aus, ob eine Teilung Sinn macht und zu welchem Preis das Grundstück angeboten werden kann. Wir begleiten den gesamten Verkaufsprozess und bieten unseren Kunden einen Rundumservice."

Eigentümer eines Grundstücks kennen sich oftmals nicht mit dem Baurecht und den Themen wie Erschließungsgrad oder Alt- und Sonderlasten aus. Da kann ein erfahrener Immobilienspezialist wertvolle Hilfestellung leisten. Sascha Rückert und sein Team analysieren ein Grundstück ganz genau, ermitteln mit qualifizierten Verfahren den Wert und klären alle Formalitäten mit den Behörden. Sie wählen unter Berücksichtigung der Zielgruppe wie Privatkäufer, Bauträger oder Investoren die geeigneten Maßnahmen für den Vermarktungsprozess aus. Sie betreuen im Anschluss die Interessenten, vermitteln bei den Verhandlungen und kümmern sich um die Verträge.

Wer ein Grundstück besitzt und dieses zum Verkauf anbieten möchte, ist gut damit beraten, sich einen kompetenten Partner zu suchen. Denn ein Makler ist in der Lage, den Verkaufsprozess optimal zu gestalten und für einen schnellen und unkomplizierten Besitzerwechsel zu sorgen.

Wer mehr zu diesem Thema oder zu Haus verkaufen Wiesbaden, Wohnung verkaufen Wiesbaden, Immobilien Wiesbaden möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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