
Aus seiner Sicht werde viel zu sehr über die Möglichkeiten und Chancen gesprochen, wie und wo Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden können, statt sie durch den Ausbau von Angeboten an Unterstützung und Beratung zu verhindern: "Abgesehen davon, dass dieser wegweisenden Gewissensentscheidung der Frau deutlich zu wenig Zeit und Raum gegeben wird, bleiben bei mir auch Zweifel, ob sich Schwangere von heute bewusst sind, dass der Umgang mit wachsendem Leben kein Spiel ist. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Optionen, eine Empfängnis zu verhüten, wenn man denn aktuell nicht dazu bereit sein sollte, Eltern zu werden. Nur in den seltensten F� �llen sind Schwangerschaften tatsächlich gegen den Willen der Frau zustande gekommen. Mehrheitlich ist einfach der verrohte Umgang mit dem Geschlechtsverkehr dafür verantwortlich, dass sie in die Lage versetzt werden, nahezu reflexartig nach Abtreibung zu rufen. Bevor man den Beischlaf vollzieht, sollte man den Kopf einschalten und sich im engen Einvernehmen mit dem männlichen Gegenüber darüber klar werden, ob man für Kinder bereit ist. Diese Abwägung sollte eben vor der Befruchtung stattfinden, nicht danach. Denn mit jeder Zeugung beginnt ein Leben, das im Zweifel aufgrund von Beliebigkeit und Sorglosigkeit abgebrochen wird", erklärt der Psychologische Berater. "Wir brauchen ein neues Verständnis von Wertschätzung für Kinder und Familie, das sie bejaht, statt sie als Last für Karriere, Erfolg und Persönlichkeitsentwicklung zu sehen. Ich habe großes Verständnis dafür, dass sich werdende Eltern mit der Aussicht auf Nachwuchs überfordert sehen. Doch dann braucht es Ma ßnahmen, die diese Angst nehmen. Die Abtreibung ist in solch einem Fall die schlechteste und falsche Lösung. Denn sie bedeutet nur Flucht, welche traumatische Spuren hinterlässt, die jederzeit in der Frau hochkommen können. Nicht nur Gewissensbisse sind da im Spiel", erläutert Dennis Riehle, der sich dafür einsetzt, dass finanzielle Unterstützung und Sachleistungen der Familienhilfe leichter zugänglich und beanspruchbar werden. Daneben benötige es mehr Beratungsstellen, die in allen Phasen vor und während der Schwangerschaft barrierefrei und kostenlos erreichbar sind. "Und natürlich vor allem nach der Geburt, wenn es praktisch darum geht, Eltern zu sein. Selbstredend müssen zudem die Anlaufstellen für Frauen nach der Abtreibung ausgebaut werden. Sie dürfen wir nicht allein lassen!".
Die kostenlose Familienberatung ist unter der Webadresse www.psychosoziale-mailberatung.de kostenlos erreichbar.
Hinweis: Diese Pressemitteilung darf - auch auszugsweise - unter Wahrung des Sinngehalts und Erwähnung des Urhebers verwendet werden.
Ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Riehle
Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
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Telefon: 07531/955401
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