Montag, 17. Februar 2014

Siedlungswerk: strategische Ausrichtung auf Wohnen im gemischten Quartier

Demographischer Wandel, mangelnde Baulandreserven sowie die Rückbesinnung auf die Schonung natürlicher Ressourcen haben den Fokus im Städtebau auf die Innenentwicklung gelenkt. Die Folge: Das Leben kehrt in die Stadt zurück und auf den Flächen ehemaliger Industriebrachen, Krankenhäuser etc. entstehen neue Quartiere, die Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen eine Heimat bieten. Die Siedlungswerk GmbH richtet sich entsprechend aus und verfolgt eine Strategie der gemischten Quartiersentwicklung.

Wohnen unabhängig von sozialem und finanziellem Status

Ein Zitat aus der Neujahrsansprache 2014 von Bischof Dr. Gebhard Fürst gibt einen der Hauptgedanken des gemischten Quartiers wieder: "An der Adresse soll niemand ablesen können", so Bischof Fürst, "ob hinter der Tür ein Sozialmieter oder ein wohlhabender Eigentümer lebt". Der Entstehung von sozialen Brennpunkten soll durch Inklusion, Integration und ge meinsames Leben in einer Nachbarschaft entgegengewirkt werden. Ziel bei der Quartiersentwicklung ist es, eine bunte Mischung von Bewohnern anzusprechen und diesen ein Wohn- und Lebensumfeld zu bieten, in dem Nachbarschaft aktiv gelebt werden kann. Das Siedlungswerk entwickelt bewusst durchmischte Quartiere, was bedeutet, dass in den einzelnen Häusern die unterschiedlichsten Wohnformen zu finden sind.

Mieten oder kaufen möglich: große Bandbreite an Wohnungen

Das mögliche Spektrum reicht von Eigentumswohnungen für Gutsituierte über die barrierefrei gestaltete 3-Zimmer-Wohnung für Menschen mit körperlicher Behinderung bis hin zur 4-Zimmer-Wohnung für die junge Familie mit geringem Einkommen. Nicht nur Interessenten, die eine Wohnung kaufen, sondern auch solche, die eine Wohnung mieten möchten, sollen im gemischten Quartier ein passendes Zuhause finden - und dies, wie beim Siedlungswerk üblich, provisionsfrei. In das Gesamtprojekt integrierte Gewerbeein heiten, wie z. B. ein Supermarkt oder ein Bäckercaf, versorgen die Quartiersbewohner mit den Dingen des täglichen Bedarfs. Auch viele Senioren zieht es vom Einfamilienhaus auf dem Land in die Seniorenwohnung in der Stadt, von der aus sie alle benötigten Infrastruktureinrichtungen problemlos erreichen können.

Best Case: Projekt "Seelberg Wohnen" in Bad Canstatt

Wichtige Partner des Siedlungswerks sind bei der Quartiersentwicklung stets die sozialen Träger. Durch sie wird die Integration von Pflegeheimplätzen, Kindertagesstätten und weiteren sozialen Einrichtungen im Quartier ermöglicht. Ein beispielhaftes Projekt im Wohnungsbau Stuttgart ist in Bad Cannstatt entstanden. Im Quartier "Seelberg Wohnen" sind 164 Wohneinheiten für unterschiedliche Nutzer entstanden. Neben familiengerechten Wohnungen und geförderten Wohnungen für Bezieher niedriger Einkommen wurden barrierefreie Wohnungen erstellt. Die St. Anna-Stiftung Ellwangen betreibt einen Wohn- und Pf legeverbund, bestehend aus einem Pflegeheim mit 50 Plätzen, ergänzt durch 27 betreute Seniorenwohnungen des Siedlungswerks. In einem modernisierten Bestandsgebäude befinden sich heute eine Kindertagesstätte, eine Wohngruppe für Senioren, eine Wohngruppe für Menschen mit Körperbehinderung sowie weitere Mietwohnungen. Das Projekt war überragend nachgefragt, wie insgesamt der Bedarf hinsichtlich der Immobilien in Stuttgart sehr groß ist.

Siedlungswerk GmbH
Evelyn Rothaug
Heusteigstraße 27/29

70180 Stuttgart
Deutschland

E-Mail: info@siedlungswerk.de
Homepage: http://www.siedlungswerk.de
Telefon: +49 (0) 711 2381-0

Pressekontakt
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